DE528010C - Mehrteiliger Brenner fuer Gas-Garnsengmaschinen - Google Patents

Mehrteiliger Brenner fuer Gas-Garnsengmaschinen

Info

Publication number
DE528010C
DE528010C DEM109876D DEM0109876D DE528010C DE 528010 C DE528010 C DE 528010C DE M109876 D DEM109876 D DE M109876D DE M0109876 D DEM0109876 D DE M0109876D DE 528010 C DE528010 C DE 528010C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
housing
gas
plates
channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM109876D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MUELLER FRANZ MASCHF
Franz Muller Maschinenfabrik KG
Original Assignee
MUELLER FRANZ MASCHF
Franz Muller Maschinenfabrik KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MUELLER FRANZ MASCHF, Franz Muller Maschinenfabrik KG filed Critical MUELLER FRANZ MASCHF
Priority to DEM109876D priority Critical patent/DE528010C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE528010C publication Critical patent/DE528010C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J3/00Modifying the surface
    • D02J3/12Modifying the surface by removing projecting ends of fibres
    • D02J3/16Modifying the surface by removing projecting ends of fibres by singeing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • mehrteiliger Brenner für Gas-Garnsengmaschinen Bei den bisherigen mehrteiligen Brennern für Gas-Garnsengmaschinen war die infolge des bekanntlich häufigen Zusetzens der kleinen Brenneröffnungen erforderliche Reinigung derselben deshalb schwierig und nur unvollkommen, weil bei diesen Anordnungen der Zugang zu den Brenneröffnungen nur von einer Seite aus möglich war.
  • Die Erfindung soll diese Nachteile beheben, indem sie eine Reinigung der Brenneröffnungen von beiden Seiten in einfachster und schnellster Weise gestattet. Erreicht wird dies dadurch, daß die die Brenneröffnungen enthaltenden Innenteile des auswechselbar im Brennergehäuse angeordneten Brennereinsatzes mit den beidseitigen Zugang zu den Brenneröffnungen ermöglichenden äußeren durchgehenden Rinnen für die Gaszuführung und inneren durchgehenden Rinnen für den Fadenlauf versehen sind.
  • Die so ermöglichte Reinigung wird ferner noch dadurch erleichtert, daß die Einzelteile vorteilhaft Plattenform besitzen und die Innenplatten mit den Deckplatten zusammen durch Druckschrauben im Gehäuse gehalten werden, wobei die offenen Gaskanäle durch die Deckplatten geschlossen werden, und zum Herausnehmen des Brennereinsatzes lediglich ein geringes Lösen dieser Druckschrauben genügt, woraufhin die Teile, die der Reinigung bedürfen, ohne jede Mühe aus dem Gehäuse herausgenommen werden können.
  • Zudem besteht der Vorteil, daß die Gasverteilungskanäle zum Abstellen eines Teiles der- Sengflammen unterbrochen und mit besonderen Gaszuführungen versehen sind.
  • Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß an dem an sich bekannten, das Gehäuse verschließenden Klappdeckel mit Fadenführungsteilen diese so angeordnet sind, daß sie sich bei geschlossenem Deckel im Innern des Gehäuses befinden.
  • Der neue Brenner ist in den Abb. = bis 7 der Zeichnung veranschaulicht.
  • Das Brennergehäuse mit Deckel, an welchem die Fadenführung angebracht ist, ist in den Abb. z bis 3 dargestellt, und hat das mit r bezeichnete Gehäuse in der Mitte U-förmigen Querschnitt und läuft oben und unten in zwei Absaugestutzen mit Befestigungsflansch aus. Der am Gehäuse angelenkte, mit kleinen Öffnungen für den Luftzutritt versehene Deckel 2 trägt die Fadenleitrolle 3 und Öse q., so daß beim Zuklappen des Deckels der Faden in den Brennereinsatz eingeführt wird. Letzterer, die eigentliche Erfindung betreffende Teil, ist in den U-förmigen Gehäuseteil eingesetzt, und zwar besteht der Brennereinsatz aus vier losen Einzelteilen, die aus den zusammengehörenden Abb. q. und 5 ersichtlich sind. Danach haben die eigentlichen Brennplatten 5 und 6 auf der Innenseite eine Einfräsung von beliebigem Querschnitt, z. B. sechseckigen, wie in der Zeichnung gewählt. Das Vorderteil der Platten ist innen schwächer ausgeführt, so daß die zusammengefügten Platten vorn den Einführschlitz für den Faden bilden. An den Außenseiten der Brennerplatten sind Aussparungen oder Einfräsungen, welche als Gasverteilungskanäle