DE2516111C2 - Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere zur Verarbeitung von Papier und Kunststoffmaterial - Google Patents
Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere zur Verarbeitung von Papier und KunststoffmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung mit einem Schneid- und/oder Reißwerk, insbesondere
zur Verarbeitung von Papier und Kunststoffmaterial einschließlich Einweg-Trinkbechern, anderem Einweggeschirr
und Einweg-Arztspritzen.
Um eine starke Zerkleinerung von Papier und Kunststoffmaterial zu erzielen, werden bisher Zerkleinerungsvorrichtungen verwendet, deren Sehneid- und/oder
Reißwerk zur Erzielung sehr kleiner Schneidgutpartikel ausgelegt sind. Solche für eine Feinverarbeitung ausgelegten
Zerkleinerungsvorrichtungen sind durch ihre schmalen Schneidscheiben und feinen Reißzähne sehr
empfindlich gegen Überlastung und Beschädigung durch im Schneidgut befindliche Metallteile. Sie erfordern
eine sehr hohe Leistungsaufnahme bei relativ lang-
samem Materialdurchlauf, so daß solche Zerkleinerungsvorrichtung«!
unwirtschaftlich werden. Die Gefahr der Unwirtschaftlichkeit besteht auch bei Zerkleinerungsvorrichtungen,
bei denen mehrere Schneid- und/oder Reißwerke hintereinandergeschaltet sind und
nacheinander vom Schneidgut durchlaufen werden, wobei in jeder Bearbeitungsstation eine weitere Zerkleinerung erzielt werden soll. Bei diesen Einrichtungen sind
die Leistungsaufnahme und der maschinelle Aufwand sowie der Platzbedarf unwirtschaftlich hoch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zerkleinerungsvorrichtung
zu schaffen, die mit geringem maschinellem Aufwand und mit relativ geringer Leistungsaufnahme
dennoch eine relativ feine Zerkleinerung des in sie eingegebenen Papier- und Kunststoffmaterials
mit variierbarem Zerkleinerungsgrad erlaubt
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schneid- und/oder Reißwerk innerhalb
eines das zu verarbeitende Gut aufnehmenden, zwecks wiederholter Zuführung des Schneidguts in das
Schneid- und/oder Reißwerk in eine Drehbewegung versetzbaren Gehäuse angeordnet ist
Das nur für eine Grobzerkleinerung auszulegende Schneid- und/oder Reißwerk hat den Vorteil daß seine
Werkzeuge einfacher herstellbar und zu montieren sind und daß es eine relativ geringe Leistungsaufnahme hat
Daß trotzdem eine sehr feine Zerkleinerung des Materials
stattfindet wird dadurch erreicht, daß durch das bewegte Gehäuse das zu zerkleinernde Material mehrmals
dem Schneid- und/oder Reißwerk zugeführt und dabei jedesmal auch in dem für eine Grobzerkleinerung
ausgelegten Schneid- und/oder Reißwerk weiter zerkleinert wird. Mittels einer Zeitschaltvorrichtung kann
dem Schneidwerk und dem drehbaren Gehäuse eine empirisch festgelegte Laufdauer vorgegeben werden,
nach welcher das zu verarbeitende Material die Zerkleinerungswerkzeuge so häufig passiert hat daß der gewünschte
Zerkleinerungsgrad erreicht worden ist.
Die weitere Zerkleinerung des Materials kann begünstigt
werden durch Quernuten in den Schneidscheiben, die, wenn das zu zerkleinernde Material bereits Streifenform
angenommen hat, diese Streifen in sich aufnehmen, so daß ihre einseitig oder doppelseitig über die
Scheiben vorstehenden Teile beim nächsten Eintauchen von den Kanten der Gegenscheibenmesser abgeschert
werden. Auch bei einem leichten Flankenspiel der Messer können sich die in der Nut befindlichen Streifen
nicht verdrehen oder zwischen den Scheiben hindurchschlüpfen und dem Abschervorgang nicht ausweichen.
