DE505244C - Maschine zum selbsttaetigen Schleifen gerader und gewundener Fraeserzaehne - Google Patents

Maschine zum selbsttaetigen Schleifen gerader und gewundener Fraeserzaehne

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DE505244C
DE505244C DEC42530D DEC0042530D DE505244C DE 505244 C DE505244 C DE 505244C DE C42530 D DEC42530 D DE C42530D DE C0042530 D DEC0042530 D DE C0042530D DE 505244 C DE505244 C DE 505244C
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Germany
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grinding
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grinding wheel
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DEC42530D
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Collet & Engelhard Werkzeugmas
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Collet & Engelhard Werkzeugmas
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/02Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Bekannt sind selbsttätig arbeitende Fräserschleifmaschinen, hei welchen die Schaltbewegung für die Drehung des Fräsers periodisch mit der Bewegung des zu schal tenden Fräsers relativ zu der Schleifscheibe abwechselt, wobei, um der Abnutzung der Schleifscheibe zu begegnen, eine selbsttätige Beistellung des Fräsers relativ zur Schleifscheibe nach einem vollen l'mgang des
ίο ersteren erfolgt.
Bekannt sind ferner Maschinen, bei denen ein Anschlag, der die genaue Arbeitsstellung der zu schleifenden Messer regelt, derart gesteuert wird, daß die Schleifhubbewegung arbeitet, solange der gesteuerte Anschlag das Fräsmesser festhält, dagegen die Schaltbewegung nur betätigt wird, wenn der gesteuerte Anschlag das nachgeschliffene Messer freigegeben hat. Diese Bauart bedingt einen außerordentlich verwickelten Getriebemechanismus und besitzt den Xachteil, daß sie schädliche Beschleunigungsstöße bei Ingangsetzen und Anhalten des Fräsers erzeugt. In Erkenntnis dieser Fehler hat man cm Kurbelgetriebe in den Schaltmechanismus eingebaut, welches mittels eines unter Federdruck stellenden Getriebeteiles den für das Schleifen erforderlichen Anpreßdruck des Fräsmessers gegen den Anschlag erzeugt.
Hin solches (ietriebe benötigt für den Rücklauf in die Arbeitsstellung eine halbe Umdrehutig, die jedoch nicht vor Beendigung des Schliffes einsetzen darf. Während dieses Rücklaufes kanu weder Schalt- noch Schleifarbeit geleistet werden, so dal.! das Arbeilsdiagramm eine Totzeit von der Größe der Schaltzeit aufweist.
Außer diesen nach dem Anschlagverfahren arbeitenden Maschinen sind noch solche bekannt, die nach dem Teilverfahren arbeiten, d. h. die Teilung erfolgt durch eine mechanische Teilvorrichtung, welche jedoch zwischen den einzelnen Fräs- und Messerkopfschneiden einen absolut gleichmäßigen Abstand voraussetzt, was in der Praxis selten der Fall ist.
Außer der richtigen Schaltung ist aber vor allem die richtige Beistellung zwischen Fräser und Schleifscheibe von größter Bedeutung. Die bekannte Ausführung, bei welcher nach jeder vollen Umdrehung des Fräser* eine Beistellung relativ zur Schleifscheibe erfolgt, ist nicht imstande, die gewünschte Wirkung zu erzielen, weil dabei nicht darauf Rücksicht genommen ist, daß bereits im Laufe einer Umdrehung eine Abnutzung der Schleifscheibe eintritt, welche besonders bei großen Fräsern recht erheblich werden kann.
Endlich sind noch Maschinen bekannt, bei welchen nach jeder erfolgten Schaltbcwegung eine gewisse Beistellung zwischen Schleifscheibe und Fräser erfolgt. Hierbei ändert sich aber die Gesanitbcistellung prn I'm drehung des Fräsers jeweils mit der zu schleifenden Messerzahl, welche ein I·'raser besitzt. Schleifspan und Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung müssen aber, um dauernd die gleiche Ansielhmu zu erhallen.
auch für jeweils eine iTudrehuug jedes beliebigen Fräsers, d. h. auch bei Fräsern verschiedener Messerzahl, konstant erhalten werden.
