DE536280C - Vorrichtung zum Absondern einzelner Bogen, Lagen o. dgl. von einem Stapel - Google Patents

Vorrichtung zum Absondern einzelner Bogen, Lagen o. dgl. von einem Stapel

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DE536280C
DE536280C DE1930536280D DE536280DD DE536280C DE 536280 C DE536280 C DE 536280C DE 1930536280 D DE1930536280 D DE 1930536280D DE 536280D D DE536280D D DE 536280DD DE 536280 C DE536280 C DE 536280C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/46Supplementary devices or measures to assist separation or prevent double feed
    • B65H3/50Elements, e.g. fingers, plates, rollers, inserted or traversed between articles to be separated and remainder of the pile

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Absondern einzelner Bogen, Lagen o. dgl. von einem Stapel Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die selbsttätige Entnahme einzelner Bogen, Lagen usw. aus einem Stapelkästen. An sich sind derartige Einrichtungen bereits bekannt, bei denen die abzutrennende unterste Lage durch einen Sauger abgekippt wird, wobei gegebenenfalls hinter der abgebogenen Lagenkante besondere Haltefinger bzw. in den Spalt eintretende Zungen den Stapel vollständig vom untersten Bogen absondern und ersteren abfangen, so daß Greifer, Sauger o. dgl. die abgesonderte Lage abziehen können.
  • Da das Einschieben der bekannten Zungen unter dem Druck des ganzen Stapels erfolgt und dieser Druck sich auch durch die Zungen auf den untersten abzutrennenden Bogen überträgt, so sind die direkt mit den Zungen in Berührung kommenden Bogen besonders bei dünnem Papier und frischem Druck der Gefahr des Beschädigens ausgesetzt.
  • Mehr oder weniger muß auch das Abziehen des untersten Bogens unter dieser Belastung erfolgen, trotzdem bereits durch den Boden des Stapelbehälters tretende federnde Laufrollen bekannt sind, die die Abzugsreibung vermindern sollen.
  • Alles dies gibt Veranlassung zu Störungen, die das einwandfreie Arbeiten beeinträchtigen. Hier setzt die Erfindung ein, die dadurch gekennzeichnet ist, daß vor dem vorteilhaft schräg gestellten Stapelkasten eine Begrenzungswand derart hin und her verschiebbar ist, daß ein in ihrer Schiebefläche befindlicher Schlitz über den ganzen Bogen streichen kann, so daß der durch diesen Schlitz in der einen Endstellung an einer Bogenkante angesaugte und abgekippte Bogen bei der nachfolgenden Bewegung der Begrenzungswand allmählich in seiner ganzen Breite abgesondert wird, ohne daß irgendeine Zugkraft oder Schubkraft auf den Bogen einwirkt, also weder ein Zerknüllen noch Verschmieren nassen Druckes möglich ist.
  • Dazu kommt noch, daß der Stapel jetzt ganz ruhig liegenbleibt, also nicht durch den dazwischentretenden Schieber gehoben wird, und die Hauptlast nicht auf 'dem bewegten Schieber, sondern auf einem festen Boden steht. Die gewissermaßen abgehobelte vorderste Lage bedarf zu ihrer Trennung von den dahinterliegenden keiner Kräfte. Sie fällt gewissermaßen frei aus dem wandernden Schlitz heraus, ohne daß diese Unterbrechung der Stützfläche durch die wandernde schmale Öffnung; die sich nie erweitert, irgendeinen Einfluß auf die ganze Abstützung des Stapels hätte.
