DE533630C - Vorrichtung zur seitlichen Verschiebung der Holzauflage am Hilfswagen - Google Patents
Vorrichtung zur seitlichen Verschiebung der Holzauflage am HilfswagenInfo
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- DE533630C DE533630C DE1930533630D DE533630DD DE533630C DE 533630 C DE533630 C DE 533630C DE 1930533630 D DE1930533630 D DE 1930533630D DE 533630D D DE533630D D DE 533630DD DE 533630 C DE533630 C DE 533630C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B29/00—Gripping, clamping or holding devices for the trunk or log in saw mills or sawing machines; Travelling trunk or log carriages
- B27B29/04—Trunk or log carriages with gripping means which do not pass the saw blade(s), specially for gang saws; Arrangement of gripping accessories thereon
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Forests & Forestry (AREA)
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Description
Die in die Gattersäge einzuführenden Stämme bzw. Blöcke werden bekanntlich
am hinteren Ende im Einspannwagen befestigt, auf dessen nach dem Gatter zu laufenden
Schienenweg ein Hilfswagen läuft, der das vordere Ende des Werkstückes bis zur erfolgten
Einführung in die Vorschubwalzen des Gatters trägt. Um dem Werkstück die richtige Lage zu geben, muß es ausgerichtet
ίο werden, was durch entsprechende Querverschiebung
der Hilfsauflage am Hilfswagen geschieht. Da man nur vom Spannwagen aus das Ausfluchten des Stammes zu der Säge
ermöglichen kann, so sind zwei Bedienungsleute erforderlich.
Um nun den Bedienungsmann am Hilfswagen zu ersparen, hat man bereits mehrfache
Vorschläge gemacht. Es ist vorgeschlagen, an der Einführungsseite der Gattersäge
eine Tragwalze ortsfest zu lagern und diese zwecks Ausrichtung des Stammes axial
verschiebbar anzuordnen, wobei längs der Zuführungsbahn Seile o. dgl. angeordnet sind,
mittels denen der Bedienungsmann die axiale
z5 Verschiebung der Walze vornehmen kann.
Auch ist bereits vorgeschlagen worden, den dem Gatter zugekehrten Teil der Schienen
weichenartig verstellbar zu machen und die in einer Verschwenkung sich äußernde Verstellung
durch nach hinten, d. h. nach dem Einspannwagenende der Gleisbahn zu gehenden
Gestänges zu besorgen. Dabei handelt es sich um eine baulich verwickelte und keineswegs sicher wirkende Einrichtung. Es
ist außerdem vorgeschlagen worden, neben der "Gleisbahn ein teleskopartig zusammenschiebendes
Gestänge herlaufen zu lassen, welches mit seinem einen Ende am Hilfswagen befestigt
ist und auf die Querverschiebung der Holzauflage hinwirkt, während am anderen Ende eine ortsfeste, einstellbare Handhabe
vorgesehen ist, von der aus das Gestänge bedient wird. Abgesehen davon, daß bei dieser
Ausführung die Ineinanderverschiebung des Gestänges zu baulichen Verwickelungen führt,
bildet die ortsfeste Anordnung der Bedienungshandhabe bei den verschiedenen Werkstücklängen
eine Unbequemlichkeit, die in vielen Fällen bis zur völligen Aufhebung des gewünschten Vorteiles führt.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die Handhabe zum Einstellen am Einspannwagen
angeordnet und am Gestänge längsverschiebbar gemacht ist. Auf diese Weise wandert die Einstellhandhabe mit dem
Einstellspannwagen und befindet sich immer im Bereiche des Bedienungsmannes ohne
Rücksicht auf die Länge der jeweils-zur Verarbeitung
kommenden Werkstücke. Dabei kann man der ganzen Einstellvorrichtung eine sehr einfache bauliche Ausbildung geben.
- Zweckmäßig ist parallel zu der Schienenbahn eine Stellschiene um ihre Längsachse
verdrehbar verlegt, an welcher eine am Einspannwagen angeordnete,· die Verdrehung
herbeiführende Einstellhandhabe und der am
Hilfswagen angeordnete, die Verdrehung übertragende Einstellhebel längsverschiebbar
gleiten.
Bei dieser Ausführung liegt also neben der Schienenbahn einfach eine um ihre Längsachse
verdrehbare Stellschiene, und an dieser Stellschiene gleiten die Angriffsmittel, welche
von dem Spannwagen ausgehen bzw. zur Holzauflage des Hilfswagens führen. Beide ίο Wagen können also ohne weiteres gegen die
festliegende Stellschiene auf der Schienenbahn bewegt werden, ohne daß dabei der Zusammenhang
des Einstellgestänges gestört wird.
Zweckmäßig ist die Stellschiene U-förmig profiliert und mit nach unten weisender Öffnung
verlegt, wobei in das Profil mehrere Drehzapfenstücke eingelegt sind, deren Zapfen
in die Schienenlängsrichtung gestellt sind und von den offenen Lageraugen entsprechend angeordneter
Lagerböckchen aufgenommen werden.
In dieser Ausführung ist die neue Vorrichtung auf der Zeichnung dargestellt, und zwar
zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht. Abb. 2 ist eine Ansicht von oben.
Abb. 3 ist eine Ansicht auf den Einstellwagen in Richtung des in Abb. 2 eingezeichneten
Pfeiles gesehen.
Abb. 4 ist eine Ansicht auf den Hilfswagen in Richtung des in Abb. 2 eingezeichneten
Pfeiles gesehen.