Sämtliche oben angeführten N*achteile werden durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung vermieden. Diese bezieht sich auf eine selbsttätige Fräserschleifuiaschine, bei welcher sich jedes der zu schleifenden Messer ίο zur Regelung der genauen Arbeitsstellung gegen einen Anschlag legt und bei welcher die gesamte Zeit ausschließlich für Schalt- und Schleifarbeit nutzbar gemacht ist, wobei schädliche Beschleunigungsstöße vermieden «erden, und welche endlich so eingerichtet ist, daß die konstante Beistellung pro L'mstellutig des zu schleifenden Fräsers selbsttätig in so \'iele unter sich gleiche Einzelbeistellungen aufgeteilt ist, als der zu schleifende Fräser Messer besitzt. Zur Erreichung dieses Zweckes wird vorteilhaft mit dem Fräser ein spiralig geformter Xocken gekuppelt, welcher seine Bewegung auf ein mit der Spindel des Anstellsupportes verbundenes Klinkenschaltwerk überträgt. Die für das Schleifen und Schalten notwendigen hin und her gehenden Bewegungen werden von demselben umlaufenden Getriebeteil abgenommen, das auf beiden Stirnseiten zur Ableitung der genannten Schwingbewegungen Kurbelzapfen trägt. Um die Maschine je nach Messerzahl und Messerlänge einstellen zu können, ist die Ilubgröße beider Bewegungen derart veränderlich eingerichtet, daß die Verstellung von ortsfest gelagerten, außerhalb des Maschinengestelles liegenden Bedienungselemeuten während des Ganges der Maschine erfolgen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist schematisch auf der beiliegenden Zeichnung in Abb. 1 dargestellt. Man erkennt hier 11 ic· Kurbelscheibe α, welche sich im Sinne des eingezeichneten Pfeiles dreht und dabei zwei Kurbelstangen b und η betätigt. Bei ihrer Drehung von Stellung 1 über 2 nach 3 wird die Schaltstange b in der Richtung des PiViles m bewegt und diese Bewegung auf die Reibscheibe d eines Reibungsgetriebes übertragen, welche durch bekannte Mittel, z. ß. durch konische Zahutriebe und Zwischenwelle, dem Fräser e eine Drehung in der Richtung des Pfeiles/ geben, welche etwas größer ist, als der Fräserteilung eutspricht-I-Me genaue Einstellung des Angriffspunktes der Kurbelstange b erfolgt an dem ;:ls Schraubenspindel ausgebildeten Kurbelarm mittels Kegelräder au der ortsfest gelagerten Welle ίζ während des Ganges der Maschine, durch welche der Kurbelzapfen entsprechend So verschoben werden kann. Bei der Dreh'schaltiing iles Fräsers wird der in die licueguiigsbahu der Fräserseimeiden ragende, unter Federdruck stehende Anschlag Λ von dem jeweils zu schleifenden Fräsmesser beiseite geschoben. Ferner wird durch die Daumenscheibe / auf der Bremsscheibeuwelle über ein Klinkenschaltwerk k der Spindel des Anslell- >upportes / eine kleine stetige Drehung gegeben, durch welche eine Beistellung des Fräsers c gegen die Schleifscheiben zum Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung stattfindet.
Bei der Drehung der Kurbelscheibe α von Stellung 3 über 4 nach r wird die Kurbelstange b in der Richtung des Pfeiles c: bewegt. Da nun bei der Drehschaltung im Sinne des Pfeiles/ das zu schleifende Messer des Fräsers e an dem Anschlag Ii etwas vorbeibewegt worden und dieser Anschlag /z nach dem Ausweichen wieder zurückgespruugen ist, verhindert er jetzt den Fräser c' au der Rückwärtsdrehung, die durch die Vmkehrbewegung des Kurbelgetriebes α eingeleitet ist und bei welcher naturgemäß die Reibscheibe J auf ihrer Mitnehmerscheibe gleitet. Durch die Überwindung der Reibung in der Bremse d wird der beim Schleifen erforderliche Anpreßdruck des Fräsmessers gegen den Anschlag /z erzeugt und die richtige Lage des Messers beim Schleifen nach der Teilung geführt. Die Schleifarbeit wird also während der Periode der Rückwärtsbewegung des Schaltgetriebes ausgeführt, so daß dieses bei Beendigung des Schleif Vorganges sich wieder in seiner Ausgaugsstellung befindet.
Die andere Kurbelstange η am versetzten Kurbelzapfen, welche auch von der Kurbelscheibe α bewegt wird, betätigt den Vor- und Rücklauf der Schleifscheibe .V zur Bei- und Abstellung gegenüber dem Werkstück. Der Kurbelarm kann ebenfalls während des Ganges der Maschine von einer ortsfest gelagerten Welle ο aus jederzeit derart eingestellt weiden, daß der llub den jeweiligen Verhältnissen des Arbeits- und Beistellhubes angepal.it werden kann.
