DE524686C - Einwickelvorrichtung - Google Patents

Einwickelvorrichtung

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DE524686C
DE524686C DEF67311D DEF0067311D DE524686C DE 524686 C DE524686 C DE 524686C DE F67311 D DEF67311 D DE F67311D DE F0067311 D DEF0067311 D DE F0067311D DE 524686 C DE524686 C DE 524686C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B41/00Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
    • B65B41/02Feeding sheets or wrapper blanks
    • B65B41/04Feeding sheets or wrapper blanks by grippers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Einwickeivorrichtung Die Erfindung betrifft eine Einwickelvorrichtung mit einem die einzuwickelnden.Körper nacheinander zu den das Einwickeln bewirkenden Vorrichtungen bewegenden Förderorgan, vorzugsweise einem ruckweise gedrehten Tisch, mit einer der Anzahl der Einwickelvorrichtungen entsprechenden Anzahl von Werkstückaufnahmestellen.
  • Die bisher bekannten Einwickelvorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß, sie im Verhältnis zu ihrer Leistung einen sehr großen Raum beanspruchen.
  • Der Erfindung gemäß sind nun beim Stillstand des Tisches mindestens je zwei seiner Werkstückaufnahmestellen zwei gleichartigen Einwickelvorrichtungen zugeordnet, so daß diese bei Ruhelage des Tisches mindestens zwei Werkstückaufnahmestellen bedienen. Auf diese Weise wird die Leistung der Maschine verdoppelt oder verdreifacht, ohne <len Raumbedarf der Maschine merklich zu vergrößern.
  • Vorzugsweise wird, wenn z. B. bei Ruhelage des Tisches die Einwickelvorrichtungen zweiWerkstückaufnahmestellen bedienen, jede Einwickelvorrichtung mit zwei gleichen Teilen versehen, von denen jeder eine der beiden Werkstückaufnahmestellen gleichzeitig mit dem anderen bedient. Durch diese Ausbildung wird die ganze Maschine in ihrer Konstruktion wesentlich vereinfacht und daher die Betriebssicherheit erhöht.
  • Auf beiliegender Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Einwickelmaschine nach vorliegender Erfindung schematisch dargestellt. Diese zwei Beispiele unterscheiden sich voneinander durch die verschiedenartige Ausbildung der Ausschneide- und Verteilerorgane.
  • Abb. i ist eine Teilansicht der Maschine. Abb. a zeigt die Fördervorrichtung, welche in Abb. i teilweise dargestellt ist und mit dem Gang der Maschine zusammenhängt.
  • Abb. 3 ist eine Teilansicht der zweiten Ausführungsform der Maschine.
  • Die in Abb. i dargestellte Maschine besitzt eine bewegliche Fördervorrichtung cc, welche aus einer waagerechten Scheibe besteht, die um eine zu ihrer Ebene senkrechte und durch ihren Mittelpunkt gehende Achse drehbar ist. In der Zeichnung nicht dargestellte und an sich bekannte Organe bewirken die Drehung der Drehscheibe a mittels der Welle b.
  • In der Nähe dieser Scheibe a befindet sich aiip.erdem eine Welle c, auf welcher die zum Einwickeln der Gegenstände dienende Umhüllung in Form eines Bandes @d, z. B. aus Staniol, aufgerollt ist. Dieses Band ist derart angeordnet und wird durch nicht dargestellte Organe derart geführt, d'aß seine Mittellinie in einer radialen Ebene zur Scheibe a gelegen ist.
  • Ein Vorrückorgan :e, bestehend aus einer gleitenden Stange, von welcher nur .eine Hälfte in Abb. i sichtbar ist, bewirkt das Abrollen des Bandes d und bringt das freie Ende i desselben vor eine Abschneidevorrichtung f, die zwei Scheren g und /t aufweist. Diese Scheren sind ,auf einem Gleitstück i, das auf einer Gleitschiene j verschiebbar angeordnet ist, befestigt. Die Gleitschiene j ist zur Mittellinie des Bandes d rechtwinklig angeordnet. Die Scheren g und h schneiden gleichzeitig die Blätter h und L, aus dem Bande d.
