DE491691C - Selbsttaetige Seilbremse fuer Pendelschlagwerke - Google Patents
Selbsttaetige Seilbremse fuer PendelschlagwerkeInfo
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- DE491691C DE491691C DEA54658D DEA0054658D DE491691C DE 491691 C DE491691 C DE 491691C DE A54658 D DEA54658 D DE A54658D DE A0054658 D DEA0054658 D DE A0054658D DE 491691 C DE491691 C DE 491691C
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- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims 1
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-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N3/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N3/30—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying a single impulsive force, e.g. by falling weight
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N2203/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N2203/003—Generation of the force
- G01N2203/0032—Generation of the force using mechanical means
- G01N2203/0039—Hammer or pendulum
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Description
- Selbsttätige Seilbremse für Pendelschlagwerke Nach Beendigung von Versuchen mit Pendelschlagwerken ist es wünschenswert, das Pendel zur Ruhe zu bringen. Bei den Pendelschlagwerken bekannter Ausführungen geschieht dies mittels einer Bremse, die der Beobachter von Hand betätigt, wozu eine gewisse Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit erforderlich ist.
- Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine selbsttätige Seilbremse, welche die Dämpfung des Pendels nach getaner Arbeit selbsttätig hervorruft, und bei welcher das eine Ende eines biegsamen Zugorgans (Seil o. dgl.) am Pendel befestigt und das andere Ende um eine nicht drehbare, oberhalb der Pendelachse angeordnete Bremstrommel geschlungen und mit einem Gewicht belastet ist, derart, daß das Seil bei hochgehobenem, in seiner Anfangslage sich befindlichem Pendel nach abwärts um die Pendelachse und dann nach aufwärts zur Bremstrommel geführt ist, um jegliche, vom Seil herrührende Zugwirkung auf das herabfallende Pendel zu vermeiden, während beim Wiederaufsteigen des Pendels das Seil nachrutscht und das Pendel am Zurückfallen hindert.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeichnung im Aufriß, bei einem Pendelschlagwerk angewendet, dargestellt.
- r bezeichnet den Hammer des Pendelschlagwerkes, der beim Herabfallen den Probestab a entzweischlägt. Der Hammer r zusammen mit der Stange 3 bildet das um die Pendelachse 3' schwingende Pendel. Die Seilbremse wird gebildet aus dem Seil 13, dessen eines Ende am Hammer z befestigt ist, aus der mit dem Gestell ? starr, d. h. nicht drehbar, verbundenen Bremstrommel 1q., um welches das andere Ende des Seiles 13 geschlungen ist, und aus dem an dem anderen Seilende angehängten Gewicht 15. Wenn der Hammer z in seiner hochgehobenen Anfangslage (in der Zeichnung strichpunktiert angedeutet) sich befindet, so ist das Seil 13 um die Achse 3' des Pendels gelegt und es übt keinen Zug auf das fallende Pendel aus, da das Seil 13, das. mehrmals um die Bremstrommel 1q. geschlungen ist, unter der Wirkung des Gewichtes 15 nachrutscht, aber nicht so rasch, daß es einen Zug auf das Pendel ausüben könnte. Bei Erreichung seiner Höchstlage nach dem Durchschlagen des Probestabes wird das Pendel vom Seil 13 gefangen und seine Bewegung, evtl. unter schwachem Nachrutschen des Seiles 13, abgebremst, durch die Wirkung der vom Gewicht 15 zwischen Seil und Bremstrommel 14 erzeugten Reibung. Um das Pendel zu senken, wird das Gewicht 15 von Hand angehoben.
- Die Seilbremse wirkt somit vollkommen selbsttätig, und zwar ohne das fallende Pendel A und. somit das Prüfresultat zu beeinflussen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Selbsttätige Seilbremse für Pendelschlagwerke, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremstrommel (1q.) derart oberhalb der Pendelachse (3') angeordnet ist, daß das mit dem einen Ende am Pendel befestigte und am freien Ende belastete Zugorgan (r3) bei hochgehobenem, in seiner Anfangslage sich befindenden Pendel (i, 3) nach abwärts um die Pendelachse und dann nach aufwärts zur Bremstrommel geführt ist, um jegliche vom Zugorgan herrührende Zugwirkung auf das herabfallende Pendel zu vermeiden, während beim Wiederaufsteigen des Pendels in der Schwingungsrichtung das Zugorgan nachrutscht und das Pendel am Zurückfallen hindert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA54658D DE491691C (de) | Selbsttaetige Seilbremse fuer Pendelschlagwerke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA54658D DE491691C (de) | Selbsttaetige Seilbremse fuer Pendelschlagwerke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE491691C true DE491691C (de) | 1930-02-15 |
Family
ID=6939590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA54658D Expired DE491691C (de) | Selbsttaetige Seilbremse fuer Pendelschlagwerke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE491691C (de) |
-
0
- DE DEA54658D patent/DE491691C/de not_active Expired
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