  • Das Trennverfahren läßt sich mit der Arbeit eines Holzhobels vergleichen, in dem der bewegte Schieber den Hobel darstellt, Der Hub des Spaltschiebers ist der Größe der zu verarbeitenden Bogen entsprechend einstellbar und etwas größer als die Lagenbreite, so daß die äußeren Spaltkanten stets in ihrer je- weiligen Endstellung über die Lagen hinausstreichen. Um ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen, wird sowohl--am Kopf als auch am Fuß des Stapels je ein besonderer Haltefinger vorgesehen, von denen der obere nach (lern Abkippen durch die Sauger sich hinter, dem abgekippten Bogen an den Stapel legt und ihn zurückhält, wenn der Spaltschieber nach unten geht, und der untere hält durch eine Aussparung hindurch die untere Stapelkante zurück einschließlich des abgekippten vordersten Bogens, bis die obere Spaltkante fast in ihrer untersten Stellung steht, der abgelöste Bogen also fast ganz durch den Spalt' hindurchgetreten ist. Nun öffnet der untere Haltefinger einen Augenblick, so daß der vorderste Bogen sich vollends ablöst, und legt sich sofort wieder an den Stapel, ihn ein Stückchen zurückdrückend und dadurch sicher aus der Bahn des Spaltschiebers bringend, so daß dessen untere Kante im Aufwärtsgang glatt am Stapel in die Höhe geht. Es ist bei der Benutzung dieses Verfahrens gleichgültig, ob die einzelnen Lagen auf der geschlossenen oder offenen Kante im Stapel stehen. Dementsprechend ist dann der Sauger unten oder oben anzusetzen. Im letzteren Falle ist es vorteilhaft, die Bodenplatte in der Höhe der Bogengröße entsprechend einstellbar zu machen, um die Mechanismen für die Sauger in der Höhe feststehend zu behalten: Im umgekehrten Falle, wo die Sauger unten sitzen, ist eine besondere Höheneinstellung nicht nötig, jedoch müssen dann die oberen Haltefinger verstellbar gemacht werden.
  • In der Zeichnung ist an einem Ausführungsbeispiel dieser Gedanke schematisch dargestellt, und zwar zeigen Fig. i Aufriß eines selbsttätigen Bogenzuführapparates für eine Fadenbuchheftmaschine, Fig.2 Grundriß senkrecht zur Stapelbeg renzungswand, _ Fig:3 Spaltschieber, Haltrechen und Sauger während der Ansaugperiode, Fig. q. Stellung des Spaltschiebers, der Halterechen und des Saugers bei durchgekippter Bogenkante durch den Spalt, Fig. 5 Stellung des Spaltschiebers, der Halterechen und des Saugers bei vollständiger Trennung des Bogens vom Stapel, Fig. 6 Stellung des Spaltschiebers, der Halterechen und des Saugers bei übergabe des Bogens an die Transportbänder., Es ist dafür eine Zuführung für Heftmaschinen gewählt, bei denen die Bogen rittlings auf einen beweglichen Sattel gelegt werden, der sie dann unter die Heftstelle führt. Deshalb stehen in dem Magazin i (Fig. i) die Lagen 2 in schräger Lage mit der offenen Bogenkante 3 nach unten. Dementsprechend sitzen die Sauger q. oben, und die untere Stapelfläche 5 ist der Bogengröße entsprechend in der Höhe einstellbar.
  • Seitlich wird das Magazin i begrenzt durch die Anschlagstäbe 6 und in der Höhe durch die Anschlagstäbe 7 (Fig. i). Die seitlichen Anschlagstäbe 6 sind verstellbar, um Lagen beliebiger Höhe aufnehmen zu können und ferner, .um den Stapel für den Arbeitsvorgang in die richtige Stellung zu bringen.
  • Die Anschlagstäbe 7 stehen fest und bestimmen die Stellung des Falzes der Lage zu den Abnehmemechanismen. Die Verstellung der unteren Stapelauflage 5 (Fig. i) erfolgt durch Drehen am Handrad 8 (Fig. 2) auf der Schraubenspindel g. Der durch die Stapelauflage 5, die-Anschlagstäbe 6 und 7 und der beweglichen Begrenzungswand io (Fig. i) gebildete Stapelbehälter ist nach oben offen und wird.von da aus aufgefüllt.
  • Die Begrenzungswand io ist als Spaltschieber ausgebildet und besteht aus dem rechteckigen Rahmen i i (Fig. 2), an dessen kurzen Schenkeln die Auflagestäbe 12 angeordnet sind. Die Auflagestäbe i2 sind in der Mitte unterbrochen, so daß ein Spalt entsteht mit der oberen Spaltkante 13 und der unteren Spaltkante 14 (Fig. 2).
  • Der Spaltschieber io ist verschiebbar (Fig. 2) gelagert in den Seitenführungen 15. Seine Bewegung erfolgt parallel zur Stapelbegrenzungsebene und wird eingeleitet durch die verstellbare Kurbel 16 (Fig. i) auf der Exzenterwelle 17, die verstellbare Kurbelstange 18, das Zahnsegment ig (Fig: i), die Zahnräder 2o und 21 (Fig. 2) und die Zahnstängen 22 (Fig. 2). Die Weglänge des auf und ab gleitenden Spaltschiebers io ist veränderlich lind wird den Lagenbreiten entsprechend so eingestellt, daß bei der Aufwärtsbewegung die obere Spaltkante 13 die obere Stapelkante 23 (Fig. i) und bei der Abwärtsbewegung die untere Spaltkante 14 die untere Stapelkante 2L`. (Fig. i) überläuft.
