DE494306C - Brennkraftmaschine fuer pulverfoermige Brennstoffe - Google Patents

Brennkraftmaschine fuer pulverfoermige Brennstoffe

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DE494306C
DE494306C DEP47170D DEP0047170D DE494306C DE 494306 C DE494306 C DE 494306C DE P47170 D DEP47170 D DE P47170D DE P0047170 D DEP0047170 D DE P0047170D DE 494306 C DE494306 C DE 494306C
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piston
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combustion engine
detergent
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DEP47170D
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RUDOLF PAWLIKOWSKI DIPL ING
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RUDOLF PAWLIKOWSKI DIPL ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B45/00Engines characterised by operating on non-liquid fuels other than gas; Plants including such engines
    • F02B45/02Engines characterised by operating on non-liquid fuels other than gas; Plants including such engines operating on powdered fuel, e.g. powdered coal
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/30Use of alternative fuels, e.g. biofuels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Brennkraftmaschine für pulverförmige Brennstoffe Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen der Verbrennungsrückstände und sonstigen festen Verunreinigungen aus dem Arbeitszylinder und vom Kolben von Brennkraftmaschinen für pulverförmige Brennstoffe, z. B. Kohlenpulver. Es sind Motoren bekannt, bei denen das Eindringen und Festsetzen dieser Verunreinigungen und Rückstände durch ein zwischen Kolben und Zylinderwand eingeführtes Druckmittel verhindert werden soll, welches zwischen der Zylinderwand und dem Kolben nach dem Verbrennungsraume übertreten und dabei die Zylinderwände und den Kolben reinigen soll. Die durch das Druckmittel in den Verbrennungsraum geführten Rückstände würden dann sich selbst überlassen; sie sollten mit den Abgasen ausgestoßen werden. Die unverbrannten Rückstände bilden aber durch Mischung mit dem Zylinderschmieröl an der Zylinderfläche eine klebrige Masse, die sich durch den Auspuff überhaupt nicht entfernen läßt.
  • Man hat auch bereits vorgeschlagen, die Gleitflächen des Kolbens vom eigentlichen Verbrennungsraume durch ein zwischengeschaltetes Wasserkissen zu trennen, welches entweder dauernd aufrechterhalten oder nur für die Zeit der Verbrennung und Expansion erzeugt wird. Das Wasserkissen ist dabei mit Zu- und Ableitungen ausgerüstet, durch die hindurch die gebrauchte Schutzflüssigkeit abfließen und neue hinzufließen konnte. Solche Wasserkissen haben den großen Nachteil, daß die Schutzflüssigkeit in den Verbrennungsraum spritzen und hier die ordnungsmäßige Verbrennung stören kann.
  • Die Erfindung verzichtet auf ein solches Schutzwasserkissen, überläßt das Fortschaffen der Verbrennungsrückstände aus dem Zylinder auch nicht mehr ausschließlich den Abgasen, sondern benutzt dazu ein unmittelbar zwischen die Gleitflächen von Kolben und Zylinder gepreßtes Spülmittel (vorteilhaft Druckflüssigkeit), welches die vom Kolben und der Zylinderwand abgespülten Ansetzungen durch Auslässe in der Kolbenwand oder in der vom Kolben überlaufenen Zylinderwand nach außen abführt, so daß sie sich im Verbrennungsraume nicht festsetzen können. Sie besteht darin, daß die Kanäle für die Ein- und Auslässe der umlaufenden Spülmittel im Bereich der Kolbenringe liegen.
  • Es zeigen Abb. i- und 2 schematische Längsschnitte durch den Zylinder zweier verschiedener Ausführungsformen von Brennkraftmaschinen für feste pulverförmige Brennstoffe.
  • Abb. 3 ist ein Querschnitt nach Linie A-B der Abb. i, während die Abb. q. bis 6 Abwicklungen der Zylinderlauffläche in Höhe dieses Schnittes in drei verschiedenen Ausführungsformen darstellen.
  • Abb. 7 veranschaulicht im Längsschnitt die Zuführung und Abführung des Spülmittels durch den Arbeitskolben.
  • Beim Motor der Abb. i besitzt der Arbeitszylinder a der Brennkraftmaschine in der `Zähe der unteren Totpunktstellung des Kolbens zwei übereinander angeordnete Reiben vont Kolben überlaufener Bohrungen b, c. Der obere Kranz b wird in der unteren Totpunktstellung von dem ihn überlaufenden Kolben freigelegt (Abb. i, ausgezogene Stellung). Die Bohrungen b münden außerhalb des Zylinders in einen gemeinsamen Ringkanal d, der durch eine Leitung e nach außen, z. B. in den Auspuff, führt. Der untere Kranz c bleibt auch in der unteren Totpunktstellung des Kolbens von diesem überdeckt und mündet in einen außenliegenden Ringkanal f, der mittels Leitung g unter Einschaltung eines Rückschlagventils h an die Druckseite einer Spülmittelpumpe i. angeschlossen ist.