Die Drehachsen df.r Schneid- oder Reißorgane des Schneid- und/oder Reißwerks und die Drehachse des
Gehäuses können parallel oder schräg zueinander verlaufen, wobei letzteres die wiederholte Schneidgutzufuhr
zu einem relativ kurzen und nicht die ganze Tiefe der Trommel einnehmenden Schneidwerk erleichtert.
Das Schneid- und/oder Reißwerk kann zentral oder exzentrisch im drehbar gelagerten Gehäuse angeordnet
sein. Besonders vorteilhaft für die Konstruktion der gesamten Zerkleinerungsvorrichtung und für das Auswechseln
der Zerkleinerungsorgane ist die Anordnung der Schneid- und Reißwerkzeuge auf fliegend gelagerten
Wellen, die in den Innenraum des bewegten Gehäuses ragen, das zweckmäßig als Trommel mit inneren
peripheren Mitnehmerstegen für das Schneidgut und mit einer stirnseitigen verschließbaren Öffnung ausgebildet
ist. Die Mitiiehmerstege können geschränkt sein, so daß sie eine Förderwirkung in axialer Richtung auf
das Schneidgut ausüben; in der einen Drehrichtung in Richtung auf das Schneidwerk und in der entgegengesetzten
Drehrichtung in Richtung auf die Eingabe- und Auswurföffnung der Trommel. Die Trommel kann
staubdicht verschließbar sein, wobei das drehbare Gehäuse zusammen mit dem Schneid- und/oder Reißwerk
um eine horizontale Achse verschwenkbar sein kann, was das Leeren der Trommel erleichtert.
Die vorzugsweise um eine mindestens annähernd horizontale Achse rotierende Trommel kann auch als Siebtrommel
ausgebildet sein, die beispielsweise mehrwandig aus mindestens zwei konzentrisch zueinander angeordneten
Trommelschalen gebildet ist die in Unrfangsrichtung relativ zueinander begrenzt verschiebbar gela-,
gen und feststellbar angeordnet sind und unterschied-Hch
große Sieböffnungen aufweisen. In diesem Falle erfolgt ein selbsttätiges Ausfallen des Schneidgutes durch
den Siebmantel der Trommel in einen unterhalb der Siebtrommel befindlichen Auffangraum oder eine Absaugkammer,
sobald das Schneidgut durch das ständige Repassieren eine bestimmte Feinheit erreicht hat
Die Trommel kann in ihrer Ausbildung sowohl als geschlossene ab auch als Siebiromnipl mittels außen an
ihrer Umfangsfläche anliegender Führungsrollen oder Walzen gehalten und mindestens zusätzlich geführt sein,
von denen mindestens eine angetrieben ist Zweckmäßig kann auf der Außenseite des Trommelmantels mindestens
ein Riemenband, beispielsweise ein aufgespannter Keilriemen, angeordnet sein, mit welchem Führungs-
und Antriebsrollen geräuschgedämpft zusammenwirken.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes anhand der schematischen
Zeichnungen näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Zerkleinerungsvorrichtung mit einer um eine horizontale
Achse rotierenden Trommel;
F i g. 2 eine Zerkleinerungsvorrichtung, die in einem Gestell verschwenkbar angeordnet ist;
F i g. 2a einen schematischen Querschnitt durch das Schneid- und Reißwerk;
Fig.2b eine Teildraufsicht auf das Schneid- und
R -ißwerk;
Fig.3 eine Zerkleinerungsvorrichtung mit einer Siebtrommel im Schnitt entlang der Linie IH-III in Fig.
4;
F i g. 4 einen Längsschnitt durch die Zerkleinerungsvorrichtung mit Siebtrommel entlang der Linie IV-IV in
Fig.3;
Fig. 5 + 6 einen schematischen Teilquerschnitt durch eine doppelwandige Siebtrommel bei zwei verschiedenen Relativstellungen der beiden Trommelschalen;
Fig. 5 + 6 einen schematischen Teilquerschnitt durch eine doppelwandige Siebtrommel bei zwei verschiedenen Relativstellungen der beiden Trommelschalen;
F i g. 7 einen Ausschnitt aus der Wandung einer Siebtrommel.
