DE520682C - Schneidemaschine fuer Fleisch - Google Patents

Schneidemaschine fuer Fleisch

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DE520682C
DE520682C DENDAT520682D DE520682DD DE520682C DE 520682 C DE520682 C DE 520682C DE NDAT520682 D DENDAT520682 D DE NDAT520682D DE 520682D D DE520682D D DE 520682DD DE 520682 C DE520682 C DE 520682C
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DE
Germany
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piston
cutting machine
meat
guide tube
guide
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Expired
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DENDAT520682D
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VER IJZERFABRIEKEN DE VIJF NV
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/06Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form
    • B26D7/0616Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form by carriages, e.g. for slicing machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Schneidemaschine für Fleisch Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidemaschine für Fleisch o. dgl. mit hin und her gehendem Tische, bei der das zu schneidende Gut auf einem beispielsweise mit Kurbelgetriebe hin und her gehenden Tische angeordnet ist und durch ein umlaufendes Messer in Scheiben geschnitten wird.
  • Die Erfindung bezweckt, die bei Hinundhergehen des Tisches auftretenden Stöße zu beseitigen, die sich durch das Abbremsen der bewegten Massen am jeweiligen Hubende einstellen.
  • Es ist bereits bei Maschinen der in Frage stehenden Art vorgeschlagen worden, den hin und her gehenden Tisch in zwei als Rohr ausgebildeten Führungsstangen des Schlittens mit Kolben axial gleiten zu lassen, die seitlich an Ansätzen des Tisches befestigt sind, wobei die Ansätze durch einen Längsschlitz des Führungsrohres hindurchgehen. Bei dieser bekannten Konstruktion erreicht das Ende des Kolbens jedoch niemals das Ende des Schlitzes, so daß die vor dem Kolben befindliche Luft beim Hinundhergehen desselben stets, auch in den Endlagen, aus dem Schlitz entweichen kann.
  • Demgegenüber besteht die vorliegende Erfindung im wesentlichen darin, daß der Ansatz kürzer als -der Kolben ausgestaltet ist und der Längsschlitz ein Stück vor dem geschlossenen Ende des Führungsrohres endet, so daß der Kolben am Ende des Hubes die im Führungsrohr vorhandene Luft zusammendrückt und auf diese Weise ein Luftpolater gebildet wird, das als die Stöße auffangender Luftpuffer wirkt.
  • Die Anordnung nach der Erfindung ermöglicht die Stoßdämpfung, ohne besondere Vorkehrungen in Form besonderer Luftpuffer treffen zu müssen, da diese Luftpuffer durch die Teile der Führungsvorrichtungen selbst gebildet werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. z eine schematische Draufsicht auf eine Schneidemaschine nach der Erfindung, Abb. 2 einen teilweisen Längsschnitt durch die Führungs- und Stoßdämpfeinrichtung des Schlittens, Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie A-A der Abb. 2.
  • In der Zeichnung ist r der das zu schneidende Werkstück tragende, durch ein Kurbelgetriebe o. dgl. hin und her bewegte Schlitten, der auf zwei Führungsstangen 2 und 3 gleitet. Die Führungsstange 2 ist als hohles, an den Enden abgeschlossenes Rohr ausgebildet, in dem ein Kolben4 gleitet. Dieser Kolben ist durch einen mit ihm lösbar verbundenen seitlichen Ansatz 5 mittels Schrauben 6 an dem Tisch z befestigt. Der Ansatz 5 läuft in einem Längsschlitz 7 des Führungsrohres 2 und ist kürzer als der Kolben 4. Wenn sich der Tisch beim Hinundhergehen einer seiner Erdlagen nähert, so drückt der Kolben.. die in den Enden des Rohres.2 befindliche Luft zusammen, sobald die zugehörige Stirnfläche des Kolbens 4 das Ende des Schlitzes 7 überschritten hat. Die eingeschlossene Luft wirkt dann stoßdämpfend als Luftpuffer und nimmt die dem Schlitten r innewohnende lebendige Kraft auf, gleichzeitig den Schlitten in der umgekehrten Bewegungsrichtung wieder beschleunigend.
  • Naturgemäß kann auch der Schlitz 7 auf der Unterseite oder Oberseite des Rohres :2 liegen, ohne daß hierdurch die Wirkung der Einrichtung im Prinzip geändert würde.
  • Es können auch beide Führungsstangen in der beschriebenen Weise ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schneidemaschine für Fleisch o. agl. mit hin und her gehendem Tische und einer oder mehreren als Rohr ausgebilieten Führungsstangen des Schlittens, in der ein mit dem Tische durch einen seitlichen Ansatz verbundener Kolben axial gleitet, welcher Ansatz durch einen Längsschlitz des Führungsrohres hindurchgeht, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (5) kürzer als .der Kolben (4) ausgestaltet ist und der Längsschlitz (7) ein Stück vor den geschlossenen Enden des Führungsrohres endet, so daß der Kolben am Ende des Hubes die im Führungsrohr vorhandene Luft zusammendrückt und auf diese Weise ein Luftpolster gebildet wird.
DENDAT520682D Schneidemaschine fuer Fleisch Expired DE520682C (de)

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