  • Wie die Abb. q. zeigt, können die Bohrungen b und c versetzt zueinander angeordnet sein. Gelangt der Kolben beim Arbeitshube in die untere Totpunktstellang, so werden infolge Freigabe der Bohrungen b die noch gespannten verbrannten Gase durch die Bohrungen b nach außen austreten und dabei alle festen Rückstände mitreißen, die sich .etwa auf dein Kolben oder dem obersten Kolbenringe festgesetzt haben. Gleichzeitig wird durch die Bohrungen c mittels der Pumpe i ein Spülmittel (Preßluft oder Druckflüssigkeit;) zwischen Zylinderwand und Kolbenringe gedrückt. Das Spülmittel bläst oder spült die Kolbenringe aus und entweicht in bei Zweitaktmaschinen bekannter Weise finit den mitgerissenen festen Verunreinigungen durch die Bohrungen b in den Auspuff. Ein Austreten des Spülixiittels nach dem freien Zylinderende zu wird durch die mittels einer großen Anzahl von Kolbenringen geschaffenen Labyrinthdichtung verhindert.
  • Bei der in A.bb. i dargestellten Ausführungsform wird außerdem der Eintritt von festen Bestandteilen zwischen die Kolbenringe und das Festsetzen daselbst durch während der Zündung und Kompression zwischen die obersten Kolbenringe gedrückte Preßluft nach Möglichkeit erschwert. Zu dem Zweck besitzt der Arbeitszylinder an seinem oberen Ende einen weiteren Kranz von Bohrungen k. Dieser Bohrungskranz befindet sich so weit vom Zylinderdeckel entfernt, daß mehrere Kolbenringe sich in der obersten Totpu.nktstellung des Kolbens über ihm befinden (A.bb. i, punktierte Stellung) Alle Bohrungen des Kranzes k münden wieder außerhalb des Zylinders a in einen Ringkanal L, und zwar unter Einschaltung von Rückschlagventilen m. Der Ringkanal 1 steht durch eine Leitung n mit der Druckseite einer Luftpumpe o in Verbindung.
  • Beim Aufwärtsgange des Kolbens schiebt der oberste Kolbenring die an der Zylinderwand etwa noch hängen gebliebenen festen Rückstände vor sich her. Sobald der Kolben die Höhe der Bohrungen k erreicht hat, wird das gesteuerte Ventil p in der Leitung ir, geöffnet und der von der Pumpe o eintretend hochgespannte Preßluftstrom bläst nun diese Reste sowie etwa zwischen die obersten Kolbenringe gelangte Teilchen in den Arbeitszylinder, von wo sie mit den Abgasen entweder durch das norrnale Auslaßventil oder durch die Bohrungen -b ausgetrieben werden. Bevor der Kolben beim Abwärtsgange die Bohrungen k wieder freigibt, wird das Ventil p geschlossen.
  • Der Preßluft aus Pumpe o kann vorteilhaft mittels der Pumpe q durch Kanal r in die Leitung yz. etwas Schmieröl zugesetzt werden, welches die Kolbenringe des Kolbens kurz vor Beginn der Einblasungg und Zündung des durch die Zerstäuberplatte s eingeblasenen Kohlenpulvers ölt und ihre Fugen und Hohlräume ausfüllt, so daß in diese dann um so weniger feste Fremdkörper, z. B. Asche, eintreten. können. Die Spülmittelpumpen i, q und o werden auf irgendeine Weise, beispielsweise von der Steuerwelle der Brennkraftmaschine aus, angetrieben.
  • Die Bohrungen c und b für den Ein- und Austritt des Spülmittels können übereinander, und zwar zweckmäßig versetzt (Abb. q.), oder auch nebeneinander (Abb. 5), angeordnet sein. In jedem Falle wäscht oder bläst das aus den Bohrungen c tretende und unter Druck nach den Auslässen b strömende Spülmittel die während des Kolhenhubes nacheinander über die Bohrungen c und b geführten Kolbenringe von etwaigen festen Abscheidungen rein.