F i g. 1 zeigt in schematischer Form die wichtigsten
Teile einer Zerkleinerungsvorrichtung, chne ein Traggestell oder ein Gehäuse, in welchem die Vorrichtung
gehalten ist. Das Schneid- und/oder Reißwerk 10 der Vorrichtung besteht aus zwei fliegend gelagerten horizontalen
Wellen 11 und 12, auf denen jeweils in an sich bekannter Weise Zahnscheiben 13 mittels Spannmuttern
14 und 15 axial verspannt sind. Die Zahnscheiben der beiden Wellen 11 und 12 stehen aar Lücke zueinander
und überlappen sich in bekannter Weise im Schneidbereich. Die Wellen 11 und 12 sind in einem ortsfesten
Getriebegehäuse 16 gelagert und werden über sine als
Schwungrad ausgebildete Riemenscheibe 17 und Antriebsriemen 18 von einem ebenfalls stationär angeord-
neten Elektromotor 19 aus angetrieben. Wie aus F i g. 2a ersichtlich ist, sind die Zahnscheiben 13 des Schneidwerks
mit einer groben Zahnung und mit Quernuten 34 versehen, welche das Erfassen von querliegenden
Schneidgutstreifen 35, -stäbchen 36 oder -röhrchen und ihr Einbringen in den Zerkleinerungsbereich in der eingangs
genannten Weise begünstigen.
Das Schneid- und/oder Reißwerk 10 ragt in den Innenraum
20 einer zylindrischen Trommel 21, die über ein schematisch angedeutetes Kugellager 22 auf dem
Getriebegehäuse 16 um eine horizontale Achse drehbar gelagert ist. Die Trommel 21 ist im Innern mit peripheren
Mitnehmerstegen 33 und auf der dem Getriebegehäuse 16 gegenüberliegenden Stirnseite mit einer Öffnung
22 versehen, die mittels eines stationären Deckels 23 staubdicht verschließbar ist. Durch den stationären
Deckel 23 ragt ein Einfülltrichter 24 hindurch bis in den Bereich des Schneidwerks 10. Er kann gleichzeitig zum
Bemessen der Schneidgutchargen dienen, die durch ihn in die rotierende Trommel 21 eingegeben werden.
Auf der äußeren Trommelmantelfläche sind zwei Keilriemenringe 25 befestigt, mit denen jeweils mehrere,
beispielsweise drei, gleichmäßig über den Umfang der Trommel verteilte Stütz- und Führungsrollen 26 und
27 zusammenwirken. Die Stützrollen 26 sind auf stationären Wellen 28 gelagert und bewirken eine stabile Abstützung
der Trommel 21, der die Drehbewegung durch die in F i g. 1 unten dargestellte Stützrolle 27 erteilt wird,
die auf einer vom Motor 19 angetriebenen Welle 29 befestigt ist und zusammen mit dem Keilriemenring 25
einen Reibradantrieb bildet.
Fig. 2 zeigt eine Zerkleinerungsvorrichtung, die in einem Maschinengestell 30 um eine horizontale Achse
31 verschwenkbar gelagert ist. Die rotierende Trommel 2V ist von einem Gehäuse 32 umgeben und durch einen
Deckel 23'verschließbar. Der Antrieb wird durch einen Fianschmoior i9"' bewirkt, eier an dem rnitverschiverik
baren Getriebegehäuse 16' angeordnet ist. Die Verschwenkbarkeit der Trommel begünstigt sowohl den
Betrieb der Vorrichtung als auch das Entleeren der Trommel 21.
