DE502525C - Selbsttaetige Ausrueckvorrichtung fuer Webstuehle mit stillstehender Weblade - Google Patents

Selbsttaetige Ausrueckvorrichtung fuer Webstuehle mit stillstehender Weblade

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DE502525C
DE502525C DEN29519D DEN0029519D DE502525C DE 502525 C DE502525 C DE 502525C DE N29519 D DEN29519 D DE N29519D DE N0029519 D DEN0029519 D DE N0029519D DE 502525 C DE502525 C DE 502525C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/02General arrangements of driving mechanism

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Selbsttätige Ausrückvorrichtung für Webstühle mit stillstehender Weblade Bei allen Webstühlen ist bekanntlich eine mechanische Ausrückvorrichtung vorhanden, die zur Wirkung kommt, wenn der Schützen aus irgendwelchen Gründen in seinem Fluge gehemmt wird und im Fache steckenbleibt, in welcher Lage er die Kettenfäden beim Anschlagen des Schusses durch das Webblatt und bei der nächsten Fachbildung gefährden würde. Den wesentlichsten Teil dieser Ausrückvorrichtung bilden zwei Hebel (Stecher), von denen je einer in jedem Schützenkasten untergebracht ist und die miteinander so verbunden sind, daß jede Bewegung des einen Hebels auf den anderen übertragen wird. Diese Hebel stehen gewöhnlich so, daß sie bei einer Bewegung der Weblade auf das Ausrückgestänge treffen und es bewegen. Gelangt aber der Schützen bei seinem Flug bestimmungsgemäß rechtzeitig in einen der beiden Schützenkästen, so verdrängt er die Stecher dieses Schützenkastens und stellt ihn so, daß er bei der Bewegung der Weblade nicht auf das Aufrückgestänge auftrifft und es mitnimmt. Das Ausrücken des Webstuhles muß natürlich außerordentlich schnell vor sich gehen, da ja, die Weblade den auf ihr liegenden Schützen mitnimmt und gegen die Schußanschlagstelle drückt. Um dabei ein unzulässiges Spannen der Kettenfäden und ihren Bruch zu vermeiden, hat man schon vielfach das,dem Schützen als Führung dienende Webblatt so angeordnet, daß es sich von der `'Weblade lösen kann, wenn der Schützen gegen die Schußanschlagstelle gedrückt wird und dadurch dem Schützen die Möglichkeit bietet, nach der Rückseite aus der Weblade herauszutreten. Trotzdem läßt sich aber in den meisten Fällen das Zerreißen von Kettenfäden nicht verhüten. Neben dieser Unvollkommenheit hat die bekannte selbsttätige Ausrückvorrichtung noch den Nachteil, daß bei dem plötzlichen Abbremsen des Webstuhles und durch die dabei auftretenden heftigen Stöße wichtige Webstuhlteile, vor allem die Webladenstelzen, brechen.
  • Bei Webstühlen mit feststehender Weblade, bei denen der Schuß durch besondere offene Anschlagmittel angeschlagen wird, wie z. B. bei Webstühlen zur Ausführung des Verfahrens nach dem Patent 432 097, kann, wie ohne weiteres verständlich, die beschriebene Ausrückvorrichtung nicht verwendet werden, da ja eben die das Ausrückgestänge mitnehmenden Stecher an der Weblade sitzen und nicht bewegt werden. Für diese Webstühle mit stillstehender Weblade eine mechanische Ausrückvorrichtung zu schaffen, ist Zweck der vorliegenden Erfindung. Bei ihr ist wie bei den bekannten Ausrückvorrichtungen in jedem Schützenkasten eine Stecherzunge vorhanden, die miteinander in Verbindung stehen und durch den in den Schützenkasten eintretenden Schützen verdrängt werden.
  • Das Neue besteht darin, daß ein besonderer von der Exzenterwelle bei jeder Drehung einmal vor- und zurückbewegter Hebel vorgesehen ist und daß die ortsfesten Stecherzungen eine am Ausrückgestänge drehbar angeordneteKlinke so beeinflussen, daß sie bei vorzeitiger Unterbrechung des Schützenfluges in die Bewegungsbahn eines Mitnehmers des schwingbaren Hebels gelangt und dadurch diese mit dem Ausrückgestänge kuppelt. Eine weitere Erfindung besteht darin, daß das Ausrückgestänge mit dem Steuerorgan für die Fachbildungsmittel so verbunden ist, daß diese sofort bei Beginn der Bewegung des Ausrückgestänges außer Wirksamkeit gesetzt werden.
