DE528907C - Elektrische Entladungsroehre - Google Patents

Elektrische Entladungsroehre

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DE528907C
DE528907C DEN28479D DEN0028479D DE528907C DE 528907 C DE528907 C DE 528907C DE N28479 D DEN28479 D DE N28479D DE N0028479 D DEN0028479 D DE N0028479D DE 528907 C DE528907 C DE 528907C
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Germany
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power supply
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outside
supply wires
led
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DEN28479D
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Koninklijke Philips NV
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Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base

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  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Im Patent 526 036 ist eine elektrische Entladungsvorrichtung beschrieben, bei der die Elektroden sich in einer gasdichten Hülle befinden und die Stromzuführungsdrähte des Steuergitters und der Anode an verschiedenen Stellen nach außen geführt sind und sich an dem Sockel der Vorrichtung auch ein Kontakt der Elektrode befindet, deren Stromzuführungsdraht nicht durch den Sockel hindurch nach außen geführt ist. Die Stromzuführungsdrähte des Steuergitters und der Anode werden an verschiedenen Stellen nach außen geführt, um die zwischen ihnen vorhandene Kapazität aufzuheben, die eine unerwünschte Kopplung zwischen Gitter- und Anodenstromkreis bewirken kann. Bei Entladungsröhren nach dem Hauptpatent 526 036 besteht aber noch eine gewisse Kapazität zwischen dem Glühdraht und z. B. den Gitterleitern, die insgesamt durch den Lampenfuß nach außen geführt werden. Die Erfindung bezweckt, diese Gitterglühdrahtkapazität, die besonders bei Hochfrequenzverstärkung störend wirkt, zu beheben oder wenigstens herabzumindern.
Nach der Erfindung werden bei einer elektrischen Entladungsvorrichtung nach Patent 526 036 die Stromzuführungsdrähte des Steuergitters und Glühdrahts an verschiedenen Stellen nach außen geführt, und es befinden sich an diesen Stellen Kontakte, die mit entsprechenden Kontakten am Sockel leitend verbunden sein können. Es befinden sich somit an dem Sockel der Lampe die üblichen Kontakte, so daß für Lampen nach der Erfindung die üblichen für vier Kontakte eingerichteten Lampenfüße verwendet werden können. Es ist aber auch möglich, die elektrischen Entladungsvorrichtungen mit einem Schraubensockel oder Bajonettsockel zu versehen. Es ist dann z. B. möglich, daß sich an diesem Sockel die Glühdrahtkontakte befinden, während die Anoden- und Steuergitterkontakte an verschiedenen Stellen der Wand der Vorrichtung angebracht sind.
In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
In der Zeichnung bedeutet 1 eine Glashülle und 2 einen Sockel, mit dem die üblichen Kontaktstifte verbunden sind. 3 ist der Anodenstromzuführungsdraht, der am Scheitel der Glashülle nach außen geführt ist. Zwischen der Anode und dem Anodenkontaktstift am Sockel wird durch einen Leiter 5, der mit
einer isolierenden Hülle versehen sein kann, eine leitende Verbindung hergestellt. Die Glühstromleiter 4 sind durch den Sockel hindurch nach außen geführt und mit Kontaktstiften 12 verbunden. Der Anodenkontaktstift 8 und der Gitterkontaktstift 11 sind nicht wie die Glühdrahtstifte mit Hilfe der durch den Sockel hindurchgeführten Zuführungsdrähte mit der Anode bzw. dem Gitter, son- dem mit Klemmen 7 und 10 unmittelbar verbunden, die nach der dargestellten Ausführungsform am Sockel angebracht sind. Die Klemmen 7 und 10 sind durch Leiter 5 und 13 mit Klemmen 6 und 9 verbunden, die mit der
Anode bzw. dem Gitter verbunden sind. Im Zusammenhang mit einer gewissen Anordnung der Lampe kann es mitunter günstig sein,- Verbindungen mit Anode und Gitter durch unmittelbare Verbindung mit den Klemmen 6 und 9 nach Entfernung der Leiter 5 und 13 herzustellen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    r. Elektrische Entladungsröhre nach Patent 526036, bei der die Elektroden sich in einer gasdichten Hülle befinden, die Stromzuführungsdrähte des Steuergitters oder der Anode an weit von dem Sockel entfernten Stellen nach außen geführt sind und sich an dem Sockel der Röhre außer den Kontakten für diejenigen Elektroden, deren Stromzuführungsdrähte durch den Sockel geführt sind, auch ein Kontakt für diejenige Elektrode befindet, deren Stromzuführungsdraht nicht durch den Sockel nach außen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungsdrähte des Steuergitters und der Glühkathode an verschiedenen Stellen nach außen geführt sind und am Röhrensockel auch für diejenige dieser Elektroden, deren Stromzuführungsdrähte nicht am Sockelende der Röhre ausgeführt sind, Kontakte angebracht sind, die mit den Stromzuführungsdrähten dieser Elektrode verbunden sein können.
  2. 2. Elektrische Entladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den vom Röhrensockel entfernten Stellen, an denen die Stromzuführungsdrähte des Steuergitters oder der Glühkathode nach außen geführt sind, Anschlußklemmen befinden.
  3. 3. Elektrische Entladungsröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungsdrähte der Glühkathode am Sockelende der Röhre und der Stromzuführungsdraht des Gitters an einer von diesem Ende entfernten Stelle der Röhrenwand nach außen geführt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEN28479D 1927-03-26 1928-02-23 Elektrische Entladungsroehre Expired DE528907C (de)

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