DE511676C - Verbindung und Fuehrung zweier gegeneinander versciebbarer Leitern - Google Patents

Verbindung und Fuehrung zweier gegeneinander versciebbarer Leitern

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DE511676C
DE511676C DEB136433D DEB0136433D DE511676C DE 511676 C DE511676 C DE 511676C DE B136433 D DEB136433 D DE B136433D DE B0136433 D DEB0136433 D DE B0136433D DE 511676 C DE511676 C DE 511676C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C1/00Ladders in general
    • E06C1/02Ladders in general with rigid longitudinal member or members
    • E06C1/04Ladders for resting against objects, e.g. walls poles, trees
    • E06C1/08Ladders for resting against objects, e.g. walls poles, trees multi-part
    • E06C1/12Ladders for resting against objects, e.g. walls poles, trees multi-part extensible, e.g. telescopic

Landscapes

  • Ladders (AREA)

Description

  • Verbindung und Führung zweier gegeneinander verschiebbarer Leitern Die Erfindung betrifft eine Verbindung und Führung zweier mittels einer Seilwinde gegeneinander verschiebbarer Leitern. Das Neue besteht darin, daß am unteren Teil des einen Holmes der bewegbaren Leiter abnehmbar befestigte, den Holm der feststehenden Leiter übergreifende Bügel mit Spurkranzrollen vorgesehen und am oberen Teile des anderen Holmes der feststehenden Leiter abnehmbar befestigte, den Holm der bewegbaren Leiter untergreifende Bügel mit Halterollen angeordnet sind. Hierdurch wird erreicht, daß sich zwei im Gebrauch befindliche gewöhnliche Anlageleitern von beliebiger Länge, die sich auch nach oben hin verjüngen können, nach Belieben verlängern lassen und daß zum Bedienen derselben nur ein Mann erforderlich ist.
  • Auf der Zeichnung ist - die Verbindung zweier Leitern nach der Erfindung ersichtlich, und zwar zeigen: Abb. i eine Seitenansicht derselben, Abb. 2 eine Vorderansicht, Abb.3 einen Querschnitt der Leitern von Abb. 2, Abb. q. bis 7 Einzelteile der Verbindung. Zum Verbinden zweier Leitern genügen zwei gewöhnliche Sprossenleitern, die sich auch nach oben hin verjüngen und deren Holme halbrund oder rechteckig sind und deren Sprossen q. ebenfalls runden oder rechteckigen Querschnitt haben. Die beiden zu verbindenden Leitern werden derart über einandergelagert, daß sich die Holme der einen Leiter seitlich von den Holmen der anderen Leiter befinden. Die nach außen liegende Leiter i bleibt ständig auf dem Boden stehen, während sich die andere Leiter 2 auf- und abwärts bewegen läßt.
  • An dein Holm 2v der bewegbaren Leiter 2 sind links zwei Spurkranzrollen 5 in Höhe der untersten und der vierten Sprosse befestigt, die auf der Holmschmalkante der feststehenden Leiter i abrollen. Jede Rolle 5 ist in einem Bügel 6 drehbar gelagert und kann durch eine am Bügel 6 angebrachte Stellschraube nach Belieben verstellt werden.. Abb. 6 zeigt die Befestigung des Bügels durch eine Schelle oder gerade Lasche an der Leiter 2. Rolle und Bügel dienen dabei sowohl als seitliche Führung und Begrenzung als auch dazu, um das gegenseitige Abheben der Leitern voneinander zu verhindern. Zum Verhindern des gegenseitigen Abhebens dient dann ferner die Halterolle i9, die in einem besonderen weit ausgekröpften Bügel 2o, der auch ohne Rolle benutzt werden kann, gelagert ist und am oberen Ende der feststehenden Leiter i befestigt ist. Durch diesen ausgekröpften Büge12o schiebt sich bei der Aufwärtsbewegung der rechte Hohn 2a der beweglichen Leiter 2, wobei sich der Holm 2a bei der Aufwärtsbewegung wegen der Verjüngung der Leitern mit dem Holm ia der feststehenden Leiter i kreuzt bzw. überschneidet, jedoch durch die Auskrööpfung des Bügels 2o nach rechts sich frei bewegen kann und sich nicht festklemmt.
  • In Handhöhe ist an dem rechten Holm ia der feststehenden Leiter i eine Windevorrichtung angeordnet. Diese besteht aus der mittels der Handkurbel? drehbaren Trommel 8, die in einem Rahmen 9 gelagert ist und durch eine Schelle i o oder gerade Lasche befestigt ist. Von der Trommel 8 läuft ein Hanf- oder Drahtseil i I über eine an der vierten Sprosse von oben der feststehenden Leiter i angebrachte Seilrolle 12 und von dieser zwischen Leiter i und 2 nach unten, wo das Seil an der hochwindbaren Leiter 2 an deren untersten Sprosse befestigt ist.
  • Die Seilrolle 12 ist mittels eines Klammerbügels 13 an der vierten Sprosse von oben der feststehenden Leiter i angebracht. Durch Rechtsdrehen der Kurbel 7 kann also die Lei-ter 2 hochgewunden und durch Linksdrehen wieder niedergelassen werden. Beim Verlängern oder Verkürzen können die verbundenen Leitern an der Wand stehenbleiben oder von. einem Mann leicht von der Wand mit der linken Hand abgehoben und mit der rechten Hand die Kurbel bedient werden. Damit die Leiter 2 im hochgewundenen Zustande. in jeder Stellung stehenbleibt und nicht von selbst wieder nach unten fällt, ist die Windevorrichtung mit einem Sperrad 14 und einer Sperrklinke 15 versehen, welche beim Senken der Leiter 2 zurückgeschlagen werden muß. Eine noch größere Sicherheit kann durch eine Feststellvorrichtung nach Abb.7 erreicht werden, welche aus einer Schelle 17 mit Gelenk 16 besteht, die um die beiden anliegenden Holme ia und 2a gelegt und mittels einer Flügelschraube 18 festgeklemmt werden kann. Hierbei wirken die Sprossen 4 als Widerlager für die Schelle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: -Verbindung und Führung zweier mittels einer Seilwinde gegeneinander verschiebbarer Leitern, gekennzeichnet durch die am unteren Teile des einen Holmes (2b) der bewegbaren Leiter (2) abnehmbar befestigten, den Holm (Ib) der feststehenden Leiter (i) übergreifenden Bügel (6) mit Spurkranzrollen (5) und durch einen am oberen Teile des anderen Holmes (i a) der feststehenden Leiter (i) abnehmbar befestigten, den Holm (2a) der -bewegbaren Leiter (2) untergreifenden Bügel (2o) mit Halterolle (ig).
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