DE4C - Kontinuirlicher Maischdestillirapparat mit eigenthümlicher Maisch- u. Spirituskolonne, neuem Maischregulator und neuem Schlemperegulator - Google Patents

Kontinuirlicher Maischdestillirapparat mit eigenthümlicher Maisch- u. Spirituskolonne, neuem Maischregulator und neuem Schlemperegulator

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DE4C
DE4C DE4DA DE4DA DE4C DE 4 C DE4 C DE 4C DE 4D A DE4D A DE 4DA DE 4D A DE4D A DE 4DA DE 4 C DE4 C DE 4C
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J E Christoph Zu Niesky
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J E Christoph Zu Niesky
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N3/00Preparing for use and conserving printing surfaces
    • B41N3/04Graining or abrasion by mechanical means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/001Processes specially adapted for distillation or rectification of fermented solutions

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Apparat ist aus folgenden Haupttheilen zusammengesetzt:
I. Die Sehlempeblase A von Gufseisen;
in derselben befinden sich:
Eine kupferne Spiralschlange α und ein senkrecht stehender kupferner Cylinder b; beide zur Aufnahme von frischer Maische; ein Schwimmer c, verbunden durch Hebel und Zugstange mit einem Ablafsventil d für Schlempe, beide den Schlempe-Regulator bildend, zwei Uebergangsrohre e aus der Maisch-Colonne in die Schlempeblase, ein Ablafsventiiy für Spülwasser aus der Spirale a und Cylinder b\ ein Mannloch g und ein Glashalter h.
II. Die Maiseh-Colonne B von Kupfer,
worin sich befinden:
8 Paar Abdampfböden i1 i2 z'3 .·..,- eine Cylinder-Verlängerung b, ein in dessen Achse herabführendes Dampfrohr k, ein Wasserrohr I zum Auswaschen der Colonne, ein Sturzkappenboden m zum Abschlufs der Maisch-Colonne gegen die Lutter-Colonne.
III. Die Lutter- und Spiritus - Colonne C
von Kupfer;
dieselbe enthält:
4 Rohrdephlegmatoren n, welche mit Wasser gefüllt werden. Ueber jedem der drei untersten Rohrdephlegmatoren befindet sich je eine Verstärkungs-Colonne 0, aus 20 gewellten Böden bestehend, während über dem obersten Dephlegmator eine aus drei Böden zusammengesetzte Niederschlags-Colonnep angebracht ist.
IV. Der Maiseh-Regulator D von Messing, bestehend aus: einem metallenenCylinder 10 mitEin- und Ausflufsöffnungen für Maische, einem hohlen Kolben 11, einem Maischschieber - Ventil 14 und Stufenscheiben 15 und konischen Rädern 16 als Betriebstheile.
Beschreibung der einzelnen Theile.
Die vergohrene Maische wird aus einem höher gelegenen Maisch - Reservoir durch den Maiseh-Regulator D in ein mit einem Trichter q versehenes Rohr portionsweise der Maisch-Colonne zugeführt.
Der Maisch-Regulator-D bietet den grofsen Vortheil, die Maische, welche aus dem Maisch-Reservoir in denselben einströmt, literweise in beliebigem, durch die Stufenscheiben verstellbarem Tempo dem Apparat zuzuführen.
In dem Cylinder 10 dreht sich ein hohler Kolben 11, dessen oberes wie unteres Ende geschlossen sind. Bei 12 ist der Maisch-Einlauf vom Reservoir, bei 13 der Auslauf zum Apparat. Die Ein- und Auslauf-Oeffnungen des Kolbens befinden sich auf einer Seite über einander, so dafs, wenn sich der Kolben füllt, die Auslafsöffnung desselben geschlossen ist. Nach einer halben Umdrehung des Kolbens schliefst sich die Einlafsöffnung, während der Auslafs. geöffnet wird, und -es er^
giefst sich nun die Füllung des Kolbens in den schon erwähnten Trichter q.