Durch die Wirkung der spiralförmigen Daumenscheibe i wird für jeden einzelnen Zahn des Fräsers die pro l'mdrehung des Fräsers konstant zu erhaltende Größe des Sclileifspanes, vermehrt um die für den Ausgleich der Schleifscheibenabnutzung vorgesehene Beistellung, ohne weiteres ausgeglichen; diese Aufteilung des Gesamlvor-Schubes des Fräsers während einer l.'ui-Irehuug in Eiuzelanstellungcn pai.U sich also Irr Messerzahl des jeweils zu M-liicifeude'.i Fräsers selbsttätig an, ohne daß irgendwelche Teile der Maschine ausgewechselt werden müssen.
!n Abb. J ist ein besonderes A
beispiel für die Ausbildung des die Arbeitsstellung der zu schleifenden Messer regelnden, unter Federdruck stehenden Anschlages /z, welcher in Abb. 2 mit ρ bezeichnet ist. Dieser Anschlag p bildet jetzt die Messerauflage und steht in fester Verbindung mit dem Zapfen q, welcher in gewissen Grenzen drehbar, aber nicht längsverschiebbar, in der Buchse r gelagert ist.
to Eine gespannte, gewundene Drehungsfeder s ist mit ihrem einen Ende in der Welle q, mit ihrem anderen Ende an der Buchse r befestigt. Durch die Spannung dieser Feder wird die Welle q mit der Messerauflage ρ ständig gegen Anschlagflächen t an der Stirnseite der Buchse r gedruckt, was der Ruhestellung der Messer ρ entspricht, welche im übrigen genau in derselben Weise funktioniert, ausweicht und zurückspringt wie der Anschlag h in Abb. 1. Die hier beschriebene Vorrichtung vereinigt eine für derartige Anschläge notwendige hohe Stabilität mit dem Erfordernis des vollkommenen Schutzes aller bewegten Teile vor den schädlichen Ein-Wirkungen des an dieser Stelle entstehenden Schlei fstaubes.
In Abb. 3 endlich ist noch eine Vorrichtung dargestellt, welche in der den Fräserdorn aufnehmenden Spindelbohrung der beschriebenen Schleifscheibe befestigt wird, wobei dann ohne irgendwelchen weiteren Umbau Fräser mit spiralig gewundenen Messern geschliffen werden können. In der Konushülse u ist der den Fräser aufnehmende Dorn ν drehbar, aber nicht längsverschiebbar gelagert. Eine gewundene Feder ic· ist mit ihrem einen Ende in dem Dorn v, mit ihrem anderen Ende in der Konushülse u befestigt. Durch die Spannung dieser Feder wird der Dorn ν mit dem auf ihm gelagerten Fräser χ ständig gegen die Anschlagflächen v gedrückt. Die auf der Konushülse it befestigte gezahnte Scheibe 5 dient dem Anschlag h ("Abb. 1) bzw. der .Messerauflage/', nach Abb. 2 an Stelle der Messer selbst, als Widerlage für die oben beschriebene Regelung der Teilung, so daß jetzt also der Anschlag h bzw. p nicht gegen die Messer des Fräsers, sondern gegen die Zähne dieser Scheibe Z wirken. Sobald nun die vor der Schleifscheibe angebrachte Messerführung A die zu schleifende Schneide des Fräsers erreicht, wird diese Führung A. den Druck der Feder w überwindend, das Messer des Fräsers vor sich herschieben und so der Schleifscheibe Gelegenheit geben, eine vollkommene Spirale zu schleifen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    r. Maschine zum selbsttätigen Schleifen gerader und gewundener Fräserzähne mit periodisch abwechselnder Schalt- und Schleifbewegung unter Benutzung eines Reibungsschaltgetriebes zur Schaltung des Werkstückes um die Zahnteilung und eines Zahnanschlages zur Fixierung der genauen Schleiflage, dadurch gekennzeichnet, daß von einer irgendwie in Drehung" versetzten Scheibe (a) mit zwei gegeneinander versetzten Kurbelzapfen und Kurbelstangen (b, n) aus zwei Schwingkurbeln mit im Betriebe einstellbaren Kürbeiarmen hin und her geschwungen werden, deren eine das Antriebselement (d) der Reibungskuppelung für das Werkstückschaltwerk, die andere den Arbeitsvorschub des Schleifscheibenträgers nach erfolgter Schaltung bewirkt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle des mitgenommenen Organes der Reibungskuppelung (d) ein spiralförmig geformter Nocken (i) sitzt, der durch ein Schaltwerk während einer vollen L'mdrehung des Werkstückes eine allmähliche Beistellung zwischen Werkstück und Werkzeug um den Betrag der Schleifscheibenabnutzung veranlaßt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEC42530D 1929-01-25 1929-01-25 Maschine zum selbsttaetigen Schleifen gerader und gewundener Fraeserzaehne Expired DE505244C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920050C (de) * 1952-02-03 1955-03-07 Walter Richard R Walter Fa Werkzeugschleifmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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