DE526430C - Bildschirmgestell - Google Patents

Bildschirmgestell

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DE526430C
DE526430C DENDAT526430D DE526430DD DE526430C DE 526430 C DE526430 C DE 526430C DE NDAT526430 D DENDAT526430 D DE NDAT526430D DE 526430D D DE526430D D DE 526430DD DE 526430 C DE526430 C DE 526430C
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Germany
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struts
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pairs
coupling member
frame part
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DENDAT526430D
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens
    • G03B21/58Projection screens collapsible, e.g. foldable; of variable area

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

Es sind Bildschirmgestelle bekannt, bei denen die lotrechten Gestellteile aus je zwei Streben bestehen, welche paarweise durch ein Kniegelenk verbunden sind und so aneinanderstoßen, daß sie bei gänzlich gebeugtem Gelenk gleichlaufend übereinanderliegen und bei geöffnetem Gelenk, also in der Gebrauchsstellung, paarweise eine Gerade oder nahezu eine Gerade bilden. Das Tuch des Schirmes ist dabei in der Regel oben am oberen Rahmenteil unlösbar befestigt und wird unten von einer mittels Federkraft drehbar gespannten Rolle gestreckt gehalten, welche beim Zusammenlegen des Gestelles auch das Aufrollen des Tuches selbsttätig bewirkt. Damit das Tuch sich faltenlos aufrollt, ist immer erforderlich, daß der Handhabende den oberen Rahmenteil vor einem plötzlichen Herabfallen durch Festhalten sichert und ihn zum unteren Rahmenteil parallel herabsenkt. Beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung wird selbsttätig der obere Rahmenteil ständig zum unteren Rahmenteil parallel gehalten durch Anwendung einer an sich bekannten Parallelogrammführung.
In der Abb. ι der Zeichnung stellt α den oberen, b den unteren waagerechten Rahmenteil dar. Verbunden sind α und b durch mehrere einknickbare Strebenpaare, von denen mindestens zwei, c, d und /, g, mittels der Kniegelenke e und h nach einer gemeinsamen Richtung hin einknickbar sind. Diese beiden Strebenpaare sind gelenkig miteinander verbunden durch ein horizontales Koppelglied i, welches entweder in den vorhandenen Kniegelenken e und h nach Abb. ι oder aber, wie in Abb. 2 gezeichnet, an besondere Zapfen 0 und p der Streben angelenkt sein kann. Neben der so entstehenden Parallelogrammführung dient noch ein drittes Strebenpaar k, I nach Abb. ι mit beliebiger, vorzugsweise den anderen Strebenpaaren gegenüber entgegengesetzter Einknickungsrichtung seines Kniegelenkes m als Träger des oberen Rahmenteiles. Sollen die Streben in der Gebrauchsstellung paarweise nicht genau eine gerade Linie, sondern, wie in der Zeichnung angedeutet, einen stampfen Winkel bilden, der durch eingebaute Federn offen gehalten wird, so hat ein Einknicken des Kniegelenkes m die Wirkung, daß in gleichem Maße auch die Scharniere e und h einknicken, und umgekehrt.
Das Koppelungsglied η in Abb. 2 kann als Bestandteil einer Luft- oder Flüssigkeitsbremse ausgebildet sein, welche ein plötzliches Herabfallen des oberen Rahmenteiles verhindert. Beispielsweise ist auf dem Koppelungsglied μ ein Luft- oder Flüssigkeitszylinder q befestigt, der einen Kolben r um- schließt und führt, welcher von einem Zapfen t einer entgegengesetzt sich bewegenden Strebe mittels der Kolbenstange j in den Zylinder hineingedrückt wird, wenn der obere Rahmenteil sich senkt. Die Dämpfung wird in bekannter Weise durch Ventile geregelt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Bildschirmgestell mit einknickbaren lotrechten Gestellteilen, dadurch gekenn- ^0 zeichnet, daß von den z. B. drei lotrechten Strebenpaaren zwei Strebenpaare, die sich nach derselben Seite hin einknicken lassen, durch ein waagerechtes Koppelungsglied zu einer Parallelogrammführung verbunden sind.
2. Bildschirmgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelungsglied als Bestandteil einer Luft- oder Flüssigkeitsbremse ausgebildet ist. g0
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DENDAT526430D Bildschirmgestell Expired DE526430C (de)

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