Das zu zerkleinernde Material, beispielsweise der Inhalt
eines oder mehrerer Papierkörbe, wird über den Trichter 24 oder durch die Öffnung 22 in den Innenraum
20 der Trommel 21 oder 2V geschüttet. Anschließend wird durch Inbetriebnahme des Elektromotors 19, 19'
sowohl das Schneid- und/oder Reißwerk 10 angetrieben als auch die Trommel 21, 2Γ in Drehung versetzt. Bei
der Drehung der Trommel wird mit Hilfe der Mitnehmerstege 33 das zu zerkleinernde Material über das
Schneid- und Reißwerk 10 angehoben, so daß es immer wieder in den Einzugsbereich der Zerkleinerungswerkzeuge
gelangt. Über eine nicht dargestellte Programmschalteinrichtung werden die Trommel und das Schneidwerk
so lange bewegt, bis das Schneidgut ausreichend oft von den Zahnscheiben 13 erfaßt und auf eine gewünschte
Feinheit zerkleinert worden ist Anschließend wird die Trommel entleert, was bei der in F i g. 2 dargestellten
Maschinenkonstruktion durch ein Verschwenken der Zerkleinerungsvorrichtung um die Achse 31
bewirkt wird. Außerdem kann bei einer Schrägstellung oder Schränkung der Mitnehmerstege 33 bei einer Umkehrung
der Drehrichtung des Antriebsmotors 19 ein Auswerfen des Schneidguts aus der geöffneten Trommel
erreicht werden.
Die F i g. 3 bis 7 zeigen eine Zerkleinerungsvorrichtung, bei welcher die Trommel als Siebtrommel ausgebildet
ist. Innerhalb eines Gehäuses 41 ist die Siebtrommel 42 konzentrisch zu einem auf den beiden Scheibenmesserwellen
43 und 44 gebildeten Schneidwerk angeordnet. Das Schneidwerk könnte aber auch exzentrisch
in der unteren Trommelhälfte angeordnet sein.
Die Siebtrommel ist auf ihrer zylindrischen Außenwand mit nicht dargestellten Sieböffnungen versehen und weist auf der Innenseite dieser Wandung in gleichmäßigen Abständen als Mitnehmerstege wirkende Querflügel 45 auf, mit denen das im unteren Teil der
Die Siebtrommel ist auf ihrer zylindrischen Außenwand mit nicht dargestellten Sieböffnungen versehen und weist auf der Innenseite dieser Wandung in gleichmäßigen Abständen als Mitnehmerstege wirkende Querflügel 45 auf, mit denen das im unteren Teil der
ίο Trommel anfallende Gut nach oben in den Einzugsbereich
eines aus mindestens zwei Schrägwänden 46 und 47 gebildeten Auffangtrichters gefördert wird. Das
Schneidgut wird über einen Einfülltrichter 48, der in eine Einwurföffnung 53 in der Seitenwand der Siebtrommel
42 hineinragt, in das Schneidwerk der Siebtrommel 42 eingegeben.
Die Siebtrommel ist auf einer hohlen Antriebswelle 50 fliegend gelagert und außerdem im Gehäuse 41 mitieis,
dreier, gleichmäßig über ihren Umfang verteilter
und gegen ihre zylindrische Außenfläche anliegender Rollen 51 abgestützt. Sie könnte auch über solche Stützrollen
51 angetrieben werden. Der Antrieb der beiden Schneidmesserwalzen 43 und 44 des Schneidwerks erfolgt
über eine konzentrisch zur Hohlwelle 50 angeordnete Antriebswelle 52. Der Antrieb sämtlicher rotierender
Teile erfolgt in nicht näher dargestellter Weise mittels eines oder zweier Elektromotoren, die — wie in der
Zeict-fljng angedeutet — die rotierenden Teile über
Keilriemen oder aber über ein Getriebe antreiben können. Unterhalb der Siebtrommel ist im Gehäuse 41 eine
Abfallkammer 54 angeordnet, deren schräge Bodenwände 55 und 56 in einem Absaugkanal 57 enden.
