DE531405C - Verfahren zur Herstellung von Kalisalpeter aus Chlorkalium und Salpetersaeure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kalisalpeter aus Chlorkalium und Salpetersaeure

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DE531405C
DE531405C DEB130892D DEB0130892D DE531405C DE 531405 C DE531405 C DE 531405C DE B130892 D DEB130892 D DE B130892D DE B0130892 D DEB0130892 D DE B0130892D DE 531405 C DE531405 C DE 531405C
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JEGOR J BRONN
GEORG FISCHER DR
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CONCORDIA BERGBAU AKT GES
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01DCOMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
    • C01D9/00Nitrates of sodium, potassium or alkali metals in general
    • C01D9/06Preparation with gaseous nitric acid or nitrogen oxides

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  • Materials Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Kalisalpeter aus Chlorkalium und Salpetersäure Die verschiedenen bis jetzt bekannt gewordenen Verfahren zur Herstellung von Kalisalpeter aus Salpetersäure und Chlorkalium beruhen zumeist auf Erwärmen von Gemischen der- beiden Ausgangsmaterialien, wobei die Salzsäure abgetrieben wird. Bei allen diesen Verfahren treten jedoch verschiedene Mißstände hervor, da die Reaktion in der Regel bei etwa 8o°/, der Umsetzung stehen bleibt, wobei ein Säuregemisch von etwa 8o°/" CHl und 2o°/" HNO3 entsteht, mit dem sich kaum etwas anfangen läßt. Will man dann etwa durch fraktionierte Destillation dieses Säuregemisch in seine Einzelbestandteile trennen, so tritt eine Zersetzung von Salpetersäure zumeist unter gleichzeitiger Bildung von Chlor auf. Auch hat man versucht, das herüberdestillierende Gemisch von Salzsäure und Salpetersäure durch mit Kaliumchlorid gefüllte Türme zu leiten, um eine weitere Umsetzung zu Xaliumnitrat zu erzielen. Jedoch infolge der mit diesen Verfahren verknüpften unvermeidlichen Salpetersäureverluste haben sie sich als unwirtschaftlich erwiesen.
  • Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die Umsetzung zwischen Chlorkalium und Salpetersäure sich beinahe streng quantitativ mit einem Ausbringen von über 99°/o an Kalisalpeter (auf die eingesetzte Salpetersäure gerechnet) durchführen @läßt, wenn man die im weiteren beschriebenen Arbeitsbedingungen schafft, welche verhüten, daß einerseits das entstehende Kaliumnitrat bzw: die Kaliumnitratlösung sich mit unzersetztem Kaliumchlorid vermischt, und daß andererseits die Salpetersäuredämpfe für sich allein und in den intermediär entstehenden Gemischen mit Salzsäuredämpfen sich in nennenswertem Maße- zersetzen bzw. Nitrosylchloride bilden.
  • Diese Bedingungen lassen sich in folgender Weise erfüllen.
  • Es wird bei einer Temperatur gearbeitet, bei welcher Kaliumchlorid- nicht mehr löslich ist. Da die gesättigte Chlorkaliumlösung bei etwa .io8° C zu sieden, d. h. ihren Wassergehalt zu verlieren und festes Chlorkalium auszuscheiden beginnt, so kann -das Auflösen von nicht umgesetzten Chlorkalium vermieden werden, wenn man bei einer Temperatur oberhalb io8° C arbeitet. Es trifft sich insofern besonders günstig, als die gesättigte Kaliumnitratlösung erst um etwa io° C höher zu sieden beginnt. Aus diesen Gründen ist eine Umsetzungstemperatur von etwa i2o° C gewählt worden, bei welcher das Auflösen von Chlorkalium und das gar -zu tiefe Herunterfließen von Chlorkaliumchloridlaugen verhütet wird.
  • Bei dieser verhältnismäßig hohen Arbeitstemperatur zeigen die Dämpfe der Salpetersäure schon für sich allein und noch mehr, wenn sie mit den bei der Umsetzung entstehenden Salzsäuredämpfen vermengt sind, große Neigung zum Zerfallen in Stickoxyde unter gleichzeitiger Bildung von Nitrosylchloriden bzw. von Chlor. Dieser Zerfall läßt sich verhüten,- vvernn niäii in Gegenwart großer Mengen (z. B. des zehnfachen oder fünfzehnfachen Gewichts von der angewandten Salpetersäure) von iiberhitztem Wasserdampf arbeitet.
