DE536141C - Einrichtung zum Herstellen einseitiger und doppelseitiger Wellpappe - Google Patents

Einrichtung zum Herstellen einseitiger und doppelseitiger Wellpappe

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DE536141C DEM111814D DEM0111814D DE536141C DE 536141 C DE536141 C DE 536141C DE M111814 D DEM111814 D DE M111814D DE M0111814 D DEM0111814 D DE M0111814D DE 536141 C DE536141 C DE 536141C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/20Corrugating; Corrugating combined with laminating to other layers
    • B31F1/24Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed
    • B31F1/26Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions
    • B31F1/28Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions combined with uniting the corrugated webs to flat webs ; Making double-faced corrugated cardboard
    • B31F1/2813Making corrugated cardboard of composite structure, e.g. comprising two or more corrugated layers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Herstellen einseitiger und doppelseitiger Wellpappe Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Einrichtung zum Herstellen einseitiger oder doppelseitiger Wellpappe.
  • Von den bekannten Einrichtungen zum Herstellen einseitiger oder doppelseitiger Wellpappe, bei denen die Herstellung in der Weise geschieht, daß das für die glatten Bahnen erforderliche Papier sowie das zur Bildung der Wellbahn dienende Material für sich allein auf Papiermaschinen hergestellt und dann getrennt davon die Verarbeitung zu einseitiger oder doppelseitiger Wellpappe vorgenommen wird, unterscheidet sich der Gegenstand vorliegender Erfindung durch die Verbindung einer oder mehrerer Papiermaschinen mit einer oder mehreren Wellpappemaschinen. Hierbei wird erreicht, daß auf drei Maschinen entweder zugleich Papier erzeugt werden kann oder auf drei Maschinen nur Wellpappe oder aber sowohl Papier als auch Wellpappe, und zwar einseitige wie doppelseitige bei voller Ausnutzung der Maschinenbreiten und Geschwindigkeiten in einem Arbeitsgange.
  • Ferner besteht die Möglichkeit, daß die Papiermaschinen allein betrieben werden können und dann allein zur Herstellung von Rohpapier dienen, während die Wellpappemaschinen aus eingehängten Vorratsrollen vollkommen selbständig Wellpappe erzeugen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung stehen eine oder mehrere Papiermaschinen mit Wellpappemaschinen in Verbindung, so daß entweder einseitige Wellpappe mit dem von zwei einander entgegenarbeitenden Papiermaschinen kommenden Papier oder zweiseitige Wellpappe mit dem von drei Papiermaschinen kommenden Papier in einen Arbeitsgange herstellbar ist, denen unabhängig vom Herstellungsvorgang Vorratsrollen, die beim alleinigen Arbeiten der Papiermaschinen bzw. der Wellpappemaschinen einschaltbar sind, beigeordnet werden können.
  • Neben den Wellpappemaschinen können ein- bzw. ausschaltbare Ersatzwellpappemaschinen angeordnet sein, zum Zwecke, einen ununterbrochenen Herstellungsvorgang zu erzielen.
  • Die von den Papiermaschinen kommenden Papierbahnen sind in Windungen über Laufwalzen geführt, welche - nachgiebig gelagert - unter Federwirkung stehen. Hierdurch wird die Spannung der Papierbahn geregelt, wobei die Windungen bei etwa eintretenden Störungen, wie bei ungleichmäßiger Papier- und Pappengeschwindigkeit, einen gewissen Papiervorrat in der Papierzuführung darstellen.
  • Die die Erfindung bildende Einrichtung zur Herstellung von einseitiger und doppelseitiger Wellpappe ist auf der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen in schematischer Darstellung erläutert.
  • Abb. z zeigt die Anordnung von drei Papiermaschinen mit einer kombinierten ein-und doppelseitig arbeitenden Wellpappemaschine, verteilt auf zwei Etagen. Abb. 2 stellt die Verbindung einer Papiermaschine mit einer kombinierten ein- und doppelseitig arbeitenden Wellpappemaschine dar. .
  • Im ersten Ausführungsbeispiel ist davon ausgegangen worden, daß von drei Papier-Z, kommende Papier unmittelbar zu Wellpappe zu verarbeiten, und zwar in dein oberen Abteil einseitige und in dem. darunterliebenden Abteil doppelseitige Wellpappe. Will man im unteren Abteil ebenfalls nur einseitige Ware herstellen, dann kann man von der dritten, in diesem untenliegenden Raum befindlichen Papiermaschine kommendes Papier, das sonst für die zweite glatte Bahn bestimmt war, Rollenpapier liefern.