  • Die Veränderung der Weglänge des Spaltschiebers wird erreicht durch -die Verschiebung des Kurbelzapfens 16 in der an der Kurbelscheibe 25 vorgesehenen Prismanut 26 (Fig. i). Die obere Stellung des Spaltschiebers ist immer dieselbe. Sie muß daher bei Verstellung des Kurbelhubs bei Formatänderung durch entsprechende Veränderung der Pleuelstangenlänge io stets neu, eingestellt werden. Dies erfolgt durch Drehen der Stellmutter 27 (Fig. 1).
  • Der in der Nähe 'der oberen Stapelkante 23 angeordnete Säuger q. (Fig. 1; 3 und 6) besteht aus den Saugdüsen 28@ und den Kippsegmenten 29, welche auf dem gemeinsamen Saugrohr 30 (Fig. 2) sich befinden, Im Arbeitsvorgäng erhält der" Sauger eine geradlinige Bewegung senkrecht zur Spaltschieberebene und eine schwingende Bewegung um die Zapfen 3 1 (Fig. i). Die geradlinige Bewegung des Saugers wird herbeigeführt durch die Kurve 32 (Fig. i), den Rollenhebel 33, die Zugstange 34, die Zahnsegmente 35 und die als Zahnstangen ausgebildeten Zapfenträger 36 (Fig. i).
  • Die schwingende Bewegung des Saugers wird betätigt durch die Kurve 37 (Fig. i), den Rollenhebel 38, die Zugstange 39 und -den Pendelhebel 40, welche an den Zapfen 31 (Fig. i) gelagert sind.
  • Am Ende der geradlinigen Aufwärtsbewegung des Saugers 4 treten die Kippsegmente 29 (Fig. i) zwischen den oberen Auflagestäben i2 hindurch, bis sich die im Stapel i befindliche unterste Lage auf die Kippsegmente 29 (Fig. 3) aufstützt. Hierbei ist der Sauger um die Zapfen 31 (Fig. 3) so eingeschwungen, daß das Düsenmundstück sich flach an die untere Lage anlegt. In dieser Stellung saugen die Düsen, die Lage in der Nähe des Falzes an (Fig. 3). Während des Ansaugens der Lage befindet sich der Spaltschieber io im Aufwärtsgehen. Sobald die obere Spaltkante 13 den Falz der untersten Lage überschreitet, schwingt der Sauger in die in Fig. q. dargestellte Stellung und führt hierbei den Falz durch den Spalt hindurch. Der Spaltschieber erreicht hierauf seine höchste Stellung und geht zum Abwärtsgang über.
  • Bevor die obere Spaltkante 13 im Abwärtsgehen den Falz der zweiten Lage im Stapel erreicht, ist der obere Halterechen 41 (Fig. 4) in den durch das Abkippen der unteren Lage und der darauf liegenden zweiten Lage entstandenen Spalt hineingeschwungen zum Abstützen der zweiten Lage über den Auflagestäben i2, wie in Fig. 4 dargestellt. Beim Fortgang der Abwärtsbewegung des Spaltschiebers erfolgt das Absondern der unteren Lage durch den Spalt hindurch, wobei in langsamer Abwärtsbewegung und im Zurückschwingen der Sauger die Führung der unteren Lage behält (Fig. 5).
  • Das vollständige Loslösen der Lage vom Stapel ist erfolgt, sobald die untere Spaltkante 14 (Fig. 5) die untere Stapelkante 2d in der Abwärtsbewegung überläuft, wie in Fig. 5 dargestellt.
  • Der Sauger bewegt sich jetzt noch weiter abwärts und überschwingt die vorherige Ansaugstellung, so daß die in Fig. 6 dargestellte Schrägstellung der Lage eintritt.
  • In dieser Schrägstellung wird die Lage den Transportbändern 42 (Fig. 6) zugeführt zur Weitergabe an die Heftmaschine.
  • Durch die Schrägstellung der Lage wird erreicht, daß'die äff-eire Känte 3 der Lage sich mit Spannung auf: die Transportbänder auflegt, um die Lage beim Abtransport geschlossen zu halten.
