DE511548C - Sichter - Google Patents

Sichter

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DE511548C
DE511548C DES80633D DES0080633D DE511548C DE 511548 C DE511548 C DE 511548C DE S80633 D DES80633 D DE S80633D DE S0080633 D DES0080633 D DE S0080633D DE 511548 C DE511548 C DE 511548C
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DE
Germany
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cylinder
end wall
slotted
rotatable
neck
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/06Rotary screen-drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

  • Sichter Abb. i der Zeichnung stellt den Längsschnitt, Abb. z die Draufsicht und Abb. 3 den Querschnitt eines Sichters mit selbsttätiger Reinigung und Abfuhr des Splitterstoffes dar. a ist der geschlitzte oder gelochte Zylindermantel, durch welchen der Stoff von innen nach außen fließt. Der Stoffzulauf erfolgt durch Rohr b, welches an einen zweiteiligen, mit Anschl.ußstutzen versehenen Hohlring c anschließt. Hohlring c umschließt den Einlaufhals d, welch letzterer einerseits einen Anschlußflansch zur Verbindung mit der Zylinderstirnwand e, andererseits einen Abschlußflansch für den Stopfbüchsendeckel f besitzt. Der Stoff tritt aus dem Hohlring c durch die Langlöcher g in den Einlaufhals und weiter in den Zylinder ein. Der Hohlring c besitzt zur Abdichtung seiner inneren Lauffläche zwei Dichtungsrillen mit Druckwasseranschlüssen h, welche auftretendes Stoffwasser gegen den inneren Hohlraum drücken, während die Rillen i eingel.egteDichtungen besitzen. Der gute Stoff tritt durch den Zylindermantel a aus und fließt durch Kasten h bzw. Ablauf l der Weiterverarbeitung zu. Der Umlauf des Zylinders erfolgt durch die zugleich als Tragring dienenden Laufräder in vermittels der Laufrollen iz und Kettenantriebes o von der Welle p. Der Antrieb kann entweder bei q oder r erfolgen. Auf die Welle p ist im Bereiche des Zylinderinnern eine auf Armen befestigte, bis an den Zylindermantel reichende Bandspirale s angeordnet, welche den Zylindermantel von dem anhaftenden Splitterstoff reinigt und letzteren gegen die als Hohlkörper ausgebildete zweite Zylinderstirnwand t hin befördert.
  • Diese Zylinderstirnwand besitzt gegen die Peripherie zu mehrere Ausnehmungen u, durch welche .der Splitterstoff in der Tiefenlage vermittels,der Spirale ausgedrückt wird. Die hohle Zylinderstirnwand besitzt schöpferartige Speichen v, welche den Splitterstoff durch den Zylinderhals w und Langlöcher x abführen. Der Zvlinderauslaufhals w besitzt dieselbe Hohlringbauart mit Abdichtungen wie der Einlaufhals d. Wie aus Abb. 3 ersichtlich, ist .die hohle Zylinderstirnwand gegen die Innenseite des Zylinders geschlitzt oder gelocht, wie der Zylindermantel selbst, jedoch ist deren Schlitzung bzw. Lochung eiLwas größer als jene des Zylindermantels, so daß feinerer Stoff in das Zylinderinnere zwecks nochmaliger Sortierung zurückgedrückt werden und nur vollständig auszuscheidender Splitterstoff durch den Auslaufstutzen y austreten leann. Zur zeitweiligen Rückspülung und Reinigung der Stirnwand t ist der Auslaufstutzen y mit Druckwasseranschluß y versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sichter für Zellstoff-, Holzstoff- und Papierfabrikation, dadurch gekennzeichnet, daß in einem geschlitzten oder gelochten, drehbaren Zylinder (a) eine ebenfalls, jedoch mit anderer Geschwindigkeit oder entgegengesetzt drehbare Spirale (s) angeordnet ist, welche den Splitterstoff bzw. die Unreinheiten durch Ausnehmungen (u) einer als Hohlkörper ausgebildeten Stirnwand (t) zuführt, deren schöpferartige Speichen(v) den Splitterstoff durch den Zylinderhals (w) und Langlöcher (x) ableiten.
DES80633D Sichter Expired DE511548C (de)

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DE511548C true DE511548C (de) 1930-10-31

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