  • Bei der Ausführungsform nach den Abb. 2 und 6 sind die Auslässe in der Zylinderwand für die abgespülten Verunreinigungen zu einer fortlaufenden Rinne t ausgebildet. Die Rinne t ist zweckmäßig zickzackförmig gestaltet und nach außen, wie Abb. 2 zeigt, finit Gefälle versehen, so daß das in die Rinne t gelangte Spülmittel mit den Verunreinigungen leicht nach außen abfließt. An den tiefsten Stellen der Rinne t sind Ableitungskanäle u vorgesehen, die in die Zylinderwand eingebohrt sein können. Die Zuführung des Spülmittels erfolgt unter Druck durch die Bohrungen v und w in der Zylinderwand, und zwar durch die Bohrungen v beim Ab.w ärtsgange und durch die Bohrungen wbeim Aufwärtsgange des Kolbens. Als Spülmittel wird hierbei zweckmäßig eine Ölemulsion oder 01 verwandt, welches gleichzeitig zur Schmierung des Kolbens dienen kann. Für jedes Bohrungssystem v und w kann eine gemeinsame Spülmittelpumpe vorgesehen sein. Es empfiehlt sich aber, um Verstopfungen .der Bohrungen v und zu zu vermeiden, für jede Reihe der Löcher v und w eine besondere Pumpe anzuordnen. Während des Vorbeiganges des Kolbens wirken die Ränder der Rinnet als Schaber und streifen sämtliche Ansetzungen von den Kolbenringen ab. Das Spülmittel gelangt mit den mitgeführten Verunreinigungen durch die Kanäle rr in eine gemeinsame Sammelrinne .i- am unteren Zylinderende, die durch Leitung y entleert wird. An die Leitung y kann gegebenenfalls eine beliebige Saugvorrichtung angeschlossen werden, um ein Verstopfen der Rinne t und der Kanäle z, zu verhindern. Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 6 ist eine Auslaßrinne t zwischen zwei seitlichen Einlaßkränzen v, u, für das Spülmittel angeordnet, durch welch letztere beim Auf- und Abwärtsgange des Kolbens abwechselnd das Spülmittel gepreßt wird, und zwar durch die Bohrungen v beim Abwärtsgange und durch die Bohrungen w beim Aufwärtsgange des Kolbens. Die Einrichtung kann aber auch so getroffen werden, daß ein Kranz von Spülmitteleinlässen seitlich von zwei Auslaßrinnen umgeben ist, wobei das Spülmittel sowohl beim Kolbenaufwärtsgange als auch beim -abwärtsgange durch den mittleren Kranz zuströmt. In jedem Falle werden die Ansetzungen des Kolbens durch das Spülmittel zunächst gelöst und dann durch die Kanten der Rinne t vom Kolben oder dessen Ringen abgestreift.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Öffnungen c und b bzw. t für Zuführung und Ableitung des Spülmittels statt in der Zylinderwand auch im Kolben angeordnet sein können, wie Abb.7 beispielsweise schematisch veranschaulicht.
  • Die Erfindung läßt sich sowohl bei Zweitakt- als auch bei Viertaktmaschinen beliebiger stehender oder liegender Bauart anwenden. Bei Zweitaktmaschinen können die bekannten Auspuffschlitze im Zylindermantel zugleich als Auslässe für das Spülmittel und die ausgespülten Rückstände mitbenutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Brennkraftmaschine für pulverförmige Brennstoffe, bei der die festen Rückstände aus dem Zylinder und vom Kolben durch ein zwischen Kolben und Zylinderwand eingeführtes Druckmittel entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle für den Ein- und Auslaß des umlaufenden Spülmittels (vorzugsweise Druckflüssigkeit) im Bereich der Kolbenringe liegen. z. Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben oder der Arbeitszylinder (a) zwei übereinander oder nebeneinander angeordnete Kranzreihen von Bohrungen (c und b) für Zuleitung und Abführung des Spülmittels aufweist, denen dauernd oder absatzweise Spülluft oder Waschflüssigkeit zugeführt wird (Abb. i, 2, q. und 5). 3. Brennkraftmaschin.e nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß für das Spülmittel aus einer oder zwei zweckmäßig zickzackförm,ig gestalteten Rinnen (t) in der Zylinderwand oder im Kolben besteht, die zwischen zwei Spülmittelzuführungskränzen (v, zu) oder zu beiden Seiten eines Spülmittelzuführungskranzes angeordnet sind (Abb. 2, 6 und 7). 4. Brennkraftmaschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (b, Abb. i, und t, Abb. 2) in der Zylinderwand in bei ZweitaktmaschinenbekannterWeise als gemeinsame Auslässe für die Abgase und das Spülmittel dienen.
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