  • Es wird nun gemäß der Erfindung in folgender Weise gearbeitet.
  • Ein turmartiger Behälter. i aus Steinzeug oder sonstigem säurebestädigem Material, und welcher in einem gewissen Abstand vom Boden einen durchlochten Boden oder Rost 2 hat, wird mit stückigem Chlorkalium 3 gefüllt. Unterhalb des Rostes, der übrigens nicht unbedingt nötig ist, münden einige Rohrstutzen. Durch den Rohrstutzen 4 werden Dämpfe der wasserhaltigen Salpetersäure, durch den Rohrstutzen 5 leicht überhitzter Wasserdampf dauernd eingeführt. Der Wasserdampf und die Salpetersäure.können übrigens schon vorher zusammengeführt. und durch ein gemeinsames Rohr eingeleitet. werden.
  • Es hat sich nun gezeigt, daß in dem Maße, wie der Salpetersäurewasserdampf in die Chlorkaliumbeschickung eindringt, die Bildung von Kaliumnitrat vor sich geht. Dieses wird. nun vom überhitzten Wasserdampf gelöst, und die heiße Lösung von fast reinem Kalisalpeter 6 sammelt sich unterhalb des Rostes 2: Dank dem Umstande, daß konzentrierte Chlorkaliumlösüngen bei etwa 1o8° C bereits zu sieden.anfangen, d. h. Wasserdampf abzugeben beginnen, wird hierbei vermieden, daß nennenswerte Mengen Chlorkalium im unteren Teil des Turmes von dem auf 12o° C überhitzten Wasserdampf gelöst und als nicht umgesetzte Chlorkaliumlaugen durch den Rost herunterrieseln. Gesättigte Kaliumnitratlösungen- sieden, wie erwähnt, um' etwa io°.G. höher, und hierauf beruht die. Möglichkeit, so gut wie chloridfreie sehr konzentrierte Kaliumnitratlösungen zu erhalten. Dem Wasserdampf muß hierbei auch noch eine chemische Funktion zufallen, indem er mit Salpetersäuredämpfen irgendwelche beständigeren Hydrate bildet, welche bei 130' C mit freier Salzsäure nicht reagieren. Als die Erfinder versuchten, einen erheblichen Teil des Wasserdampfes durch inerte Gase wie Luft oder auch reinen Stickstoff zu ersetzen, konnte das Auftreten erheblicher Mengen von Nitrosylverbindungen nicht vermieden werden.
  • Die sich unten sammelnde Nitratläuge 6 wird durch den Heber 7, . welcher mit dem Ventil 8 versehen ist, von Zeit zu Zeit oder kontinuierlich abgeleitet, .und da sie mit Kalisalpeter so gut wie ganz gesättigt ist, so erstarrt sie beim Abkühlen zum Kristallbrei. Bei genügender Bemessung der Höhe des Beschickungsgefäßes i erzielt man, daß das durch 9 abziehende Gemisch von Wasser- und Salzsäuredampf völlig oder so gut wie völlig frei von Salpetersäure oder Stickoxyden ist. Gibt man den abziehenden Säuredämpfen nach dem Verlassen des Reaktionsturmes i Gelegenheit, sich zu kondensieren, so verbleibt schon im ersten Kondensationsgefäß eine Salzsäure mit etwa .i5 °% HCl, und der aus denweiterenKondensationsgefäßen abziehende Wasserdampf von etwa 1o2° C ist so gut wie säurefrei und. läßt sich, wenn er etwa auf 13o1 C gebracht wird, wieder unter Zumischen von Frischdampf für den Kreisprozeß verwenden. Diesem Dampfe kommt hier gewissermaßen die Rolle .eines Förderungsmittels zu, indem es anfangs die Salpetersäure befördert, dann den Kalisalpeter auslaugt und schließlich die Salzsäure weiter befördert. Verbraucht wird an Dampf nur so viel, als zur Auflösung von Kalisalpeter und Salzsäure nötig ist, der übrige Dampf (an 6o bis 75°/0) bleibt im Kreislauf und braucht nur stets von neuem auf etwa 130' C erwärmt zu werden. Für die eigentliche Umsetzung genügt schon, wie erwähnt, eine Temperatur oberhalb der Lösungstemperatur von Chlorkalium (also etwa 1o81). Wenn hier die Überhitzung des Wasserdampfes auf -bei-" spielsweisez3o° empfohlen wird, so geschieht dies lediglich in Hinsicht auf die Deckung von Wärmeverlusten in den Zuleitungen und in der Apparatur. Diese Verluste verringern sich mit der zunehmenden Größe der Anlage.