dienen. In der Zeichnung (Abb. 6) sind - diese so dargestellt, daß zwei tiefe Längsnuten 12 das Gas zu den Brenneröffnungen leiten und eine breitere Nut 13 das Gas beim Eintritt erst verteilt und dann den Nuten i2 zuführt: Eine Durchbohrung 7 ermöglicht den Durchgang des Gases auf die Verteilungskanäle der anderen Platte. Statt der dargestellten Verteilungskanäle kann auch eine andere Form gewählt bzw. auch eine über den größten Teil der Platte sich erstreckende Aussparung angeordnet werden. Letztere Ausführungsform würde dann praktisch sein, wenn die Platte durch ein Preßverfahren usw. hergestellt werden sollte. In den Längsnuten 12 sind nun die kleinen Bohrungen für den Gasdurchtritt zu der innerenAusfräsung derBrennerplatte angebracht, wobei Anzahl und Anordnung dieser Bohrungen beliebig gewählt werden können. Auch können gegebenenfalls zur Erzielung stärkerer Sengwirkung kleine Längsschlitze statt der Bohrungen vorgesehen werden. Die Gasverteilungskanäle werden von außen durch die Platten 8 und g (Abb. 3, q. und 5) verschlossen. Die Platte 8 ist mit einem Gaszuführungsrohrstutzen io versehen. In das Gehäuse i eingesetzt, wird die Platte 8 durch eineMutter an der linken Gehäusewand befestigt. Die zusammengelegten Brennerplatten 5, 6 und die Verschlußplatte g werden dann einfach von vorn in das Gehäuse = eingeschoben und dann durch Anziehen der kleinen Druckschrauben ii gegeneinandergepreßt und dadurch gleichzeitig im Gehäuse festgehalten. Die ebenen Flächen der einzelnen Einsatzteile legen sich dicht aneinander, außerdem kann man beim Zusammenlegen der Einzelteile die Flächen leicht mit Gaskitt bestreichen oder auch dünne Asbestscheiben dazwischen legen, um mühelos einen vollständig dichten Einsatz zusammenzustellen. Ist bei diesem Einsatz ein Herausnehmen zwecks Reinigen erforderlich, so genügt ein geringes Lösen der Druckschrauben ii und die Teile 5, 6 und g können ohne jede Mühe aus dem Gehäuse herausgenommen werden. Die linke Deckplatte 8 bleibt im Gehäuse festsitzen und ist ein Lösen oder Abschrauben der Gaszuführung nicht nötig.
  • In einzelnen Fällen, wo auf derselben Maschinenhälfte sehr grobe und feine Garne zusammengesengt werden müssen, ist es praktisch, einen Teil der Sengflammen eines Brenners abstellen zu können. Während man dies bisher meist durch Doppelbrenner bewerkstelligte, ist dies bei dem hier beschriebenen Einsatz auf einfachste Weise dadurch ermöglicht, daß die Gaszuführungskanäle 12 unterbrochen werden (Abb. 7) und jeder für sich eine besondere Gaszuführung erhält.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Mehrteiliger Brenner für Gas-Garnsengmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Brenneröffnungen enthaltenden Innenteile (5, 6) des auswechselbar im Brennergehäuse (i) angeordneten Brennereinsatzes (5, 6, 8, g) mit den beidseitigen Zugang zu den Brenneröffnungen (1q.) ermöglichenden äußeren durchgehenden Rinnen (i2) für die Gaszuführung und inneren durchgehenden Rinnen (i5) für den Fadenlauf versehen sind. z.
  2. Brenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile Plattenform besitzen und die Innenplatten (5, 6) mit den Deckplatten (8, g) zusammen durch Gehäusedruckschrauben im Gehäuse gehalten und die offenen Gaskanäle (i2) durch die Deckplatten geschlossen werden.
  3. 3. Brenner nach Anspruch x und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasverteilungskanäle in den Platten (5, 6; Abb. 7) unterbrochen und mit besonderen Gaszuführungen versehen sind. q.. Brenner nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführungsteile (3, q.) an dem an sich bekannten, das Brennergehäuse (i) verschließenden Klappdeckel (2) so angeordnet sind, daß sie sich bei geschlossenem Deckel im Innern des Gehäuses befinden.
DEM109876D 1929-04-26 1929-04-26 Mehrteiliger Brenner fuer Gas-Garnsengmaschinen Expired DE528010C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM109876D DE528010C (de) 1929-04-26 1929-04-26 Mehrteiliger Brenner fuer Gas-Garnsengmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM109876D DE528010C (de) 1929-04-26 1929-04-26 Mehrteiliger Brenner fuer Gas-Garnsengmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE528010C true DE528010C (de) 1931-06-24

