DE535286C - Elektromagnetische Haltevorrichtung fuer Modelle und Formkaesten - Google Patents

Elektromagnetische Haltevorrichtung fuer Modelle und Formkaesten

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DE535286C
DE535286C DE1930535286D DE535286DD DE535286C DE 535286 C DE535286 C DE 535286C DE 1930535286 D DE1930535286 D DE 1930535286D DE 535286D D DE535286D D DE 535286DD DE 535286 C DE535286 C DE 535286C
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GERDA FRANKSEN GEB KLEINSCHMID
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JOHANN WILHELM FRANKSEN
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GERDA FRANKSEN GEB KLEINSCHMID
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C7/00Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
    • B22C7/04Pattern plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich, auf eine für Modelle und Formkästen bestimmte elektromagnetische Haltevorrichtung, die im wesentlichen aus einer gemeinsamen, regelmäßig verteilte Magnetspulen tragenden Grundplatte besteht.
Die Erfindung bezweckt, diese Gründplatte durch, vorteilhafte Anordnung und Schaltung der einzelnen Magnetspulen derart auszubilden, daß einerseits die Modelle bzw. die Formkästen ohne Zeitverlust und unabhängig voneinander ausgewechselt bzw. abgenommen werden können, während andererseits die auf die Grundplatte aufgebrachten Modelle und Formkästen in ihrer Lage so bestimmt sind, daß ein etwaiges Versetzen des Gusses ausgeschlossen ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die neue Ausbildung der Grund-" platte für Modelle und Formkästen beliebiger Größe verwendbar ist. Die neue Haltevorrichtung ist infolge ihrer eigenartigen Ausbildung und vielseitigen Schaltungsmöglichkeit insbesondere für die Herstellung von Einzelabgüssen geeignet.
Das Neue besteht im wesentlichen darin, daß auf der Grundplatte eine Gruppe von Magnetspulen zum Halten der Formkästen und eine zweite Gruppe zum Halten der Modelle vorgesehen ist, wobei die Magnetspulen derart geschaltet sind, daß sie unabhängig voneinander erregt werden können. Diese grundsätzliche Anordnung ermöglicht durch eigenartige Schaltung der Magnetspulen eine größere Zahl von weiteren zweckmäßigen Lösungen, wie sie beispielsweise in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert sind.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι eine Teilansicht einer -Haltevorrichtung von unten nebst einem Längsschnitt nach der Linie A-C-D-E-F-Q-H-B,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Haltevorrichtung ohne Modell und Formkasten,
Fig. 3 eine weitere Ausführung, und zwar eine Modellplatte mit dem Schema der mit den 'einzelnen Magrietspulen zusammenwirkenden Schalteinrichtungen,
Fig. 4 und 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Modellplatte, teilweise im Längsschnitt sowie in einer Teilansicht von oben,
Fig. 9 eine Modellplatte mit dem Schema einer anderen Schalteinrichtung für die Magnetspulen,
Fig. 10 eine weitere Ausbildungsform der mit den Magneten zusammenwirkenden Schaltwalzen,
Fig. 11 und 12 je eine Einzelheit, teilweise im Längsschnitt bzw. in Teildraufsicht in vergrößertem Maßstab.
In Fig. ι ist α ein Modell, auf dessen Unterfläche eine eiserne Ankerplatte b eingelassen ist, die eine Mehrzahl von nach unten
vorstellenden Dübeln C besitzt. Der Rahmen d des Modellbodens ist oben durch «ine Platte e abgeschlossen, in welche die Polplatte η eines Elektromagneten/ eingesetzt ist. I ist der Formkasten/ welcher in "an sich bekannter Weise an seitliclien Stiften g sich, führt.
Die Polplatte η des Magneten/ ist mit Löchern versehen, in welche die Dübele der Modellankerplatte b eingreifen, wodurch die ίο Lage des Modells α gesichert ist. Das Anheften und Lösen des Modells α vom Modellboden geschieht durch Ein- und Ausschalten eines auf den Magneten/ einwirkenden Erregerstromes.
Die Befestigung des Formkastens / geschieht durch eine Mehrzahl, von Elektromagneten /, die, wie die untere Hälfte der Fig. ι zeigt, unterhalb der seitlichen Wände des Formkastens / angeordnet sind. Die Verwendung der .elektromagnetischen sHaltevorriclitUng nach. Fig. 1 und 2 geschieht in der Weise, daß 'einerseits der 'Magnet / zum Halten des Modells m, andererseits die Magnete/ zum Halten des Modellkastens/ getrennt voneinander -erregt werden können. Es versteht sich, daß bei dieser Anordnung die Platten und der seitliche Rahmend des Modellbodens aus unmagnetisierbarem Werkstoff bestehen müssen.
