DE495171C - Sicherungsvorrichtung fuer die Fadenfuehreranschlaege an flachen Kulierwirkmaschinen - Google Patents

Sicherungsvorrichtung fuer die Fadenfuehreranschlaege an flachen Kulierwirkmaschinen

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DE495171C
DE495171C DEL67796D DEL0067796D DE495171C DE 495171 C DE495171 C DE 495171C DE L67796 D DEL67796 D DE L67796D DE L0067796 D DEL0067796 D DE L0067796D DE 495171 C DE495171 C DE 495171C
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DE
Germany
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thread guide
knitting machines
safety device
weft knitting
flat weft
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DEL67796D
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Einsiedel Maschf GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/54Thread guides
    • D04B15/64Thread guides for straight-bar knitting machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Sicherungsvorrichtung für die Fadenführeranschläge an flachen Kulierwirkmaschinen Die bei den bekannten flachen Kulierwirkmaschinen zur Anwendung kommenden Fadenführer sind an Schienen befestigt, die sich hin und her bewegen. Die Schienenbewegungszone ist veränderlich einstellbar und wird dadurch begrenzt, daß die Fadenführerschienen gegen einen Anschlag stoßen, der mit einer auf einer Schraubenspindel bewegbaren Mutter fest verbunden ist bzw. mit letzterer in Verbindung steht. Die gegen den Anschlag ausgeführten Stöße der Fadenführerschienen wirken sich sehr nachteilig auf die genannte Mutter aus, indem letztere schon bei flacher Gewindesteigung ihre Stellung ein wenig verändert. Dies hat eine Veränderung in der Stellung der Fadenführer zu den Nadeln und den Kulierplatinen zur Folge und beeinträchtigt die Bildung einer einwandireien Ware und ein möglichst ununterbrochenes Herstellungsverfahren in hohem Halle. Dieser Nachteil macht sich um so stärker und schneller bemerkbar, je steiler das Spindelgewinde der Mindervorrichtung geschnitten ist.
  • Gemäß der Erfindung steht die Spindelnititter einer bei machen Kulierwirkmaschinen in Anwendung kommenden und durch eine Spindel bewegbaren Mindervorrichtung mit einem sperrbaren Körper in Verbindung bzw. ist als solcher ausgebildet, der von einem anderen Sperrkörper lösbar festgehalten wird. Der sperrbare Körper besteht zweckmäßig aus einer Zahnstange, in die eine Sperrklinke eingreift. Sperrbare oder Sperrkörper sind an sich bekannt. Sie haben auch schon an flachen Kulierwirkstühlen mit Mindervorrichtungen Verwendung gefunden, so z. B. als verstellbare Anschläge für die Fadenführerinitnehmer. Diese bekannte Anwendungsart eines sperrbaren oder Sperrkörpers war jedoch nicht geeignet, die aufgezeigten Nachteile zti beseitigen. Bei der Anwendung dieser Körper gemäß der Erfindung kann die Spindelmutter und der Anschlag für die Fadenführerschienen trotz der erhaltenen Stöße die einmaleingenommene Stellung ungewollt nicht verändern, so daß die geschilderten Nachteile ausbleiben müssen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die neue Vorrichtung an einer Spindelmutter mit Anschlag für die Fadenführerschienen in Vorderansicht, Abb. 2 dieselbe Vorrichtung in Stirnansicht, Abb. 3 die neue Vorrichtung an einem von der Spindelmutter gesonderten Anschlag und Abb. 4. die Sperrkörper in größerem Maße. Gemäß dem in Abb. r und -4 dargestellten Beispiel ist in den feststehenden Lagerböcken a die von einer Kurbel b bewegbare Schraubenspindel c drehbar gelagert. Auf letzterer sitzt die Mutter d mit einem Anschlag e, gegen den die mit Fadenführern f bestückten Schienen g stoßen. Eine Drehung der Schraubenspindel c bewirkt eine Veränderung der Entfernung der Mutter d und des Anschlags e von den Schienen g. Die bis hierher beschriebenen Teile und ihre Arbeits- und Wirkungsweise sind bereits bekannt. An der Mutter d ist eine Zahnstange lt befestigt. In letztere greift eine mehrzähnige Sperrklinke i ein, die von einer Feder h ständig in die Zähne der Zahnstange lt gedrückt wird und in einem auf der Maschine befestigten Ständer in schwingend gelagert ist. Die in der Pfeilrichtung A gegen den Anschlag e von den Fadenführerschienen geführten Stöße werden von der Sperrklinke i aufgefangen, da deren Zähne und die der Zahnstange lt die Mutter d unverrückbar festhalten. Die Zähne der genannten Teile sind jedoch so geformt (Abb. 4.), daß sie eine Bewegung der Mutter d in der Pfeilrichtung B ohne weiteres gestatten.
  • Unter den bekannten Flachkulierwirkmaschinen sind auch solche zu finden, bei denen der Anschlag c für die Schienen g nicht auf der Spindelmutter d, sondern auf einer Büchse n vorgesehen ist, die auf einem feststehenden Bolzen o zwischen den Bolzenlagern p verschiebbar sitzt (Abb. 3). Diese Büchse n und somit ihr Anschlag e erhalten ihre jeweilige Stellung aber auch durch die Mutter d vorgeschrieben, und zwar dadurch, daß letztere mit der Büchse n durch eine Stange 7- in starrer Verbindung steht. Hierbei ist die Zahnstange h an der Büchse n befestigt, doch steht die Zahnstange h auch bei diesem Ausführungsbeispiel - durch die Stange r - mit der Mutter d in Verbindung. Im übrigen ist hierbei die Wirkungsweise dieselbe wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Abb. i und a.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherungsvorrichtung für die Fadenführeranschläge an flachen Kulierwirkmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß an den Mindervorrichtungen der Fadenführer außer dem bekannten Minderspindelgetriebe noch lösbare Sperrkörper (lt, i) zwecks Unschädlichmachens des Rückschlages vorhanden sind.
DEL67796D 1927-01-29 1927-01-29 Sicherungsvorrichtung fuer die Fadenfuehreranschlaege an flachen Kulierwirkmaschinen Expired DE495171C (de)

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