DE42941C - Zellenwalze mit verstellbarer Zellentiefe - Google Patents

Zellenwalze mit verstellbarer Zellentiefe

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Publication number
DE42941C
DE42941C DENDAT42941D DE42941DA DE42941C DE 42941 C DE42941 C DE 42941C DE NDAT42941 D DENDAT42941 D DE NDAT42941D DE 42941D A DE42941D A DE 42941DA DE 42941 C DE42941 C DE 42941C
Authority
DE
Germany
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roller
cell
depth
adjustable
axis
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT42941D
Other languages
English (en)
Original Assignee
KREB1EHL & SCHWAHN in Heppenheim a. d. Wiese
Publication of DE42941C publication Critical patent/DE42941C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C25/00Control arrangements specially adapted for crushing or disintegrating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Vorliegende Anordnung einer Eintragwalze an Mühlen bezweckt, den Einlauf des Mahlgutes zur Mahlstelle den Umständen und dem Bedürfnifs entsprechend regeln zu können.
In beiliegender Zeichnung ist diese Eintragwalze in
Fig. ι in äufserer Ansicht,
Fig. 2 im Längsschnitt und
Fig. 3 im Querschnitt
dargestellt. .
Den eigentlichen Körper der Walze bilden die Leisten a, welche durch die scheibenförmigen Kopfstücke α1 unter einander in feste Verbindung gebracht sind. Zwischen den Leisten α sind die Leisten b in radialer Richtung verschiebbar angeordnet, so dafs durch Auf- und Niederschieben derselben zwischen den Leisten a . die Oberfläche der Walze mit mehr oder weniger tiefen Furchen oder Rinnen, welche in der Längsrichtung der Walzenachse verlaufen, versehen werden kann. Die Walzenachse c ist hohl und befindet sich in derselben die an dem einen Ende mit dem Handrädchen i versehene Schraubenspindel d mit einem Rechtsund Linksschraubengange. Im Innern der Achse c befinden sich auf den Schraubengängen mit entsprechenden Muttergewinden die Ringe e, welche durch Schrauben q mit den die Achse c von aufsen umschliefsenden Ringen f in feste Verbindung gebracht sind (Fig. 2). Die Achse c ist zu diesem Zwecke mit Schlitzen versehen, in welchen die Schrauben q Platz finden und wodurch ein Verschieben der Ringe f auf der Achse c von rechts nach links und umgekehrt ermöglicht ist. Die Leisten b schrägen sich, wie aus der Fig. 2 ersichtlich, von beiden Enden nach der Mitte zu ab. Auf der unteren Seite derselben sind Nuthen oder Falze angebracht, in welche die auf dem Umfang der Ringey eingeschraubten Schrauben q : mit ihren Köpfen eingreifen, wodurch den Leisten b auf den Ringen f der nöthige Halt gegeben ist.
Die Spindel d ist in den in der Achse c angebrachten Lagern h drehbar gelagert. Um ein Verschieben derselben in der Achsenrichtung zu hindern, befindet sich auf ihr fest angebracht der Ring g, welcher zwischen den beiden vorderen Lagern h liegt.
Wird nun die Spindel d mittelst des Handrädchens i umgedreht, so nähern oder entfernen sich je nach der Umdrehung der ersteren die Ringe f auf der Achse c, wodurch dann in weiterer Folge die Leisten b sich ebenfalls verschieben und zwischen den Leisten α eine höhere oder niedere Stellung einnehmen, wodurch dann Furchen von geringerer oder gröfserer Tiefe auf der Walzenoberfläche gebildet werden.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, ist die Walze in einem Gehäuse bezw. unten in einem Einlauftrichter drehbar angebracht, und befördert bei ihrer Umdrehung, je tiefer die Furchen bezw. Rinnen auf derselben sind, um so mehr Mahlgut zur Mahlstelle, so dafs man den Zulauf dieses zu letzterer dem Bedürfnifs entsprechend genau regeln kann. Die Walze c, deren eines Ende mit einem Stirnrad oder einer Riemscheibe versehen ist, wird von einem Motor oder von einem Triebwerk aus in Umdrehung gesetzt.

Claims (1)

  1. Fig. 7, 8 und 9 zeigen dieselbe Vorrichtung an einer Bürstenwalze angebracht. Die Anordnung unterscheidet sich von der eben besprochenen durch nichts, als dafs die Leisten b auf ihrer Oberfläche Bürsten bilden, welche dem Bedürfnifs bezw. ihrer Abnutzung entsprechend höher oder tiefer gestellt werden können.
    Durch Fig. 4 und 5 endlich ist das Gehäuse, in welchem die besagte Walze untergebracht ist, in Vorder- und
    stellung gebracht.
    Seitenansicht zur Dar-
    Paτεnt-Anspruch:
    Eine Zellenwalze, bei welcher eine verschiedene stündliche Liefermenge für gleiche Drehgeschwindigkeit dadurch erreicht wird, dafs die Zellentiefe, und zwar gleichzeitig für sämmtliche Zellen, von einem Handrad aus verändert werden kann.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT42941D Zellenwalze mit verstellbarer Zellentiefe Expired - Lifetime DE42941C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928877C (de) * 1952-12-07 1955-06-13 Lauterberger Blechwarenfabrik Zuteilvorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE928877C (de) * 1952-12-07 1955-06-13 Lauterberger Blechwarenfabrik Zuteilvorrichtung

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