DE506949C - Verfahren zur Zerlegung von Mineralgemischen in deren Bestandteile mittels Schwemmstrom - Google Patents

Verfahren zur Zerlegung von Mineralgemischen in deren Bestandteile mittels Schwemmstrom

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DE506949C
DE506949C DER60124D DER0060124D DE506949C DE 506949 C DE506949 C DE 506949C DE R60124 D DER60124 D DE R60124D DE R0060124 D DER0060124 D DE R0060124D DE 506949 C DE506949 C DE 506949C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C1/00Apparatus or methods for obtaining or processing clay
    • B28C1/02Apparatus or methods for obtaining or processing clay for producing or processing clay suspensions, e.g. slip
    • B28C1/06Processing suspensions, i.e. after mixing
    • B28C1/08Separating suspensions, e.g. for obtaining clay, for removing stones; Cleaning clay slurries
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/60Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by non-mechanical classifiers, e.g. slime tanks 
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B7/00Hydraulic cements
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Description

  • Verfahren zur Zerlegung von Mineralgemischen in deren Bestandteile mittels Schwemmstrom Bei der Aufbereitung von Erzen ist je nach ihrer Art eine mehr oder weniger weitgehende Zerkleinerung entweder zur vollständigen Aufschließung der wertvollen Anteile notwendig, oder die Zerkleinerung zeitigt besonders bei mürbem, leicht zerreibliebem Gut, bei dem zuweilen gerade die wertvollen Anteile vorzugsweise zum Zerfall neigen, einen ungewollt hohen Grad der Kornfeinheit.
  • Daraus ergibt sich, daß oft ein wesentlicher Teil des Reinerzgehaltes bei nasser Aufbereitung aus den feinsten Schlämmen herausgeholt werden muß.
  • Die einzelnen Feinteile haften aber im Schlamm zum Teil auf Grund physikalischer Eigenschaften hartnäckig aneinander, z. B. derart, .daß gröbere Teilchen von feineren, und zwar insbesondere von solchen etwa kolloider Größenordnungen, jedenfalls von solchen unter l/.ooo mm umlagert (filmartig überzogen) werden oder daß wieder derartige Feinteile miteinander oder mit noch feineren sich zu Komplexen zusammenschließen.
  • Welcher Art auch immer die Ballungen sein mögen, welche entstanden: Die Einzelbestandteile in ihnen sind der Beeinflussung auf Grund ihrer besonderen physikalischen Eigenschaften durch elektrische Aufladung oder durch Magnetismus oder durch andere Einwirkung zunächst entzogen.
  • Verschiedene Wege sind begangen o?er versucht worden, diese Bindungen zu lockern, die Bildung solcher Ballungen zu verhindern oder zu beschränken oder entstandene Komplexe zu sprengen, wie: Zusatz von Elektrolyten, von Kolloiden in der Hauptsache als Dispersatoren, die Behandlung mit elektrischem Strom zur Beeinflussung der elektrostatischen Eigenladung der Einzelteile, andererseits starke Bewegung insbesondere durch Rühren der Trübe bei den Schwimmverfahren, bei denen aber meist mit allen möglichen Zusatzmitteln gearbeitet werden muß, die in ihren Wirkungen durch allerhand Zufälligkeiten und Besonderheiten je nach der Art und Beschaffenheit des Erzes und des Grubenwassers beeinflußt werden, so daß diese Verfahren sehr empfindlich sind und fast für jeden einzelnen Aufbereitungsfall die Bedingungen durch Versuche festgestellt und angepaßt werden müssen, aber trotzdem infolge des Ineinandergreifens zahlreicher sich abspielender Vorgänge die wünschenswerte Höchstleistung schwer erreichen.
  • Es gibt auch Verfahren, welche nur mit mechanischen Mitteln, also unter einfachen physikalischen Bedingungen arbeiten. Ja, man hat auch schon vorgeschlagen, die Auflockerung der geballten Einzelteilchen wie der Komplexe durch Schleudern derselben in der Trübe gegen Prallflächen zu bewirken, um die Bindungen zu zerschlagen und .die Einzelteilchen freizulegen, was durch Zentrifugalkraft von starker Intensität erreicht werden soll. Aus der Torfentwässerung ist ferner bekannt, den aus einer Düse heraustretenden Torfschlammstrahl gegen eine Prallfläche zu richten, um die festen Bestandteile von dem zur Verdunstung kommenden Torfwasser zu trennen.