Das dicht an die Einlafsöffnung gesetzte Schieberventil 14 ist während des Betriebes ganz geöffnet und wird nur geschlossen, wenn man den Apparat, aufser Thätigkeit setzen will. ■ Um die Maische voll in den Kolben eintreten zu lassen, ist zur Entfernung der Luft dicht unter dem oberen Boden desselben ein länglicher Schlitz 17 angebracht, welcher mit einem aufserhalb des Cylinders angegossenen Rohre 18 im Augenblick des Füllens in Verbindung steht und die Luft mit einem kleinen Theil Maische durch dieses Rohr 18 in den Ausgufs 13 entweichen läfst.
Die Oeffnungen in Kolben und Cylinder sind so weit bemessen, dafs eine Verstopfung hier nicht eintreten kann, und dadurch, dafs die Breiten der Oeffnungen im Cylinder gröfser sind als im Kolben, so eingerichtet, dafs bei jeder Umdrehung der volle Querschnitt längere Zeit geöffnet bleibt, ehe es zu schliefsen beginnt.
Weg der Maische durch die Maisch-C ο 1 ο η η e.
Von dem Trichter q aus wird nun die Maische, da derselbe in entsprechender Höhe angebracht ist, durch natürliches Gefälle zuerst durch die Spiralschlange α und von da in den Cylinder b getrieben, bis sie bei dem obersten Boden i, bereits bis zum Siedegrad erhitzt, überläuft, sich in einer dünnen Schicht über i vertheilt, auf den darunter liegenden Boden P sich ergiefst, denselben bis an den inneren Rand füllt und nun durch neu hinzutretende Maische auf Boden is übertritt, von wo dieselbe wiederum in dünner Schicht vertheilt auf i4 fällt und diesen Boden bis zum Ueberlaufen füllt. Dieses Füllen und Ueberlaufen wiederholt sich bei jedem Bodenpaar, und die auf dem letzten derselben angekommene, nunmehr vollständig entgeistete Maische geht nun durch die beiden Ueberlaufrohre e in die Schlempeblase über, aus welcher sie durch den Schlempe-Regulator portionsweise in regelmäfsig wiederkehrenden Zwischenräumen entfernt wird.
Die Schlempe sammelt sich in der Schlempeblase so lange·, bis der Schwimmer c, an einem Hebel wirkend, das Schlempe-Ablafsventil d öffnet und so viel Schlempe ausfliefsen läfst, bis durch das Sinken des Niveaus der Schwimmer so tief steht, dafs sich das Ventil d schliefst.
Auf jedem unteren Boden Pi4·. . . der Bodenpaare ist ein Sicherheitsrohr r (Schnitt V-VI) angebracht, welches von einem zum anderen Unterboden herunterreicht. Diese Sicherheitsrohre haben den Zweck, den Dämpfen in der Maisch-Colonne keine Spannung zu gestatten, da sie fortwährend Dämpfe und Maische nur dann durchlassen, wenn dieselbe sich auf den Böden zu hoch ansammeln und hierdurch den Dämpfen den Weg über die Bodenränder versperren sollte.
Da die Sicherheitsrohre gleichzeitig zum Entleeren und Reinigen der Colonnenböden Pi*... dienen, so sind dieselben jedesmal in der Nähe der für jedes Bodenpaar bestimmten Reinigungskapseln s angebracht und zum Herausnehmen eingerichtet.
Sämmtliche Böden der Maisch-Colonne sind unter sich durch drei durchgehende Stehbolzen t fest verbunden und nur lose über den Cylinder b und in den äufseren Colonnenmantel geschoben, so dafs sich die. Colonne in ganz kurzer Zeit aus einander nehmen und wieder zusammensetzen, läfst.
Weg des Dampfes.
Der zum Destilliren der Maische erforderliche Dampf, wenn er nicht Abgangsdampf der Dampfmaschine ist, wird durch ein gewöhnliches Redüctionsventil auf etwa Y60 Atmosphäre Ueberdruck regulirt.
