DE50368C - Regulirvorrichtung für Gasmaschinen - Google Patents

Regulirvorrichtung für Gasmaschinen

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Publication number
DE50368C
DE50368C DENDAT50368D DE50368DA DE50368C DE 50368 C DE50368 C DE 50368C DE NDAT50368 D DENDAT50368 D DE NDAT50368D DE 50368D A DE50368D A DE 50368DA DE 50368 C DE50368 C DE 50368C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
rod
regulating device
gas machines
trap
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT50368D
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English (en)
Original Assignee
G. RÖSELMÜLLER in Berlin-SW., Friesenstrafse 2
Publication of DE50368C publication Critical patent/DE50368C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D17/00Controlling engines by cutting out individual cylinders; Rendering engines inoperative or idling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/05Controlling by preventing combustion in one or more cylinders
    • F02D2700/052Methods therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Schwungkraft eines Gewichtes, dessen Schwerpunkt eine Kreislinie oder annähernde Kreislinie beschreibt, wird zur Verschiebung eines Gestänges in der Ebene der Kreisbewegung benutzt; durch diese Verschiebung werden die zur Regelung der Geschwindigkeit dienenden Constructionstheile beeinflufst.
Die beiliegende Zeichnung stellt eine solche Anordnung dar, die auf das Auslafsventil der Gasmaschine insofern einwirkt, als sie das Oeffhen und Schliefsen desselben hindert oder zuläfst.
A ist der Mittelpunkt der Kreisbewegung, B das Schwunggewicht, welches an einer Stange C C mittelst der Feder D aufgehängt ist. Gleichzeitig ist die Stange C C die Lenkerstange eines Kurbelmechanismus, durch den das Auslafsventil E gesteuert wird. Die Bewegungsübertragung geschieht durch den Doppelhebel F G, indem die Stange C den Hebel .F, der durch die Feder Q stets niedergezogen wird, zeitweilig hebt, sobald sie gegen den Ansatz R der Gelenkstange S stöfst, welche sich der Führung halber in einer Längsbohrung der Stange C schiebt und durch Bolzen P mit dem Hebel G verbunden ist. An der Stange C befinden sich Führungen, in welchen sich eine zweite Stange H schiebt, deren oberes Ende gegebenenfalls von dem Gewicht B beeinflufst wird, während das untere Ende auf einen Hebel K L wirkt, dessen Drehpunkt fest mit der Stange C C verbunden ist. Das Ende des Hebels L wirkt auf eine Falle ZV, die sich um einen festen Zapfen O dreht. Am Ende dieser Falle befindet sich eine Schneide, die einer anderen Schneide M am Ende des Armes G entspricht, so zwar, dafs, wenn der Hebel L die Falle N nach aufsen schiebt, die Schneide der letzteren bei niedergedrückter Lage des Hebels G über die Schneide M greift und dadurch den Hebel G so lange in dieser Lage hält, als der Hebel L einen Druck auf die Falle N ausübt.
Diese Druckausübung hängt ab von der Geschwindigkeit, mit der die Schwungmasse B kreist. Sobald die Centrifugalkraft der Masse den Widerstand der Feder D so viel übersteigt, dafs eine Beeinflussung des Endgliedes J der Stange H durch das Gewicht D eintritt, erfolgt die Verschiebung des Gestänges HK L, das Schliefsen des Auslafsventils wird gehindert und dadurch die Kraftäufserung der Maschine aufgehoben. Hört die verringerte Geschwindigkeit der Maschine, die Beeinflussung des Gestänges HKL auf, so fällt bei niedergedrücktem Hebel G die Falle N selbstthätig aus dem Eingriff mit der Schneide M heraus.
Das Gewicht B kann mit der Stange H auch fest verbunden sein. Anstatt auf das Auslafsventil kann die Bewegung des Hebels K L auch auf das Gaseinlafsventil wirken.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Verbindung eines durch eine Feder D getragenen Schwunggewichtes B, dessen Schwerpunkt eine Kreisbahn oder annähernde Kreisbahn um einen festen Punkt A beschreibt, mit einem Hebel KL, der auf eine um einen festen Punkt drehbare Falle N wirkt, durch deren Verschiebung dem Auslafsventil oder Gaseinlafsventil der Maschine das Oeffnen und Schliefsen gestattet oder gehemmt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT50368D Regulirvorrichtung für Gasmaschinen Expired - Lifetime DE50368C (de)

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