DE500899C - Membran fuer Tonwiedergabevorrichtungen, Schalldosen fuer Sprechmaschinen, Telephoneu. dgl. - Google Patents

Membran fuer Tonwiedergabevorrichtungen, Schalldosen fuer Sprechmaschinen, Telephoneu. dgl.

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DE500899C
DE500899C DEL68468D DEL0068468D DE500899C DE 500899 C DE500899 C DE 500899C DE L68468 D DEL68468 D DE L68468D DE L0068468 D DEL0068468 D DE L0068468D DE 500899 C DE500899 C DE 500899C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description

  • lWembran für Tonwiedergabevorrichtungen, Schalldosen für Sprechmaschinen, Telephone u. dgl. Die Erfindung betrifft Membranen für Tonwiedergab evorrichtungen, Schallclosen für Sprechmaschinen, Telephone u. dgl., die aus einem einheitlichen leichten Stoff, Aluminium o. dgl.., bestehen und deren Mittelteil kegelförmig herausgearbeitet und voll einer Ringwelle urngeben ist.
  • Das -Wesen der Erfindung besteht darin, daß der kegelförmig herausgearbL-itete Mittelteil und zweckmäßig auch '7' die diesen zunächst unigebiende Ringwelle doppelt so stark ist bzw. sind wie der aus demselben einheitlichen Stoff besteh#2nde Randteil, der zweck#-niäf,',ig eine Dicke von 0,05 mm hat.
  • Der Vorteil dieser Ausbildung der Meinbran bestellt darin, daß sie infolgo des ge- ringen Eigengeivichtes und der geringen Stärke des Randteiles sehr empfindlich ist und daher schon bei den geringsten, Einwirkungen anspricht. Dabei ist die Membran gegen mechanische Formänderungen infolge des verstärkten und lierau#;gedrückten Mittelteiles ausreichend gesichert.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, insbesondere bei in der Mitte ebenen M(mbranen, den Mittelteil gegenüber dem Randteilt der Membran zu verstärken. Dies geschali aber bisher dadurch, daß an diesen Stellen die Membran aus mehreren Schichten zusammengesetzt wurde. Demgegenüber besteht gemäß der Erfindung auch der verstärkte Mittelteil aus einheitlichem Material, so daß ein Lockerwerden der Verstärkung verhindert wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung, beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i ist ein mittlerer Schnitt durch eine mit der neuen Membran versehene Schalldose.
  • Abb. 2 und , sind mittlere Schnitte durch die Membran, welche sie in verschiedenen Stufen der HersWIlung zeigen.
  • Abb. j ist ein mittlerer Schnitt durch eine vollendete -,Membran mit verstärkter Ringwelle.
  • Abb. 5 ist eine Seitenansicht der vollendeten Membran.
  • Abb. 6 ist ein mittlerer Schnitt durch die -zweite Ausführungsform der Membran.
  • Die 'Membran besteht aus einem einheitlichen leichten Stoff, wie Aluminium, und besitzt einen kegelförmig herausgearbeiteten Mittelteil 4 mit einer Ringwell,e: 7 und außerdem einen biegsamen Teil i von verminderter Stärke. Dieser Teil- voll verminderter Stärke kann in einer Schalldose 2 mittels eines Fassungsringes 3 gehalten werden. An, der Spitze des etwas abgestumpften kegelförmigen Mittelteiles 4 ist die Nadelhalterstange 5 be- festigt.
  • ]Radiäle Rippen 6 können an dem Kegel 4 ausgebildet sein, um ihn weiterhin zu' versteifen. Die den Kegel 4 umgebende Ringwelle 7, welche den Querschnitt eines stumpfwinkligen Dreiecks hat, ist vorgesehen, um den mittleren Teil der Membran zu versteifen.
  • Um die Biegsamkeit des dünnen Teiles i zu erhöhen, kann dieser Teil mit Eindrückun-2,en versehen sein. Diese können- die Gestalt von konzentrischen Rillen 8 haben.
  • Der Mittelteil der Membran erhält zweckmäßig eine Stärke von o -, i mm. und der äußere Teil zweckmäßig eine Stärke von o>O5 mm.
  • Bei der in Abb. i bis 5 dargestellten Ausführungsform erfolgt die Verminderung der Stärke der Membran längs einer Linie io am AC#enrand der Ringwelle 7.
  • Bei der abgeänderten Ausführungsform gemäß Abb. 6 erfolgt die Verminderung der Stärke der Membran an der Basis des Kegels i.
  • Die geringe Masse der Membran und die äußerst leichte Biegsamkeit des äußeren Randteiles ermöglicht eine naturgetreue Wiedergabe von Tönen innerhalb eines großen Schwingungsbereiches. Da die Membran aus einem Stück besteht, also keine Verbindungsstellen hat ', ist sie sehr haltbar. Meinbranen, die gemäß der Erfindung ausgebildet sind, neigen selbst nach längerem Gebrauch nicht zum Zerbrechen. Ebenso kann. der Kegt14 sich von dem biegsamen Teil nicht ablösen.
  • Zur Herstellung der Membran benutzt man eine runde Scheibe des gewünschten Materials -, beispielsweise aus Aluminium oder aus einer Aluminiumlegierung, welche die entsprechende Stärke, beispielsweise also o. i mm in der l\Iitte, und 0,05 mm an dem Außenrand besitzt (Abb. 2).
  • DieVerminderung derStärke desRandteiles kann durch Schleifen der einen oder beider Seiten oder durch Pressen des äußeren Randtelles hervorgebracht werden.
  • Der mittlere Teil der Membran wird alsdann kegelförmig gestaltet, und eine Ring-Z> bl welle wird gemäß Abb.3 mittels geeigneter Preßwerkzeuge vorgesehen.
  • Die radial gerichteten Rippen 6 und die Rillen 8 können ebenfalls mit Hilfe geeigneter Werkz.euge erzeugt werden. Die. Membran hat alsdann die in Abb. 4 gezeigte Form.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: j. Membran für Tonwiedergab2vorrichtungen, Schalldosen für Sprechmaschinen -, Telephone u. dgl., die aus einem einheitlichen leichten Stoff, Aluminium o. dgl., besteht und deren mittlerer Teil kegelförmigherausgearbeitet undvon einerringförrnigen Vertiefung oder Erhöhung umgeben, ist, dadurch gekennzeichnet, daß der kegelförmig herausgearbeitete Mittelteil (4i und zweckmäßig auch die diesen zunächst umgebende Ping%v,#elle (7" doppelt so stark ist bzw. 'sind wie der aus dems,;#lben einheitlichen Stoff bestehende Randteil (i), der zweckmäßig eine Dicke von o,o5 mm hat.
  2. 2. Membran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch der auf die Hälfte in seiner Stärke geschwächte Außenteil mit Rillen (8) versehen ist.
DEL68468D 1926-06-22 1927-04-21 Membran fuer Tonwiedergabevorrichtungen, Schalldosen fuer Sprechmaschinen, Telephoneu. dgl. Expired DE500899C (de)

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