Um nicht nur die Modelle beliebig auswechseln zu können, sondern auch, die Formkastenmasse den veränderten Modelimassein anpassen zu können, ist die Konstruktion nach Fig. 4 und 8 abzuändern. Der Modellbodenrahmen d ist kastenförmig ausgebildet. In dem Boden sind die Elektromagneten befestigt. Nach oben wird der Rahmen durch die aus unmagnetisierbarem Material bestehende Platte e abgeschlossen, die den Magnetpolen/ entsprechende Bohrungen enthält. In der Platte sind Löchere1 angebracht, in die die Dübele der Modellankerplatteb des Modells« passen (Fig. 5, 6). Die verwendbaren Formkastenmaße ergeben sich daraus, daß Längs- und Stirnwand der Kasten je .über eine Längs- und Querreihe von Magnetpolen liegen müssen. Die genaue Lage des Formkastens kann auf folgende Weise erreicht werden:
In die Löcher der Formkastenlaschen werden Bolzen (Fig. 7) eingehängt. Nun wird der Kasten so auf die Platte gesetzt, daß die Bolzen in die Löcher m gleiten.
Für den skizzierten Modellboden mit z. B. X 8 Magneten muß also der Lochabstand der Formkastenlaschen das Maß κ, ν oder w haben; da im vorliegenden Fall auch zwei verschiedene .Breiten, die Magnete der beiden (waagerechten) mittleren Reihen 17 bis und 25 bis 31 müssen für die Modellhef tung frei bleiben, möglich sind, können also sechs Kastenmaße verwendet werden.
Nach Fig. 3 erfolgt die Erregung der einzelnen, zweckmäßig über die ganze Breite des Modellbodens angeordneten Magnetspulen mittels Walzenschaltung, wobei die Magnete vorteilhaft parallel geschaltet sind.
Um für die Formkastenheftung mit zwei Walzen I, II auszukommen, sind die Zuleitungen der symmetrisch liegenden Magnetspulen untereinander· verbunden; die gemeinsame Zuleitung ist dann zu dem entsprechenden Kontakt auf den Walzen I, II geführt. Es werden also gemeinsam erregt die Spulen Nr. i, 8, 4i, 48,
Nr. 2, 7, 42, 47,
Nr. 3, 6, 43, 46,
Nr. 4, S, 45.. 44,
Nr. 18, 23, 26, 31 usw.
Jedes Magnetviergespann ist mit je einem Kontakt auf den Walzen I und II verbunden. Die Walze I regelt die Magneterregung unter den Stirnwänden, die Walze II die Magneterregung unter den Stirnwänden des Formkastens, ζ stellt die Kontaktfederreihe der Hauptzuleitung dar. Die Walze III steuert die Erregung-der Magnete für die Modellhef · tung. Es werden eingeschaltet mit dem
Kontaktstreifen (1) der Walze III die Magnete 20, 21, 28, 29,
Kontaktstreifen (2) zusätzlich die Magnete
£9, 22, 27, 30,
Kontaktstreifen (3) zusätzlich die Magnete
I2; 13, 36, 37,
Kontaktstreifen (4) zusätzlich die Magnete 18, 23, 26, 31, Kontaktstreifen (5) zusätzlich die Magnete
'i, 14» 35, 38,
Kontaktstreifen (6) zusätzlich die Magnete
10,-ISj 34, 39·
Die getrennte Ein- und Ausschaltung der beiden Magnetgruppen wird durch die Schalter s bewirkt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 9, 11 und 12 veranschaulicht. Im Gegensatz zur Walzenschaltung kann die Zuleitung für jeden Magneten einzeln übler je einen Druckknopf auf einer von zwei Druckknopfplatten I und II geschlossen werden. In der Skizze ist die Schaltung nur für den linken oberen Quadranten dargestellt. Eine Druckknopfplatte II dient zur Schaltung der Magnete für die Modellhef tung, die andere, I, für Formkastenheftung. Getrennte Ein- und Ausschaltung erfolgt durch die Schalter S.-_In „ der Fig. 11 ist ein schematischer Querschnitt durch eine Druckknopfplatte dargestellt. Die Druckknöpfe sind versenkt angebracht und werden durch Dübel (für Spulen 34 und 39 eingezeichnet) niedergedrückt, die in eine Platte ο eingesetzt sind. Die Platte ο ist drehbar in dem Lager.« so gelagert, daß sie leicht, herausgenommen und durch eine andere er-
setzt werden kann. Niedergehalten wird die Platte ο durch die Nase ρ und den Hebel q. Für jedes auf der Maschine zur Verwendung kommende Formkastenmaß ist demnach eine Platte ο mit entsprechend eingesetzten Dübeln vorrätig zu halten. Ebenso ist für jedes1 Modell« eine Platte σ anzufertigen, durch die die Kontakte der für die Modellheftung1 erforderlichen Magnete geschlossen werden.
