AT148862B - Dachziegel. - Google Patents
Dachziegel.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/29—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements
- E04D1/2907—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections
- E04D1/2949—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having joints with fluid-handling feature, e.g. a fluid channel for draining
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/29—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements
- E04D1/2907—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections
- E04D1/2914—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having fastening means or anchors at juncture of adjacent roofing elements
- E04D1/2916—Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having fastening means or anchors at juncture of adjacent roofing elements the fastening means taking hold directly on adjacent elements of the same row
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Dachziegel. EMI1.1 besteht darin, dass die seitlichen, eine Haupt-und eine Nebenrinne bildenden Wasserfalzrippen bis zum Innenrande der unteren Randleiste durchgehen. Die Nebenrinne ist an der Aussenseite der Hauptrinne und höher als diese angeordnet und die Aussenränder des Ziegels sind durch Randleisten verstärkt. Zweckmässig besitzt die Hauptrinne an ihrem unteren Ende zur Ziegelmitte hin ein Quergefälle. Zwischen innerer und äusserer Kopfrippe sind auf der Oberseite des Ziegels Stege angeordnet, welche ein Übertreten des Wassers über die seitlichen Stossstellen des Ziegels verhindern. Durch die weite Herunterziehung des Wasserfalzes wird eine Ziegeleindeckung geschaffen. bei der das aus der Hauptrinne heraustretende Wasser so tief auf den unteren Ziegel abgeleitet wird. dass ein Überfliessen des Wassers über die obere Kopfleiste des unterliegenden Ziegels selbst bei flach geneigten Dächern unmöglich ist, sogar dann, wenn die Wasserrinne durch Schmutz. Staub od. dgl. in ihrem Wasserableitungsvermögen behindert ist. Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen Dachziegels EMI1.2 nach Linie 5-5 durch Fig. 1 in vergrössertem Massstabe, Fig. 6 eine schaubildliehe Darstellung des linken unteren Endes der Rippe it in Fig. 2. Der Dachziegel besteht aus einer ebenen oder nahezu ebenen Platte i, welche über eine auf ihrer EMI1.3 kann in stumpfem Winkel auf dem unteren Ziegel aufliegen oder es kann der untere Teil der abgebogenen Platte durch eine auf dem unteren Ziegel senkrecht stehende Fläche begrenzt sein. Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass das auf der Platte i herunterfliessende Wasser durch die Wölbung schnell abge- führt wird. Bei den im Verband eingedeckten Ziegeln findet eine Verfalzung statt, wie sie aus Fig. 3 im Querschnitt zu ersehen ist. Es ist eine Hauptrinne b und eine Nebenrinne b1 vorhanden. In die Rinne b1 greift die Feder a des überdeckenden Ziegels ein, während eine Rippe c in die Hauptrinne b hineinragt. Die Feder a ist so ausgebildet, dass sie an der die Nebenrinne b1 von der Hauptrinne b trennenden Rippe anliegt und so einen dichten Verschluss bildet : die in die Hauptrinne b hineinragende Rippe c ist in ihrem Querschnitt kleiner als der Querschnitt der Hauptrinne b, so dass genügend Platz für einen vollständig freien Wasserablauf verbleibt. Die Nebenrinne b1 ist an der Aussenkante der Hauptrinne b und höher als diese angeordnet, wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich ist, so dass ein Übertreten von Wasser aus der Hauptrinne b in die Nebenrinne b1 unmöglich gemacht ist. Die Kopfverfalzung besteht aus einer Hauptrippe e und einer Abschlussrippe f, beide auf der Oberseite des Ziegels (Fig. 4). Auf der Unterseite befindet sich eine Rippe g, die Aussparungen h besitzt (Fig. 2), in die die auf der Oberfläche des darunter liegenden Ziegels befindlichen Stege h1, h2 eingreifen. In der Abschlussrippe f befinden sich zwei schräg verlaufende Öffnungen f1, durch die das am Kopf des Dachziegels sich sammelnde Wasser auf die Ziegeloberfläche geleitet wird. Die Stege h2 und h3 an der rechten Aussenkante des Ziegels (in Aufsicht gesehen) verhindern eine Übertreten des Wassers über die seitlichen Stossstellen des Ziegels. <Desc/Clms Page number 2> Auf der Unterseite des Ziegels befindet sich in der Längsrichtung eine durchgehende, zweckmässig gewellte Rippe k, die ein Anbindeloch o, aufweist ; die zweite Anbindemöglichkeit ist durch das Loch o2 in der Querrippe 1 (Fig. 2) des Kopfverschlusses gegeben. Durch die Rippe k wird erreicht. dass der Ziegel während der Herstellung, vor allem beim Trocknen und Brennen, sich nicht verziehen kann und ausserdem dient diese Verstärkungsrippe zur Aufnahme von beim Setzen etwa auftretenden Spannungen. An den Enden der Fussrippe n sind auf der Unterseite dreikantige Einschnitte m angeordnet (Fig. ss). Diese Einschnitte dienen dazu, um ein Ablösen von Wassertropfen, die etwa auf der Unterfläche der Rippe n vom Wind entlang getrieben werden, zu erleichtern. Die Stärke der Rippe K kann nach den Enden hin etwas zunehmen, um Platz für die Anbringung der Einschnitte m zu bieten. Die Rippe p dient zur Aufhängung des Ziegels an der Lattung. Wie in Fig. 5 dargestellt, ist die innere Kante der Hauptrinne b, zumindest am unteren Ende, nach der Ziegelmitte hin geneigt, so dass das in der Rinne fliessendeWasser zurZiegelmitte hin abgelenkt wird. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Dachziegel mit Kopf-und Seitenverfalzung, bei dem die Quer- und Längsabschlussrippen gegenüber den Ziegelkanten zurückgesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen, eine Hauptund eine Nebenrinne (b, b1) bildenden Rippen bis zum Innenrande der unteren Randleiste (ib) durchgehen, wobei die Nebenrinne (b1) an der Aussenkante, der Hauptrinne (b) und höher als diese EMI2.1
Claims (1)
- 2. Dachziegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptrinne (b) an ihrem unteren Ende zur Ziegelmitte hin ein Quergefälle (x) besitzt.3. Dachziegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Kopfrippen (e. auf der Oberseite des Ziegels senkrecht zu diesen Rippen verlaufende Stege (hl, l3) und am rechtsseitigen Ende der äusseren Kopfrippe (e) ein parallel zu dieser verlaufender Steg (h3) angeordnet sind. wobei die Stege (7tri, h2) in Ausnehmungen (h) der an der Unterseite des darüber liegenden Ziegels angeordneten Rippe (g) Platz finden. EMI2.2 EMI2.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE405126X | 1932-04-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT148862B true AT148862B (de) | 1937-03-10 |
Family
ID=6421878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT148862D AT148862B (de) | 1932-04-23 | 1932-10-22 | Dachziegel. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT148862B (de) |
| CH (1) | CH163794A (de) |
| GB (1) | GB405126A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE952029C (de) * | 1953-10-13 | 1956-11-08 | Ziegelwerke Emil Bott G M B H | Falzpfannenziegel mit tieflieender Seitenfalzsohle |
-
1932
- 1932-06-20 CH CH163794D patent/CH163794A/de unknown
- 1932-10-22 AT AT148862D patent/AT148862B/de active
-
1933
- 1933-03-04 GB GB6654/33A patent/GB405126A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB405126A (en) | 1934-02-01 |
| CH163794A (de) | 1933-09-15 |
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