  • Das Vorrückorgan e, das Gleitstück i und die Scheren g und lt werden synchronisch zur Scheibe a durch an sich bekannte, in der Zeichnung nicht dargestellte Organe, wie z. B. Daumenscheiben o. dgl., bewegt.
  • Zu beiden Seiten des Endes L des Bandes d sind Verteilerorgane m und tt angeordnet. Diese Vorrichtungen besitzen je einen Saugnapf o bzw. o1, drehbar am Ende r bzw. r1 eines Armes p bzw. p1 angeordnet, der an seinem entgegengesetzten Ende boi g bzw. g1 um .eine feste Achse schwingt. Die Verteilerorgane m und tt werden gleichzeitig mit und synchronisch zur Scheibe a bewegt. Sie schwingen zwischen den in vr, und m bzw. n und n' gezeigten Endstellungen und bringen die Saugnäpfe o bzw. o1 mit den Blättern h bzw. h gegenüber den Arbeitsstellen 1l bzw. 12 der Scheibe a. Diese Arbeitsstellen t1 und t2 gehören zu vierundzwanzig solcher Stellen t, die in regelmäßigen Abständen am Rande der Scheibe vorgesehen sind. Diese Arbeitsstellen sind dazu bestimmt, die Umhüllungsblätter, die die Saugnäpfe auf der Scheibe ablegen, aufzunehmen und weiterzubefördern.
  • Die Anordnung dieser Arbeitsstellen auf der Scheibe a ist in Abb. z veranschaulicht. Auf dieser Abbildung sind diese Stellen mit t bezeichnet, und es sind außerdem mit I bis VII die verschiedenen zum Einwickeln nötigen Vorrichtungen durch ihre Stellungen in bezug auf die Scheibe a schematisch dargestellt.
  • In Stellung I befinden sich die in Abb. i dargestellten Ausschneide- und Verteilerorgane, welche derart angeordnet sind, daß sie wenigstens zwei Folien zugleich von einem Band abschneiden können und gleichzeitig auf die ihnen gegenüberliegenden zwei Arbeitsstellen il und t. der Scheibe a bringen. Es wurde bis jetzt eine Ausführungsforen dieser Organe beschrieben, und es wird weiter unten die Beschreibung der nach Abb.3 ausgeführten zweiten Ausführungsform folgen.
  • In Stellung II befinden sich Kümpelorgane, welche in bekannter Weise aus Stempel und Formplatte bestehen, wobei die Arbeitsstellen der Fördervorrichtung a jeweils als Formplatten dienen. Diese Organe sind doppelt und gegenüber zwei Arbeitsstellen, die sich unmittelbar neben den Arbeitsstellen der Stellung I befinden, angeordnet. Bei jeder Vorrichtung werden hier aus den zwei Folien h, 4 je zwei Schalen hergestellt.
  • In Stellung III steht eine doppelte Vorrichtung zum Verteilen, gegebenenfalls zum Abmessen des Packgutes. Diese Vorrichtung kann z. B. aus einem Abfüllbehälter mit zwei Ausläufern bestehen, welche die aus den Folien gebildeten Schalen mit weichem oder dickflüssigem Gut, wie Butter, Käse o. dgl., füllen. jeder Auslauf befindet sich gegenüber einer Arbeitsstelle t der Scheibe a, wobei die zwei von dieser Vorrichtung bedienten Arbeitsstellen von den zwei der Stellung 11 entsprechenden Arbeitsstellen durch eine Arbeitsstelle getrennt sind, gegenüber welcher sich keine Vorrichtung befindet.
  • In Stellung IV befindet sich eine Ausschneide- und Verteilervorrichtung, wie bereits weiter oben unter Stellung 1 beschrieben wurde. Diese bezweckt, aus einem Band je zwei Folien herauszuschneiden und diese als Deckblatt über die bereits mit Packgut versehenen Schalen zu legen. Diese Vorrichtung liegt so, daß die von ihr bedingten zwei Arbeitsstellen und die vor den Verteilungsorganen in III befindlichen Arbeitsstellen durch zwei Arbeitsstellen getrennt sind, gegenüber welchen sich keine Vorrichtung befindet.