  • Die Ausrückvorrichtung ist auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Abb. i eine Seitenansicht bei im Schützenkasten befindlichen Schützen, Abb. 2 eine Draufsicht, Abb. 3 eine Einzelheit, Abb. 4 das Schema der Fachbildung und Abb. 5 eine Seitenansicht bei ausgelöster Abstellvorrichtung.
  • Mit i ist die feststehende Weblade bezeichnet, mit 2 der Schützenkasten, mit 3 der Schützen und mit 4 der Schläger. In der rückwärtigen Wand der Schützenkästen ist je eine Schützenkastenzunge 5 um das auswärtige Ende drehbar gelagert. Gegen das innere Ende jeder Schützenkastenzunge 5 legt sich mittels eines verstellbaren Fingers 6 der eine Arm eines am Schützenkasten drehbar gelagerten T-förmigen Fühlhebels 7, dessen entgegengesetzt gerichteter Arm durch eine Schubstange 8 mit einem Arm 9 einer Welle io verbunden ist. Die Welle io verläuft unterhalb der feststehenden Weblade parallel zu ihr. Durch sie wird die Einstellung der einen Schützenkastenzunge auf die andere übertragen. Der Zweck des dritten Armes 7 des T-förmigen Fühlhebels 7 findet später Erwähnung.
  • In Höhe des einen Schützenkastens sind zwei senkrecht zur Weblade bewegliche Hebel 1i, 12 auf einer Welle 13 drehbar gelagert. Der eine von ihnen, ii, wird durch eine Feder 14 ständig gegen eine auf der Exzenterwelle 15 sitzende Nockenscheibe 16 gezogen, durch die er bei jeder Drehung einmal auf den Schützenkasten zu- und zurückbewegt wird. Der andere Hebel 12 ist durch eine Stange 17 an einen Arm 18 einer Welle ig angelenkt. Diese trägt einen Daumen so, der sich gegen das eine Ende eines waagerecht gelagerten zweiarmigen Hebels 2i legt. Das andere Ende dieses zweiarmigen Hebels 2i sperrt für gewöhnlich einen auf einer Welle 22 sitzenden Hebel 23. Die W eile a2 trägt am hinteren Ende eine Riemenrückgabel 24 für den zum Antrieb des Webstuhles dienenden Riemen 25. Eine nicht dargestellte Feder beeinflußt den Hebel 23 so, daß er ständig bestrebt ist, die Riemenrückgabel auf die Leerscheibe umzustellen. In Betriebsstellung wird der Hebel 23, wie bereits erwähnt, durch den zweiarmigen Hebel ei gesperrt. Auf der Welle 22 sitzt außerdem lose ein Handhebel 26, durch dessen Bewegung gleichfalls der Sperrhebel2i ausgelöst werden kann. An dem Hebel 23 ist eine Nase 27 vorgesehen, die hinter den Handhebel 26 faßt und ihn mitnimmt, wenn der Hebel 23, von dem Sperrhebel 21 freigegeben, unter Federwirkung in die Ausrückstellung schnellt.
  • An dem Hebel z2 ist in der Nähe des oberen Endes ein doppelarmiger Hebel 28 drehbar gelagert, dessen eines Ende hakenartig ausgebildet ist und durch eine am anderen Ende angreifende Feder 29 für gewöhnlich nach oben gedrückt wird. Das hakenförmig ausgebildete Ende des doppelarmigen Hebels 28 trägt seitlich einen Stift 30, gegen den sich der Arm 7# des T-förmigen Fühlhebels 7 legt, der, wie oben beschrieben, durch die Schützenkastenzunge beeinflußt wird. Ist keine von beiden Schützenkastenzungen durch den im Schützenkasten liegenden Schützen nach außen gedrückt, so hält der T-förmige Fühlhebe17 den doppelarmigen Hebel 28 in einer solchen Stellung, daß sein hakenförmig gestaltetes Ende in der Bewegungsbahn einer am Hebel ii sitzenden Nase 31 liegt. Wird eine der beiden Schützenkastenzungen beim Eintritt des Schützens in den betreffenden Schützenkasten nach außen gedrückt, so drückt der dreiarmige Fühlhebel 7 das hakenförmige Ende des doppelarmigen Hebels 28 aus der Bewegungsbahn der Nase 31. Ist bei der Bewegung des Hebels ii, die zu einem Zeitpunkt stattfindet, wo der Schützen in einem der beiden Schützenkästen liegen soll, der doppelarmige Hebe128 noch nicht durch eine der beiden Schützenkastenzungen umgestellt, so wird der Hebel 12 durch den mit der Nase 31 in die Klinke des doppelarmigen Hebels 28 fassenden Hebel ii mitgenommen und, wie zuvor beschrieben, der Webstuhl ausgerückt. Die Hebel 1i, 12 sind in Schlitzen einer Platte 32 geführt. Auf dieser Platte sitzt ein unter Federwirkung stehender Haken 33, der den Hebel 12 in der Ausrückstellung verriegelt hält. Zum Inbetriebsetzen des Webstuhles muß erst diese Verriegelung wieder aufgehoben werden. Erfindungsgemäß soll nun noch vor dem Ausrücken des Webstuhles der Fachwechsel vollständig unterbunden werden.