  • Nach weiteren, rein mechanisch arbeitenden Verfahren zur gesonderten Abscheidung fester Körper wird das trockene Gut von einem Wasserstrahl getroffen. Das der Trennung zusetzende Gut fällt zunächst herab. Alsdann wird es von dem oder von den waagerechten Wasserstrahlen in der Luft oder im Bade aus der Bahn gelenkt und nach dem spezifischen Gewicht oder nach Stückgrößen verschieden weit fortgeführt, ehe es zu Boden fällt.
  • Demgegenüber soll gemäß der vorliegenden Erfindung nach dem Hauptgrundsatz gearbeitet werden: Volle Benetzung des trokkenen Gutes, alsdann vollständige Zerschlagung des voll benetzten, also des feuchten und zu Komplexen geballten Gutes durch Prallwirkung und folgende Bewegung des Gutes dauernd in einem oder auf der Oberfläche eines Flüssigkeitsstromes oder Bades.
  • Dank dieser dauernden Fortführung in gleichem Mittel, immer von neuem einsetzender Benetzung und Zersprengung in diesem Medium und alsdann immer wieder neuer Schaffung selbsttätiger Trennung nach einfachen physikalischen Bedingungen, nämlich nach jenen des spezifischen Gewichtes und der Gleichfälligkeit auch bis in die feinsten Korngrößen, ferner der Vermeidung jeder Reibung, sei es in sich, sei es an den Einrichtungen, wird dank der Schneide-, der Stoß-und der Kraftwirkung ;des Wassers hiermit rein mechanisch eine vollständige und billig arbeitende Trennung und Aussonderung erreicht, die allen Wirkungen anders und nicht derart gleichmäßig fortgesetzt arbeitender Verfahren weit überlegen ist.
  • Die Wirkung der dementsprechenden Einrichtung geht aus der nachstehenden Beschreibung und der schematischen Zeichnung hervor.
  • Abb. z stellt eine solche Einrichtung im Schnitt dar. A ist die Einspülvorrichtung, welche in Abb. 2 besonders erläutert ist. B stellt das erste Gefäß dar, in welchem das durchstoßende grobe Korn sich niederschlägt, während die Trübe in breitem Strom über den Rand von B läuft, sich an den Wandungen niederziehend, um auf einen neuen Wasserspiegel in C zu fallen. Hier stößt erneut schweres Gut durch, während die leichtere Trübe in breitem Auslauf in ein neues Rohr D, welches am Auslauf .die Verbindung zur Düse E bildet, zusammengefaßt wird.
  • Der zweite Teil der Einrichtung besteht aus dem kastenähnlichen Gefäß H, dessen Einzelheiten in Abb.3 wiedergegeben sind. F ist das Prallbrett, gegen welches bei va der Abb. q. der Trübestrahl aus E stößt und sich im Bogen l auflöst. Etwa vorhandenes schweres Gut fällt nach unten, wie es durch o angedeutet ist. Die leichte Trübe kann durch eine Aussparung n, welche über dem Wasserspiegel liegt, leicht abfließen.
  • Die Aneinanderreihung derartiger Einrichtungen nach Maßgabe der immer weiter zunehmenden Verfeinerung der Korngrößen im schwimmenden Gutsanteil ergibt die für jede Art der Gemengteile und Korngrößen notivendige Gesamtanlage, wobei es wichtig ist, für Austragung und möglichst unbehinderte Weiterführung der einzelnen Absatzstufen Sorge zu tragen.
  • So wird es häufig zweckmäßig sein, das bei o durchfallende gröbere Korn bereits zur Nachbehandlung gegebenenfalls unter Verstärkung der Stoßwirkung durch Frischwasser gesondert zu gewinnen und die hier verbleibende Trübe erneut gleichartiger Prall-und damit Auflockerungs- wie Aussonderungswirkung zu unterwerfen.
  • Es kann aber auch je nach der Zusammensetzung des Gutes und den vorliegenden Zwecken genügen, das gröbere Gut vor dem Prallbrett erforderlichenfalls mit Unterwasser zu behandeln und so nachzureinigen. Die im Abfluß nicht behinderte Trübe kann vor der Abführung zu erneuter Auflockerung noch ,in gleichen Gefäß zur Aussonderung von Zwischengut gegen ein Unterwasserriffbrett G stoßen, um den Weg der Gesamteinrichtung zu verkürzen, sofern die Natur des der Aufbereitung unterworfenen Gutes dies besonders bei auch hier einsetzender Verwendung von Frischwasser praktisch durchführbar erscheinen läßt. Gegebenenfalls kann dieses Riffbrett so hoch sein, daß es zugleich überhaupt als Trennwand für die verschiedenen Korngrößen gilt, vor welcher Niederschlag und Austragung und hinter welcher Abfluß erfolgt. Derartige Ausbildung dient wesentlich zur Erleichterung der Austragung und zur unbehinderten Fortführung der Trübe.
