DE517884C - Schaufelantrieb fuer Verladevorrichtungen zum Aufnehmen von Haufwerk von der Erde - Google Patents
Schaufelantrieb fuer Verladevorrichtungen zum Aufnehmen von Haufwerk von der ErdeInfo
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
- E02F3/36—Component parts
- E02F3/42—Drives for dippers, buckets, dipper-arms or bucket-arms
- E02F3/422—Drive systems for bucket-arms, front-end loaders, dumpers or the like
-
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-
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- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schaufelantrieb für Verladevorrichtungen
zum Aufnehmen von Haufwerk von'der Erde, das in der Schaufel fortgefahren wird.
Das kennzeichnende Merkmal des Gegenstandes der Erfindung besteht darin, daß der Schaufelantrieb von der Ferne aus gesteuert wird.
Das kennzeichnende Merkmal des Gegenstandes der Erfindung besteht darin, daß der Schaufelantrieb von der Ferne aus gesteuert wird.
Die Schaufel ist erfindungsgemäß gelenkig am Maschinenraum angeordnet. Zum Entladen
der Schaufel ist eine längsbewegliche Stoßplatte in der Schaufelmulde vorgesehen.
Erfindungsgemäß ist die Maschine derart ausgebildet, daß der Antrieb der Schaufel
und der Stoßplatte von dem Fahrmotor abgeleitet wird, welcher zur Fortbewegung der
Maschine dient.
Die Verbindung zwischen dem Motor und dem Antrieb für die Schaufel und die Stoßao
platte erfolgt mittels Kupplungen, welche eine Bewegung in beiderlei Richtung gestatten
und, wie erwähnt, aus der Ferne gesteuert werden.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Es zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht der Maschine,
Abb. 2 eine Ansicht der Maschine gemäß Abb. ι von oben,
Abb. 3 eine hintere Ansicht der Maschine nach Abb. 1 und 2, von links aus gesehen,
Abb. 4 ein elektromagnetisches Steuerungsgetriebe für den Antrieb der Schaufel und
der Räumplatte in einem etwas größerem Maßstab;
Abb. 5 ist ein schematischer Übersichtsplan des Motors, der Magnete und der Verbindungen;
Abb. 6 ist eine obere Ansicht des entfernt angeordneten Führerstandes;
Abb. 7 und 8 sind Einzeldarstellungen der Schaltvorrichtung in verschiedenen Betätigungsstellungen.
Die Maschine nach Abb. 1 bis 4 besteht aus einem Gestellrahmen 1, auf dem in der
Mitte der Motor 270 aufgestellt ist. Letzterer treibt mittels eines Kegelräderpaares 271,
272 eine Vorrichtung an, durch welche die Raupenketten 3 und 4 zu beiden Seiten der
Maschine entweder gemeinschaftlich in gleichem Sinne oder gesondert in verschiedenem
Sinne vorwärts oder rückwärts in Bewegung gesetzt werden.
Am vorderen Maschinenrahmen ist die Schaufel 5 zum Aufladen und Entladen des
Schüttgutes montiert (Abb. 1 und 2). Sie wird von rückwärts gerichteten Tragarmen
306 und 307 gelenkig gehalten, die am Rücken der Schaufel befestigt sind und mittels
Gelenken von einer Achse 308 gefaßt werden, die in Lagerböcken 318 und 319 ruht.
Die Schaufel wird mittels eines Seils 311
(Abb. ι und 2) gehoben und gesenkt, das am
Hinterende der. Schaufel angebracht ist und zunächst aufwärts über eine Leitrolle 312
läuft, die an einem Arm 313 sitzt, der seinerseits am Motorgehäuse angebracht ist. Von
dort ist das Seil über eine Anzahl von Leitrollen 314 zu der hinten belegenen Trommel
315 (Abb. 2 und 3) geführt. Am Ende einer der Achsen 276 und beständig vor ihr getrieben,
solange der Motor im Gange ist, sitzt ein Kettenrad 316 (Abb. 1 und 2), das
durch eine Kette 317 ein Kettenrad 318 antreibt. Letzteres sitzt auf der Welle 319
(Abb. 3), die in den Lagern 320 und 321 des Maschinengestells ruht. Die genannte Welle
treibt die Trommel 315 mittels eines umsteuerbaren
Getriebes mit zwei Kegelrädern
322 und 323, die lose auf der Welle 319
sitzen. Die Kegelräder 322 und 323 sind mit
ao Kupplungsteilen 324 und 325 ausgerüstet, die mit ebensolchen 326 und 327 zusammenarbeiten,
die auf der Welle 319 vorgesehen sind und mit ihr umlaufen. Diese Kupplungsteile
sind in und außer Eingriff verschiebbar. Die beiden Kegelräder 322 und
323 greifen in ein Kegelrad 324 ein, das auf einer Achse 325 sitzt, die bei 326 und 327
gelagert ist und eine Schnecke 328 trägt, die in ein Schneckenrad 329 eingreift. Letzteres
ist auf einer Welle 330 befestigt, die bei 331 und 332 gelagert ist. Auf der gleichen Welle
ist die Trommel 315 befestigt. Dadurch, daß man nun die Kupplung entweder nach der
einen oder nach der anderen Seite hinüberlegt, wird die Trommel in der einen oder der
anderen Richtung gedreht, um das Seil 311
auf- oder abzuwickeln.