Der Dampf wird durch das Gehäuse u (dessen weiter Stutzen Abgangsdampf der Maschine, der enge dagegen directen Dampf zuführt) und durch das innere Dampfrohr k der im Cylinder b aufsteigenden Maische direct entgegengeführt und mündet unten in drei Ausgängen über demBoden derSchlempeblase, bringt hier die bereits abgekochte Maische (Schlempe) ins Kochen und erwärmt damit die durch die Spirale α und den Cylinder b nachschiebende frische Maische. Die sich in der Schlempeblase entwickelndenDämpfe entweichen durch die Sturzkappe ν in die dort beginnende Maisch-Colonne, steigen hier ununterbrochen der von oben über die Böden herabrieselnden Maische entgegen und entgeisten, besonders auf den Boden Z1Z3. .., unter welchen sich die Dämpfe sammeln, die Maische in sehr kurzer Zeit.
Damit nicht feine Maischtheile durch den Dampf aus der Maisch - Colonne B in die Lutter-Colonne C mit fortgerissen werden können, ist zwischen beiden ein Sturzkappenboden m eingelegt, welcher mit einem zweiten darunter befestigten Boden w aufserdem den Zweck hat, den sich auf m sammelnden Lutter ganz dünn zu vertheilen und schnell zu verdampfen.
Vom Boden m steigen die Lutterdämpfe durch den ersten Rohrdephlegmator n, welcher, wie n2· n3, aus zwei über einander liegenden Böden und ig Stück durchgehenden Rohren hergestellt ist (Schnitt I-II).
Die Rohrdurchmesser in diesen Böden werden in jedem höher liegenden Dephlegmator enger, und zwar in dem VerhSltnifs, als die Spiritusdämpfe stärker werden.
Durch die Rohre der Dephlegmatoren gelangen die Spiritusdämpfe in die Verstärkungs-Colonne o, während um die Rohre zwischen den Boden von η Kühlwasser hindurchfliefst. Die verschiedenen Dephlegmatoren sind mit einander durch die Wasser-Zu- und -Ablaufrohre χ verbunden.
Jede Verstärkungs-Colonne ο besteht aus 20 lose über einander gelegten kupfernen Böden. Jeder Boden ist eigenthUmlich gewellt, hat 8 Erhebungen von je 50 mm Breite und 10 mm Höhe. In jedem Thal dieser Wellen befindet sich ein 10 mm breiter Schlitz, welcher die ganze Länge des Thaies durchzieht und nur an einzelnen Stellen wegen der Festigkeit und der Aufleger für den nächsten Boden unterbrochen ist (Schnitt III-IV). Die Anordnung der Böden über einander ist derartig, dafs die Schlitze des einen stets die höchste Stelle der Wellen des darunter liegenden Bodens decken, und hat den Zweck, die sich bildenden Niederschläge (Lutter), welche durch die Schlitze abtropfen, auf die darunter liegende gewölbte Fläche behufs ihrer schnellen Verdampfung dünn und gleichmäfsig zu vertheilen. Der unter den Wellen sich etwas haltende Dampf bringt die fein vertheilte Flüssigkeit sofort zur Verdampfung, nimmt gleichzeitig die durch jedesmaliges Abkochen verstärkten Spiritusdämpfe durch die Schlitze mit sich in die Höhe, wodurch auf einem ganz kurzen Wege ohne jede Spannung ein sehr hochgradiges Product gewonnen wird.
Weg des Wassers.
Die oberste Abtheilung j> der Spiritus-Colonne ist mit einer doppelten Wandung versehen, durch welche Wasser zum Niederschlagen der Spiritusdämpfe geleitet wird. Diese doppelte Wandung steht mit den übrigen Dephlegmatoren in Verbindung, und zwar derartig, dafs das zum Niederschlagen erforderliche Wasser durch den Druck aus dem höher gelegenen Wasser-Reservoir zuerst durch den Kühler und, von da aufsteigend, unmittelbar in die oberste Niederschlags-Colonne gelangt, und zwar um das Geistrohr s, welches die Alkoholdämpfe direct in den Kühler leitet.
Das zum Niederschlagen der Spiritusdämpfe erforderliche Wasser wird denselben jederzeit entgegengeführt, so dafs die hochgradigsten Spiritusdämpfe das kälteste Wasser erhalten.