  • Der Ablauf 1a und die Düse i des zweiten Gefäßes H in Abb. i zeigen in weiterer Ausführung, wie bei besonderer Zusammensetzung des Gutes, besonders aber in dem letzten Trübebehälter, das gegen ein Prallbrett T stoßende schwere Gut auch auf die Weise zur Ausscheidung gebracht werden kann, daß dies Prallbrett nur ein wenig in das Gefäß hineinragt und so der leichten Trübe die Möglichkeit gibt, durch den ihr noch innewohnenden Auftrieb wieder das Gefäß K zu verlassen, um dann in L noch durch Gefäßvergrößerung die letzte Ausstoßung des feinsten Kornes zu ermöglichen. Der Bau ergibt sich besonders aus der Zweckmäßigkeit, vor der Weiterführung in das nächste System der Trennung durch Vermeidung von Drosselungen die Bildung neuer Ballungen nach Möglichkeit auszuschalten. Immer muß (las Bestreben vorherrschen, das durchstoßende, relativ auch schwerere und tatsächlich gereinigte Gut möglichst schnell von der Trübe zu trennen und für sich zu gewinnen.
  • Von besonderer Wirkung ist die Einspülvorrichtung A (Abb. 2). Das Gut a fällt auf einen rückwärts ausgerundeten Tisch mit geneigter Ebene, z. B. nach Art eines Spülkopfes, wie er im Spülversatz angewendet wird. Der Wasserstrahl b schneidet in das fallende Gut hinein. Der Strahl kann mehrfach angeordnet und versetzt sein, um jede Iflöglichkeit der Bildung von Wasserschleiern auszuschalten. Die Mehrfachanordnung ist besonders dann ratsam, wenn man sich zum Einfallen des Gutes nicht eines Trichters bedient.
  • Da das immer wieder zu Ballungen neigende Gut sich leicht wieder verschlammt und die eben durch die Einspülung erreichte Loslösung der einzelnen Körnchen voneinander aufhebt, ist, wie durch d angedeutet, innerhalb des Einfallgefäßes eine nette Durchwirbelung zum Zwecke der Erreichung vollkommenster Benetzung vorgesehen.
  • Der Vorteil ist mehrfach. Der Wasserverbrauch ist äußerst gering, da ja das gleiche Wasser immmer wieder zum Auflockern wie zum Trennen gebraucht wird, und die Durchsatzmenge ist sehr groß.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Aufbereitung von Mineralgemischen, bei dem das in einem Schwemmstrom geführte, weitgehend aufgeschlossene, feinkörnige Gut nach Gleichfälligkeit oder auf Grund besonderer physikalischer Eigenschaften klassiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte, die, Trennung vorbereitende Zerschlagung der Ballungen der festen Massenteilchen in der Trübe durch Schleudern gegen eine Prallfläche in der Weise durchgeführt wird, daß oberhalb eines Flüssigkeitsbades entweder die fertige Trübe in einem Strahl oder in mehreren Strahlen gegen eine mehr oder minder senkrecht stehende Prallw.and geschleudert oder daß gegen das frei fallende trockene Gut, oder auch mehr oder weniger vorgefeuchtete Gut ein Strahl Wasser gerichtet und zur Sprengung der Bindungen gegen die Prallwand geführt wird, worauf der an der Prallfläche sich weitgehend in der Querrichtung auseinanderziehende Trübestrom in breiter Front in das Wasserbad einfällt, in welchem durch Anordnung eines Überlaufes oder auch durch Frischwasser eine oberflächliche Längsströmung erzeugt wird.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß aus der gegen die Prallflächen zu schleudernden Trübe zuvor das gröbere Korn ausgeschieden wird, indem die Trübe innerhalb eines in einem mit überlauf versehenen Niederschlagsbehälter eintauchenden Fallrohres aus gewisser Höhe über dem Wasserspiegel des Behälters aufgegeben wird, so daß aus der mit wesentlicher Geschwindigkeit durch den Flüssigkeitsspiegel gegen den Gefäßboden durchstoßenden Trübe infolge Querschnittserweiterung nach dem Austritt aus dem Fallrohr und Brechung der Strömungsenergie am Gefäßboden die gröberen Teile zum Absetzen gebracht werden, um nach Erfordern für sich dem Hauptverfahren unterworfen zu werden
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