DE511693C - Umsteuereinrichtung fuer Arbeitsmaschinen o. dgl. - Google Patents

Umsteuereinrichtung fuer Arbeitsmaschinen o. dgl.

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DE511693C
DE511693C DES91459D DES0091459D DE511693C DE 511693 C DE511693 C DE 511693C DE S91459 D DES91459 D DE S91459D DE S0091459 D DES0091459 D DE S0091459D DE 511693 C DE511693 C DE 511693C
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Germany
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pulleys
idle
weaker
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DES91459D
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Sachsenwerk Licht und Kraft AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H19/00Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion
    • F16H19/08Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary motion and oscillating motion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Umsteuereinrichtung, bei welcher die Umkehr der Bewegungsrichtung der Arbeitsmaschine dadurch erreicht wird, daß ein beständig in einer Drehrichtung umlaufendes Antriebsorgan wechselseitig jeweils ein Übertragungs- und ein Leerlauforgan mitnimmt. Die Anordnung der Übertragungs- und Leerlauforgane ist dabei so getroffen, daß dieselben in entgegengesetzter Drehrichtung zueinander mitgenommen werden und daß die jeweilige Bewegung des Übertragungsorgans auf die Arbeitsmaschine übertragen wird. Dies wird dadurch erreicht, daß man als Übertragimgsorgane z. B. Seilscheiben anordnet, die mit als Leerlauforgan dienenden Einsätzen versehen sind. Als Antriebsorgan wird man vorzugsweise ein endloses Seil verwenden, das aus einem schwächeren und
ao einem stärkeren Teil besteht, die konisch ineinander verlaufen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Abb. 1 und 2 der Zeichnung dargestellt. Der aus einem schwächeren und einem stärkeren Teil bestehende Schnurriemen α ist als endloses Seil ausgebildet und läuft ununterbroehen über die Seilscheiben b und c, welche mit der Welle des Antriebsmotors verbunden sind, in der durch Pfeil angedeuteten Richtung um. Auf der mit der Arbeitsmaschine in Verbindung stehenden Welle d sind zwei als Übertragungsorgane dienende Seilscheiben e und f angeordnet. Die Ausbildung einer solchen Seilscheibe zeigt die Abb. 2 im Schnitt. Hierbei ist g die mit der Welle d fest verbundene Seilscheibe und h ein als Leerlaufscheibe ausgebildeter, ebenfalls mit einer Rille versehener Einsatzring. In der Rille ist mit i die Lage des verschieden starken Seiles im Augenblick des Durchlaufens der stärksten Stelle des Seiles durch die Rille und mit k der Augenblick des Durchlaufens der schwächsten Stelle gezeigt. Das Seil wandert immer in der Rille zwischen den beiden gezeigten Lagen auf und ab und nimmt einmal den Einsatzring h und das andere Mal die Seilscheibe g mit. Durch die Anordnung der Welle d in gleichem Abstand von den Seilscheiben b und c ergibt sich ein gleichmäßiges Wechseln der Bewegungsrichtung dieser Welle.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Umsteuereinrichtung für Arbeitsmaschinen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß zwei auf der anzutreibenden Welle (cf) festsitzende Scheiben, z. B. Seilscheiben {e, f), mit je einer innerhalb der Scheiben angeordneten Leerlaufscheibe (Ji) versehen sind und daß das Antriebsmittel, z. B- ein endloses Seil (α), aus einem schwächeren und einem in diesen verlaufenden stärkeren Teil besteht, so daß jeweils vom schwächeren Teil des Antriebsmittels die Leerlauf scheibe und vom stärkeren Teil die festsitzende Scheibe in entgegengesetzter Drehrichtung mitgenommen wird.
    *) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
    Josef Gutberiet in Dresden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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