DE504153C - Vorrichtung zum Verbinden von Schuettelrutschenschuessen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Schuettelrutschenschuessen

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DE504153C
DE504153C DEP58125D DEP0058125D DE504153C DE 504153 C DE504153 C DE 504153C DE P58125 D DEP58125 D DE P58125D DE P0058125 D DEP0058125 D DE P0058125D DE 504153 C DE504153 C DE 504153C
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Germany
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eccentric
coupling
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DEP58125D
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Preparation Industrielle des Combustibles SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0372Connections between trough parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verbinden von Schüttelrutschenschüssen Es sind Befestigungsvorrichtungen für die Einzelglieder von Schüttelrutschen .bekannt, welche aus klauenartigen, mittels exzentrischen Bolzens gesicherten Teilen bestehen. Diese Befestigungsvorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß die in Eingriff stehenden Teile durch die Stöße, denen die Schüttelrutschen unterworfen sind, Spiel erhalten, welches den Verschleiß beschleunigt und bei der Bewegung der Schüttelrutsche zu hohen. Beanspruchungen der in Eingriff stehenden Befestigungsteile führt, so daß diese leicht besch,digt oder sogar abgerissen werden. Außerdem erfordern diese Befestigungsvorrichtungen, damit sie sich nicht von selbst vollständig lösen, besondere Hilfsteile, wie Ketten, Splinte o. dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine aus klauenartigen, mittels exzentrischen Bolzens gesicherten Gliedern bestehende Befestigungsvorrichtung für Schüttelrutschen, bei welcher diese Nachteile vermieden sind. Dies ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Angriffsstelle der Verbindungsklaue am exzentrischen Bolzen derart zur Achse des letzteren angeordnet ist, daß die durch die Bewegungen der Rutsche hervorgerufene Drehung des exzentrischen Bolzens nicht nur jedes Spiel zwischen den in Eingriff stehenden Teilen vollständig ausschließt, sondern den Klemmdruck zwischen Klaue und Bolzennoch verstärkt. Der exzentrische Bolzen ist ierfindungsg,emäß vorzugsweise in ösenartigen Ansätzen des an dem einen Rutschenglied befestigten Verbindungsteiles gelagert, welcher gleichzeitig mit dem mit der Klaue in Eingriff stehenden Kupplungssteg versehen ist. Der Kupplungssteg liegt erfindungsgemäß dem klauenförmigen Kupplungsglied mittels zweier einen spitzen Winkel bildender Stützflächen derart an, daß eine vollkommen starre Verbindung der Kupplungsteile besteht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel.
  • Abb. i stellt eine Ansicht der Befestigung dar.
  • Abb.2 ist ein Schnitt durch dieselbe Befestigung.
  • Abb.3 veranschaulicht in größerem Maßstabe die Befestigungsteile mit ihren Berührungsflächen.
  • An dem einen Ende i der Einzelrinne ist ein zur Aufnahme eines Einsteckstückes bestimmtes Verbindungsstück 2 angenietet, welches von einer Platte 3 mit zwei vorstehenden rundgelochten Tragösen ¢ und 5 gebildet wird. Diese Tragösen sind miteinander durch einen Steg 6 von prismatischem Querschnitt verbunden. Die Flächen 7 und 8 dieses Steges bilden einen spitzen Winkel.
  • Eine Achse 9 geht durch die Tragösen des Verbindungsstückes 2 hindurch. Sie liegt an den Ösen auf der einen Seite mit dem Daumenring io und auf der anderen Seite mit dem abnehmbaren Ring i i an, welcher mittels Vbrsteckers auf der Achse befestigt ist.
  • Der zwischen den beiden Ösen 4 und 5 liegende Teil 12 der Achse hat halbkreisfönnigen Querschnitt 42 mit dem Mittelpunkt 43, welcher in bezug auf die Drehachse 44 @exzentrisch liegt. Der abgeflachte Teil 14 dieses Achsstückes kann dem Stege zugekehrt werden, so daß eine genügend große Öffnung für die Einführung des Einsteckstwckes 15 freigelegt wird. Dieses Einsteckstück wird von einer an dem Verbindungsende 17 des folgenden Rinnienglie,des befestigten Platte 16 gebildet, die mit einer Befestigungsklaue i8 von einer etwas geringeren Stärke versehen ist, als der Abstand zwischen den beiden Ösen 4 und 5 beträgt, so daß die Klaue in dem Zwischenraum zwischen dem Steg 6 und der Achse 9 .eingehakt werden kann, deren Fläche 14 hierbei dem Steg zugekehrt ist, um einen genlügenden Durchgangsraum für die Klaue 18 freizugeben. Diese letztere weist eine Vertiefung zum Urinschließen des Steges 6 auf. Die Vertiefung hat eine parallel zur Fläche 8 des Steges geneigte Fläche, so daß das -Spiel, welches zwischen den zusammengesetzten Stücken stets eintreten will, durch Anziehen der Klaue 18 gegen diesen Steg aufgehoben wird. Die Anzugbewegung wird durch eine Drehung der Achse 9 im Sinne des Pfeileis 41 erreicht, nachdem das einzusteckende Stück i 5 in seine Stellung gebracht ist. Die Drehung der Achse 9 bewirkt, daß der der Fläche 14 gegenüberliegende zylindrische Teil der Achse 9 gegen eine entsprechende Fläche 19 der Klaue 18 zu liegen kommt.
