DE523005C - Fahrradglocke - Google Patents

Fahrradglocke

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DE523005C
DE523005C DENDAT523005D DE523005DD DE523005C DE 523005 C DE523005 C DE 523005C DE NDAT523005 D DENDAT523005 D DE NDAT523005D DE 523005D D DE523005D D DE 523005DD DE 523005 C DE523005 C DE 523005C
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lever
bicycle bell
bent
bell
bearing plate
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DENDAT523005D
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English (en)
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METALLWARENFABRIK VORM H WISSN
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
    • G10K1/07Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube mechanically operated; Hand bells; Bells for animals
    • G10K1/072Operating or striking mechanisms therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J3/00Acoustic signal devices; Arrangement of such devices on cycles
    • B62J3/02Mechanical devices
    • B62J3/04Mechanical devices activated by the rider, e.g. bells or horns

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Fahrradglocke Die Erfindung richtet sich auf Fahrradglocken, deren Klöppelwerk durch einen Hebel zu bedienen ist, insbesondere für den Fall, daß der Hebel mit einer das Klöppelwerk beeinflussenden Feder vereinigt ist. Es kommt vor, daß die Feder bricht oder auf andere Art unwirksam wird, so daß eine Auswechslung der Feder erwünscht ist, damit die Glocke als Ganzes brauchbar bleibt.
  • Die 'Erfindung bezweckt nun eine Lösung der Aufgabe, den Bedienungshebel der Glocke besonders leicht auswechselbar zu machen.
  • Für die Lösung der gestellten Aufgäbe besteht das Wesen der - Erfindung darin, daß der Hebel lose auf seinem Drehzapfen aufgesteckt ist und durch ein Sperrglied daran verhindert wird, von dem 'Zapfen abgehoben zu werden oder auch nur mit der Oberschale der Glocke in Berührung zu kommen, wodurch der Glockenton beeinträchtigt werden könnte.
  • Vorzugsweise wird die Erfindung dadurch ausgeführt, daß die Lagerplatte einen Ausschnitt besitzt, der, hakenförmig gestaltet und umgebogen, den Hebel in seiner Lage hält. Durch Beiseitedrehen des Hakens, etwa mittels einer Flachzange, wird der Hebel freigegeben und ist leicht auswechselbar. Nach dem Einsetzen des neuen Hebels wird der Haken mit der Flachzange in seine alte Stellung zurückgeführt.
  • Auf der 'Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht.
  • Die Fahrradglocke besitzt die Unterschale g, die Lagerplatte w, den Klöppel k und den Bedienungshebel h mit der Blattfeder t, die auf den Klöppel wirkt. Der Hebel/ ist mit zwei Ohren o auf seinem Drehzapfen gelagert. Über das untere Ohr o greift das Sperrglied s, das durch Ausstanzung bei a aus der Lagerplatte sv gewonnen und nach oben umgebogen ist. Bei dieser Stellung, -in Fig. i und 2 ausgezogen, kann der Hebellt nicht gehoben werden, und er ist an der Berührung der oberen -Schale gehindert. Dreht man das Glieds zur Seite, wie in Fig. i punktiert angedeutet ist, so kann der Hebel k von seinem Drehzapfen abgehoben und in die punktierte Lage der Fig. 2 gedreht werden. In dieser Lage läßt sich der Hebel von dem Klöppelwerk lösen, herausnehmen und auswechseln.
  • Es versteht sich, da.ß die neue Haltevorrichtung des Hebels auch bei anders gearteten Hehelfahrradglock en, auch bei solchen mit einfach gelagertem Hebel, verwendbar und von Vorteil ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Fahrradglocke, dadurch gekennzeichnet, da.ß ein Teil der den Bedienungshebel (h) und den Klöppel (lt) tragenden Lagerplatte (sv) derart als Sperrglied (s) über den Hebel gebogen ist, daß dieser auf seinem Drehzapfen unv.erschiebbar festgehalten wird.
  2. 2. Fahrradglocke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied in einem hakenförmig aus der Lagerplatte ausgestanzten und aufgebogenen Lappen besteht, der als Haken über die Lagerstelle des Hebels gebogen ist.
DENDAT523005D Fahrradglocke Expired DE523005C (de)

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DE523005C true DE523005C (de) 1931-04-18

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