  • Zum Abstützen der unteren Stapelkante 14 ist der untere Halterechen 43 (Fig. 6) vorgesehen, welcher beim Beginn der Aufwärtsbewegung des Spaltschiebers die untere Stapelkante über die Auflegestäbe 12 emporhebt, damit der Stapel sichere Auflage auf den Auflagestäben findet.
  • Der obere Halterechen 41 wird bewegt durch die Kurve 44, den Rollenhebel 45, die Zugstange 46, den Winkelhebel 47, die Zugstange 48, den Hebel 49 und die Kurvenstange 50 (Fig. i).
  • Die Kurvenstange 50 ist vorgesehen, um den oberen Halterechen 41 dicht über dem Falz der unteren Lage in den Spalt einzuführen. Der untere Halterechen 43 wird bewegt durch die Kurve 51, den Rollenhebel 52, die Zugstange 53, den Winkelhebel 54 und die Zugstange 55 (Fig. i). Da der untere Halterechen 43 bei Formatwechsel gemeinsam mit der unteren Stapelauflage 5 (Fig. i) eingestellt werden muß, ist die Zugstange 55 am Winkelhebel 54 bei 56 (Fig. i) verschiebbar angelenkt.
  • Um das Ansaugen der Lage und das Abgeben derselben zwangläuf g zu gestalten, ist in die Saugleitung 57 (Fig. i) die Luftsteuerung 58 (Fig. i), welche an sich bekannt ist, zwischengeschaltet.
  • Der Antrieb der Luftsteuerung 58 erfolgt von -der Exzenterwelle 59 aus durch die Kurve 6o, den Rollenhebel fri und die Zugstange 62 (Fig. i).

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Vorrichtung zum Absondern einzelner Bogen, Lagen o. dgl. von einem Stapel, dessen unterster Bogen an einer Bogenkante durch einen Sauger abgekippt und mittels einer in den entstandenen Spalt eintretenden Zunge vom Stapel gelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauger (4) den abzutrennenden Bogen durch einen Spalt der Stapelbegrenzungswand (i2, 1.2) hindurch abkippt, die parallel zur Bogenebene verschoben und so hin und her bewegt wird, daß der in der Mitte befindliche Spalt bei dieser Bewegung die ganze Bogenfläche bestreicht und den Bogen abspaltet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare Hub der Stapelbegrenzungswand eierartig erfolgt, daß die eine Endstellung unveränderlich bleibt. 3.. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB die bewegliche Stapelbegrenzungswand aus einzelnen Stäben (1z, 1a) besteht. q.. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daB die Sauger (q.) nach dem völligen Abspalten eines gefalzten Bogens eine der Abkippbewegting entgegengesetzt gerichtete Schwenkbewegung ausführen und die offenen Kanten des von ihnen an der Falzkänte festgehaltenen Bogens gegen die Förderbänder drücken. '
DE1930536280D 1930-11-12 1930-11-12 Vorrichtung zum Absondern einzelner Bogen, Lagen o. dgl. von einem Stapel Expired DE536280C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942565C (de) * 1952-01-17 1956-05-03 Prakma Maschinenfabrik G M B H Vorrichtung zum Entnehmen des untersten Bogens aus einem Stapel
DE1084278B (de) * 1957-12-31 1960-06-30 Richard Winkler Vorrichtung zur Entnahme von Einzelblaettern oder -bogen aus einem Stapel mit Hilfe eines gesteuert kippbaren Saugarms
DE1137746B (de) * 1959-10-15 1962-10-11 Otto Haensel Junior G M B H Vorrichtung zum Entnehmen einzelner Boegen oder Zuschnitte aus einem Stapelbehaelter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942565C (de) * 1952-01-17 1956-05-03 Prakma Maschinenfabrik G M B H Vorrichtung zum Entnehmen des untersten Bogens aus einem Stapel
DE1084278B (de) * 1957-12-31 1960-06-30 Richard Winkler Vorrichtung zur Entnahme von Einzelblaettern oder -bogen aus einem Stapel mit Hilfe eines gesteuert kippbaren Saugarms
DE1137746B (de) * 1959-10-15 1962-10-11 Otto Haensel Junior G M B H Vorrichtung zum Entnehmen einzelner Boegen oder Zuschnitte aus einem Stapelbehaelter

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