Das Ablaufrohr \ führt das durchgetriebene warme Wasser aus dem Apparat ab.
Durch die so angeordnete Vertheilung des Wassers wirkt der Niederschlag ungemein ruhig und effectvoll; indem die Wärme des Wassers nach unten zunimmt und also die Spiritusdämpfe, je höher sie steigen, desto mehr Niederschlag finden, so dafs die mitgehenden Wasserdämpfe in der ersten Niederschlags-Colonne nur mäfsig, in jeder höheren aber immer mehr Niederschlag erhalten. Der Niederschlag ist also ein allmälig gesteigerter, wodurch erreicht wird, dafs sich weniger Lutter bildet als bei allen anderen Apparaten, derselbe sich also nicht in solcher Masse ansammeln kann, dafs er beim Anhalten des Apparates mit in die Schlempe fliefst.
Abstellen und Ausspülen des Apparates.
Der Apparat wird jeden Tag vollständig rein abgetrieben, so dafs nur die Schlempeblase zur Hälfte mit Spülwasser gefüllt stehen bleibt. Nachdem die Maische abgetrieben ist, wird so lange reines Wasser in das Füllrohr q gelassen, bis dieses den Böden i passirt und in dem Verschlufs der Vorlage das Alkoholometer o° zeigt.
Das Rohr /, welches nach unten feine Oeffnungen hat, dient zum Ausspülen der Maisch-Colonne und steht mit dem Wasser-Reservoir in Verbindung.
Nebentheile des Apparates.
Das Rohr 1 hat den Zweck, Dämpfe aus der Schlempeblase in einen neben dem Apparat aufgestellten Schlangenkühler 2, 3 zu leiten und aus dem hier erzeugten Niederschlag mit einem Lutterprober festzustellen, ob noch Alkohol in der Schlempe enthalten ist.
Das Maischschieberventil 4 dient zum Abschlufs des Zuleitungsrohres q nach oben; dasselbe wird beim Reinigen des Apparates geschlossen, um dann durch das Dampfsperrventil 5 Dämpfe durch die Spirale α und den Cylinder b zu treiben, wobei das Ablafsventiiy geöffnet wird, um auf diese Weise die Spirale α und Cylinder b zu entleeren und gleichzeitig zu reinigen.
Der Hahn 6, das untere Ventil/ und die Bajonnetverschraubung 7 dienen denselben Reinigungszwecken.
Das in dem Knie des Geistrohres y einmündende Rohr 8 ist ein Wasserrohr und hat die Bestimmung, die Lutter-Colonne nach beendigtem Abtreiben des Apparates rein ausspülen zu können.
Das mit einem Glascylinder versehene heberartig gebogene Rohr 9 auf der Lutter-Colonne C, welches bis zur Verschraubung mit Wasser gefüllt ist, dient als Manometer und läfst die stets gleichmäfsige Spannung im Apparat erkennen.
DE4DA 1877-07-05 1877-07-05 Kontinuirlicher Maischdestillirapparat mit eigenthümlicher Maisch- u. Spirituskolonne, neuem Maischregulator und neuem Schlemperegulator Expired - Lifetime DE4C (de)

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FR (1) FR421832A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2097124A1 (de) * 1970-07-02 1972-03-03 Lohwasser Kurt
FR2100606A1 (de) * 1969-11-29 1972-03-24 Ver Flugtechnische Werke
FR2103552A1 (de) * 1970-08-27 1972-04-14 Fischer Artur
FR2103393A1 (de) * 1970-08-20 1972-04-14 Basf Ag
EP4328171A1 (de) 2022-08-22 2024-02-28 J.D. Theile GmbH & Co. KG Anordnung eines schlosses und eines ankers zum ausbilden einer hebeverbindung sowie diesbezügliches schloss und diesbezüglicher anker

Cited By (5)

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FR2103552A1 (de) * 1970-08-27 1972-04-14 Fischer Artur
EP4328171A1 (de) 2022-08-22 2024-02-28 J.D. Theile GmbH & Co. KG Anordnung eines schlosses und eines ankers zum ausbilden einer hebeverbindung sowie diesbezügliches schloss und diesbezüglicher anker

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