DE502284C - Zerkleinerungsmaschine fuer Gruenfutter mit Messertrommeln - Google Patents

Zerkleinerungsmaschine fuer Gruenfutter mit Messertrommeln

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DE502284C
DE502284C DET36640D DET0036640D DE502284C DE 502284 C DE502284 C DE 502284C DE T36640 D DET36640 D DE T36640D DE T0036640 D DET0036640 D DE T0036640D DE 502284 C DE502284 C DE 502284C
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knives
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longitudinal
drums
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Expired
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DET36640D
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ELSA JOHANNA THIEMER GEB VETTERMANN
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ELSA JOHANNA THIEMER GEB VETTERMANN
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Die bisher bekannt gewordenen Maschinen zum Zerkleinern für Grünfutter beruhen meistens auf dem Prinzip von zwei sich in entgegengesetzter Richtung bewegenden Messerwalzen, mit deren Hilfe das Schneidgut teils in Längsstreifen und teils in Querstreifen geschnitten wird. Die Messer dieser Maschinen sind gewöhnlich Längs- oder Rundmesser, die mit der ganzen Länge ihres Rückens dicht an der
ίο Zylinderfläche einer Tragwalze anliegen, wodurch zwischen den einzelnen Messern Hohlräume entstehen, in die sich das Schneidgut zu einer festen Masse verdichtet, wodurch die Schneidwirkung der Messer nach kurzer Zeit aufgehoben wird. Gleichzeitig fehlt bei diesen Maschinen die selbsttätige Vorschubwirkung des Rohgutes und das endgültige Erzeugnis ist bei der Betätigung der Maschinen von der Aufmerksamkeit und der Intelligenz des Bedienenden abhängig. Bei anderen Maschinen wieder, bei welchen das Rohgut in Längs- und Ouerstücke geschnitten wird, wird das Rohgut von den Längsmessern nur infolge seiner Schwere vor Quermesser gebracht, wo das in Streifen geschnittene Rohgut nochmals in Querstücke geschnitten wird. Bei den Maschinen, bei denen das Schneidgut zwischen den Messern hindurch in das Innere der Walze fällt, besteht aber der Nachteil, daß das Schneidgut innerhalb der Messerwalzen sich anhäuft und vor allem bei klebrigem Gut den Innenraum der Schneidwalzen verstopft, wodurch die Funktion der Maschine in Frage gestellt wird.
Dieser Übelstand wird durch den vorliegenden Erfindungsgegenstand aufgehoben. Die Neuheit besteht darin, daß
1. das Schneidgut durch die Anordnung der Messer nicht zerquetscht, sondern zuerst in Längsstreifen und hernach in Querstreifen geschnitten wird, wodurch die im Schneidgut enthaltenen Säfte nicht verlorengehen,
2. die Messer der Messerwalzen auf eine in entgegengesetzter Richtung umlaufenden Holzwalze als Gegenlage arbeiten,
3. das Rohgut vermittels einer Leit- oder Transportwalze vor die Messer gebracht wird, wodurch die Aufmerksamkeit des Bedienenden ausgeschaltet wird, und daß ferner
4. das Rohgut aus den konisch gehaltenen Messerwalzen, deren Stirnseiten mit Aussperrungen versehen sind, seitlich herausgewälzt wird, wodurch ein Verstopfen der Walzen vermieden wird.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 die Maschine im Längsschnitt, in Fig. 2 im Querschnitt dar, wogegen Fig. 3 bis 5 die einzelnen Walzen teilweise im Schnitt und Ansicht darstellen. Fig. 6 stellt ein Prinzipschema dar. In den Seitenwänden der Gehäuse α ist eine konische Transportwalze b aus Holz oder Ähnlichem gelagert, auf welche mit gleicher Lagerung die konische Längsmesserwalze c seitlich von oben drückt. Die Querschneidwalze d drückt seitlich von unten gegen die Transportwalze. Auf der Längsschneidwalze sind unter Zwischenlegung von Abstandsscheiben e runde Messer f angeordnet, die je nach Dimensionierung der Abstandsscheiben das Rohgut in schmale oder breite Streifen schneidet. Die Querschneidwalze besteht aus der Welle g, die drei geschlitzte Tragringe h trägt, in welche die Längsmesser i in bekannter Weise festgehalten werden. Der zwischen den Längsmessern verbleibende Luftspalt ermöglicht ein Durchgleiten des Schneidgutes in das Innere der Walze, von wo es infolge der Konizität der letzteren infolge seiner Schwere durch die Aussparungen der seitlichen Stirnwände herausgewälzt wird. Die Längsmesser sind tangential angeordnet, damit sie das Schneidgut möglichst quer zur Faser treffen. Alle drei Walzen werden durch Zahnräder k oder Ähnliches vermittels seiner Kurbel I gleichmäßig in Drehung gesetzt, wobei das Rohgut aus dem Fülltrichter m gezogen wird und unter den Messerwalzen durchläuft, wo es in einem unterhalb der Maschine stehenden Behälter η abfließen kann. Die Messerwalzen sind in bekannter Weise federnd gelagert, damit sie beim Einbringen harter Gegenstände nachgeben können. Der Einfachheit halber sind die bekannten federnden Lager η der Zeichnung fortgelassen worden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Zerkleinerungsmaschine für Grünfutter mit Messertrommeln, welche zur Erzielung eines Würfelstückes mit Längs- und Quermessern in Form von Ringmessern und Messerleisten ausgerüstet sind, dadurch ge- too kennzeichnet, daß die gleichliegenden kegeligen Messertrommeln mit einer glatten, zwischen beiden liegenden, entgegengesetzt umlaufenden, ebenfalls kegeligen Holztrommel, welche als Zuführungswalze und Gegenlage wirkt, zusammenarbeiten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET36640D Zerkleinerungsmaschine fuer Gruenfutter mit Messertrommeln Expired DE502284C (de)

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