  • Auf der Zeichnung sind die Papiermaschinen mit 1, 2 und 3 bzw. 4, die Wellpappemaschinen mit 5 und 6, die Heiz-und die Ersatzheizplatte mit 8 und 9 bezeichnet.
  • Soll das auf den Papiermaschinen 1, 2 und 3 erzeugte Papier nicht unmittelbar oder gar nicht zur Wellpappefabrikation verwendet werden, dann wird es zu Papierrollen 12-i7 aufgewickelt. Die Papierbahnen nehmen ihren Weg von den letzten Trockenzylindern l e, 2a, 3a jeder Papiermaschine nach den zu der betreffenden Papiermaschine gehörenden Aufrollenstangen 12, 13 bzw. 14, 15 bzw. 16, 17.
  • Will man mit dem von den im oberen Raum 1I befindlichen Papiermaschinen 1 und 2 bzw. von Papiervorratsrollen 18, 1g bzw. 2o, 21 gelieferten Papier einseitig;. Wellpappe auf Rollen herstellen, dann dient nach dem Ausführungsbeispiel von der Papiermaschine 1 bzw. von den Papiervorratsrollen 18, 1 g kommende Papier zur Wellenbahnerzeugung, während das von der Papierinaschine 2 bzw. von den Vorratsroflen 2o, 2i entnommene Papier die glatte Außenseite einer einseitigen Wellpappe liefert.
  • Beide Papierbahnen treffen sich in einer Wellpappemaschine 5 oder 6, verlassen dieselbe als Fertigfabrikat, das zu einer Rolle 22 gewickelt wird.
  • Soll nun die aus dem von den Papiermaschinen 1 und :2 bzw. den Vorratsrollen 18, 1g bzw. 20, 21 gelieferten Material hergestellte einseitige Wellpappe zu einer doppelseitigen Wellpappe ausgebaut werden, wird die fertige, einseitige Wellpappe nicht als Rolle 22 aufgewickelt, sondern nach dem unteren Raum I geführt und mit einer Papierbahn, die entweder von der Papiermaschine 3 oder von Papiervorratsrollen 23,24 und die andere Außenseite der Wellpappe ergibt, zwischen Anpreßwalzen 25, 26 vereinigt. Daß die Wellpappebahnen vor ihrer Verbindung mit den glatten Außenbahnen mit einem Klebmittel versehen werden, wird als bekannt vorausgesetzt.
  • Die nunmehr doppelseitige Wellpappe wird nun in ebenfalls bekannter Weise zur Trocknung über Heizplatten 8 bzw. 9 und Trockenbahn 27 einer Längs- 28 und- einer uerschneidevGrrichtung 29 zugeführt und- gelangt, zu Bogen geschnitten, auf einen Abtransportwagen 30.
  • Nach der beschriebenen Arbeitsweise wird im Oberraum II einseitige Rollenwellpappe in einem Arbeitsgang, irre unteren Raum I, ebenfalls in einem Arbeitsgang, doppelseitige Wellpappe in Bogen hergestellt.
  • Soll einseitigeWellpappe ebenfalls in Bogen geschnitten werden, dann wird sie nach dem unteren Raum I geleitet und den gleichen Weg geführt wie die im unteren Rauire 1 hergestellte doppelseitige Wellpappe. Will man- in dem unteren Raum .I doppelseitige Wellpappe und gleichzeitig im Oberraum II einseitige Wellpappe herstellen, dann muß einseitige Wellpappe im unteren Raum auf einer besonderen Rolle 31 vorhanden sein, von der die einseitige Wellpappe den Anpreßwalzen 25, 26 mit Klebevorrichtung zugeführt wird. Die hierfür erforderliche einseitige Wellpappe ist natürlich im oberen Raum erzeugt und vorher auf die Rolle 31 aufgewickelt worden. In diesem Falle wird die dritte Wellpappenbahn nicht direkt von Papiermaschine 3 genommen, sondern von den Abrollwellen 23, 24.
  • Die Abb. 2 zeigt eine Einrichtung mit einer Papiermaschine 4. Das von derselben erzeugte Papier kann in der gleichen Weise wie im ersten Ausführungsbeispiel auf Rallen 32, 33 aufgewickelt und weiter als Papier verwendet oder unmittelbar zur Herstellung von Wellpappe den Wellpappemaschinen 3-;. bzw. 35 zugeführt werden. In diesem Falle gibt das von der Papiermaschine 3 kommende Papier die Wellenbahn, während die glatte Deckbahn von Vorratsrollen 36 bzw. 37 entnommen wird. Die fertige einseitige Wellpappe wird auf eine Rollstange 38 aufgewickelt und bildet Rollenmaterial.