  • In einem Gefäß 6 wurden z: B: 41 kg Chlorkalium finit 8o.1 33prozentiger Salpetersäure übergossen, und daraufhin würde -durch -diese Mischung Wasserdampf von etwa 12o° C durchgeleitet. Das Gemisch von Wasserdampf und Säuren entwich durch den mit stückigem Chlorkalium. - gefüllten Turm z. Hierbei setzen sich -die Dämpfe der Salpetersäure mit Chlorkalium unter Bildung von Kaliumnitrat um, und die dabei freiwerdende Salzsäure entwich mitdernWasserdampf durch die Abgasleitung 9. Beim Einhalten der Temperatur von. etwa 1o6,5° C_ firn obersten Teile des Turmes enthielten- 'die -- entweichenden Wasserdämpfe gegen 1,6 °/o HCl; wobei der Verbrauch an überhitztem Wasserdampf sich auf etwa i2oo kg stellte. Im unteren Teile des Apparates sammelte sich bei. einem solchen Versuch im kleinen etwa 1301 Lauge,. enthaltend 52,5 kg Kaliumnitrat und .gegen 611g Kaliumchlor id. Man kann übrigens auchden letzten Rest des Chlorkaliums in der heruntergerieselten Lösung zu Nitrat umsetzen, wenn man das Gemisch der Salpeter-. säure und des Wasserdampfes durch die her= untergerieselte heiße Salzlösung strömen läßt. Hierbei muB. die Salzlösung nach Möglichkeit auf der gleichen Temperatur wie das eintretende D-ärxipfgemisch gehalten werden,. damit keüie Kondensation und. keine Dampfenttnischüng eintritt.
  • Die hierbei aus dem Reaktionsturm entweichende Salzsäure ist mit der ganzen der Salpetersäure beigemischten Wassierdampfmenge verdünnt. Beim Arbeiten mit einer etwa 7prozentigen Salpetersäure erhält man eine etwa 4prozentige Salzsäure.- In der Regel leitet man die verdünnten Salzsäuredämpfe durch eine Reihe von Kondensationsapparaten, welche auf eine Temperatur von etwas über ioo° gehalten werden. Man erreicht auf diese Weise, daß sich fast die ganze Salzsäure in Form von 15prozentiger, ioprozentiger und 5prozentiger Säure verflüssigt und der Wasserdampf so gut wie säurefrei entweicht, um von neuem überhitzt und in den Kreislauf zurückgeführt zu werden.
  • Von erheblichem Vorteil ist es, daß das vorliegende Verfahren sich ohne weiteres kontinuierlich durchführen läßt. Die Beschickung mit festem Chlorkalium kann durch die bekannte Verbindung eines Trichters mit einer Schnecke 12 oder vermittels ähnlich wirkenden Hilfsvorrichtungen vorgenommen werden.
  • Im allgemeinen muß es so gehandhabt werden, daß man unter dem Rost 2 ein Dampfgemisch hat, das aus etwa einem Gewichtsteil Salpetersäure und zehn bis fünfzehn Gewichtsteilen Wasser besteht. Als recht günstig erwies sich hierbei die Temperatur von 12o bis 13o° C. Bei dieser Temperatur werden die etwa in der Lösung 6 befindlichen geringen Mengen Chlorkalium von der Salpetersäureatmosphäre mitzersetzt und andererseits wird es vermieden, daß die Lösung 6 freie Salpetersäure behält, da diese bei dieser Temperatur bereits abdestilliert.
  • Man ,ist bei dieser Arbeitsweise nicht an die Verwendung von festem Chlorkalium gebunden. Leitet man durch eine chlorkaliumhaltige Lösung ein Gemisch von Salpetersäure und Wasserdampf von etwa 13o°, so läßt sich auf diese Weise auch die gesamte hierbei entstehende Salzsäure abtreiben, ohne daß hierbei irgendwelche merkbaren Verluste an Salpetersäure entstehen. Auch diese Arbeitsweise kann man kontinuierlich gestalten, indem man beispielsweise den Turm 1 mit säurefesten Brocken oder anderen Füllkörpern füllt und eine mehr oder weniger konzentrierte chlorkaliumhaltige Lauge herunterrieseln läßt. Das aufsteigende Salpetersäure-Wasserdampf-Gemisch zersetzt diese Lauge in ähnlicher Weise wie das feste Chlorkalium. Bei dieser Arbeitsweise muß allerdings in der Regel der Turm etwas:höher sein und außerdem ist hier zu empfehlen, daß das Salpetersäure-Dampf-Gemisch in das Bad 6 eingeleitet wird, um das etwa darin enthaltene Chlorkalium zu zersetzen.
