DE487233C - Bewegliche Stossverbindung fuer Rutschen - Google Patents

Bewegliche Stossverbindung fuer Rutschen

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DE487233C
DE487233C DEE37766D DEE0037766D DE487233C DE 487233 C DE487233 C DE 487233C DE E37766 D DEE37766 D DE E37766D DE E0037766 D DEE0037766 D DE E0037766D DE 487233 C DE487233 C DE 487233C
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Application number
DEE37766D
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Heinrich Philipp
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Eisen und Huettenwerke AG
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Eisen und Huettenwerke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0372Connections between trough parts
    • B65G2812/038Connections between trough parts adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Bewegliche Stoßverbindung für Rutschen Es ist bekannt, Schüttelrutschenverbindungen in dem Sinne glenkig auszubilden, daß eine Winkelbewegung in der Senkrechten oder in der Waagerechten eintreten kann. Die Beweglichkeit in senkrechter Ebene ist z. B. dadurch verwirklicht worden, daß in jeder Seitenwange der Rutschenschüsse zur Verbindung kalottenartige Ausbeulungen vorgesehen sind, während für die Beweglichkeit in waagerechter Ebene lediglich im Boden der Rutschenschüsse eine kalottenartige Ausbeulung zur Verbindung vorgesehen ist. Ganz abgesehen davon, daß schon diese Bewegung in senkrechter Ebene nicht ohne Zwängungen durchgeführt werden kann, ist jedenfalls eine Überlagerung-beider Bewegungsmöglichkeiten, ohne daß wieder das für die eigentliche Aufgabe der Rutschenverbindung unzulässige Spiel hineinkäme, hierbei nicht möglich. Es sind zwar Verbindungen bekannt geworden, bei denen eine Verlagerung der einzelnen Rutschenschüsse außer in der senkrechten auch in der waagerechten Ebene im geschlossenen Zustand der Verbindung erfolgen kann. Dies ist jedoch meist nur mit Schwierigkeiten, die sich aus einem auftretenden Zwängen ergeben, möglich, und um dies Zwängen zu vermeiden, mußte die Verbindung gelockert werden. Damit ist aber ein ziemlicher Zeitverlust bedingt und andererseits leicht die Möglichkeit des Schlingerns und Schlagens der Rutsche gegeben, wenn die Verbindung nicht sehr fest wieder angezogen wird. Die Erfindung betrifft eine Rutschenstoßverbindung, bei der eine einwandfreie Winkelbeweglichkeit der Rutsche im Raum und gleichzeitig die spielfreie Übertragung der dem Bewegungsgesetz der Rutsche entsprechenden Kräfte dadurch gewährleistet wird, daß die Verbindungsstelle zu einem Kreuzgelenk ausgebildet wird. Zu diesem Zweck ist unter dem Rutschenboden des einen Rutschenschusses ein in waagerechter Ebene waagebalkenartig schwingendes Querjoch angebracht, dessen zapfenförmige Enden von Pfannenlagern des anderen Rutschenschusses umschlossen werden; hierdurch erhält man ohne Zwang einerseits und Spiel andererseits die gewünschte Beweglichkeit.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar in Abb. z in Stirnansicht, in Abb. a im Querschnitt, in Abb. 3 im Längsschnitt und in Abb. 4 in Ansicht von unten. Abb. g zeigt im Querschnitt, Abb. 6 im Grundriß und Abb. 7 in Längsansicht eine zweite Ausführungsform.
  • Das Querjoch a in Gestalt eines in der Mitte flachgedrückten Rohres ist drehbar an dem aus dem Verstärkungsblech b des einen Kutschenschusses herausgepreßten Zapfen bi gelagert. An dem anderen Rutschenschusse ist ein Verstärkungsblech c angeschlossen, das am Ende des Kutschenschusses nach unten abgebogen und zu einer oben offenen Pfanne ausgebildet ist, so daß das Querjoch in diese halbkreisförmige Pfanne hineingelegt werden kann. Die beiden Stücke, Querjoch a und die Pfanne des Verstärkungsbleches c stellen die Verbindung der beiden Rutschenschüsse her und ermöglichen die Kraftübertragung; gleichzeitig gestatten sie eine Verschwenkung in waagerechter Ebene um den Zapfen b und eine solche in senkrechter Ebene um das Querjoch a.
  • Zur Sicherung des Zusammenhaltes sind über die Verbindungsstücke an beiden Seiten verschiebbare, aber nicht abnehmbare Muffen d mit innen fest verlagerten, drehbar angeordneten Fallriegeln g vorgesehen. Die hakenartigen Vorsprünge e der Fallriegel g fassen hinter eine durch Eindrückung in das das Querjoch bildende Rohr hergestellte Ausbuchtung f. Durch Verschwenken der Fallriegel g kann der Eingriff der Haken e aufgehoben und damit die Verbindung gelöst werden.
  • Bei der Anordnung nach Abb. 5 bis 7 ist an sich die gleiche Grundanordnung verwendet, nur erfolgt die Sicherung des Querjoches a gegen Herausheben aus dem Zapfenlager c durch Knebel h, die an beiden Seiten des umschließenden Körpers c in Schlitzen i verschieb-]ich, aber nicht herausnehmbar angebracht sind. Die rechtwinkelig abgebogenen Enden der Knebel h hängen durch ihr Eigengewicht nach unten und werden durch die Nocken k in ihrer Lage festgehalten. Nach Drehung der Knebel h um go ° können diese in den Schlitzen i nach außen verschoben werden, so daß die Kutschenverbindung gelöst werden kann.
  • Wie ersichtlich, bietet die Verbindung in beiden Fällen auch noch den Vorteil, das Verlorengehen einzelner Teile zu verhüten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bewegliche Stoßverbindung für Rutschen u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß durch ein an einem Rutschenboden waagebalkenartig gelagertes Querjoch, dessen zapfenförmige Enden von der Gegenkupplung am anderen Rutschenende lagerartig umschlossen werden, ein Kreuzgelenk gebildet wird.
  2. 2. Rutschenstoßverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Mitte zusammengedrücktes, das Querjoch (u) bildendes Rohr um einen aus dem Verstärkungsblech (b) des einen Rutschenschusses herausgepreßten Zapfen (b1) drehbar gelagert ist, während die zapfenförmigen Rohrenden in pfannenförmige Lager des Verstärkungsbleches (c) des anderen Rutschenschusses hineingelegt und darin gesichert werden.
  3. 3. Rutschenstoßverbindung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung der Verbindung durch auf den Enden des Rohres (d) verschiebliche, aber nicht abnehmbare Muffen (d) erfolgt, die mit innen fest verlagerten, drehbar angeordneten Fallriegeln (g) versehen sind, deren hakenartige Vorsprünge (e) hinter in das das Querjoch (a) bildende Rohr eingedrückte Ausbuchtungen (f) fassen. q.. Rutschenstoßverbindung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung der Verbindung durch Knebel (h) erfolgt, die in Schlitzen (i) am Körper (c) derart verschiebbar, aber nicht herausnehmbar angebracht sind, daß in der Schließstellung die herabhängenden rechtwinklig abgebogenen Enden der Knebel durch Nocken (h) in ihrer Lage gesichert werden, während nach Verschwenken dieser Abbiegungen um go ° die Knebel (h) soweit beiseitegeschoben werden können, daß das Lösen der Kutschenverbindung möglich ist.
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