DE513403C - Rechenputzmaschine - Google Patents

Rechenputzmaschine

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DE513403C
DE513403C DESCH82269D DESC082269D DE513403C DE 513403 C DE513403 C DE 513403C DE SCH82269 D DESCH82269 D DE SCH82269D DE SC082269 D DESC082269 D DE SC082269D DE 513403 C DE513403 C DE 513403C
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DE
Germany
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rake
cleaning machine
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wagon
rake cleaning
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Expired
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DESCH82269D
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E H GERHARD SCHULZE PILLOT DR
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E H GERHARD SCHULZE PILLOT DR
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B8/00Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
    • E02B8/02Sediment base gates; Sand sluices; Structures for retaining arresting waterborne material
    • E02B8/023Arresting devices for waterborne materials
    • E02B8/026Cleaning devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Rechenputzmaschine Es sind Rechenputzmaschinen bekannt, deren Harke durch eine Vorrichtung, deren Teile sämtlich oberhalb des Wassers liegen, so bewegt wird, daß sie bei Aufwärtsgang mit ihren Zähnen zwischen den Rechenstäben entlang gleitet, bei Beginn des Abwärtsganges aber von den Rechenstäben abgehoben wird.
  • Die Erfindung besteht darin, bei einer solchen Rechenputzmaschine den durch" einen umsteuerbaren Motor auf und ab bewegten Harkenwagen als doppelarmigen Schwinghebel auszubilden, dessen unterer Arm die Harke trägt und dessen oberer Arm durch eine Weiche gesteuert wird.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in Ansicht dargestellt. Es ist a der Rechen, dessen Stäbe durch Zwischenstücke b so in geeigneter Entfernung gehalten werden, daß sie die an der Grundleiste c der Harke befestigten Zähne d durchlassen. Die Harke ist an den Holmen feines Harkenwagens befestigt, der auf Schienen m mit den Rädern g läuft. Die Räder tauchen auch bei tiefster Harkenstellung nicht ins Wasser. Es sind keine empfindlichen Teile, wie Führungsschienen, Zapfen, Rollen, Drahtseile, Zahnräder oder Bürsten, vorhanden, die ihren Weg durchs Wasser nehmen müßten. Der Harkenwagee wird durch einen umsteuerbaren Motor auf und ab bewegt. Bei Beginn des Aufgangs ist die Harke auf die Rechenstäbe niedergesenkt; sie gleitet beim Aufgang auf ihnen entlang und reinigt sie. Um beire Niedergang die Harkenzähne aus dem Bereich der Rechenstäbe zu bringen, ist der Harkenwagee an seinem oberen Ende mit einem Ansatz versehen, der aus einem um den Zapfen i drehbaren Hebel lt besteht, der oben eine Rolle l trägt. Hebel und Rolle können sich nach oben um den Zapfen i frei drehen, sind aber durch den Anschlag k am Harkenrahmen gegen eine Drehung nach unten gesichert. Beim Aufwärtsgang der Harke gelangt die Rolle l auf die Weiche m und gleitet auf der Schiene n aufwärts. Am oberen Ende der Schiene n trägt diese ein Horn o, das die Rolle l beim Rückgang auf die untere Seite der Schiene n verweist. Wie in punktierten Linien gezeichnet ist, wird nunmehr durch die Schiene n der Hebel h. und mit ihm der obere Teil des Harkenwagens nach unten gedrückt, sobald nach Umsteuerung des Windwerks p der Harkenwagee seinem Gewicht folgend nach unten zu gleiten beginnt. Damit wird aber die Harke, die am unteren Arm des zweiarmigen Hebels sitzt, den die Holme f des Harkenwagens bilden, gezwungen, nach oben zu gehen, und damit werden die Zähne der Harke zwischen den Rechenstäben herausgezogen. Dieses Kippen des Harkenwagens um seine Achse wird also durch sein eigenes Gewicht bewirkt. Es findet also beim Abheben der Harke keine Überbeanspruchung des Motors statt. Gegen Ende des Abgangs der Harke hebt die Rolle l die Weichenzunge na gegen den Anschlag q, und damit gleitet die Harke auf den Rechen nieder. Dieses Niedergleiten ist beendet, sobald die Harke ihren tiefsten Punkt erreicht hat, also bevor der Harkenwagen in seiner Bewegung umkehrt.
  • Es sind Rechenputzmaschinen bekannt, bei denen das obere Ende eines als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Harkenwagens für den Abwärtsgang dadurch niedergedrückt und für den Aufwärtsgang dadurch gehoben wird, daß es an einem endlosen Zugorgan befestigt ist, das durch einen dauernd umlaufenden Motor über zwei am oberen und unteren Ende des Harkenwagens angebrachte Scheiben geführt wird. Hierbei muß die Arbeit des Anhebens der Harke von dem Motor geleistet werden. Dadurch wird das Zugorgan von den Scheiben abgelüftet, muß also, da der Kraftschluß durch Reibung nicht mehr gesichert ist, paarschlüssig mit der Scheibe verbunden werden. Das macht eine Sicherheitsauslösung erforderlich für den Fall, daß sich die Harke auf dem Rechen festklemmt. Endlich aber ist die Harke mit ihren Zähnen noch nicht zwischen die Rechenstäbe vollends herabgeglitten, wenn sie bereits ihren Aufgang begonnen hat. Das schließt die Gefahr in sich, daß sich am unteren Ende des Rechens Sperrstoffe ansammeln und gerade zum Festklemmen der Harke führen.
  • Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenputzmaschine, bei welcher auf einer außerhalb des Bereichs des Wassers gelegenen Schienenführung die Harke so bewegt wird, daß sie beim Abwärtsgang vom Rechen abgehoben wird, beim Aufwärtsgang aber auf ihm entlang gleitet, wobei die Zähne zwischen die Rechenstäbe fassen, dadurch gekennzeichnet, daß der durch einen umsteuerbaren Motor auf und ab bewegte -Harkenwagen als doppelarmiger Schwinghebel ausgebildet ist, dessen untere` Arm die Harke trägt und dessen oberer Arm durch eine Weiche gesteuert wird.
DESCH82269D 1927-04-02 1927-04-02 Rechenputzmaschine Expired DE513403C (de)

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DESCH82269D DE513403C (de) 1927-04-02 1927-04-02 Rechenputzmaschine

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DE513403C true DE513403C (de) 1930-11-27

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