DE498841C - Verbindungslasche fuer Schalungszwingen - Google Patents
Verbindungslasche fuer SchalungszwingenInfo
- Publication number
- DE498841C DE498841C DER73788D DER0073788D DE498841C DE 498841 C DE498841 C DE 498841C DE R73788 D DER73788 D DE R73788D DE R0073788 D DER0073788 D DE R0073788D DE 498841 C DE498841 C DE 498841C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rod
- support surfaces
- formwork
- connection bracket
- clamps
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000009415 formwork Methods 0.000 title claims description 6
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C17/00—Aircraft stabilisation not otherwise provided for
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G13/00—Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills
- E04G13/02—Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for columns or like pillars; Special tying or clamping means therefor
- E04G13/023—Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for columns or like pillars; Special tying or clamping means therefor with means for modifying the sectional dimensions
- E04G13/025—Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for columns or like pillars; Special tying or clamping means therefor with means for modifying the sectional dimensions with stiff clamping means bracing the back-side of the form without penetrating the forming surface
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Verbindungslasche für Schalungszwingen Die Erfindung betrifft eine zur Verbindung sich kreuzender Stäbe von Schalungszwingen dienende Veribindungslasche, von denen je eine auf je einen Stab aufgezogen und mit diesem durch einen Keilverschluß verbunden ist, während das Festlegen fdes anderen kreuzenden Stabes durch diesen übergreifende Klammern und durch in der Verschlußstellung aneinander gepreßte, an den Verbindungslaschen angeordnete schräge Stützflächen erfolgt, Das Neue besteht darin, daß die Maulweite zwischen den Klammerteilen der dreifachen Stabstärke entspricht und jede Verb:irudungslasche auf beiden Seiten mit schrägen Stützflächen versehen ist. Für eine derartige Verbindungslasche ist es vollkommen gleichgültig, wie sie auf ihren Stab aufgeschoben ist, d. h. ob die Stäbe sich über- oder unterkreuzerl. Die Verbindungslaschen passen immer zusamnien, so d@aß sie in jeder Lage vermittels der Keile angezogen werden können. Durch die Verwendung derartiger Verbindungdaschen wird der Zusammenbau der Schaltungszwingen vereinfacht und beschleunigt.
- Auf den Zeichnungen ist beispielsweise die Ausführung einer Verbindungslasche gemäß der Erfindung dargestellt. Aibb. i ist ein Querschnitt durch eine Form für eine Betonsäule.
- Abb. 2 zeigt eine Seitenansicht der Form. Abb. 3 zeigt einen senkrechten Schnitt in Richtung der Linie 3-3 der Abb. i, gesehen in Richtung oder Pfeile.
- Abb. 4 ist .eine Draufsicht auf eine Verbindungslasche.
- Abb. 5 ist eine Seitenansicht derselben. Abb. @*6 ist eine Stirnansicht und Abb. 7 eine schaubildliche Ansicht einer Verbindungslasche.
- Die vier Wände i i der Betonform (Abb. i ) bestehen aus Bohlen, Brettern o. dgl. Die Form wird mittels einer oder mehrerer Schrawbenzwingen zusammengehalten. Jede Schraubenzwinge besteht aus zwei Stabpaaren. Die Stäbe 12, 13 bzw. 15, 16 jedes Paares sind .schwenkbar durch Zapfen 1d., 17 aneinandergelenkt. Beim Zusammenbau der Zwinge kreuzt eine Stange jedes Paares eine Stange des anderen Paares. Über jeden Stab ist eine Verbindungslasche geschoben, die durch einen Keil 32 mit der Stange verbunden und angezogen wird. Jede Verbindungsflasche hat eine obere Wand 25, eine untere Wand 26 und Seitentwände 27 und 28 (Abb. 3 bis 7), welche so miteinander verbunden sind, daß sie eine im Querschnitt rechtwinklige, an beiden Enden der Lasche offene Bohrung bilden. Diese Bohrung ist dem Querschnitt ,der Stäbe entsprechend bemessen. - Die obere und untere Wandung 25 und 26 (Abb. q. bis 7) besitzt Löcher 30 für die Keile 32.
- Die einander zugekehrten Enden der Verbindungslaschen besitzen zu beiden Seiten der Bohrung für die Stäbe schräge Stützflächen 40, 44 die beim Anziehen der Laschen durch die Keile gegen die entsprechenden Stützflächen der benachbarten Lasche gedrückt werden und sich .so aneinander abstutzen. An demselben Ende jeder Lasche sind als Klammerteile wirkende Flansche 46 angeordnet und so ausgebildet, .daß sie gewissermaßen eine Verlängerung der die Bohrung oben und unten begrenzenden Wandungen 25 und 26 bilden und daß deren Abstand voneinander dreimal so groß wie die Stärke der Stäbe (bzw. die Höhe der Bohrung) ist..
- Wenn also -die Verbinidungslasche .auf einen Stab aufgesetzt ist, wird der andere über-oder unterkreuzende Stab zwischen dem die Verbindungslasche tragenden ersteren Stab und zwischen dem oberen .bzw. dem unteren als Klemmer wirkenden Flanschteil q.6 festgelegt. Die Verbindungislasche kann also sowohl in der einen Lage als' auch in der anderen (um z8o° gedrehten) Lage auf ihren Stab aufgeschoben werden und ermöglicht immer einen Zusammenbau der Schalungszwinge, .gleichgültig, ob !die Stäbe sich über-oder unterkreuzen.
- Um zu verhindern, daß bei dem häufigen Zusammen- bzw. Auseinanderbau die einzelnen Teile der S.chalungs,zwinge verlorengehen, können die Verbindungslaschen und die Keile mit den Stäben in beliebiger Weise verbunden werden. Bei der dargestellten Ausführung sind z. B. an .den Enden der Stäbe 12, 13 usw. Anschläge 35 (Abb. z und 2) vorgesehen, die ein Rutschen der Verbindungshaschen von den Stäbenverhindertt. Die Keile 32 sind mit den Verbindungslaschen durch Ketten 36 verbunden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Zur Verbindung sich kreuzender Stäbe von Schalungszwingen dienende Verbindungslaschen, von, denen je eine auf je einen Stab aufgezogen und mit ihm durch einen Keilverschluß verbunden ist, während das Festlegen des anderen kreuzenden Stabes durch diesen übergreifende Klammern und durch in der Verschlußstellung aneinandergepreßte schräge Stützflächen an den Verbindungslaschen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Maulweite zwischen den Klammerteilen (q.6) der dreifachen Stabstärke entspricht und jede Verbindungslasche (r8, zg, 2o, 21) auf beiden Seiten mit schrägen Stützflächen (4o, 41) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US498841XA | 1919-02-25 | 1919-02-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE498841C true DE498841C (de) | 1930-05-26 |
Family
ID=21962243
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER73788D Expired DE498841C (de) | 1927-10-26 | 1928-02-24 | Verbindungslasche fuer Schalungszwingen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE498841C (de) |
| FR (1) | FR498841A (de) |
-
1919
- 1919-04-23 FR FR498841A patent/FR498841A/fr not_active Expired
-
1928
- 1928-02-24 DE DER73788D patent/DE498841C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR498841A (fr) | 1920-01-23 |
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