DE514447C - Knotenpunktverbindung fuer hoelzerne Fachwerktraeger - Google Patents

Knotenpunktverbindung fuer hoelzerne Fachwerktraeger

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DE514447C
DE514447C DEN27463D DEN0027463D DE514447C DE 514447 C DE514447 C DE 514447C DE N27463 D DEN27463 D DE N27463D DE N0027463 D DEN0027463 D DE N0027463D DE 514447 C DE514447 C DE 514447C
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Germany
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dowels
wooden trusses
rod
longitudinal axis
junction connection
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Expired
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DEN27463D
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HANS NIEDERMEIER
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HANS NIEDERMEIER
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/48Dowels, i.e. members adapted to penetrate the surfaces of two parts and to take the shear stresses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Knotenpunktverbindung für hölzerne Fachwerkträger Die Erfindung betrifft Knotenpunktverbindungen für hölzerne Fachwerkträger aus zweiteiligen Stäben, .die mit einem zwischen ihnen liegenden metallenen Knotenblech durch das Blech durchdringende und in. Nuten der Stäbe eingreifende eiserne Dübel sowie durch Bolzen gelenkig zusammengeschlossen werden. Es ist bekannt, die Holzstäbe an ein metallenes Knotenblech durch eiserne Dübel oder durch durchgesteckte Flacheisen anzuschließen. Mit Rücksicht auf die Beanspruchung müssen bei diesen Verbindungen ein breites Holz bzw. eine Anzahl verhältnismäßig langer Dübel verwendet werden.
  • Von den bekannten Knotenpunktverbindungen unterscheidet sich die Erfindung .dadurch, daß die senkrecht zur Längsfaserrichtung und paarweise symmetrisch zur Längsachse des anzuschließenden Stabes angeordneten Dübel Teile eines Kreisringes sind, dessen Achse die Längsachse des Bolzens ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen die Abb. r die Ansicht eines Knotenpunktes, die Abb.2 die Ansicht des Knotenbleches und die Abb.3 den Anschluß eines zweiteiligen Fachwerkstabes im Schnitt.
  • Der aus zwei Balken s gebildete Fachwerkstab .ist an dein anzuschließenden Ende mit Ringnuten von der Tiefe h versehen. Das Knotenblech t von .der Dicke d erhält an der gleichen Stelle durchgestanzte öffnungen B' (Abb.2), welche sich mit einem Teil der obengenannten Ringnuten des Fach.werkstabes decken. In die gestanzte Ringnut werden genau passende, gebogene Flacheisen B (Abb. 3) von der Breite 2 lt + d gesteckt. Zwischen den Öffnungen B' sind Löcher A' für die Verbindungsbolzen A vorgesehen. Aus der in etwas größerem Maßstabe gezeichneten A@bb. 3 ,ist ersichtlich, wie die mittels eines Bolzens A angepreßten beiden Stabhälften durch die Flacheisen B an das Knotenblech angeschlossen 'sind.
  • Durch die so getroffene Anordnung wird ein Stab:anschluß erreicht, der die Übertragung von wechselnden Spannungen einwandfrei gestattet.
  • Die durch .das Knotenblech t gesteckten Flacheisendübel B sowohl wie die öffnungen B' im Knotenblech selbst sind als Teile von Kreisringen ausgebildet, deren Mittelachse .die Längsachse des zum seitlichen Zusammenhalt dienenden Bolzens A ist. Infolgedessen kann der angeschlossene Stab S die eintretenden Winkeländerungen mitmachen, ohne dlaß eine Beschädigung der Holzfasern durch die Dübel eintritt, da der Anschluß eine Drehung des Stabes um die Bolzen.achse gestattet. Die Anordnung gestattet ferner, sowohl den Stab wie das Knotenblech und den Flacheisenring genau nach .den zu übertragenden Lasten zu bemessen, so daß jeder Teil des Fachwerkträgers gut ausgenutzt ist.
  • Auch beim Anschluß großer Kräfte, wo zwei oder mehrere Ringnuten um die gemeinsame Mittelachse des Bolzens angeordnet sind, bleibt,der zentrische und bewegliche Anschl.uß erhalten.

Claims (1)

  1. _ PATENTANSPRUCH: Knotenpunktverbindung für hölzerne Fachwerkträger aus zweiteiligen Stäben, die mit einem zwischen ihnen liegenden metallenen Knotenblech durch das Blech durchdringende und in Nuten der Stäbe einsgreifende eiserne Dübel sowie durch Bolzen gelenkig zusammengeschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht zur Längsfaserrichtung sind paarweise symmetrisch zur Längsachse des anzuschließenden Stabes (S) angeordneten Dübel (B) Teile eines Kreisringes sind, dessen Achse die Längsachse des Bolzens (A) ist.
DEN27463D Knotenpunktverbindung fuer hoelzerne Fachwerktraeger Expired DE514447C (de)

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