DE499276C - Aufblasbare Schwimmkoerper fuer Flugzeuge, Gleitboote usw. - Google Patents

Aufblasbare Schwimmkoerper fuer Flugzeuge, Gleitboote usw.

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DE499276C
DE499276C DEB139017D DEB0139017D DE499276C DE 499276 C DE499276 C DE 499276C DE B139017 D DEB139017 D DE B139017D DE B0139017 D DEB0139017 D DE B0139017D DE 499276 C DE499276 C DE 499276C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C35/00Flying-boats; Seaplanes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Cleaning Or Clearing Of The Surface Of Open Water (AREA)

Description

  • Aufblasbare Schwimmkörper für Flugzeuge, Gleitboote usw. Es ist bekannt, Schwimmkörper für Flugzeuge, Gleitboote u. dgl. aufblasbar als Druckkörper zu bauen, wodurch gewisse Vorteile gegenüber starrgebauten Schwimmkörpern erzielt werden.
  • Derartig aufgeblasene Druckkörper müssen als Rotationskörper mit kreisförmigem Querschnitt hergestellt werden, da jeder unter Innendruck stehende und aus faltbarem Stoff bestehende Körper das Bestreben hat, einen kreisförmigen Querschnitt einzunehmen.
  • Zur .Erzielung des besten hydrodynamisehen Auftriebs ist aber der kreisförmige Querschnitt am Boden solcher Schwimmkörper ungeeignet; besser ist der abgeflachte.
  • Es läßt sich zwar eine gewisse Abflachung dadurch erreichen, .daß man den kreisförmigen Querschnitt des Schwimmkörpers durch Zwischenwände unterteilt. Man erhält damit jedoch keinen vollständig flachen, sondern einen aus mehreren nebeneinarnderliegenden Kreissegmenten bestehenden Boden.
  • Auch durch den Schwimmkörper hindurch gelegte Zugseile ergeben keinen flachen Boden, sondern stets Einschnürtingen und Wölbungen, selbst wenn sie mit Hilfe von biegungsfesten Quer- oder Längsbalken auf die Außenwandungen der Schwimmkörper drücken.
  • Das Maximum des hydrodynamischen Auftriebs wird jedoch erreicht, wenn man -den auf dem Wasser ruhenden Boden des Schwimmkörpers als flache, annähernd ebene Gleitfläche ausbildet. Vorliegende 'Teuerung erreicht diesen Zweck dadurch, daß mehrere Einzelhohlkörper von kreisförmigen Querschnitt nebeneinander gelegt und durch eine gemeinsaure Außenhaut d umspannt werden, wie beispielsweise Fig. i zeigt. Die Einzelhohlkörper liegen so dicht zusammen, daß die Außenhaut durch den Aufblasedruck scharf gespannt und dadurch zu einer im wesentlichen ebenen Fläche gespannt wird.
  • Die zwischen den Druckkörpern a, a entstehenden Hohlräume kann man durch weitere Druckkörper ausfüllen, oder durch Körper b, b aus leichtem Füllmaterial, Kork o. dgl. oder aber durch festgebaute Hohlkörper aus Blech oder Sperrholz o. dgl., wie in Fig. i schraffiert angedeutet.
  • In gleicher Weise lassen sich auch die bei Schwimmkörpern für Flugzeuge und Gleitboote erforderlichen Stufen erzielen, wie in Fig. 2 beispielsweise dargestellt. Hierbei wird ein keilförmiger Füllkörper c, nach vorne tangential an den Boden des Druckkörpers verlaufend an dem Schwimmerboden angesetzt. Diese Stufen können auch für sich als Einzelkörper aus Druck-, Füll- oder Hohlkörpern angefertigt und an den Schwimmkörper angesetzt werden (s. Fig. 2).

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schwimmkörper mit flacher Unterseite, bestehend aus mehreren aneinandergelegten, aufgeblasenen, von einer gemeinsamen Außenhaut umgebenen Hohlkörpern, gekennzeichnet durch Einzelhohlkörper von kreisrundem Querschnitt, die so nebeneinander angeordnet sind, daß der an den Hohlkörper (a) nicht anliegende Teil der Außenhaut durch den Fülldruck der Hohlkörper zu einer im wesentlichen ebenen Fläche gestrafft wird.
  2. 2. Schwimmkörper nach Anspruch i, ,gekennzeichnet durch Einlagerung von Füllkörpern in Zwischenräume zwischen den Hohlkörpern.
  3. 3. Schwimmkörper nach Anspruch i und 2 mit Stufe, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden vor der zu bildenden Stufe durch tangentiale Anlagerung eines keilförmigen Füllkörpers an den vorderen Teil der Schwimm@.körperunterseite gebildet wird.
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