DE507952C - Faltboot-Spritzdecken-Verschluss - Google Patents

Faltboot-Spritzdecken-Verschluss

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DE507952C
DE507952C DEH122673D DEH0122673D DE507952C DE 507952 C DE507952 C DE 507952C DE H122673 D DEH122673 D DE H122673D DE H0122673 D DEH0122673 D DE H0122673D DE 507952 C DE507952 C DE 507952C
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Germany
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closure
spraydeck
folding boat
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DEH122673D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/06Collapsible, foldable, inflatable or like vessels having parts of non-rigid material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/02Collapsible, foldable, inflatable or like vessels comprising only rigid parts

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Hans Hart in München
Faltboot-Spritzdecken -Verschluß
Bei Faltboot-Spritzdecken stößt die Ausbildung des die Randhälften des Sitzausschnittes zusammenhaltenden Verschlusses auf große Schwierigkeiten, da einerseits der gürtelartige Rand den Fahrer möglichst wasserdicht abschließen und andererseits aber vom letzteren bei Gefahr augenblicklich ohne jede Bedienung sich öffnen lassen soll. Diese beiden Bedingungen sind durch die bekannten ίο Druckknopf-, Falz-, Schlaufen- o. dgl. Verbindungen nicht zu erreichen, indem diese entweder keinen das Abdichten ermöglichenden, waagerechten Zug zulassen oder nicht widerstandsfähig genug sind, um ein selbsttätiges Öffnen, z. B. durch die Bewegungen des Fahrers, zu verhindern.
Die Erfindung bezieht sich auf einen lösbaren Verschluß für den genannten Zweck, welcher allen Anforderungen entspricht, inäo dem er im geschlossenen Zustand den Rand derart zusammenhalt, als wenn er aus einem Stück wäre und trotzdem im Bedarfsfalle ein müheloses, sofortiges Öffnen gestattet.
Nach .der Erfindung wird der Verschluß aus zwei in Richtung ihrer Trennfuge übereinanderschiebbaren, als starre Führungen ausgebildeten Beschlagen hergestellt. Dabei sitzt der eine Beschlägeteil fest an dem zugehörigen Spritzdeckenteil, während der andere Beschlägeteil mit dem vorderen Spritzdeckenteil abhebbar angeordnet ist.
Die Ausbildung der Beschläge kann auf mannigfache Weise erfolgen und ist auf der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel eines solchen Verschlusses in Abb. 1 während des Öffnens und in Abb. 2 die Gesamtanordnung im geöffneten Zustande des Sitzausschnittes dargestellt.
Die Beschlägeteile bestehen in diesem Beispiel aus einer aufgeschlitzten Hülse α und einer zu dieser passenden Wulst a1. Jeder Teil ist senkrecht am Ende der jeweiligen Hälfte b bzw. b1 des aufrechtstehenden Randes des Sitzausschnittes der Spritzdecke befestigt. Der vordere Teil c der letzteren ist hochklappbar und der hintere Teil d fest am Boot angeordnet. Ein Öffnen der Beschlägeteile a, d1 durch waagerechten Zug ist ausgeschlossen, so daß an der oberen Kante der Ränder ein Gummiring vorgesehen sein kann, g0 welcher ein wasserdichtes Anschließen des geschlossenen Randes an den Körper des Fahrenden bewirkt.
Aus Abb. 2 ist die Wirkungsweise des Verschlusses zu sehen. Der Teil d der Spritzdecke bleibt fest mit dem Süllrand verbunden, während Teil c der vorderen Spritzdeckenhälfte lose auf dem Süllrand liegt und beim öffnen des Verschlusses u, a1 durch Druck von unten, der bei Gefahr durch Hochheben des Körpers oder der Füße ausgeübt wird, frei nach oben verschwenkt werden kann. Zur Versteifung des drehbaren Teiles c dient einesteils die eine Randhälfte b und anderenteils die in den Längsrändern des Teiles c eingesetzten Leisten. Ist der Verschluß geschlossen, so nimmt der Teil c die punktiert angedeutete Lage ein. Ein Festklemmen der Beschlägeteile ist unmöglich, da diese aus Metall bestehen und deshalb mit sehr geringer Reibung in senkrechter Richtung aufeinandergleiten. Außerdem ist zwischen Wulst und Hülse vorteilhaft etwas Spielraum vorhanden.
Das Beschläge kann auch eine andere Ausbildung besitzen und z. B. aus einem Haken und einer geschlossenen Hülse bestehen, wobei beide Teile entsprechend lang sind.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Lösbarer Verschluß für die Randhälften des Sitzausschnittes bei quer geteilten Faltboot-Spritzdecken, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß aus zwei in Richtung ihrer Trennfuge übereinanderschiebbaren, als starre Führungen ausgebildeten Beschlagen (a, a1) besteht, wobei der eine Beschlägeteil (α1) mit der einen Randhälfte (b1) des Sitzausschnittes und . dem hinteren Spritzdeckenteil (d) fest am Süll sitzt, während das mit dem anderen Beschlägeteil (a) versehene Vorderteil (c) der Spritzdecke auf eine längere Strecke lose ist.
DEH122673D Faltboot-Spritzdecken-Verschluss Expired DE507952C (de)

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DE (1) DE507952C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5076194A (en) * 1990-08-06 1991-12-31 Curtis Richard M Kayak safety deck system
US5579715A (en) * 1995-03-13 1996-12-03 Harrell; Freida Mini spray skirt

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5076194A (en) * 1990-08-06 1991-12-31 Curtis Richard M Kayak safety deck system
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