Family

ID=7326820

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM109876D Expired DE528010C (de) 1929-04-26 1929-04-26 Mehrteiliger Brenner fuer Gas-Garnsengmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE528010C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3911153C2 (de)
DE528010C (de) Mehrteiliger Brenner fuer Gas-Garnsengmaschinen
DE4109109C2 (de) Säge- oder Fräswerkzeug mit einem blattförmigen Werkkzeugkörper
DE3633207C2 (de)
DE2015922A1 (de) Vorrichtung zum Erwärmen und Befeuchten hydrophilen Bandmaterials mit mindestens einseitiger thermoplastischer Beschichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3203415C2 (de) Flachschaber mit auswechselbarer Schaberklinge
DE1155787B (de) Thermodynamischer Kondenswasserableiter
DE670344C (de) Zylinderschloss mit plattenfoermigen Zuhaltungen
DE3805846C1 (en) Tool arrangement for making oblique cuts in metal sheets by fine blanking or punching
DE517462C (de) Schloss mit zwei unabhaengig voneinander zu bewegenden Nussscheiben
DE595602C (de) Ringbank fuer Ringspinn- und Ringzwirnmaschinen
DE454951C (de) Vorrichtung zum Aufspannen einer biegsamen Druckplatte auf den Formzylinder einer Rotationsdruckmaschine
DE686035C (de) Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit Rippen an der Schraubstockbacke, die neben der Matrizenzeile als Kern in den Giessformschlitz eintreten
DE513724C (de) Spangehaeuse fuer Holznagelmaschinen
DE602727C (de) Tuerschloss mit umsteckbarer Falle
DE403295C (de) Antriebsvorrichtung mit Druckstueck fuer den Werkzeughalter von Scheren, Stanzen u. dgl. Werkzeugmaschinen
DE532265C (de) Verschluss fuer Kernkasten
DE580423C (de) Ausloesevorrichtung fuer die Matrizen von Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen mit zwei gleichzeitig bewegten und dabei abwechselnd in die Sperrlage gelangenden Sperrkoerpern
DE577191C (de) Schmiedegesenk fuer die Schneidkoepfe von Schlangenbohrern o. dgl.
DE3220970A1 (de) Schaltvorrichtung zur wahlweisen zufuehrung eines temperiermediums oder eines reinigungsmediums in das temperiersystem eines giesswerkzeuges fuer spritz- oder druckgiessmaschinen
DE558372C (de) Buersten-Stopfmaschine mit beweglichem Fuellstoffbehaelter
DE454512C (de) Wechselkassette
DE585804C (de) Auftrag- oder Anstreichvorrichtung mit regulierbaren Duesen
DE736728C (de) Gewehr mit einem Patronenkasten, in dem die Patronen zickzackfoermig uebereinanderliegen
DE813903C (de) Schutzbehaelter fuer Tabak und Pfeife