  • Anschließend an die Vorrichtung der Stellung IV befinden sich in Stellung V die Verschließorgane, welche das Verschließen der Einwicklungen in drei Verrichtungen vollziehen. Diese Verrichtungen können in bekannter Weise, z. B. aus Senken der Schale mitsamt Packgut und Abschließfolie zwecks Aufrichtens der Schalenränder, Heben des Ganzen zwecks Umlegens der aufgerichteten Ränder mittels Abstreifer auf die Abschließfolie und Aufdrücken der umgelegten Ränder bestehen. Sie könnten auch aus Zusammenwellen von Schalen- und Abschließfolienrand, Aufrichten und Zusarnmendrükken der zusammengewellten Teile, zweites Aufrichten mit nachfolgendem Umlegen und Aufdrücken bestehen, was ebenfalls an sich bekannt ist. jede dieser Verrichtungen wird je zweimal ausgeführt, und zwar gleichzeitig, wodurch die genannte Vorrichtung sechs nebeneinanderliegenden Arbeitsstellen t entspricht.
  • In Stellung VI befinden sich die Etikettenaufklebeorgane, welche in bekannter Weise aus Klebstoffverteilungs- und Etikettenaufklebeorganen bestehen. Gleich nach den Arbeitsstellen der Verschließvorrichtung der Stellung V folgen z. B. zwei gegenüber zwei Arbeitsstellen t befindliche und gleichzeitig arbeitende Vorrichtungen, welche auf ,je zwei nebeneinanderliegende, fertig eingewickelte Packgutmengen Klebstoff aufbringen. Danach werden auch gleichzeitig mittels zwei Verteilerorganen je zwei Etiketten aufgebracht und angepreßt. Die Vorrichtung der Stellung VI erstreckt sich also über vier Arbeitsstellen.
  • In Stellung VII, unmittelbar nach der Vorrichtung der Stellung VI, befinden sich doppelte Auswerforgane, welche in bekannter Weise das fertig eingewickelte und etikettierte Packgut wegführen. Es werden somit bei jeder Verrichtung zwei. fertig eingewickelte Gegenstände weggeführt, und zwar aus zwei nebeneinanderliegenden Arbeitsstellen, welche von den Arbeitsstellen t4 und t., wo die EinwickeIungsverrichtungen beginnen, durch eine leere Arbeitsstelle t3 getrennt sind.
  • Der Boden der Arbeitsstellen t der Fördervorrichtung oder Drehscheibe a kann bei jeder Arbeitsstelle einzeln gesenkt oder gehoben werden, was ja für die Ausübung des Verschließens und Auswerfens gemäß den bekannten Verfahren unerläßlich ist. Zu diesem Zweck können diese Arbeitsstellenböden unten mit einem Stift versehen werden, welcher in seinem Gang Organe streift, die dazu dienen, ihn zu heben und niedergleiten zu lassen.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Maschine ist folgende: Die Scheibe a dreht ruckweise in der Richtung des Pfeiles s, wobei sie sich bei jedem Ruck um so viel weiterbewegt, daß, je zwei nebeneinanderliegende Arbeitsstellen die Lage der zwei nächsten einnehmen. Dies entspricht einer Zwölftelumdrehung der Scheibe a.
  • Die verschiedenen um die Scheibe herum an den Stellen I bis VII angeordneten Vorrichtungen I bis VII werden synchronisch mit den Drehungen der Scheibe betätigt, und zwar so, daß eine jede ihre Arbeit ausführen kann. wenn die Scheibe stillsteht. Alle diese Vorrichtungen sind doppelt, d. h. bei jedem Vorrücken der Scheibe um zwei Arbeitsstellen muß eine jede dieser Vorrichtungen gleichzeitig für zwei einzuwickelnde Gegenstände arbeiten.
  • Im folgenden sollen nun zwei. nebeneinanderliegende Arbeitsstellen 1l und t. während einer vollen Umdrehung der Scheibe a verfolgt werden.
