DE499280C - Maschine zum Schleifen von Drehstaehlen o. dgl. Werkzeuge - Google Patents
Maschine zum Schleifen von Drehstaehlen o. dgl. WerkzeugeInfo
- Publication number
- DE499280C DE499280C DESCH88106D DESC088106D DE499280C DE 499280 C DE499280 C DE 499280C DE SCH88106 D DESCH88106 D DE SCH88106D DE SC088106 D DESC088106 D DE SC088106D DE 499280 C DE499280 C DE 499280C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grinding wheel
- tools
- machine
- shaft
- grinding
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B3/00—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
- B24B3/34—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of turning or planing tools or tool bits, e.g. gear cutters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
Description
- Maschine zum Schleifen von Drehstählen o. dgl. Werkzeuge Die Erfindung betrifft eine Stähleschleifmaschine solcher Ausbildung, bei welcher die Schleifscheibenwelle außer der Drehbewegung noch eine senkrecht zur Schleifscheibenwelle geradlinig arbeitende Hinundherbewegung erhält. Bei diesen Maschinen ist es bekannt, sich zur Ausführung der beiden genannten Bewegungen eines einzigen Antriebsmotors zu bedienen, wobei die bisherigen Vorschläge dahin gingen, den Antrie@bsmotor ortsfest anzuordnen und unter Verinittlung eines endlosen Zugmittels die eine Bewegung, das Drehen der Schleifspindel, von der anderen Bewegung unter Vermitthmg des genannten endlosen Zugmittels abzuleiten. Diese Bauart muß noch als unvollkommen angesprochen werden, da dieselbe verhältnismäßig verwickelt ist, außerdem nicht wegen dets endlosen Zugmittels die Betriebssicherheit bietet, die die Praxis hier erfordert.
- Um diesen Mängeln zu begegnen, wird erfindungsgemäß die Maschine so ausgebildet, claß sowohl die mit dem Antriebsmotor gekuppelte, die Schleifscheibe tragende Welle 3 als auch der Motor an einem Querschlitten angeordnet sind, der von einer vom Motor selbst angetriebenen Welle hin und her bewegt wird. Bedient man sich beispielsweise zur Herbeiführung der geradlinigen Hinundherbewegung eines Kurbeltriebes, so wird die Kurbelwelle in das auch die Schleifscheibenwelle tragende Lagergehäuse untergebracht, wobei die zugehörige Kurbelstange mit ihrem freien Ende an das Maschinengehäuse angelenkt wird.
- Es ist selbstverständlich auch denkbar, die hin und her gehende Bewegung der Schleifscheibenwelle unter Vermittlung anderer an sich bekannter Maschinenelemente zu bewerkstelligen.
- So ist es beispielsweise denkbar, an dem Lagergehäuse der Schleifscheibenwelle einen Flüssigkeitszylinder anzuschließen, dessen zugehöriger Kolben und Kolbenstange feststeht, wobei das Druckmittel durch eine ebenfalls von dem gemeinsamen Motor angetriebene und mitgehende Pumpe dem Flüssgkeitszylinder so zugeführt wird, daß dadurch die Hinundherbeweagung der Schleifscheibenwelle herbeigeführt wird.
- Diese denkbare Ausführung bietet in besonders einfacher Weise die Möglichkeit, die Geschwindigkeit der Hinundherbewegung der Schleifscheibenwelle durch Drosseln des Druckmittels zu verändern und so den jeweiis vorliegenden Betriebsverhältnissen anzupassen. Die oben :an erster Stelle angeführte Ausführungsmöglichkeit der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch darstellt, und zwar zeigt Abb. i die Einrichtung im Längsschnitt, wozu Abb.2 ein Schnittbild in der Vorderansicht erkennen läßt.
- Das Maschinengehäuse ist hierin mit i und die die Schleifscheibe :2 tragende Welle mit 3 bezeichnet. Letztere ist in einem Gehäuse 4 angeordnet, an das der Elektromotor 5 angeschlossen ist. Der Rotor des Motors 5 ist unmittelbar mit der Schleifscheibenwel.le 3 gekuppelt: In einem in dem Gehäuse ¢ angeordneten Lagerauge 6 ist eine Kurbelwelle 7 gelagert. Die Kurbel selbst ist hierbei mit 8 bezeichnet. Die an dem Kurbelzapfen angelenkte Kurbelstange g ist mit ihrem anderen Ende bei io an das Maschinengehäusei angelenkt. Durch die Zahnräder 1i, 12, 13 und 14 ist -die Schleifscheibenwelle 3 zwangläufig mit der Kurbelwelle 7 verbunden, wobei das Zahnrad: i i auf der Schleifscheibenwelle 3 und das Zahnrad 14 auf der Kurbelwelle 7 aufgekeilt ist. Mit 15 ist der in bekannter Weise einstellbare Spannkopf für den einzuspannenden Stahl 16 bezeichnet.
