DE504530C - Zentriervorrichtung, insbesondere fuer Fahrrad-Raeder - Google Patents

Zentriervorrichtung, insbesondere fuer Fahrrad-Raeder

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DE504530C
DE504530C DESCH90845D DESC090845D DE504530C DE 504530 C DE504530 C DE 504530C DE SCH90845 D DESCH90845 D DE SCH90845D DE SC090845 D DESC090845 D DE SC090845D DE 504530 C DE504530 C DE 504530C
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centering
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B31/00Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels
    • B60B31/02Apparatus or tools for assembling or disassembling wheels for tightening or straightening wire spokes in situ; for extracting spokes from wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Zentriervorrichtung, insbesondere für Fahrrad-Räder Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Zentr iervorr ichtung, insbesondere für Fahrrad-Räder, zum Gebrauch beim Spannen der Speichen zwecks Ausrichtens der Felge.
  • Die bekanntgewordenen Zentriervorrichtungen besitzen den Nachteil, daß sie beim Gebrauch jeweils nur einen Punkt der Felge berücksichtigen, so daß bei etwa vorkommender verbogener Achse ein vollständig falsches Richten der Felge erfolgt.
  • Erfindungsgemäß werden die bisherigen :Mängel dadurch beseitigt, daß zwei an sich bekannte verstellbare Zentrierstangen gegenüberliegend an eine gemeinsame Brücke angeschlossen sind, wobei eine derselben eine auswechselbare Felgenlehre trägt, während die andere ein auf dem Umfang der Felge abrollendes Rieht- und Führungsrädchen besitzt.
  • Beim Zentrieren werden somit stets zwei gegenüberliegende Punkte der Felge berücksichtigt, wobei der eine Arm mit der Lehre am Innenrand der Felge am Eingangspunkt der Speiche und der andere Arm am Außenrand der Felge zu gleicher Zeit ausrichtet.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. I eine Seitenansicht teilweise im Schnitt, Abb. 2 eine Stirnansicht in Pfeilrichtung hierzu.
  • Die auf die Fahrradachse aufschiebbare Brücke a ist mit einer auswechselbaren, der jeweiligen Achsstärke entsprechenden Büchse b ausgestattet. An die Brücke a schließen zwei gegenüberliegende Halter oder Hülsen c gelenkig an, in welchen Zentrierstangen e, i. durch Flügelmutter d ein- und feststellbar geführt sind. Die Stange e trägt am freien Ende am Kopfstück Ja eine auswechselbare Lehre h, die beim Zentrieren mit einer Aussparung den Speichennippel umfaßt. Der jeweiligen Felgenform entsprechend wird eine passende Lehre h eingesetzt. Die gegenüberliegende Stange i besitzt ein Führungsrädchen g, das beim Zentrieren auf dem äußeren Rand der Felge abrollt. Etwa gelüftete Lage des Rädchens g oder ein Klemmen desselben deutet stets auf eine verbogene Radachse hin. Die beiden Zentrierstangen werden durch eine gemeinsame Feder f an die Radfelge federnd angedrückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zentriervorrichtung, insbesondere für Fahrräder, dadurch gekennzeichnet, daß zwei an sich bekannte verstellbare Zentrierstangen gegenüberliegend an eine gemeinsame Brücke (a) angeschlossen sind, wobei eine derselben (e) eine auswechselbare Felgenlehre (h), die andere eine auf dem Umfang der Felge laufende Rolle (g) trägt.
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