  • Befinden sich diese zwei Stellen, wie in Abb. i gezeigt, vor der Vorrichtung 1 des Ausschneide- und Verteilorgans, so bewegt sich das Vorrückorgan e in Richtung des Pfeiles /a und nimmt das Band d um eine den zwei Teilen h und l@ entsprechende Länge mit. Das Gleitstücki bewegt sich nach links, und die Scheren g und ht, die es trägt,, schneiden bleichzeitig das Band d an zwei Stellen, so daß zwei quadratische Blätter 1i und Z_, gebildet werden. Diese Blätter werden von den Saugnäpfen o und o1 der Verteilorgane n: und n erfafit, und es wird ein jedes davon auf eine der Arbeitsstellen il und t ., der stillstehenden Scheibe a gelegt.
  • Hierauf dreht sich die Scheibe um eine Zwölftelumdrehung in der Richtung des Pfeiles s, und die Arbeitsstellen t1 und t., werden in die Stellung II gegenüber der dort befindlichen Kümpelvorrichtung zum Bilden der Schalen gebracht und festgehalten. Es werden dort gleichzeitig zwei Schalen hergestellt, welche nach einer neuen Drehung sich derart bewegen, daß 1l sich gegenüber III befindet. Die entsprechende Schale 1, erhält das einzuwickelnde Gut, während sich für l_ an der Arbeitsstelle t:, nichts ereignet. Es :erhält aber diejenige Schale, die sich in Stellung III auf der der Arbeitsstelle t, folgenden Stelle befindet, d. h. bei einer früheren Bewegung des Tisches A schon dorthin gekommen war, gleichzeitig mit 1I einzuwickelndes Gut, so daß sich trotzdem zwei Schalen miteinander füllen.
  • Nach einer neuen Zwölftelurndrehung gelangt t, gegenüber III, gefolgt von t.,. Die Arbeitsstelle t1 befindet sich zwischen den Stellen III und IV, wo nichts verrichtet wird, während die Schalen l., und l.; gefüllt «-erden.
  • Der Einfachheit halber sollen nun im folgenden für den Rest der Drehung, die Arbeitsstellen t. und 1.3 anstatt t1 und t@ betrachtet werden, was übrigens am Gang der Maschine nichts ändert.
  • Die Schalen l.> und 1, gelangen nach Verlassen der Packgutverteilungsvorrichtung III beim ersten Ruck in eine Stellung, in welcher sich nichts ereignet, dann nach einem weiteren Ruck gelangen sie gleichzeitig in die Stellung IV. Hier erhalten beide zusammen eine Abschließfolie und gelangen nach einem neuen Ruck vor die erste Verschließvorrichtung der Verschließorganegruppe in Stellung V.
  • Nun wird die erste der zum Verschließen der Einwicklungen nötigen drei Verrichtungen vollzogen, nach einem neuen Ruck die zweite und endlich nach einem weiteren Ruck die dritte. Es sind somit die Einwicklungen an den Arbeitsstellen t= und t3 beendigt.
  • Der nächste Ruck bringt die so eingewikkelten Gegenstände vor die Etikettenaufklebeorgane in Stellung VI. Zuerst wird auf dem oberen Teil jeder Einwicklung gleichzeitig Klebstoff angebracht und beim nächsten Ruck eine Etikette aufgelegt und angepreßt.
  • Nachdem sie die Stellung VI verlassen haben, gelangen l@ und 13 in die Stellung V 11, wo sie gleichzeitig von der Scheibe a entfernt werden. Nach einem weiteren Ruck befinden sich die Arbeitsstellen t1 und i2 wieder in der Stellung I, wobei die Arbeitsstelle 1.3 sich zwischen den Stellungen 1 und VII befindet, und die eben geschilderten Vorgänge beginnen von neuem.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Organe der Vorrichtungen I bis VII gleichzeitig arbeiten, so daß die Maschine nach jedem - Ruck zwei fertig eingewickelte und etikettierte Gegenstände auswirft. Es wird somit gegenüber einer bisher bekannten Maschine bei der Maschine gemäß der Erfindung die Leistung und der Ertrag verdoppelt.
  • Die Maschine nach vorliegender Erfindung könnte auch derart ausgeführt werden, daß ihre Fördervorrichtung _ ruckweise um mehr als zwei Arbeitsstellen vorrücken würde. In diesem Falle müßten von den Vorrichtungen, welche mit der Fördervorrichtung zusammenarbeiten, jedesmal so viele gleichzeitig die gleiche Arbeit verrichten, als Arbeitsstellen vorhanden sind, die bei jedem Ruck der Fördervorrichtung vorwärts bewegt werden.