- Die Wirkungsweise der vorbeschriebenen Einrichtung ist folgende: Der die Welle 3 unmittelbar und damit auch die Schleifscheibe 2 drehende Motor 5 arbeitet über die mit 1i, i2, 13, 14 bezeichneten Zahnräder auf die Kurbelwelle 7, die, da die Kurbelstange g bei io ortsfest angelenkt ist, durch die ihr erteilte Drehbewegung auch eine Bewegung quer zur Schleifscheibenachse ausführt. Diese Bewegung verläuft geradlinig, da das Gehäuse 4 von ortsfest im Gehiäuse'i angeordneten Führungsstangen 17 geführt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schleifen von Drehstählen o. dgl. Werkzeugen, bei der die die Schleifscheibe tragende Welle von einem Antriebsmotor aus in Drehbewegung und in eine senkrecht zur Schleifscheibenwelle gerichtete geradlinige Hinundherbewegung ( Zonenverschiebung) versetzt wird, dardurch .gekennzeichnet, daß sowohl die mit dem Antriebsmotor gekuppelte die Schleifscheibe tragende Welle (3) als auch der Motor an einem Querschlitten (4) angeordnet sind, der von einer vom Motor selbst angetriebenen Welle (7) hin und her bewegt wird (Kurbelgetriebe 8 bis io).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH88106D DE499280C (de) | 1928-10-26 | 1928-10-26 | Maschine zum Schleifen von Drehstaehlen o. dgl. Werkzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH88106D DE499280C (de) | 1928-10-26 | 1928-10-26 | Maschine zum Schleifen von Drehstaehlen o. dgl. Werkzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE499280C true DE499280C (de) | 1930-06-04 |
Family
ID=7443839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH88106D Expired DE499280C (de) | 1928-10-26 | 1928-10-26 | Maschine zum Schleifen von Drehstaehlen o. dgl. Werkzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE499280C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1030723B (de) * | 1953-07-17 | 1958-05-22 | Eugene Fouquet | Einrichtung zur Erzeugung einer rhythmischen Wechselbewegung fuer eine rotierende Schleifscheibe |
| DE1128783B (de) * | 1959-10-02 | 1962-04-26 | Ruhrstahl Ag | Vorrichtung zum Schleifen von Staehlen, insbesondere von Messern eines Einstellmesserkopfes |
-
1928
- 1928-10-26 DE DESCH88106D patent/DE499280C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1030723B (de) * | 1953-07-17 | 1958-05-22 | Eugene Fouquet | Einrichtung zur Erzeugung einer rhythmischen Wechselbewegung fuer eine rotierende Schleifscheibe |
| DE1128783B (de) * | 1959-10-02 | 1962-04-26 | Ruhrstahl Ag | Vorrichtung zum Schleifen von Staehlen, insbesondere von Messern eines Einstellmesserkopfes |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE499280C (de) | Maschine zum Schleifen von Drehstaehlen o. dgl. Werkzeuge | |
| DE671348C (de) | Triebwerk fuer Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen | |
| DE485923C (de) | Kurbelschleifenantrieb mit veraenderlichem Hub | |
| DE629117C (de) | Kraftmaschine mit geradlinig hin und her gehenden Kolben, deren Kolben eine mit Innengewinde versehene Buechse traegt | |
| DE955567C (de) | Fluessigkeitskolbenpumpe bzw. Fluessigkeitskolbenmotor | |
| DE294895C (de) | ||
| DE831359C (de) | Fluessigkeitspumep bzw. -motor mit sternfoermig angeordneten feststehenden Zylindern | |
| DE533982C (de) | Brennkraftmaschine mit Zylindersternen in Vielecksanordnung | |
| DE957015C (de) | Regelbare Fluessigkeitshochdruckpumpe bzw. -motor mit mehreren Kolben | |
| DE493341C (de) | Umsteuervorrichtung fuer motorisch angetriebene Waschmaschinen | |
| DE492395C (de) | Vorrichtung fuer den Antrieb des Streckwerkes oder nur der Lieferwalzen von Vorspinn-, Spinn- und Zwirnmaschinen | |
| DE523216C (de) | Antrieb fuer land- und hauswirtschaftliche Arbeitsmaschinen durch einen auf einem Zapfen sitzenden Pendelmotor | |
| DE346649C (de) | Vorrichtung zur AEnderung der Drehrichtung von Bohrmaschinen u. dgl. | |
| DE517552C (de) | Umlaufende, geschlossene Kaeltemaschine | |
| DE247611C (de) | ||
| DE289837C (de) | ||
| DE386435C (de) | Pumpe oder Motor, bestehend aus einem sternfoermigen Zylinderblock und aus einem um eine exzentrische Achse umlaufenden Gehaeuse | |
| DE767541C (de) | Sternmotor | |
| DE136275C (de) | ||
| DE752036C (de) | Vorrichtung zur Erzeugung wechselnder Druecke in hydraulischen Werkstoffpruefmaschinen | |
| DE366708C (de) | Mitnehmerhuelse mit Hubnut fuer das Werkzeug von kleinen Stangenschraemmaschinen | |
| DE561728C (de) | Verstellbares Hubstueck fuer die Umziehwalzen an Nassbehandlungsmaschinen fuer Textilgut | |
| DE544251C (de) | Maschine zum Schleifen von Drehstaehlen o. dgl. | |
| DE463610C (de) | Einrichtung zum wahlweisen Antreiben des Kreismessers an Aufschnittschneide-maschinendurch einen Nebenantrieb bei gleichzeitiger Stillsetzung des hin und her gehenden Schlittens | |
| DE693634C (de) | Dickspuelpumpe mit liegendem Pumpenzylinder |