DE49751C - Schiefsscheibe - Google Patents

Schiefsscheibe

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Publication number
DE49751C
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DE
Germany
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animal
swashplate
disk
pin
retreats
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT49751D
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English (en)
Original Assignee
O. OEHRING in Eisleben, Markt 23
Publication of DE49751C publication Critical patent/DE49751C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/18Targets having hit-indicating means actuated or moved mechanically when the target has been hit, e.g. discs or flags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Printing Methods (AREA)
  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 77: Sport.
OSCAR OEHRING in EISLEBEN. Schiefscheibe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20. Februar 1889 ab.
Um vom Stande des Schützen aus jeden einzelnen Schufs controliren zu können und um sich nicht immer auf die Angabe des Anzeigers verlassen zu müssen, ist die nachstehend beschriebene Scheibe construirt.
Auf der Stange G befindet sich ein als Lager dienender Kopf O. In der Bohrung desselben befindet sich Achse /, an deren einem Ende die Scheibe S befestigt ist. Vor derselben befindet sich die Scheibe X1, welche denjenigen Theil eines Thieres darstellt, dessen Verwundung durch einen Schufs den Tod des Thieres herbeiführen würde. Beide Scheiben S und T haben dieselbe Form. Die an T genieteten Stifte V führen sich in bezüglichen Löchern von S, wodurch die beiden Scheiben in Verbindung mit einander gehalten werden. Durch die als Buffer dienenden Federn F wird T in gewissem Abstande von S gehalten. Sobald Scheibe T durch einen Schufs getroffen wird, weicht sie zurück, wodurch der in derselben befindliche Stift A die Klinke H auslöst, so dafs jetzt der schwerere Theil der Scheibe um die Achse J sich nach unten dreht. Die Feder L hält die Klinke H, so dafs sie nicht ganz zurückfallen kann und immer an den Stift A gehalten wird. Feder D dient zum Ausgleichen des Gewichts der Scheibe T, so dafs die Reibung der Stifte V in den Löchern von S möglichst gering wird. Die Kurbel E dient zum Aufrichten der Scheibe nach dem Schufs. Die Klammern K1 welche sich am Hintertheil der Scheibe S befinden, dienen zur Befestigung der übrigen Körpertheile, welche, um sie schnell und billig herstellen zu können, aus Pappe verfertigt sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Schiefsscheibe in Gestalt eines Thierprofils, bei welcher diejenigen Theile, deren Verletzung durch einen Schufs den Tod des Thieres herbeiführen würde, durch eine Metallplatte T dargestellt sind, welche beim Aufschlagen eines Geschosses federnd in den Führungen F V gegen eine feste Scheibe zurückweicht und hierbei durch einen Stift A eine Klinke H auslöst, so dafs die Figur im Feuer stürzt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT49751D Schiefsscheibe Expired - Lifetime DE49751C (de)

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DE49751C true DE49751C (de)

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ID=324655

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DENDAT49751D Expired - Lifetime DE49751C (de) Schiefsscheibe

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