DE498307C - Rohrfoermiger, nicht federnder Moebelrollenhalter - Google Patents

Rohrfoermiger, nicht federnder Moebelrollenhalter

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DE498307C
DE498307C DEB131685D DEB0131685D DE498307C DE 498307 C DE498307 C DE 498307C DE B131685 D DEB131685 D DE B131685D DE B0131685 D DEB0131685 D DE B0131685D DE 498307 C DE498307 C DE 498307C
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DE
Germany
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holder
flange
pin
tubular
ring
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Expired
Application number
DEB131685D
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Bassick Co
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Bassick Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/0002Castors in general; Anti-clogging castors assembling to the object, e.g. furniture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

  • Rohrförmiger, nicht federnder Möbelrollenhalter Die Erfindung betrifft rohrförmige, nicht federnde Möbelrollenhalter mit Führung des Rollenzapfens durch einen Federring und einer am Umfang mit Spitzen versehenen Kappe zur Befestigung des Halters am Möbelbein.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der am Ende erweiterte Halter einen Federring vorzugsweise aus Blech aufnimmt und die den erweiterten Teil von unten abschließende und mit einem Bodenflansch versehene Befestigungskappe durch umgebogene Lappen zwischen den Spitzen mit dem Halter fest verbunden ist.
  • Diese Haltevorrichtung benötigt weniger Einzelteile als die bekannte, bei welcher ein besonderes Gehäuse zum Halten des Federringes vorgesehen ist, was bei der Massenherstellung von .Bedeutung ist.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. i eine Ansicht, teilweise im Schnitt, eines Rollenhalters, Fig. z einen senkrechten Schnitt des in das Bein des Möbelstückes eingesetzten Halters. Die Rolle des Halters ist eingesetzt.
  • Fig. 3 eine Ansicht des Halters von oben, Fig. q. eine Ansicht des Halters von unten, Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht des Federrings, Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht des Fußteils, Fig.7 eine schaubildliche Ansicht der Hülse, und Fig. 8 einen senkrechten Schnitt einer etwas abgeänderten Ausführungsform.
  • DerHalterbesteht aus einer rohrförmigenHülse 1o, die aus einem flachen Blechkörper hergestellt ist, der umgebogen ist und einen oberen Teil 1i mit einem oberen zentralen Lager 12 für den Zapfen in der Form einer umgekehrten kegelförmigen Eindrehung hat. Die Längsberührungskanten der Bohrung bilden Längsnähte 13 an gegenüberliegenden Seiten der Hülse. Am Boden der Hülse sind eine ringförmige auswärts gebogene Schulter 1¢ und ein ringförmiger abwärts gebogener Flansch 15 angeordnet. Die ringförmige untere Fläche der Schulter ist mit einer Abrundung 16 versehen, um ein den Federring haltendes Lager zu bilden.
  • Der Fußteil 17, der becherförmig aus einem Blechkörper hergestellt ist, hat einen nach innen gebogenen Bodenflansch r8,und einen nach oben gebogenen Bodenflansch 1g zum Stützen des Zapfens. Der Flansch 18 ist von seiner Berührungsstelle mit dem Flansch 15 aus nach innen angeschrägt. An der oberen Kante des Fußteils sind nach oben vorstehende Zacken 2o in Abständen angeordnet, und zwischen ihnen befinden sich Lappen 21, die, wie in den Fig. i und 3 dargestellt, nach innen auf die obere Fläche der Schulter 1q. umgebogen werden können, um den Fußteil mit der Hülse zu verbinden. Der den Zapfen gegen Herausfallen haltende Federring 22 ist lose angeordnet und in dem ringförmigen Raum zwischen der Schulter 14. und dem Flansch 15 und dem Bodenflansch 1g, der den Zapfen trägt, gelagert.
  • Der Federring aus Blech o. dgl. hat eine zylindrische äußere Umfängsfläche und innen einen abgeschrägten Flansch. Die Aufgabe des letzteren ist eine dreifache 1. dem Blech die erforderliche Feder- oder Spannkraft zu erteilen, 2. eine obere Aufnahmefläche zu bilden, die in Eingriff mit der Abrundungsfläche 16 der Hülse steht, 3. eine abgeschrägte Führungsfläche zum Einführen des Zapfens in die Hülse zu bilden, ohne daß die Gefahr besteht, daß der Ring eingeklemmt oder aus seinem Lager herausgestoßen wird. Die äußere Zylinderfläche und die ebenen benachbarten Flächen oben und unten gewährleisten ein sicheres Liegen des Ringes mit Bezug auf die Schulter 14 und den Flansch 15. Der innere Durchmesser des Ringes ist in nicht gespreiztem Zustande kleiner als der Durchmesser des Bodenführungsfiansches 1g, und der äußere Durchmesser des Ringes ist kleiner als der innere Durchmesser des Flansches 15. Der ringförmige Raum zwischen den Flanschen 15 und 1g ist kleiner als die Ringbreite, so daß der Ring in den Raum nicht hineinpaßt, wenn er seitwärts gegen den Flansch 15 geschoben wird, während die abgeschrägte Fläche des Ringes so bemessen ist, daß bei einer Schiebebewegung die flache untere Fläche des Ringes nicht in der den- Zapfen aufnehmenden Öffnung des Flansches 1g beansprucht wird und ein Klemmen infolge Ineingrifftretens mit einer solchen flachen Fläche verhindert ist.
