DE494642C - Zusammenlegbares Spielgestell fuer Handharmoniken - Google Patents

Zusammenlegbares Spielgestell fuer Handharmoniken

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DE494642C
DE494642C DEN29785D DEN0029785D DE494642C DE 494642 C DE494642 C DE 494642C DE N29785 D DEN29785 D DE N29785D DE N0029785 D DEN0029785 D DE N0029785D DE 494642 C DE494642 C DE 494642C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G5/00Supports for musical instruments

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

  • Zusammenlegbares Spielgestell für Handharmoniken Die Erfindung betrifft eine weitere ,##,usbildung des Spielgestells nach Patent 494 641 und besteht im wesentlichen in der Anordnung von Tragrollen für die Rahmen der Handharmonika und einer abgeän- derten Ausbildung der Aufhängevorrichtung für das Instrument.
  • A,uf der Zeichnung sind Ausführungsarten des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i (las Spielgestell im Aufriß mit aufge setztem Instrument, Abb. 2 einen Seitenriß, Abb. 3 den Fuß des Spielgestells im Grundriß, Abb. 4 einen Schnitt nach Linie E-F der Abb. 3 in größerem Maßstab, Abb. 5 die Ausführungsform eines Hand-Steges, Abb. 6 die Ausführungsform eines Handsteges und Schenkels des Spielgestells.
  • Auf den Tragstützenschenkeln b2 sind statt der Tragleisten drehbar angeordnet--, m#t weichen Stoffen überzogene Tragrollen m angebracht. Die mit der Welle W fest verbundene Tragrolle m läßt sich uni ihre Achse drehen und seitlich in Pfeilrichtung verschieben, so daß beim Drehen der Gehäusehälften und Handstege um die Schenkel bl und einer Verschiebung der Gehäuse während des Spie-]es in Pfeilrichtung Geräusche vermieden werden.
  • Zum Zweck des Übereckspielens des Instruments ist das Gelen.k z angeordnet. Der in den Handsteg greifende und mit dem Gelenk verbundene Schenkel b3 kann bei gelöster Flügelmutter z1 zusammen mit dem Instrument in eine gerade oder geneigte Stellung gebracht und in dieser Stellung durch Festziehen der Flügelmuttern z' festgehalten werden. Abb. 2 zeigt das Instrument in geneigter Stellung.
  • Um während des Spieles den Druck der Traggstützenschenkel bl auf die Beine des Spielenden auf eine größere Fläche zu verteilen, ist ein zweiter mit dem Gelenk t beweglich verbundener breiter Kniehalter t' angeordnet.
  • Der in -ä#"bb. 3 und 4 dargestellte Fuß des Spielgestells w besteht aus zwei die Tragstützen b tragenden, breit gelagerten Gelenken, die aus einer Alurniniumplattew", den beiden Gelenkbolzenwl, den beiden mit den Tragstützen b fest verbundenen und auf den Bolzen w' drehbar angeordneten Hillsen-w' und vier seitlichen Begrenzungsseheiben w' bestehen.
  • In eine seitliche Bohrung des Handsteges x (Abb. 5) ist eine Festklemmvorrichtung x2 vorgesehen. In eine Längsbohrung des Handsteges x, ist eine auch durch eine Bohrung der Festklemmvorrichtung x2 hindurch-Olehende I-Iülse x' fest eingedrückt. Ein Keil x" reicht durch eine Öffnung der Hülsex3 in den Innenraum derselben und kann mittels einer Schraube x' auf den Schenkel bs des Spielgestells fest aufgepreßt werden. Hierdurch wird erreicht, daß der Handstegx und somit auch das MusikinstrLiment gegebenenfalls starr mit dem S Igepie 11 stell verbunden werden kann und durch Lösen -der Festklemmschraube x' der Handsteg x mit der Gehäusehälfte des Instruments leicht um die Schenkel bs drehbar ist.
  • 6 zeigt einen Handsteg y, bei dem. die Aufhängevorrichtung außerhalb des Handsteges angeordnet ist. Zwei Schrauben y' sind an dem Handsteg y fest angeschraubt und zwei Aufhängehülsen y2 durch in den runden Köpfen und Muttern der Schraubeny' angeordnete Löcher hindurchgeführt und fest mit den Schrauben y' verbunden. Zu dieser Aufhängeeinrichtung am Handsteg y ist der einfache Schenkel bl des Spielgestells nicht züi verwenden, vielmehr wird er durch einen gabelförmigen Schenkel Ns ersetzt, dessen beide Arme* y4 in die beiden Aufhängehülsen yl des Handsteges y hineingreifen.
  • Auf den Schrauben der Feststellhebel p des Spielgestells sind Schnepper pl angeordnet, deren obere Enden in die Löcber bi der Trastützenhälften b" gedrückt werden können, um das Spielgestell beim Auseinanderklappen leicht in eine bestimmte Stellung bringen zu können und ein unbeabsichtigtes Hineingleiten der Tragstützenteile bl in die Teile b zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zusammenlegbares Spielgestell für Handbarmoniken nach Patent 494 641, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Schenkeln (b') Tragrollen (in) drehbar angeordnet sind, die den beiden Gehäusehälften mit den Handstegen eine Auflage und Führung -eben. :2. Spielgestell nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung eines verstellbaren und feststellbaren Gelenkes (1) an den Aufhängeschenkeln (b1). 3. Spielgestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der im Handsteg (x) angeordneten Aufhänggevorrichtung eine Festklemmeinrichtung (x.2) vorgesehen ist. 4. Spielgestell nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei an den Hand-Stegen (y) befestigte Schrauben (yl) und zwei Aufhängehülsen (y2), die auf den gabelförmig ausgebildeten Schenkel des Spielgestells aufsetzbar sind. 5. Spielgestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielgestellschenkel (yl) mit abschraubbaren Armen (y') und einem Gewindeloch (y6) versehen ist.
DEN29785D 1929-01-03 1929-01-03 Zusammenlegbares Spielgestell fuer Handharmoniken Expired DE494642C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2861767A (en) * 1953-10-30 1958-11-25 Oves Marks Martin Unipod accordion support

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