DE526554C - Federnde Halterung von Gluehfaeden von Elektronenroehren - Google Patents

Federnde Halterung von Gluehfaeden von Elektronenroehren

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DE526554C
DE526554C DES88972D DES0088972D DE526554C DE 526554 C DE526554 C DE 526554C DE S88972 D DES88972 D DE S88972D DE S0088972 D DES0088972 D DE S0088972D DE 526554 C DE526554 C DE 526554C
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DE
Germany
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Expired
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DES88972D
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Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
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Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J1/00Details of electrodes, of magnetic control means, of screens, or of the mounting or spacing thereof, common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J1/02Main electrodes
    • H01J1/13Solid thermionic cathodes
    • H01J1/15Cathodes heated directly by an electric current
    • H01J1/18Supports; Vibration-damping arrangements

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  • Electron Sources, Ion Sources (AREA)

Description

Es ist bekannt, Glühfäden für Elektronenröhren, gleichgültig welchen Zwecken letztere dienen, federnd aufzuhängen. Ein Beispiel bekannter Art zeigt die Abb. i. Es ist darin im Einklang mit der Bezeichnungsweise der Abb. 2 ι der Fuß, 2 eine Halteelektrode, 3 die Feder, 4 und 6 die Endkontakte des Glühfadens, 5 der Glühfaden selbst und 7 die zweite Halteelektrode für den Glühfaden. Die übrigen Teile sind als unwesentlich in den Abb. ι und 2 fortgelassen.
Die Erfindung bezieht sich auf Röhren der Abb. 1, bei denen die zur Halterung des Glühfadens dienende Federung selbst vom Strom durchflossen ist.
Bei vielen Elektronenröhren, beispielsweise bei den indirekt beheizten Röhren, bei denen nicht der Glühfaden 5 selbst als Kathode dient, sondern von der eigentlichen Kathode isoliert als Heizkörper verwendet wird, sind verhältnismäßig hohe Stromstärken, die ι Ampere und darüber betragen, erforderlich. Wegen der hohen Temperatur, die der _ Glühfaden 5 bei der geschilderten Röhrenart haben muß, muß auch eine übermäßige Beanspruchung des Glühfadens 5 durch die Feder 3 vermieden werden. Dies führt dazu, daß man zur Federung verhältnismäßig dünne Drähte, beispielsweise Wolframdrähte, verwendet. Dadurch erfahren die Drähte jedoch eine Belastung, die eine nachträgliche Veränderung der Drahtform zur Folge haben. So kann z. B. der Bügel 8 der Feder eine Erweiterung erfahren und damit der Zug der Feder an der Stelle 4 auf den Glühfaden 5 übermäßig vergrößert werden. Man hat, um diesen Übelstand zu vermeiden, die Feder 3 beispielsweise aus Wolfram von dem dreifachen Querschnitt gewählt wie den Glühfaden 5 selbst. Es hat sich aber gezeigt, daß dadurch der Zug der Feder nicht mehr genügend sicher eingestellt werden kann und daß so nachträgliche Heizfadenbrüche nicht selten sind.
Es sind bereits Fadenaufhängungen bekannt, bei denen eine einzige Feder angeordnet ist, die nur einen Teilstrom führt, während der größere Teil des Heizstromes durch zur Feder parallel geschaltete Kupferlitzen zugeführt wird. Diese Fadenaufhängung hat den Nachteil, daß die Lage des Heizfadens sehr stark von der Stellung der Röhre abhängig ist. Liegt z. B. der Faden horizontal und ist die Feder, wie es erwünscht ist, fein, so belasten die Kupferlitzen das Fadenende und bringen den Heizfaden aus der zentrischen Lage.
Die genannten Übelstände vermeidet die vorliegende Erfindung. Sie bildet die Federung so aus, daß sie aus mehreren gleichartigen, parallel geschalteten Zweigen besteht. Die Abb. 2 zeigt ein Beispiel der Erfindung. Die Halteelektrode 2 endet in drei verschiedenen Zinken 9, 10 und 11. An je einem dieser Zinken ist eine Feder angebracht. Die Enden dieser Federn münden gemeinschaftlich an dem oberen Endkontakt 4 des Glühfadens 5. Die drei Federn sind in der Abbildung mit 30, 3& und 3C benannt. Durch diese Federn ist der Strom in drei verschiedene Zweige aufgeteilt, die gegenüber der in Abb. 1 gegebenen bekannten Anordnung einen wesentlich geringeren Querschnitt besitzen und deren Federwirkung daher erheblich feiner eingestellt werden kann, so daß die Gefahr eines Zerreißens des Glühfadens wesentlich herabgemindert ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Federnde Halterung von Glühfaden von Elektronenröhren, bei welcher die Feder selbst vom Heizstrom durchflossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mehreren gleichartigen, parallel geschalteten Zweigen besteht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES88972D Federnde Halterung von Gluehfaeden von Elektronenroehren Expired DE526554C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2506895A (en) * 1948-12-24 1950-05-09 Sylvania Electric Prod Antimicrophonic "v" tension rod
DE921165C (de) * 1950-01-17 1954-12-09 Siemens Ag Stromzufuehrung, vorzugsweise fuer Elektronenroehren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2506895A (en) * 1948-12-24 1950-05-09 Sylvania Electric Prod Antimicrophonic "v" tension rod
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