  • Abb. 3 stellt eine der Abb. 1 ähnliche Teilansicht der Maschine, wobei die zur Schalenbildung bestimmten Folien nicht mehr viereckig, sondern dreieckig ausgebildet sind, dar.
  • Außerdem unterscheidet sich diese Vorrichtung von der oben beschriebenen dadurch, daß die Abschneidevorrichtung auf den Seiten des Bandes d Schneideorgane v und v1 aufweist, die dasselbe bei w und w1 derart vorschneidet, daß zwei Scheren gl und ftl gleichzeitig aus dem Bande zwei Blätter Il und 12 von dreieckiger Gestalt mit abgerundeten Ecken schneiden können.
  • Die Schneideorgane v und v1 besitzen gebogene Klingen und schneiden einen Teil aus dem Rand des Bandes d, der zwei Blättern h und l2 entspricht. Das Vorrückorgan e bewirkt ein Vorrücken des Bandes um die Länge dieser nebeneinanderliegenden zwei Blätter.
  • Die Schere g1 ist fest, während die Schere lt, auf einer Gleitschiene j verschiebbar ist, so daf? das Verteilorgan m frei schwingen kann. Die Ausführungsform nach Abb.3 arbeitet ganz ähnlich wie die Ausführungsform nach Abb. r.
  • Die Fördervorrichtung a könnte anstatt eine Scheibe eine endlose Kette sein, die sich vor den verschiedenen Vorrichtungen, z. B. I bis V II, in gerader Linie vorwärts bewegt, wobei jede dieser Vorrichtungen ihre besondere Arbeit bei der Einwicklung verrichtet.
  • Die vor der Fördervorrichtung a angeordneten Vorrichtungen könnten auch andere sein als oben erwähnt, auch könnten sie anders angeordnet und von verschiedener Anzahl sein. Die Anzahl der Arbeitsstellen t könnte eine andere sein als 2q, und diese Stellen könnten auch anders angeordnet sein, als auf der Zeichnung dargestellt.
  • Die Maschine könnte zum Einwickeln von Packgut in Umhüllungen von anderer Gestalt als gezeichnet hergestellt werden. Es könnten auch mehr als nur ein Umhüllungsblatt an jeder Arbeitsstelle t abgelegt werden.
  • Die Schneideorgane v und v1 der Ausführungsform nach Abb.3 könnten durch Scheren mit krummen Klingen, die gleichzeitig oder nacheinander arbeiten, um die Abrundungen w und w1 am Band d zu machen, ersetzt werden.
  • Je nach der Form, die man den Blättern ll und h geben wird, können die Schneidevorrichtungen nur gerade Scheren besitzen, die derart angeordnet wären, daß. die einen die Ränder des Bandes beschneiden und die anderen die Blätter im Band abschneiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Einwickelvorrichtung mit einem die einzuwickelnden Körper nacheinander zu den das Einwickeln bewirkenden Vorrichtungen bewegenden Förderorgan, vorzugsweise einem ruckweise gedrehten Tisch mit einer der Anzahl der -gedrehten entsprechenden Anzahl von Werkstückaufnahmestellen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Stillstand des Tisches mindestens je zwei seiner Werkstückaufnahmestellen zwei gleichartigen Einwikkelvorrichtungen zugeordnet sind, so daß diese bei Stillstand des Tisches mindestens zwei Werkstückaufnahmestellen bedienen, z. B. indem die Einwickelvorrichtungen mindestens aus zwei gleichen Teilen bestehen. a. Einwickelvorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die ruckweise Drehung des Tisches um einen Winkel erfolgt, welcher der Anzahl der gleichzeitig den einzelnen Vorrichtungen in Ruhelage zugeordneten Werkstückaufnahmestellen, mindestens zwei Werkstückaufnahmestellen, entspricht. 3. Einwickelvorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Abschneidglieder (f) mit Scheren mit gebogenen Klingen versehen sind, die dazu dienen, die Ränder des die Einwickelbogen liefernden Bandes (b) rund zu beschneiden (Abb. 3).
DEF67311D 1928-12-04 1928-12-04 Einwickelvorrichtung Expired DE524686C (de)

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