DE51102C - Rotations-FIeischwiegemaschine mit Kreismessern - Google Patents

Rotations-FIeischwiegemaschine mit Kreismessern

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Publication number
DE51102C
DE51102C DENDAT51102D DE51102DA DE51102C DE 51102 C DE51102 C DE 51102C DE NDAT51102 D DENDAT51102 D DE NDAT51102D DE 51102D A DE51102D A DE 51102DA DE 51102 C DE51102 C DE 51102C
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DE
Germany
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weighing machine
circular knives
axis
weighing
rotary meat
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT51102D
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English (en)
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G. WILD in Riesbach-Zürich, Schweiz
Publication of DE51102C publication Critical patent/DE51102C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/065Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within rotatable bowls, e.g. meat cutters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Bei der Rotations-Fleischwiegemaschine wird das Fleisch von zwei einander gegenüberliegenden Kreismessern, welche in eine rasche, wiegende Bewegung versetzt werden, in kurzer Zeit und auf zweckmäfsige Art und Weise bearbeitet.
In beiliegenden Zeichnungen ist Fig. 1 ein Längsschnitt und eine theilweise Vorderansicht, Fig. 2 ein Grundrifs des oberen Theiles der Maschine nach Linie I-I, Fig. 3 ein Grundrifs des Wiegenmessers nach Linie II—II und Fig. 4 ein Grundrifs der Antriebsvorrichtung nach Linie III-III.
Die Maschine ruht auf einem Säulengestell, bestehend aus den Schilden α und den Säulen b, Fig. ι und 4. Der Wiegenstock A mit aufgesetzter Blechmulde A' trägt unten ein Stirnrad B und dreht sich mit diesem, auf die Tragrollen C gelagert, lose um den verticalen, hohlen Führungscylinder D, welcher am oberen Säulenschild α befestigt ist. Ein kleineres Stirnrad E, welches . seinen Antrieb von Schnecke F und Schneckenrad G erhält, greift in das Rad B ein und bringt dieses mit dem Stock A in Umdrehung. Wird die Stellschraube des Rades G gelöst, so kann G auf der Welle g heruntergleiten, wodurch kein Eingriff mehr zwischen Schnecke und Schneckenrad besteht, und der Wiegenstock kann zum Zwecke des Reinigens von Hand herumgetrieben werden.
Gleichzeitig wird durch denselben Treibriemen c die auf der verticalen Triebwelle H befestigte Riemscheibe / und damit auch das am oberen Ende der durch den hohlen Cylinder D gehenden Welle H befestigte Stirnrad K, welches seine Bewegung auf die beiden Räder K1 und K2 überträgt, angetrieben. Von den beiden Querbalken L und L1, welche um den verticalen Führungscylinder D angebracht sind, ist der obere Balken L1 fest mit D verbunden, d. h. die Prefsschrauben s, Fig. 2, der aufgeschnittenen cylindrischen Wandung sind fest angezogen.
Der untere Querbalken L ist längs des Cylinders D verschiebbar, wozu die Schraubenspindel M mit Muttergewinde in k und Aufsteckkurbel N angebracht ist. Jeder der Querbalken L L : endigt mit einem durch Deckel I abgeschlossenen Lagerkopf, welcher der durch Stirnrad K1 bezw. K^ in Drehung versetzten Kurbelwelle O zur Führung dient. Die auf O eingelassene Keilnuth 0 gestattet bei Drehung der Schraube M eine Längsverschiebung der Welle O.
In der auf der Kurbelwelle O befestigten Kurbelscheibe P ist ein Kurbelzapfen ρ festgemacht, um welchen sich die Nabe q des Wiegenmessers Q mit kreisförmiger Schneidkante r lose dreht. Die Schmierung von Kurbelzapfen ρ und Nabe q geschieht durch eine axiale Bohrung in p, durch welche das Consistenzfett aus der Büchse auf die reibenden Flächen gelangt. Damit die Kreiskante r während des Wiegens keine Verschiebung auf der Wiegenstockfläche erfährt, mufs die durch die Kante r gelegte Ebene im Schnittpunkt χ der Mittellinien m-m und y-y, und zwar senkrecht zu y-y liegen. Bei einer Höher- oder Tieferlage der durch die Kante r gelegten Ebene würde der Mittelpunkt χ dieser gedachten Kreisebene ,einen Kreis um m-m be-
schreiben, und jeder Punkt der Schneidkante r würde sich in diesem Fall bei einer Umdrehung des Kurbelzapfens um den Durchmesser des Mittelpunktkreises der Achse m m einmal nähern und sich um eben so viel wieder davon entfernen. Dieser Umstand hätte ein Gleiten des Kreismessers auf der Stockfläche und ein rasches Abnutzen der Arbeitskante r zur Folge.
Um das Messer zu schärfen, wird, der Querbalken L in die Höhe geschraubt, das Messer von Hand rasch um den Kurbelzapfen ρ gedreht und ein Schärfstahl an die Schneidkante r gehalten. Die beiden Wiegenmesser sind zur Achse von Cylinder D symmetrisch angeordnet.
Die Rotations - Fleischwiegemaschine kann auch ohne Aenderung der einzelnen Theile für Handbetrieb eingerichtet werden, sei es entweder für Metzgereien oder für Küchen zum Wiegen von Fleisch im Kleingebrauch.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An einer Fleischwiegemaschine die mit einer Kurbelscheibe P versehene rotirende, durch Schraube M und Querbalken L in ihrer Längenrichtung verschiebbare Kurbelwelle O in Verbindung mit dem in der Scheibe P befestigten , dem Wiegenmesser Q mit kreisförmiger Schneidkante r als Drehachse dienenden Kurbelzapfen ρ, wobei der Schnittpunkt χ der Achse y y des Kurbelzapfens mit der Achse m m der Kurbelwelle in die durch die Schneidkante r gelegte Ebene fällt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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