DE524759C - Vorrichtung zum selbsttaetigen Wenden der Eier in Brutapparaten - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Wenden der Eier in Brutapparaten

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DE524759C
DE524759C DEH117413D DEH0117413D DE524759C DE 524759 C DE524759 C DE 524759C DE H117413 D DEH117413 D DE H117413D DE H0117413 D DEH0117413 D DE H0117413D DE 524759 C DE524759 C DE 524759C
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crank
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incubators
eggs
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DEH117413D
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Haase & Co Komm Ges
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Haase & Co Komm Ges
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K41/00Incubators for poultry
    • A01K41/06Egg-turning appliances for incubators

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum selbsttätigen Eierwenden nach Patent 503 534, bei welchen die Eierträgerbewegung und die Regelung der Brutluft durch ein Wasserrad erfolgt. Gegenüber den Gegenständen des Hauptpatentes 503 534 und des Zusatzpatentes 518 569 stellt die vorliegende Erfindung Verbesserungen dar. Der Zweck dieser Verbesserungen ist, den Eierträgern mit möglichster Sicherheit in regelbaren Zeitabständen einmal eine Teildrehung in der einen, das andere Mal eine Teildrehung in der anderen Richtung zu vermitteln, auch Überdrehungen der Eierträger durch hin und wieder eintretendes, zu weit gehendes Kippen des Wasserrades zu verhindern.
Das nach dem Zusatzpatent 518 569 zwischen Wasserauslauf und Wasserrad geschaltete, mit Tropfeinrichtung versehene Steuerorgan zum Wechsel der Raddrehrichtung wirkt nicht immer in der gewünschten Weise, wenn das zur Verfügung stehende Betriebswasser schädliche, auf Verstopfungen hinwirkende Beimengungen enthält. Darum erfolgt nunmehr der selbsttätige Wechsel der Raddrehrichtung auf mehr mechanische Weise. Das Wesen der Erfindung besteht hauptsächlich darin, daß das Wasserrad lose auf der Eierträgertriebwelle sitzt und mittels eines an ihm befestigten, mit einer Kurbel- oder Exzenterscheibe verbundenen Triebrades und durch eine von der Kurbel getriebene Zahnstange ein auf der Eierträgertriebwelle festsitzendes Zahnrad wechselweise dreht.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand mit den Abb. 1 bis 4 in zwei Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt. Die Abb. 1 veranschaulicht eine Stirnansicht des Brutschrankes mit der Antriebsvorrichtung, während die Umrisse eines inneren Eierträgers 14 punktiert angedeutet sind; Abb. 2 zeigt einen senkrechten Mittelschnitt durch die Antriebsvorrichtung, Abb. 3 eine Einzelheit derselben.
Auf der Triebwelle 7 für die Eierträger 14 sitzt ein Zahnrad 38 fest und steht mit einer durch Gewicht 39 belasteten, abhebbaren und mit Hohlführung versehenen Zahnstange 40 in Eingriff, welche von einer Kurbelscheibe 41 aus hin und her bewegt wird. Diese Kurbelscheibe 41 (Abb. 3), die mit einer Riemenscheibe 44 im Wandlager 45 gekuppelt ist, erhält ihre Drehung vom Wasserrad 8 aus, welches lose auf der Triebwelle 7 sitzt und mit einem Triebrad (Kettenrad, Seil- oder Riemenscheibe) 46 fest verbunden ist. Je nach Einstellung des Wasserhahnes 13 an dem Wasserkasten 10 bzw. nach der in der Zeiteinheit zufließenden Wassermenge macht das Wasserrad 8 etwa alle Stunden einmal eine halbe Umdrehung im Uhrzeigersinne und gibt dabei
jedesmal das Wasser der mit Durchlaufröhrchen versehenen Becher 9 an den unteren Kasten 11 ab. Die Wasserraddrehung wird durch Triebrad 46 mittels Riemenscheibe 44 auf die Kürbelscheibe 41 übertragen, die sich also stets rechtsherum dreht, ihre Zahnstange 40 und damit das Zahnrad 38 der Triebwelle 7 für die Eierträger 14 aber vor und zurück bewegt. In dem zweiten Ausführungsbeispiel nach der Abb. 4 ist dieser Kurbelantrieb noch deutlicher erkennbar. In der hier dargestellten Lage der Zahnstange 40 wird diese von der stets rechtsum gedrehten Kurbelscheibe 41 in Richtung der in ausgezogenen Linien gezeichneten Pfeile gezogen, dabei auch Zahnrad 38 nebst Triebwelle 7 und Eierträger 14 im gleichen Sinne, also rechtsum gedreht. Nach Überwindung der Totpunktlage der Kurbelscheibe 41 findet jedoch eine Umkehrung der Drehung von Zahnrad 38, Triebwelle 7 und Eierträger 14 statt, und zwar im Sinne der in Abb. 4 punktiert angedeuteten Pfeile linksherum. Bei diesem Beispiel nach Abb. 4 kann die Drehung der Kurbelscheibe 41 von einem durch Schaltuhr in einstellbaren Zeitabständen einrückbaren Elektromotor 42 aus mittels Riemen 43 und Riemenscheibe 44 erfolgen, wenn aus irgendeinem Grunde das Wasserrad 8 der Abb. 1 und 2 einmal repariert werden muß.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum selbsttätigen Wenden der Eier in Brutapparaten, bei welchen die Eierträgerbewegung und die Regelung der Brutluft durch ein Wasserrad erfolgt, nach Patent 503 534, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserrad (8) lose auf der Triebwelle (7) für die Eierträger (14) sitzt und mittels eines an ihm befestigten, mit einer Kurbeloder Exzenterscheibe (41) verbundenen Triebrades (46) und durch eine von der Kurbel getriebene Zahnstange (40) ein auf der Triebwelle (7) festsitzendes Zahnrad (38) wechselweise dreht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEH117413D 1928-07-21 1928-07-21 Vorrichtung zum selbsttaetigen Wenden der Eier in Brutapparaten Expired DE524759C (de)

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