  • Die Kettenfäden 34 und 35 sind, wie aus Abb. 4 ersichtlich ist, in Ösen von sich gegenläufig bewegenden Fachbildungskämmen 36, 37 geführt. Der Fachbildungskamm 37 wird von einem Hebel 38 und der Fachbildungskamm 36 von einem zweiarmigen Hebel 39 getragen. Das freie Ende des zweiarmigen Hebels 39 ist durch eine Stange 40 mit dem Hebel 38 verbunden. Der Hebel 38 wird von einer auf der Welle 15 sitzenden Exzenterscheibe 41 bei jeder Umdrehung der Welle 15 einmal gehoben und gesenkt und damit auch der Fachbildungskamm 37. Der Fachbildungskamm 36 führt dabei infolge seiner eigenartigen Anlenkung an den Hebel 38 eine gegenläufige Bewegung zum Fachbildungskamm 37 aus. Um eine völlig zwangsläufige Bewegung des Hebels 38 zu erzielen, ist an ihm ein im Winkel zu ihm verlaufender Hebel 42 angeordnet, der mit einer Rolle auf einer entsprechend gestalteten Gegenexzenterscheibe 43 aufläuft. An dem Hebel 38 ist in Höhe des Hebels 12 seitlich ein Vorsprung 44 vorgesehen. Sowie der Ausrückhebel12, wenn der Schützen nicht rechtzeitig in einen der beiden Schützenkästen gelangt ist, durch den ständig schwingenden Hebel ii mitgenommen wird, greift eine Nase 12', des Ausrückhebels 12 unter den Vorsprung 44 und hält den sich gerade in höchster Stellung befindlichen Hebel 38 fest, so daß er der Einwirkung der Exzenterscheibe 41 entzogen ist. Um das zu ermöglichen, ist der Hebel 4--> nicht starr mit dem Hebel 38 verbunden, sondern drehbar an ihm gelagert. Er ist doppelarmig ausgebildet, sein eines Ende trägt die auf der Exzenterscheibe 43 laufende Rolle, während das andere Ende zur Verriegelung mit dem Hebel 38 dient. Die Verriegelung erfolgt dadurch, daß der Hebel 4?, an dem verriegelnden Ende hakenartig gestaltet ist und in eine am Hebel 38 drehbar gelagerte Klinke 45 eingreift, die durch eine Feder 46 gegen das hakenförmige Ende des Hebels 42 gezogen wird. Auf dem Lagerzapfen 47 der Klinke 45 sitzt drehbar ein weiterer zweiarmiger Hebel 48, dessen eines Ende unter eine Nase 4V am Schwanzende der Klinke 45 faßt und dessen anderes Ende durch eine Stange 49 mit dem Ausrückhebel 12 verbunden ist. Wird der Ausrückhebel 12 vom Hebel ii mitgenommen, so bewegt die Stange 49 den zweiarmigen Hebel 48 so, daß er die Klinke 45 zurückdrückt, wobei sie außer Eingriff mit dem hakenförmigen Ende des Hebels 42 kommt. Der Hebel 42 schwingt dann tot und beeinflußt in keiner Weise mehr den Hebel 38. Wird der Webstuhl durch Zurückdrücken des Ausrückhebels 12 wieder eingerückt, so findet durch die Feder 46 und eine an dem Hebel 42 angreifende Feder 5o wieder eine selbsttätige Verriegelung des Hebels 42 mit dem Hebel 38 statt.
  • Wie früher erwähnt, wird durch die stillstehende Weblade i und den vor der Weblade sich befindenden Anschlagkamm 51 vermieden, daß der Schützen in die Ware gedrückt wird und dadurch die Kettenfäden zerreißt. Ferner verhindert die vorher beschriebene Abstellvorrichtung ein Kreuzen der Kettenfäden, wenn der Schützen im Fach steckengeblieben ist, vermeidet also auch dadurch Fadenbruch. Um nun mit Sicherheit zu verhindern, daß durch die Erschütterungen in dem Webstuhl der Schützen von der Bahn abkommt und vom Anschlagkamm 51 erfaßt werden könnte, sind lamellenartige Winkel 52 angeordnet, welche an verschiedenen Stellen in das Fach hineinragen und dadurch verhindern, daß der Schützen in den Bereich des Anschlagkammes 51 kommen kann. Außerdem verhindern diese Winkel 52 oder Schützenführer ein Herausspringen des Schützens aus dem Fach und die damit verbundenen Störungen. Sie gewähren gleichzeitig dem Weber eine bessere Übersicht gegenüber den üblichen Schutzvorrichtungen.