  • Bei weiterer Verarbeitung der einseitigen Wellpappe zu doppelseitiger Wellpappe wird die einseitige Wellpappe durch ein Anpreßwalzenpaar 39, 4o, die mit Klebstoffzubringevorrichtung versehen sind, zwischen denselben mit der von weiteren Papiervorratsrollen 5o, 51 kommenden Papierbahn vereinigt, die die zweite glatte Außenseite ergibt. Die nunmehr fertige doppelseitige Wellpappe wird in bekannter Weise unter Durchgehen über Heizplatten 8 bzw. über Schneidevorrichtungen 28, 29 hinweggeführt und verläßt als Fertigfabrikat die Maschinenanlage. Auch einseitige Wellpappe kann zu Bogen geschnitten werden, sie wird dann nicht aufgerollt (auf Rollstange 38), sondern den gleichen Weg geführt, wie es vorher für zweiseitige Wellpappe angegeben -,worden ist.
  • Auch bei diesem Ausführungsbeispiel besteht die Möglichkeit, gleichzeitig einseitige und doppelseitige Wellpappe herstellen zu können. Die Herstellung der einseitigen Wellpappe geschieht auf die beschriebene Art; zur Erzeugung von zweiseitiger Wellpapp;. wird fertige einseitige Wellpappe einer Vorratsrolle 52 entnommen, wie es im vorhergegangenen Ausführungsbeispiel beschrieben worden ist. Die Vorratsrolle dient dem gleichen Zweck wie die Vorratsrolle 31 des ersten Beispiels.
  • Bemerkt sei noch, daß, wenn Papiermaschine 3 selbst stillgesetzt ist oder Papier für andere Zwecke erzeugen soll, das sonst von dieser kommende, zur Herstellung der Wellenbahnen für einseitige Wellbahn dienende Papier ebenfalls den Vorratsrollen 36 bzw. 37 entnommen wird.
  • Um ein zur Erzeugung von Wellpappe ununterbrochenes Arbeiten zu ermöglichen, sind noch besondere Einrichtungen getroffen. Es ist z. B. nicht ausgeschlossen, daß in der Zubringung der von einer Papiermaschine kommenden Papierbahn durch irgendwelche Umstände. durch Reißen infolge Straffspannung usw. eine Störung eintritt. Um solche möglichst zu vermeiden, wird die Papierbahn auf ihrem Weg zu den Wellpappemaschinen in Windungen 5s über nachgiebig gelagerte Leitwalzen 53 geführt. Letztere stehen unter Federwirkung und verleihen der Papierbahn eine gewisse Bewegungsfreiheit, die Spannung derselben regelt sich demzufolge selbst. Gleichzeitig ergeben die Windungen einen gewissen Papiervorrat, der ein Weiterarbeiten bis zur Behebung der Störung (ungleichmäßige Papierzüge usw.) gestattet.
  • Auch für die zum Trocknen bestimmten Vorrichtungen sind zur Ermöglichung eines kontinuierlichen Betriebes Verbesserungen vorgesehen, indem zu der bekannten Heizplattenanordnung noch eine zweite solche vorgesehen ist, die sich gegenseitig ergänzen, d. h. wenn die eine zwecks Reinigung ausgeschaltet ist, tritt die andere an ihre Stelle. Dabei ist die Einrichtung so getroffen, daß die in diesem Falle, beispielsweise senkrechte, dargestellte Umschaltung während des Betriebes vorgenommen werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Einrichtung zur Herstellung einseitiger oder doppelseitiger Wellpappe, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Papiermaschinen (r, 2, 3, q.) mit Wellpappemaschinen (5, 6, 34., 35) in Verbindung stehen, so daß entweder einseitige Wellpappe mit dem von zwei einander entgegenarbeitenden Papiermaschinen (r, 2) kommenden Papier oder zweiseitige Wellpappe mit dem von drei Papiermaschinen kommenden Papier in einem Arbeitsgang herstellbar ist, denen unabhängig vom Herstellungsvorgang Vorratsrollen, die beim alleinigen Arbeiten der Papiermaschinen bzw. der Wellpappemaschinen einschaltbar sind, beigeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Wcllpappemaschinen zum Erzielen eines ununterbrochenen Herstellungsvorganges ein- bzw. ausschaltbare Ersatzwellpapp;-maschinen angeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung an Maschinen an der Einrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Papiermaschinen kommenden Papierbahnen in Windungen (54) über nachgiebig gelagerte, unter Federwirkung stehende Laufwalzen (53) geführt sind, die die Spannung der Papierbahn regeln, und daß die Windungen (5d) bei eintretenden Störungen (ungleichmäßige Papier- und Pappengeschwindigkeit) in der Papierführung einen gewissen Papiervorrat darstellen.
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