Das zu zerkleinernde Gut, beispielsweise Akten, wird in den Schütttrichter 48 eingeworfen und fällt durch den
Schacht 49 in die Siebtrommel 42 hinein. Ein Teil des Papiers gelangt unmittelbar zwischen die Schrägwände
4g unrj 47 Hes Auffangtrichters und damit direkt in das
Schneidwerk 43, 44 und wird sofort zu Schnitzeln vorzerkleinert. Der in die Siebtrommel 42 abfallende Teil
'to der eingeworfenen Papiere wird zusammen mit den aus
dem Schneidwerk abfallenden, die Sieböffnungen aber wegen Übergröße nicht passierenden Schnitzeln durch
die Mitnehmerstege 45 bis über die Auffangvorrichtung 46,47 hochgefördert, fällt in das Schneidwerk 43,44 ab
und wird zerkleinert. Dieser Kreislauf des Schneidgutes in der Trommel hält so lange an, bis die im Schneidwerk
43, 44 erzeugten Schnitzel so klein sind, daß sie durch die Öffnungen der Siebtrommel nach unten in die Abfallkammer
54 ausfallen und mit Hilfe eines nicht dargestellten Ventilators durch den Kanal 57 in eine Speicherkammer
oder zu einer Verbrennungsstelle ^&gesaugt werden.
Gemäß der Erfindung kann die Trommel aus zwei oder auch mehr konzentrisch zueinander angeordneten
Trommelschalen bestehen. In den F i g. 5 und 6 ist ein Querschnitt durch einen Teil einer doppelwandigen
Siebtrommel dargestellt, die aus einer äußeren Trommelschale 51 und einer inneren Trommelschale 62 besteht
Die beiden Trommelschalen 61 und 62 können in Umfangsrichtung mittels einer nicht dargestellten Vorrichtung
um einen kleinen Winkelbetrag gegeneinander verschoben und festgestellt werden. Beide Trommelschalen sind gemäß F i g. 7 mit in Richtung ihrer Mantellinien
verlaufenden Sieblochreihen versehen, wobei mit gleichem Mittelpunktabstand jeweils eine Reihe größerer
Sieblöcher 63 mit einer Reihe kleinerer Sieblöcher 64 abwechselt Beide Siebtrommeln 61 und 62 sind völlig
gleich ausgebildet also mit gleichartigen Sieböffnungen
7
63 und 64 in gleicher Anordnung versehen.
Bei der Relativstellung der beiden Trommelschalen 61 und 62 gemäß Fig.5 liegt jeweils ein kleines Sicbloch
der einen Trommclschale vor oder hinter einem großen Siebloch 63 der anderen Tromnielschale. Dies ·>
bedeutet, daß aus der Trommel nur Schnitzel ausfallen
können, die quer zur Austrittsriehtung einen Durchmesser
anweisen, der kleiner ist als der Durchmesser der
kleinen Sieblöcher 64.
Bei der Stellung gemäß F i g. b sind die beiden Trommelschalen
61 und 62 gegenüber der Stellung nach F i g. 5 um eine Lochteilung gegeneinander verschoben,
so daß jeweils eine große Sieböffnung 63 der einen Trommelschale einer großen Sieböffnung 63 der anderen
Trommelschale und jeweils eine kleine Sieböffnung der einen Trommelschale einer kleinen Sieböffnung der
anderen Trommelschale gegenüberliegt. In dieser Stellung können auch größere Schnitzel aus der Trommel
ausfallen, deren Durchmesser quer zur Austrittsrichtung
kleiner als der Durchmesser der groUen Sieblöchcr
63 ist. !
: j
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen :|
30
35
40
45
55
bO
fa5
Claims (21)
1. Zerkleinerungsvorrichtung mit einem Schneid-
und/oder Reißwerk, insbesondere zur Verarbeitung von Papier und Kunststoffmaterial, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schneid- und/oder Reißwerk (10; 43/44) innerhalb eines das zu verarbeitende
Gut aufnehmenden, zwecks wiederholter Zuführung des Schneidguts in das Schneid- und/oder
Reißwerk in eine Drehbewegung versetzbaren Gehäuses (21,42) angeordnet ist.
2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneid- und/oder
Reißwerk (10; 43/44) für alle Grobzerkleinerung ausgelegt ist.
3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen
der Schneid- und Reißorgane des Schneidund/oüir
Reißwerks (10; 43/44) und die Drehachse des Gehäuses (21.42) parallel zueinander verlaufen.
4. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schneid- und/oder Reißwerk (10; 43/44) exzentrisch im drehbaren Gehäuse (21,42) angeordnet ist
5. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
drehbare Gehäuse (21) mit dem Schneid- und/oder Reißwerk (10) um eine horizontale Achse (31) verschwenkbar
angeordnet ist.
6. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen des iichneiü- und/oder Reißwerks (10;
43, 44) und des Gdiärses (21, 42) in Arbeitsstellung
mindestens annähernd horb. jntal gerichtet sind.
7. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehachsen des Schneid- und/oder Reißwerks (10; 43, 44) und des Gehäuses (21, 42) in Arbeitsstellung
schräg zueinander verlaufen.
8. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gezahnten oder ungezahnten Scheibenmesser (13) des
Schneid- und/oder Reißwerks (10; 43, 44) an ihrem Umfang mit Quernuten (34) versehen sind.
9. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (21, 42) als Trommel mit inneren peripheren Mitnehmerstegen (33,45) und einer stirnseitigen
Eingabe- und Ausgabeöffnung (22, 53) ausgebildet ist.
10. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, daß die peripheren Mitnehmerstege
(33,45) geschränkt sind, dergestalt, daß sie schräg zu Radialebenen verlaufen und in der einen
Drehrichtung eine Bewegung des Schneidgutes in Richtung auf die andere Stirnseite der Trommel
(21,42) bewirken.
11. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Gehäuses (42) oberhalb des Schneid-
und/oder Reißwcrks (43. 44) ein stationärer Auffangtrichter
(46, 47) zur Erleichterung der wiederholten Materialzufuhr zum Schneid- und/oder Reißwerk
angeordnet ist. t>5
12. Zerkleinerungsvorrichtung nach einen"· der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneid- und/oder Rciljwcrkzcugc (13) auf fliegend
gelagerten Wellen (11,12) angeordnet sind.
13. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet daß die axiale Länge des Schneid- und/oder Reißwerks (10; 43,44) kleiner als
die Trommeltiefe ist.
14. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
das als kreiszylindrische Trommel ausgebildete Gehäuse (21) mittels außen an seiner Urr fangsfläche
anliegender Führungsrollen oder Walzen (26,51) gehalten und mindestens zusätzlich geführt ist, von denen
mindestens eine angetrieben ist.
15. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des
Trommelmantels mindestens ein durch einen Riemen (25) gebildeter Laufkranz angeordnet ist, mit
welchem Führungs- und Antriebsrollen (26, 27) zusammenwirken.
16. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse als Siebtrommel (42) ausgebildet ist.
17. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel (42) aus auswechselbaren Siebsegmenten zusammengesetzt
ist
18. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 16 und/oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel
(42) mehrwandig aus mindestens zwei konzentrisch zueinander angeordneten Trommelschalen
(61, 62) besteht, die in Umfangsrichtung relativ zueinander begrenzt verschiebbar gelagert und feststellbar
angeordnet sind und unterschiedlich große Sieböffnungen (63,64) aufweisen.
19. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß
unterhalb der Siebtrommel (42) ein Auffangraum oder eine Absaugkamnier (54) vorgesehen ist, in
welchem oder welche das zerkleinerte und ausgesiebte Schnittgut ausfällt.
20. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß
das drehbare Gehäuse (21, 42) mindestens stellenweise durchsichtige Wandungen aufweist.
21. Zerkleinerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß sie
mit einer Zeitschaltvorrichtung an sich bekannter Ausführungsform gekoppelt ist. mit welcher eine
vorgegebene Laufdauer von Schneidwerk (10; 43, 44) und dre'nbarem Gehäuse (21,42) einstellbar ist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE2516111A DE2516111C2 (de) | 1975-04-12 | 1975-04-12 | Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere zur Verarbeitung von Papier und Kunststoffmaterial |
| US05/675,998 US4061278A (en) | 1975-04-12 | 1976-04-12 | Arrangement for comminuting and/or shredding of paper and synthetic materials |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2516111A DE2516111C2 (de) | 1975-04-12 | 1975-04-12 | Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere zur Verarbeitung von Papier und Kunststoffmaterial |
Publications (2)
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