ίο Für diesen Zweck können gelochte Platten bereitgehalten werden, in die die erforderlichen Dübel eingesetzt werden. Die Druckknopfschaltung eignet sich für die Modellheftung besonders deshalb, weil sich nicht immer geschlossene Ankerplatten am Modell anbringen lassen. Man wird vielmehr mehrere Ankerplatten auf der Schnittebene verteilen und getrennt die Führungsdübel C einsetzen müssen, um eine sichere Heftung des Modells:
zu erzielen. Der Querschnitt in Fig. 11 zeigt die Knöpfe und die Kontakte/·, die einerseits alle mit der Hauptzuleitung, mit dem Schalter S, andererseits mit den' zugehörigen Magnetspulen verbunden sind.
Die Druckknopfschaltung ist also besonders geeignet für das Halten der Modelle, während die Walzenschaltung beim Halten der Formkästen vorzuziehen ist. Die Ausbildung der Haltevorrichtung kann daher vorteilhaft in der Weise geschehen, daß eine kombinierte Schaltung, also die Verwendung von Druckplatten für das Halten des Modells und die Verwendung zweier (I, II) Schaltwalzen für das Halten der Formkästen, benutzt wird. Bei dieser Schaltung ist es aber erforderlich, die Kontakte der Walzen aufzulösen. Diese Ausbildung der Schaltwalze ist in Fig. 8 dargestellt, in welcher die Kontakte der in Fig. 4 dargestellten Walze I aufgelöst sind. Die Kontakte der symmetrisch gelegenen, in Fig. 4 unmittelbar zusammengeschalteten Spulen liegen bei der kombinierten Schaltung so auf der Walze I zusammen, daß die zugehörigen Magnetspulen durch eine Kontaktfeder der Zuleitung gleichzeitig angeschlossen sind. Analog sind naturgemäß die Kontakte der Walze II (Fig. 3) aufzulösen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Elektromagnetische Haltevorrichtung für Modelle und Formkästen mit gemeinsamer, regelmäßig verteilte Magnetspulen tragender Grundplatte, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gruppe von Magnetspulen zum Halten der Formkästen und eine zweite Gruppe zum Halten der Modelle dient und daß die Magnetspulen derart geschaltet sind, daß sie unabhängig voneinander erregt werden können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Halten der Formkästen sowie die zum Halten der Modelle dienenden Magnetspulen parallel geschaltet und daß vier symmetrisch gelegene Magnetspulen untereinander verbunden und an einen gemeinsamen Kontakt je einer Walze (I und II) angeschlossen sind, von denen die 'eine Walze
    (I) die Magneterregung unter den Längswänden des Formkastens, die andere Walze
    (II) die Erregung unter dessen Stirnwänden regelt, während 'eine dritte, unabhängig davon geschaltete Walze (III) zur Erregung weiterer, zum Halten des Modells dienender Magnete bestimmt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Grundplatte angebrachten .Magnetspulen einzeln an übereinstimmend angeordnete Druckkontakte (/■) je einer zum Halten des Modells und des Formkastens dienenden Schaltplatte angeschlossen sind, mit denen eine zweckmäßig auswechselbare Schablonenplatte (o) zusammenwirkt, die mit zur Betätigung der einzelnen, Druckknöpfe dienenden und der jeweiligen
    " Form des Kastens sowie des Modells entsprechend angeordneten Vorsprüngen (z.B.. 34, 39) versehen ist (Fig. 9, 11 und 12).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Modelle durch Druckknopfplatten und die Formkästen durch Schaltwalzen gehalten werden, deren Kontakte so unterteilt sind, daß jede der vier zu den Mittelachsien symmetrisch liegenden Magnetspulen (1, 8, 41, 48 usw.) an ein einzelnes Kontaktsegment angeschlossen ist (Fig. 9 und 10).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch r bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Druckknopfschaltüng (Fig. 9) und Walzenschaltung derart vereinigt sind, daß wahlweise die Druckknopfschaltung für sich oder in Verbindung mit der Walzenschaltung oder auch nur eine Walzenschaltung vorgenommen werden kann. ι
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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