DE51426C - Partielles Dock zur Einschliefsung der Schiffsschraube - Google Patents

Partielles Dock zur Einschliefsung der Schiffsschraube

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DE51426C
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DE
Germany
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propeller
cofferdam
enclose
front wall
shooters
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Expired - Lifetime
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DENDAT51426D
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G. CLARKE in Jersey City, 85 Forrest Street, N.J., V. St. A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B17/00Vessels parts, details, or accessories, not otherwise provided for
    • B63B17/0018Arrangements or devices specially adapted for facilitating access to underwater elements, e.g. to propellers ; Externally attached cofferdams or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B17/00Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling
    • B21B17/08Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling with mandrel having one or more protrusions, i.e. only the mandrel plugs contact the rolled tube; Press-piercing mills
    • B21B17/12Tube-rolling by rollers of which the axes are arranged essentially perpendicular to the axis of the work, e.g. "axial" tube-rolling with mandrel having one or more protrusions, i.e. only the mandrel plugs contact the rolled tube; Press-piercing mills in a discontinuous process, e.g. plug-rolling mills
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B81/00Repairing or maintaining vessels

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den in neuerer Zeit in Aufnahme gekommenen Zwillingsschrauben der Dampfer hat sich das Bedürfnis herausgestellt, eine Vorkehrung zu treffen, die es gestattet, eine Schiffsschraube trocken zu legen und zu repariren, ohne dafs der ganze Stern des Schiffes eingeschlossen wird, wie es bisher üblich war.
Nach vorliegender Erfindung wird zu diesem Zwecke ein Kofferdamm so eingerichtet, dafs' er nur zur Einschliefsung einer Schiffsschraube dient, infolge dessen er in erheblich kleineren Abmessungen gehalten ist als solche Kofferdämme, die zur Einschliefsung des ganzen Sterns dienen.
Fig. ι der Zeichnung zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen solchen Kofferdamm, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 1 - 2 der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-4 der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt durch den Stern und einen eine der beiden Schiffsschrauben um-' schliefsenden Kofferdamm und Fig. 5 die Anordnung des Kofferdamms bei einem Dampfer mit einfacher Schraube.
Die Vorderwand A und die Hinterwand A1 des Kofferdamms, die am besten aus Holz bestehen, sind durch die nach Fig. 1 gekrümmte Wand B (ebenfalls am besten aus Holz) mit einander fest verbunden, und die zur Aufnahme des Lagerhalses D1. der Schraube E geschlitzte Vorderwand A ist durch ein passendes Rahmenwerk α versteift. Auch die gekrümmte Wand B ist durch passend gebogene Winkeleisen verstärkt , und zwar wird die Eisenarmirung am besten so gewählt, dafs der Kofferdamm bis zu einer gewissen Tiefe ins Wasser einsinkt, um zur Einschliefsung der betreffenden Schiffsschraube leicht an den Dampfer heranbugsirl werden zu können.
Zum Einschieben der den Verschlufs der Vorderwand A bildenden Schütze C sind passende Führungsleisten c angeordnet, und der untere Rand dieser Schütze ist entsprechend dem Lagerhals D1 der am Heck befestigten Traglager der Schrauben ausgeschnitten, um an demselben einen Abschlufs zu bilden. Um diesen Abschlufs möglichst dicht zu erhalten, stehen oben bei f, Fig. 1, mit der Vorderwand A Schraubenbolzen·/1 in Verbindung, die durch das obere Querholz F der Schütze hindurchführen, so dafs man die Schütze mittelst der Griffmuttern _/2 fest auf den Lagerhals -D1 niederschrauben kann. Im übrigen kann man die Schütze ringsum mit Dichtungsstreifen abdichten, um nach dem Auspumpen des Kofferdamms das Wiedereindringen von Wasser zu hindern.
Um den Kofferdamm gegen den Auftrieb niederzuhalten, können an dem dem Schiff zugekehrten oberen Rand Winkelstücke G befestigt werden, die man mit den mit dem Schiffskörper if"1 verbundenen Haltern H durch Schrauben g verbindet. Der nach aufsen liegende Rand des Kofferdamms läfst sich, wie in Fig. 4 dargestellt, an der Unterseite des Schiffskörpers mittelst Pfostens abstützen.
Die Abmessungen eines solchen Kofferdamms sind derart, dafs die Flügel e der Schiffsschraube E bequem in demselben Platz finden. Derselbe wird, wie in Fig. 1 punktirt angedeutet, aufgebracht und dann nach Fig. 4 mit dem Schiffskörper verbunden. Nach dem Auspumpen des Kofferdamms können Arbeiter
zur Ausführung von Reparaturarbeiten oder dergleichen an jede Stelle des Propellers gelangen. Die Form des Kofferdamms gestattet es auch, ihn sowohl für die Rechts- als Linksschraube zu verwenden.
Fig. 5 zeigt die Anordnung des Kofferdamms bei einem Dampfer mit einfacher, in gewöhnlicher Weise hinter dem Steven angeordneter Schraube.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Ein Kofferdamm, der eine lediglich zur Einschliefsung des Schiffsschraube passende Form hat, zum Zwecke, die Einschliefsung des Stems des Schiffes zu vermeiden, und der wesentlich dadurch gekennzeichnet ist, dafs er zur Aufnahme des Traglagerhalses der Schraubenwelle an der Vorderwand (A) passend geschlitzt ist und behufs Herstellung einer Abdichtung für das Auspumpen mittelst Schütze oder dergleichen verschlossen werden kann.
    2. Zur Erzielung eines dichten Abschlusses der Vorderwand (A) am Lager der Schraubenwelle die Anordnung von Schrauben-, bolzen (f1), die durch das obere Querholz der Schütze (C) hindurchgeführt sind, um die Schütze mittelst Muttern (f2) niederschrauben zu können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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