DE49692C - Vorrichtung zum Verpacken von Hüten - Google Patents

Vorrichtung zum Verpacken von Hüten

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DE49692C
DE49692C DENDAT49692D DE49692DA DE49692C DE 49692 C DE49692 C DE 49692C DE NDAT49692 D DENDAT49692 D DE NDAT49692D DE 49692D A DE49692D A DE 49692DA DE 49692 C DE49692 C DE 49692C
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DE
Germany
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hats
packaging
hat
ribbons
fabric
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT49692D
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Firma J. FLUSS in Freiberg-Mähren
Publication of DE49692C publication Critical patent/DE49692C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/02Hat boxes

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Vorrichtung zum Verpacken von Hüten, welche die zu Stöfsen aufgesetzten Hüte vor Reibung schützen soll, besteht aus Stegen, wie sie in Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung in Schnitt und perspectivischer Ansicht dargestellt sind und deren Anwendung in nachstehendem beschrieben werden soll, und aus in eigenthümlicher Weise verschnürten Bändern, die an dem zur Verpackung dienenden Behälter angebracht werden und auf denen eine Reihe von Hüten eine elastische Lagerung findet, wie dies die perspectivische Ansicht, Fig. 3, zeigt.
Man nimmt beispielsweise sechs Stück steife oder halbsteife Hüte und steckt dieselben den Weiten nach über einander, nachdem man einen circa 50 cm langen Seidenpapierstreifen a über jeden Hut so gelegt hat, dafs derselbe an den Seiten des Hutes heruntergehängt; dann kommen zwischen die Hüte Stege b und Pappdeckel, und zwar kommt der mit 1 bezeichnete Theil an den Hals des Hutes, 2 auf den Rand des darüber gesteckten Hutes, und 3 bildet das Schlufsstück.
Jeder Steg selbst ist mit Tuchabfällen, die bei c und d sowie bei f und g fest und mit den Enden h und i über den Steg frei wegstehen, überklebt.
Nach Einlegen der Stege zwischen den Huträndern zu beiden Seiten der Hüte wird der Stofs in Papier eingehüllt (nachdem man noch über den obersten Hut zum Schütze des Kopfes gegen das Eindrücken ein Rundtheil aus Pappe nebst einigen Seidenpapierkappen gegeben hat) und ein ungefähr 10 cm breiter und 100 cm langer Pappstreifen k derart um den Stofs geschlagen, dafs er den untersten Hut, in der Mitte umfassend, die Bänder-an der Seite der Hüte gegen das stark angespannte mittlere Band (s. später) schützt, und lose angebunden.
Der Stofs ist dann fertig zum Einlegen in den Carton, welcher an den mit ABCDEF GHIJ bezeichneten Stellen durchlocht ist, um die den Hutstofs tragende Schnur einziehen zu können, was in folgender Weise geschieht.
Man nimmt ungefähr 3/4 pm breites, aus gutem, nicht aus dehnbarem Stoff gemachtes Baumwollband, versieht das eine Ende mit einer Schlinge oder bringt an demselben einen kleinen Messingring an und zieht dieses Band, bei A anfangend, durch B C DEFG, indem man die Theile EF und FG ziemlich locker läfst. Nachdem dies geschehen ist, wird der fertige Stofs zu sechs oder mehr Hüten in den Carton auf die Bänder derart gelegt, dafs er auf den Bändern, die von A nach B und von C nach D gespannt sind, ruht, dann wird das Band straff angezogen und durch H nach I und J durchgezogen, so dafs man zum Ausgangspunkt A zurückkommt, wo der Verschlufs durch das Anziehen und Binden des Endes der Bänder mit der Schlinge oder dem Messingring erfolgt.
Die Fig. 4 stellt den Hutbehälter mit den eingeführten Hüten im senkrechten Längenschnitt dar.
Durch eine solche Verpackung wird dreierlei erzielt:
ι. eine elastische Lagerung der Hutkörper auf den Bändern und Verhinderung des Aufliegens der Hutränder am Carton b'ezw. des dadurch hervorgerufenen Verbiegens der Ränder;
2. die einzelnen Hüte können sich gegen einander weder reiben noch einander eindrücken oder die Bänder sich an den Cartonwänden abwetzen;
3. wird viel Packmaterial, als Papier, mit Heu oder Holzwolle gefüllte Papierrollen etc., erspart, und aufserdem sind die Kosten für Stege und Bänder sehr geringe.

Claims (1)

  1. Pa te nt-An sp Ru gh1:
    Eine Vorrichtung zum Verpacken von Hüten, bei welcher die zu Stöfsen aufgesetzten Hüte vor gegenseitiger Reibung durch zwischen die Ränder eingeschaltete Stege (d b g) bewahrt und' von einem geeignet ausgespannten Bande (AB G BEF G Hd)! in der Schwebe und zusammengehalten werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT49692D Vorrichtung zum Verpacken von Hüten Expired - Lifetime DE49692C (de)

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