Die Abb. S und 6 sind Sonderdarstellungen;
sie zeigen Querschnitte durch die Einstellschiene in vergrößertem Maßstabe.
Auf dem des nicht mitgezeichneten Sägegatters zugeordneten Schienenstrang 1 steht
der Hilfswagen 2 und der Spannwagen 3. Neben dem Schienenstrang liegt um die Längsachse verdrehbar die U-förmige Stellschiene
4 mit nach unten offenem Profil. In dieser U~förmigen Stellschiene sind rechteckig
geformte Zwischenstücke 5 befestigt, an deren beiden Enden in der Längsachse der Stellschiene
4 liegende Drehbolzen 5' vorgesehen sind. Diese Drehbolzen 5' greifen in nach oben offene Lagerböckchen 6 ein (vgl. auch
Abb. 5 und 6). Die Endlagerungen der Stellschiene 4 bestehen in an dieser befestigten
Drehzapfenstücken 7, die mit ihren Zapfen in Lagerböckchen 8 ruhen. Am Spannwagen
3, der insbesondere auch noch einmal in Abb. 3 gezeigt ist, ist der Hebel 9 in einem
Schlitz 10 gelagert, der von zwei am Wagengestell befestigten Führungsschienen 11 gebildet
wird. Dieser Hebel 9 übergreift mit einem U-förmigen Endstück 12 die Stellschiene
4. Durch Verschwenkung des Handhebeis 9, in Richtung der in Abb. 3 eingezeichneten
Pfeile, wird also die Schiene 4 um ihre Längsachse verschwenkt. Diese Verschwenkung
der Stellschiene 4 durch den Handhebel 9 wird von dem Hebel 13, der mit
seinem U~förmigen Endstück 14 die Stell- 6g schiene 4 überfaßt, auf die quer zur Fahrtrichtung
der Wagen verschiebbaren Hilfsauflage 15 übertragen. Zu diesem Zweck greift
der Bolzen 16 am Hebel 13 in einen senkrechten Schlitz ein, der an einem Auslader 18 an
der Hilfsauflage 15 vorgesehen ist.
Durch diese Anordnung kann also ohne Rücksicht darauf, an welcher Stelle sich der
Hilfswagen bzw. der Spannwagen auf der Schienenbahn befinden., durch Verschwenkung
des Handhebels 9 vom Spannwagen 3 aus die Hilfsauflage 15 des Hilfswagens 2 verschoben
werden.
Zweckmäßig ist zur weiteren Führung des Handhebels 9 eine zweite Schlitzführung 19
vorgesehen, in welcher sich Federrasten befinden, die den Handhebel 9 in der eingestellten
jeweiligen Lage festhalten.
Um starke Reibungen zwischen den ICndstücken
12 bzw. 14 auf der Stellschiene beim Verschieben der Wagen zu vermeiden, sind
in den betreffenden Endstücken Rollen 20 gelagert. Auch wird man zweckmäßig die in
einen Schlitz am Wagengestell des Hilfswagens geführte Hilfsauflage 15 auf Rollen
21 lagern, damit die Reibung in Anbetracht der großen Last, die auf der Hilfsauflage
ruht, vermindert wird.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur seitlichen Verschie-"
bung der Holzauflage am Hilfswagen mitr Hilfe eines nach dem Einspannende der
Schienenbahn gehenden Gestänges, dadurch gekenzeichnet, daß parallel zu der Schienenbahn (1) die Stellschiene (4) um
ihre Längsachse verdrehbar verlegt ist, an welcher eine am Einspannwagen (3) angeordnete, die Verdrehung herbeiführende
Einstellhandhabe (9) und der am Hilfswagen (2) angeordnete, die Verdrehung übertragende Einstellhebel (13)
längsverschiebbar gleiten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschiene
(4) U-förmig profiliert und mit nach unten weisender öffnung verlegt ist,
wobei in das Profil mehrere Drehzapfenstücke (S) eingelegt sind, deren Zapfen (5') in die Schienenlängsrichtung gestellt
sind und von den offenen Lageraugen entsprechend angeordneten Lagerböckchen (6) aufgenommen werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden
der Einstellhandhabe (9) und des Ein-
Stellhebels (13) auf der von ihnen übergriffenen U-Schiene (4) mit eingesetzten
Führungsrollen (20) laufen, ebenso wie die Holzauflage (15) auf dem Hilfswagengestell.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien
Schenkel der U-förmig profilierten Stellschiene (4) zwecks Verspannung gegen Verdrehung (Torsion) außerhalb der
Drehzapfenstücke (5) durch Flachschienen o. dgl. verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE533630T | 1930-01-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE533630C true DE533630C (de) | 1931-09-18 |
Family
ID=6556130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930533630D Expired DE533630C (de) | 1930-01-30 | 1930-01-30 | Vorrichtung zur seitlichen Verschiebung der Holzauflage am Hilfswagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE533630C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941387C (de) * | 1947-06-28 | 1956-04-12 | Max Baumgartner | Vorrichtung an den Zufuehrwagen fuer Kreissaegen und aehnlichen Maschinen zur laengsweisen Bearbeitung langer Holzteile |
-
1930
- 1930-01-30 DE DE1930533630D patent/DE533630C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE941387C (de) * | 1947-06-28 | 1956-04-12 | Max Baumgartner | Vorrichtung an den Zufuehrwagen fuer Kreissaegen und aehnlichen Maschinen zur laengsweisen Bearbeitung langer Holzteile |
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