  • Die abnehmbare Rolle besteht aus der üblichen Gabel 23, die ein Rollenrad 24 trägt, das drehbar in ihr auf einer Achse 25 gelagert ist und einen Zapfen 26 hat, der in ihrem oberen Querstück befestigt ist. Das untere Ende des Zapfens trägt einen Flansch 27, der mit der oberen Fläche der Gabel in Eingriff steht, so daß eine abgerundete Übergangsfläche 28 zwischen dem Flansch und der zylindrischen Fläche des Zapfens gebildet wird. Am oberen Ende des Zapfens befindet sich eine kegelförmige Einsenkung 29, die mit dem oberen zentralen Lager 12 in Eingriff steht. Der Durchmesser des Zapfens ist so bemessen, daß sein unterer Teil den Ring 22 aufwehet und auf diese Weise gegen ein Herausfallen aus dem Halter gesichert wird. Der Ring sitzt eng auf dem Zapfen und kann sieh frei innerhalb der Nut zwischen Hülse und Fußteil drehen.
  • In der Arbeitsstellung der Rolle, wie in der Fig. 2 gezeigt, findet der Zapfen ein Drucklager auf dem oberen zentralen Lager 12 und wird in seiner senkrechten Stellung durch das Bodenlager gehalten, das von dem Flansch 1g gebildet wird. Der Federring hält die Rolle fest und sichert sie gegen ein Herausfallen. Er ist aber so angeordnet, daß keine Neigung zu Reibungswiderständen oder einer Erschwerung der Drehbewegung vorhanden ist.
  • Die flanschartige Ausbildung der Hülse und des Fußteils stellt eine sehr kräftige starre Bauart dar, die in der Lage ist, starkem seitlichen Zug Widerstand zu leisten, und ist hinlänglich verstärkt, so daß sie vor dem Einsetzen des Rollenzapfens unmittelbar auf dem Fußboden des Zimmers aufliegen und wie ein Gleitschuh kräftig hin und her geschoben werden kann, ohne daß die Gefahr besteht, daß sie verdreht oder gestaucht wird. Die Verstärkung wird durch den Flansch 15 gebildet, der eine starre kräftige Stütze darstellt, während die Abschrägung des Flansches x8 nach innen vom Flansch 15 aus den Flansch 1g von jedem Druck befreit, so daß keine Gefahr besteht, daß er mit dem Federring in Klemmberührung kommt. Die Anordnung ist so gebaut, daß sie mit verhältnismäßig starken Schlägen in Arbeitsstellung eingetrieben werden kann, ohne daß die Gefahr einer Verbiegung oder einer Klemmung des Federrings besteht. Die Hammerschläge werden direkt auf den Fußteil an der Stelle des ringförmigen Teils unmittelbar unter den Flansch 15 gerichtet. Dieser wird durch die Schläge beansprucht, und der Flansch 1g ist durch die Abschrägung des Flansches 18 geschützt.
  • In Fig. 8 ist eine abgeänderte Ausführungsform dargestellt, bei der der den Zapfen aufnehmende Teil die Form eines verhältnismäßig kurzen, am Ende offenen rohrförmigen Ringes 30 hat, der vorzugsweise an seinem inneren Ende mit einem einwärts sich erstreckenden Flansch versehen ist, wie bei 31 angedeutet, der dem Durchmesser des Zapfens entspricht. Das Lager des Zapfens befindet sich unmittelbar am Ende der Bohrung 32 in dem Bein des Möbelstücks.
  • Der Halter kann jeden gewünschten Durchmesser oder jede Metallstärke haben, unabhängig von dem Durchmesser des Zapfens. Der Haltering am Boden läßt die Anordnung einer besonderen Haltevorrichtung für den Zapfen im ! Innern des Bodens oder aus einem Stück mit ihm als überflüssig erscheinen. Die Erfindung eignet sich nicht nur zur Befestigung von Rollen, sondern auch von Gleitschuhen und anderen Einrichtungen, die durch einen Zapfen mit einem Halter in Eingriff stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rohrförmiger, nicht federnder Möbelrollenhalter mit Führung des Rollenzapfens durch einen Federring und einer am Umfang mit Spitzen versehenen Kappe zur Befestigung des Halters am Möbelbein, dadurch gekennzeichnet, daß der am Ende erweiterte Halter (14, 15) einen Federring (22), vorzugsweise aus Blech, aufnimmt und die den erweiterten Teil von unten abschließende und mit einem Bodenflansch (1g) versehene Befestigungskappe (17, 18) durch umgebogene Lappen (21) zwischen den Spitzen (io) mit dem Halter fest verbunden ist.
DEB131685D 1927-06-04 1927-06-04 Rohrfoermiger, nicht federnder Moebelrollenhalter Expired DE498307C (de)

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