Die Kupplungsteile 326 und 327 besitzen Ringnuten 333 und 334, in die die Zinken der
Gabeln 335 und 336 hineinfassen (Abb. 4), die an den Enden einer Achse 337 angebracht
sind, welche letztere in den Lagern 338 eines Halters 339 längsverschiebbar ist. Die Achse
337 ist in ihrer Mitte mit einer Bohrung versehen, um das Ende eines Arms eines dreiarmigen
Schwenkhebels 340 in sich aufnehmen zu können, an dessen anderen Armen die Kerne 341 und 342 der Elektromagnete 343
und 344 befestigt sind, die an einem Gestell 345 sitzen. Für die Elektromagnete können
Rückzugfedern vorgesehen werden. Die Elektromagnete sind von dem entfernten Führerstande
aus steuerbar. Wenn beide stromlos sind, so befinden sich die Teile in der durch
Abb. 4 dargestellten Lage, bei der beide Kupplungshälften 326 und 327 in neutraler
Lage stehen. Die Schaufel befindet sich dabei in Ruhe. Sobald einer der Elektromagnete
Strom erhält, wird sich die Schaufel in einer Richtung bewegen, und wenn der andere
Elektromagnet erregt wird, so bewegt sich die Schaufel in der entgegengesetzten Richtung.
Die Räumplatte 13 zum Hinausschieben des Schüttgutes aus der Schaufel wird von
Stangen 346 (Abb. 1 und 2) betätigt, die
rückwärts von ihr abstehen und durch Gelenkbolzen mit ihren Hinterenden an Ketten
347 befestigt sind, die über die Kettenräder
348 (Abb. 2) an den Vorderenden der Schaufeltragarme
306 und 307 laufen. Ferner laufen die Ketten über Treibräder 349, die
auf der Welle 350 (Abb. 3) angeordnet sind, welche letztere in den Lagern 351 ruht. Ein
Kettenrad 352 (Abb. 3) auf der Welle 319 treibt durch eine Kette 353 ein Kettenrad 354
auf einem Rohr 355, das lose auf der Welle 350 sitzt. Das Rohr 355 besitzt einen Kupplungskörper
356, der mit einem gleichartigen 357 zusammenwirkt, welcher sich mit der
Achse 350 dreht, auf der er aber verschiebbar ist, so daß er mit dem Gegenkörper 356
in oder außer Eingriff gebracht werden kann. Wenn die Kupplungsteile 356 und 357 verbunden
sind, wird die Welle 350 in der einen Richtung gedreht, um die Räumplatte beispielsweise
innerhalb der Schaufel vorwärts zu schieben. Um die Räumplatte in entgegengesetzter
Richtung zu bewegen, greift ein Kegelrad 358 (Abb. 3), welches von der
Hülse 355 bewegbar ist, in ein Kegelrad 359 ein, das auf einem Wellenstumpf 360 sitzt
und auch in das Kegelrad 361 eingreift, das lose auf der Welle 350 angeordnet ist und
mit einem Kupplungskörper 362 ausgestattet ist. Ein entsprechender Kupplungskörper 363 .;1
ist auf der Welle 350 mit ihr drehbar, aber darauf längsverschiebbar so angeordnet, daß
er mit dem Kupplungskörper 362 in oder außer Eingriff zu bringen ist. Wenn nun die
genannten Kupplungskörper verbunden und die Kupplung 356—357 gelöst ist, werden
die Welle 350 und die Räumplatte in entgegengesetzter Richtung bewegt, d. h. entgegengesetzt
zu der Richtung, in der sie sich bewegen, wenn nur die Kupplung 356—357
wirkt. Befinden sich beide Kupplungspaare in Neutralstellung, so bleibt die Räumplatte
stehen.
Die Kupplungsteile 357 und 363 sind durch ein elektromagnetisches Getriebe 364 steuerbar,
das mit dem in Abb. 4 dargestellten gleichartig ist, welches im Anschluß an die Vorrichtung zum Heben und Senken der
Schaufel beschrieben wurde. Dieses Getriebe 364 findet sich links oben in Abb. 1. Die zugehörigen
Gabeln 365 und 366 zum Bewegen der Kupplungen sind in Abb. 3 zu sehen.