  • Die exzentrische Anordnung der halbkreisförmigen Fläche 42 ist so getroffen, daß die Anzugsbewegung mit der Drehung der Achse 9 zunimmt. Die Rückenfläche 19 der Klaue 18 ist nach einem Kreisbogen 45 gekrümmt, dessen Mittelpunkt C derart liegt, daß die Berührungslinien der Teile 18 und 12 immer oberhalb der durch die Drehachse 44 hin.-durchgehenden horizontalen Ebene zu liegen kommen, beispielsweise zwischen die Punkte A und B.
  • Zufolge des Umstandes, daß zwischen den ineinandergesteckten Teilen ein geringes Spiel. vorhanden sein könnte, ist es nötig, daß die Achse 9 beim Anziehen der Gelenkverbindung in Richtung des Pfeiles 41 gedreht wird. Während dieser Bewegung beschreibt der Mittelpunkt 43 einen Kreis 46 um den. Punkt 44 und wird hierdurch der Fläche i 9 genähert, wodurch diese zurückgedrängt wird. Der Vorgang vollzieht sich so, als wenn der Kreis 46 dem Mittelpunkte C genähert würde. Bei Aufhebung des größten vorgesehenen Spieles gelangt der Kreis 46 in die Stellung 47.
  • Die Anordnung des Mittelpunktes C an solcher Stelle, daß der Winkel A B C die Kreisumfänge 46 und 47 einschließt, gewährleistet, daß alle Berührungspunkte zwischen den Kreisbögen 45 und 42 zwischen A und B zu liegen kommen, da die an beide Bögen gemeinsame Normale, welche durch den Punkt C geht und genannten Bogen im Punkt 43 schneidet, alsdann den Kreisbogen 45 zwischen A und B schneiden muß.
  • Infolge dieser Anordnung rufen die auf die Einzelglieder der Schüttelrinne wirkenden waagerechten Kräfte Drehkräfte hervor., welche die Achse ständig im Sinne festeren Zusammenziehens zu drehen versuchen. Im übrigen ist an der Achse 9 ein Gegengewicht 20 angebracht, dessen Schwerkraft zur Verstärkung des Zusammenziehens dient.
  • Die Nase i o des Ringes ist derart angeordnet, daß heim Anschlag der Nase gegen dien Boden der Rinne die Fläche 14 dem Steg 6 zugekehrt ist, die Achse 9 alsdann also die für die Einführung der Klaue 18 erforderliche Stellung einnimmt.
  • Der Zusammenbau mehrerer Rinnen zu edier Schüttelrinne geht in folgender Weise vor sich: Der einzuführende Teil 17 der einzelnen Rinnen wird in den Aufnahmeteil des folgenden Gliedes -eingeschoben. Die Achse g des Aufnahmeteiles ist hierbei so weit gedreht, daß die Nase io gegen den Boden der Rinne anschlägt. In dieser Stellung kann die Klaue 18 zwischen den Steg 6, die Tragösen 4 und 5 und die Fläche 14 eingefügt werden. Die Rinne 17 wird alsdann zurückgezogen, damit die Klaue 18 mit ihrem Ausschnitt den Steg 6 umschließt. Der exzentrisch zur Achse liegende Teil der Achse g wird dadurch zum Anliegen an die Fläche i9 gebracht, daß man mit einem Hammer auf das einen Hebel bildende Gegengewicht 2o schlägt, welches nach der Außenseite hin an einer zugänglichen Stelle angeordnet ist. Die hierdurch bewirkte Drehung der Achse g vollendet die Umklammerung des Steges 6 durch die Aussparung der Klaue.
  • Man sieht, daß nach dem Zusammenbau alle waagerechten Kräfte, welche auf die eine oder andere der Einzelrinnen wirken, das Bestreben haben, den exzentrischen Teil der Achse derart zu drehen, daß die Verklammerung verstärkt wird. Aus demselben Grunde wird zwischen den sich berührenden Teilen etwa auftretendes Spiel oder toter Gang unmittelbar und selbsttätig wieder beseitigt.
  • Die Befestigungsart, welche auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist, zeigt nur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und es ist ersichtlich, daß man, ohne das Wesen der Erfindung zu verlassen, den Winkel der Stützflächen des Steges 6 je nach Wunsch ändern kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:: i. Vorrichtung zum Verbinden von Schüttelrutschenschüssen mittels klauenartiger, durch sexzentrischen Bolzen gesicherter Glieder, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsstelle der Verbindungsklaue am .exzentrischen Bolzen derart zur Achse des letzteren angeordnet ist, daß die durch die Bewegungen der Rutsche hervorgerufene. Drehung des exzentrischen Bolzens den Klemmdruck zwischen Klaue und Bolzen noch verstärkt. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der exzentrische Bolzen in ösenartig en Ansätzen (4, 5) des an dem einen Rutschenglied befestigten Verbindungsteiles (z) gelagert ist, welcher gleichzeitig mit dem mit der Klaue (18) in Eingriff stehenden Kupplungssteg (6) versehen ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungssteg (6) mittels zweier einen spitzen Winkel bildender Stützflächen an dem klauenförmigen Kupplungsgliede (18) anliegt, derart, daß eine vollkommen starre Verbindung der Kupplungsteile besteht.
DEP58125D 1928-07-07 1928-07-07 Vorrichtung zum Verbinden von Schuettelrutschenschuessen Expired DE504153C (de)

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