  • Damit diese Winkel 52 aus dem Bereich des bis an den Warenrand geöffneten hinteren Faches treten, sind dieselben der Einfachheit halber mit dem einen Fachbildungskamm 36 verbunden.
  • Diese Winkel können aber auch eine besondere Bewegung erhalten.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i. Selbsttätige Ausrückvorrichtung für Webstühle mit stillstehender Weblade, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe des einen Schützenkastens (2) ein von der Exzenterwelle (15) bei jeder Drehung einmal vor- und zurückbewegter Hebel (ii) vorgesehen und am Ausrückgestänge eine drehbare Klinke (28) angeordnet ist, die für gewöhnlich in die Bewegungsbahn einer Nase (31) am schwingenden Hebel (ii) steht, von einem durch die ortsfesten Schützenkastenzungen (5) am Schützenkasten (2) beeinflußten dreiarmigen Fühlhebel (7) aber so gesteuert wird, daß sie beim Eintritt des Schützens (3) in einen Schützenkasten (2) aus der Bewegungsbahn der Klinke (28) entfernt wird.
  2. 2. Selbsttätige Ausrückvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausrückgestänge (i2) die Fachbildungsmittel (38) sofort bei Beginn des Ausriikkens verriegelt.
  3. 3. Selbsttätige Ausrückvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Schützenkasten (:2) ein dreiarmiger Fühlhebel (7) drehbar gelagert ist, dessen einer Arm sich mit einem verstellbaren Finger (6) gegen die Schützenkastenzunge (5) legt, dessen anderer Arm durch eine Schubstange (8) mit dem Kurbelarm (g) einer Welle (io) verbunden ist, welche durch einen am anderen Schützenkasten (2) drehbar gelagerten Hebel mit der zweiten Schützenkastenzunge (5) in Verbindung steht, und dessen dritter Arm (7') auf einen seitlichen Zapfen (3o) der am Ausrückgestänge (i2) drehbar gelagerten Kupplungsklinke (28) aufruht.
  4. 4. Selbsttätige Ausrückvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fachbildungskämme (36, 37) durch einen gemeinsamen, von einer Exzenterscheibe (41) beeinflußten Hebel (38) gesteuert werden, der zur Erzielung einer zwangsläufigen Bewegung mit einem im Winkel zu ihm stehenden, von einer Gegenexzenterscheibe (43) beeinfluBten Arm (42) versehen ist.
  5. 5. Selbsttätige Ausrückvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB der Arm (42) des Hebels (38) in diesem drehbar gelagert und für gewöhnlich an ihm durch eine Kupplung in fester Lage verriegelt wird, welche Kupplung zu Beginn der Bewegung des Ausrückgestänges ausgelöst wird, so daB bei der Verriegelung des Fachbildungsgestänges der Hebel (42) leer läuft.
  6. 6. Selbsttätige Ausrückvorrichtung nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch eine an dem Fachbildungskamm (38) drehbar angebrachte Klinke (45), die für gewöhnlich das eine hakenförmig ausgebildete Ende des Hebels (42) gefangenhält, mit dem Ausrückhebel (1a) -aber in solcher Verbindung steht, daB sie bei Beginn dessen Bewegung ausgelöst wird.
  7. 7. Selbsttätige Ausrückvorrichtung nach Anspruch i bis 6, gekennzeichnet durch einen auf dem Drehzapfen der Klinke (45) drehbar gelagerten Hebel (48), dessen einer Arm durch eine Schubstange (49) mit dem Ausrückhebel (i2) verbunden ist und dessen anderer Arm sich gegen das abgebogene Schwanzende der Klinke (45) legt. B. Selbsttätige Ausrückvorrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB an dem oberen Fachbildungskamm (36) lamellenartige, nach der SchuBanschlagstelle zu vorspringende Winkel (52) befestigt sind, die an verschiedenen Stellen in das Fach eingreifen und ein Ablösen des Schützens von der Weblade verhindern.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2624372A (en) * 1949-04-18 1953-01-06 Draper Corp Lay motion for looms

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