DE508323C - Eismaschine mit stetig umlaufendem Hohlkoerper - Google Patents

Eismaschine mit stetig umlaufendem Hohlkoerper

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DE508323C
DE508323C DEU10398D DEU0010398D DE508323C DE 508323 C DE508323 C DE 508323C DE U10398 D DEU10398 D DE U10398D DE U0010398 D DEU0010398 D DE U0010398D DE 508323 C DE508323 C DE 508323C
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hollow body
ice machine
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ice
revolving hollow
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G9/00Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor
    • A23G9/04Production of frozen sweets, e.g. ice-cream
    • A23G9/06Production of frozen sweets, e.g. ice-cream characterised by using carbon dioxide or carbon dioxide snow or other cryogenic agents as cooling medium

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Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine, welche zur Herstellung von Schnee oder festern Eis verwendet werden kann. Als Kühlmittel dient bei dieser Maschine infolge von Ausdehnung abgekühlte Luft. Der Schnee oder das Eis werden bei dieser Maschine an dem Mantel eines Hohlkörpers gebildet. Ein Messer oder eine sonstige geeignete Vorrichtung dient dazu, den Schnee,
ίο wenn dieser hergestellt wird, ständig von der Trommel abzuschaben. Wird festes Eis hergestellt, so muß dieses in anderer Weise von der Wand des Hohlkörpers abgelöst werden. Das in Eis zu verwandelnde Wasser wird zerstäubt.
Die Erfindung besteht darin, daß das zerstäubte Wasser und die durch Ausdehnung kalt gewordene Luft gegen die Fläche des Hohlkörpers, während dieser, wie bekannt, umläuft, gespritzt werden, so daß sie beide an der Wand in unmittelbare Berührung miteinander kommen. Auf diese Weise wird eine sehr wirksame Ausnutzung der gekühlten Luft erzielt.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel, bei welchem das zerstäubte W'asser und die gekühlte Luft gegen die Innenfläche des Hohlkörpers geworfen werden. Die Maschine ist in der Zeichnung im senkrechten Längsschnitt dargestellt. Schematisch sind noch der Verdichter und der Kühler veranschaulicht.
Durch den Verdichter 1 wird atmosphärische Luft auf einen solchen Druck gebracht, daß sie bei der nachfolgenden Ausdehnung, welcher in bekannter Weise Kühlung vorausgeht, eine dem Zweck entsprechende niedrige Temperatur annimmt. Die verdichtete Luft durchströmt das Schlangenrohr 2, dessen gerade Stränge in Rohren 3 liegen, die in der durch Pfeile 4 angedeuteten Richtung von Kühlwasser durchflossen werden. Dieser Kühler kann noch in einem Gehäuse 5 untergebracht werden, welcher in der durch Pfeile 6 angedeuteten Richtung von kalter Luft durchströmt wird. Diese Luft saugt der Verdichter 1 an. In einem gegen die Wärmewirkung der Außenluft gut isolierten Gehäuse 7 ist ein Hohlkegel 8 so angeordnet, daß er sich leicht drehen kann. Er wird durch Kugellager 9 gehalten und hat einen Zahnkranz 10, in den eine Schnecken eingreift. Die Welle dieser Schnecke geht durch die Wand des Gehäuses 7 hindurch und wird durch einen Motor in Umlauf gesetzt. Der ganze Körper 8 kann beispielsweise aus einem ein- oder mehrteiligen Einsatz aus Porzellan und einer Metallhülle bestehen. Durch die Decke des Gehäuses 7 hindurch ist ein vielfach fein gelochtes oder mit feinen Längsschlitzen versehenes, am freien Ende geschlossenes Rohr 12 eingeführt, welches über ein Ventil 13, wie der Pfeil 14 andeutet, an die Druckleitung 2 des Luftverdichters angeschlossen ist. Während sich der Hohlkegel 8 in geeigneter Geschwindigkeit dreht, strömt die kalte verdichtete Luft, wie es die Pfeile 15 andeuten, gegen die Innenfläche des Hohl-
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kegeis 8. Über einen Hahn, Ventil o. dgl. 16 wird in Schnee oder unter Umständen in festes Eis zu verwandelnde Flüssigkeit in das Gehäuse 7 eingeführt, wobei es auf ein sich rasch drehendes Schleuderrad 17 fällt. Dieses wirft die Flüssigkeit in zerstäubter Form gegen die Innenfläche des Hohlkegels. Statt eines Schleuderrades kann auch eine andere-Vorrichtung vorgesehen werden, welche geeignet ist, die Flüssigkeit fein verteilt gegen die Innenfläche des Hohlkegels 8 gelangen zu lassen. Um die Flüssigkeit nicht in unrichtiger Richtung abschleudern zu können, wird das Rad 17 teilweise von einem halbzylindrischen Gehäuse 18 umgeben. An der Decke des Gehäuses 7, welche leicht abnehmbar ist, sitzt ein Messer 19 fest, welches die dünne, sich fortgesetzt an der Innenfläche des Hohlkegels 8 bildende Eisschicht abschiebt. Der auf diese Weise entstandene Schnee fällt in ein Rohr 20, welches von senkrechten Zapfen 21 so gehalten wird, daß es mit Hilfe des Handgriffes 22 herumgeschwenkt werden kann. Während sich das Rohr 20 unter dem Hohlkegel 8 befindet, ist es unten durch eine feste waagerechte Wand 23 abgeschlossen, die von dem Gestell, Tisch o. dgl. 24, welches den Behälter 7 trägt, gehalten wird. Sobald das Rohr 20 gefüllt ist, wird es mittels des Griffes ausgeschwenkt,' wobei sein Inhalt in ein untergestelltes Gefäß fällt. Im Falle die durch das Rohr 12 eingeführte Luft, nachdem sie ihre Kühlwirkung ausgeübt hat, noch kühl genug ist, um in einem Kühlschrank noch weiter verwendet werden zu können, wird sie mit Hilfe der starren oder biegsamen Leitung 25 zu einem solchen Strang geführt. Die noch kalte Luft kann aber auch, wie die Pfeile 6 andeuten, durch das Gehäuse 5 hindurchgeleitet werden, um die Kühlwirkung des Wassers zu unterstützen. Die kalte Luft kann aber auch durch einen in der Zeichnung durch Punktierung angedeuteten Raum 26 zum Vorkühlen der in Schnee oder Eis zu verwandelnden Flüssigkeit geleitet werden.
Wenn mittels der Maschine festes Eis hergestellt werden soll, wird das Messer 19 entfernt. Um das Eis aus dem Hohlkegel 8 entnehmen zu können, muß dieser selbst oder sein Einsatz leicht herausnehmbar sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Eismaschine mit stetig umlaufendem Hohlkörper, der mittels eines expandierenden Gases gekühlt wird und in welchen das Gefriermaterial in zerstäubtem Zustande eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas und das Gefriermaterial gegen die Fläche des Hohlkörpers gespritzt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEU10398D 1928-09-21 1928-09-21 Eismaschine mit stetig umlaufendem Hohlkoerper Expired DE508323C (de)

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