  • Wie in der Einleitung zur Beschreibung bereits erwähnt, erhält man beim bloßen übergießen von einer Chorkaliumlösung mit Salpetersäure leicht einen Kristallbrei, der bereits an die 8o°/" der angewandten Salpetersäure an Kali gebunden enthält. Wird dieser Kristallbrei abgenutscht oder zentrifugiert, so verbleibt eine Flüssigkeit, welche etwa 20°/o von unzersetztem Chlorkalium und ein Säuregemisch aus 2o°/, Salpetersäure und 8o°[" Salzsäure enthält. Unter gewissen Umständen kann es wirtschaftlich sein, bei Behandlung von chlorkaliumhaltigen Lösungen die zuletzt beschriebene Arbeitsweise mit zu benutzen, indem man die vom Kristallbrei abgetrennte Lösung, welche gegen 2o°/" Salpetersäure, enthält, zusammen mit Chlorkaliumlauge dem aufsteigenden Salpetersäure-Wasserdampf-Gemisch- entgegenführt. Hierbei muß jedoch die Lösung, welche das Gemisch von freien Säuren enthält, etwa in halber Höhe der Beschickungssäule durch einen besonderen Stutzen zugeleitet werden.
  • Bei allen diesen Arbeitsweisen kommt es auf die Konzentration der ursprünglichen Salpetersäure wenig an, da sie sowieso erst nach starker Verdünnung mit Wasserdampf zur Wirkung gelangt. Statt reiner bzw. fertiger Salpetersäure kann man auch geeignete Stickoxyde bzw. Gemische von Stickoxyden mit Luft oder mit Sauerstoff, also Gemische, wie sie beim Verbrennen von Ammoniak entstehen, benutzen. Die Gegenwart von Sauerstoff oder Luft beeinträchtigt die oben geschilderte Arbeitsweise nicht.

Claims (5)

  1. PATENT ANSPRÜCFIE: i. Verfahren zur Gewinnung von Kalisalpeter aus Chlorkalium und Salpetersäure, dadurch gekennzeichnet, daß man auf Chlorkalium in stückiger oder körniger Form oder auch in Form wässeriger in dünnen Schichten ausgebreiteter Lösung wässerige Salpetersäure in Dampfform bei Temperaturen von etwa 11o bis 13o° einwirken läßt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die überhitzten Dämpfe der wässerigen Salpetersäure nicht mehr als io°/o Salpetersäure mitführen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle fertig gebildeter Salpetersäure mit Sauerstoff und überhitztem Wasserdampf stark vermengte Stickoxyde benutzt werden. q..
  4. Verfahren nach Anspruch i -bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem entweichenden Gemisch von Wasserdampf und Salzsäure die letztere bei Temperaturen oberhalb ioo° C kondensiert und der übrig bleibende Wasserdampf in den Prozeß zurückgeführt wird. ._-
  5. 5. Ausführungsart des- Verfahrens nach Anspruch i bis q. unter Anwendung eines Reaktionsturmes bekannter Bauart, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Durchführung der Reaktion 'benötigte Dampfgemisch in die im unteren Teil des Turmes sich ansammelnde Salzlösung eingeleitetwird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089783B (de) * 1957-01-10 1960-09-29 Fisons Ltd Verfahren zur Herstellung von NPK-Duengemitteln
DE1122558B (de) * 1959-04-20 1962-01-25 Wolfen Filmfab Veb Verfahren und Vorrichtung zum Aufarbeiten von Endlaugen der Kaliindustrie zu magnesiumhaltigen Nitratduengemitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1089783B (de) * 1957-01-10 1960-09-29 Fisons Ltd Verfahren zur Herstellung von NPK-Duengemitteln
DE1122558B (de) * 1959-04-20 1962-01-25 Wolfen Filmfab Veb Verfahren und Vorrichtung zum Aufarbeiten von Endlaugen der Kaliindustrie zu magnesiumhaltigen Nitratduengemitteln

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