In Abb. 5 ist der an einem entfernten Platz aufgestellte Führerstand dargestellt. Die
Steuervorrichtung besteht aus einer Grundplatte 367 mit Lagerböcken 368, auf denen
eine Achse 369 mit Trommel 370 ruht. Um letztere ist ein Kabel 371 gewunden, das aus
den verschiedenen Leitungsdrähten zusammengesetzt ist, die vom Schaltmechanismus
auf der Grundplatte zu den verschiedenen steuernden Elektromagneten und zürn Motor
der Arbeitsmaschine hinführen. Ein Federwerk 372 ist für gewöhnlich bestrebt, die
Trommel in dem Sinne zu drehen, daß das Kabel daraufgewickelt wird, läßt aber eine
Abwicklung zu, wenn die Arbeitsmaschine sich vom Führerstande entfernt. Die Trommel
370 besitzt eine Verlängerung 373, auf die eine Mehrzahl von elektrisch leitenden
Ringen 374 isoliert gegeneinander aufgezogen sind, die mit Schleifbürsten 375 zusammenwirken.
Abb. 6 veranschaulicht in schematischer Darstellung die Kabelverbindungen zwischen
dem Motor 270 und den verschiedenen Elektromagneten zur Steuerung des Antriebs der
Raupenketten, ferner der Elektromagnete 343, 344 für die Betätigung der Vorrichtung zum
Heben und Senken der Schaufel sowie der Magnete 364 zur Betätigung des Antriebs der Räumplatte. Das eine Drahtende einer
jeden Elektromagnetspule ist an den Erdboden angeschlossen, und das Kabel 371 faßt
eine Mehrzahl von Drähten zusammen, von denen zu jedem Elektromagneten einer gehört.
Ferner liegt darin eine Speiseleitung 376 für den Motor und eine gemeinschaftliche Rückleitung
377. Das andere Ende des Kabels 371 führt in die Trommel 370 hinein, während
der gemeinschaftliche Rückleitungsdraht bei 378 an der Trommel geerdet ist. Die Speiseleitung
376 des Motors ist an den ersten Leitungsring 374 angeschlossen, und die Kontaktbürste
dieses Ringes ist durch den Draht 379 und den Theostaten oder Widerstand 380 an die Hauptleitung 381 angeschlossen. Die
Grundplatte 367 ist durch den Rückleitungsdraht 382 beispielsweise mit der Fahrschiene
einer Grubenbahn verbunden. Jeder Zuleitungsdraht zu den Elektromagneten ist mit
einem der übrigen Leitungsringe 374 verbunden.
Die Schaltvorrichtung zur Regelung der Erregung der Elektromagnete ist in ein Gehäuse
384 über der Grundplatte 367 eingeschlossen und enthält eine Gruppe von Kontakten,
nämlich die Gruppe 385 für die Raupen und aus einer anderen Gruppe 386, 387 für die Schaufelbetätigung. Jedes von diesen
acht Drahtenden ist durch eine der Bürsten 375 mit einem der Kontaktringe 374 verbunden.
Während die oberen und unteren Kontakte 385 (Abb. 6) die Elektromagnete
für die Fortbewegung und Steuerung der Raupenketten betätigen, sind die Kontakte
386 mit den Elektromagneten 343 und 344 verbunden, welche die Vorrichtung zum Heben und Schaufeln in Tätigkeit setzen.
Durch die Kontakte 387 wird in ähnlicher Weise der Stromkreis für die Elektromagnete
364 geschaltet, um die Vor- und Rückbewegung der Stoßplatte zu veranlassen.
Aus der Darstellung der Abb. 6 bis 8 ist zu ersehen, daß die erwähnten Elektromagnete
für die Bewegung der Schaufel und der Stoßplatte durch den in Abb. 6 links dargestellten
Handhebel 390 betätigt werden. Durch die Einstellung ein und desselben Handhebels
können daher sowohl die Bewegungen der Schaufel wie der Räumplatte gesteuert werden.
Claims (3)
1. Schaufelantrieb für Verladevorrichtungen zum Aufnehmen von Haufwerk
von der Erde, das in der Schaufel fortgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaufelantrieb von der Ferne
aus gesteuert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Entladen
der Schaufel eine längsbewegliche Stoßplatte in der Schaufelmulde vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb
der Schaufel und der Stoßplatte entweder rom Fahrmotor abgeleitet wird oder
eigene Antriebsmotoren erhält.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP53826D DE517884C (de) | 1923-01-28 | 1923-01-28 | Schaufelantrieb fuer Verladevorrichtungen zum Aufnehmen von Haufwerk von der Erde |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP53826D DE517884C (de) | 1923-01-28 | 1923-01-28 | Schaufelantrieb fuer Verladevorrichtungen zum Aufnehmen von Haufwerk von der Erde |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE517884C true DE517884C (de) | 1931-02-10 |
Family
ID=7386690
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP53826D Expired DE517884C (de) | 1923-01-28 | 1923-01-28 | Schaufelantrieb fuer Verladevorrichtungen zum Aufnehmen von Haufwerk von der Erde |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE517884C (de) |
-
1923
- 1923-01-28 DE DEP53826D patent/DE517884C/de not_active Expired
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