DE490673C - Selbsteinleger fuer Dreschmaschinen - Google Patents
Selbsteinleger fuer DreschmaschinenInfo
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- DE490673C DE490673C DEC40741D DEC0040741D DE490673C DE 490673 C DE490673 C DE 490673C DE C40741 D DEC40741 D DE C40741D DE C0040741 D DEC0040741 D DE C0040741D DE 490673 C DE490673 C DE 490673C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F12/00—Parts or details of threshing apparatus
- A01F12/10—Feeders
- A01F12/12—Feeders without band-cutters
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Threshing Machine Elements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Selbsteinleger für Dreschmaschinen mit einem das Fördermittel
tragenden, in der Betriebslage mit dem freien Ende auf Stützen ruhenden, an die
Seitenwandung der Maschine anlegbaren Rahmen und bezweckt eine Anordnung des Selbsteinlegers,
durch welche dieser im zusammengelegten Zustande einen außerordentlich geringen
Raum beansprucht, insbesondere die für die Beförderung zulässige Höhe der
Dreschmaschine nicht überschreitet. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das
an der Dreschtrommel liegende Ende des Rahmens mit Gleitrollen versehen ist, die
X5 sich beim Anlegen des Rahmens an die Seitenwandung
der Maschine zuerst auf waagerechten und dann in senkrechten Führungen der Maschine bewegen. Bei den bisher bekannten
zusammenlegbaren Vorrichtungen erfolgt das Anlegen des Rahmens an die Seitenwandung
de? Maschine durch eine einfache Dreh- oder Schwenkbewegung um eine am
oberen oder mittleren Teil der Maschine gelagerte Welle. Derartige Anordnungen gestatten
jedoch wegen der verhältnismäßig hohen Lage der Welle die Verwendung von verhältnismäßig· nur kurzen Einlegetischen
und verschieben den Schwerpunkt der Maschine im Ruhezustand in ungünstiger Weise
nach oben.
In den Zeichnungen ist eine Ausbildungsform der Erfindung veranschaulicht, und zwar
zeigen
Abb. ι eine Vorderansicht der Dreschmaschine mit dem Selbsteinleger in Arbeitsstellung,
Abb. 2 die nämliche Ansicht, jedoch nach erfolgter waagerechter und dann senkieehter
Führung der Gleitrollen des Selbsteinlegiers,
Abb. 3 die gleiche Ansicht nach erfolgter Anlegung des Rahmens an die Seitenwandung
der Maschine,
Abb. 4 eine Seitenansicht der zusammengelegten Dreschmaschine.
In den Abbildungen bezeichnet α den Rahmen
des Selbsteinlegers, b die an dem freien Ende desselben angelenkten Stützen, c die
Gleitrollen, d den waagerechten Teil und e den senkrechten Teil der Führungsbahn für
die Gleitrollen. g0
In der Arbeitsstellung ruht der Rahmen« des Selbsteinlegers mit seinem freien äußeren Ende
auf Stützend und mit seinem inneren Ende vermittels der Gleitrollen c auf zwei Führungsschienen
d. Die Arbeitsweise das Selbsteinlegers unterscheidet sich im übrigen in nichts von den bekannten Einlegern.
Um den Selbsteinleger nach Beendigung der Drescharbeit an die Seitenwandung der
Maschine anzulegen, wird er zunächst nach
außen gezogen, so daß die Gleitrolien c in waagerechter Richtung"" auf den Schienen d
abrollen. Hierbei gleiten die Rollen ülber die
Bahnkrümmung" und bewegen sich längs des senkrechten Teils e der Bahn nach unten,
wobei sie von den Gestellpfosten der Dreschmaschine geführt werden. Der Selbsteänleger
befindet sich nunmehr in der Stellung nach Abb. 2. Um. die Fahrtbereitschaft herzustellen,
ίο genügt es, den Selb steinlegier in der senkrechten
Ebene zu schwenken, und zwar um die geometrische Achse, welche durdh die
Rollenimittelputiikte verläuft. Nunmehr ist die
Dreschmaschine zur Abfahrt bereit, wie aus Abb. 3 ersichtSch ist.
Diese Abbildung- läßt auch erkennen, daß das Gewicht der Aufgabevorrichtung vollkommen
von dem Maschinengestell aufgenommea wird und keine ungünstige Schwerpunfctsver-Schiebung·
gegenüber der Auflagefläche auf der Straße verursacht. Es besteht ferner keinerled Gefahr eines Umkippens auf schlechten
Straßen, und die Beförderung ist auch auf solchen Wegen möglich, wo die Räder
über große Unebenheiten hinweg müssen.
Das Aus- und Einschwenken des Selbsteinlegers wird gegenüber den bisher bekannten
Vorrichtungen ebenfalls sehr erleichtert. Bei letzteren findet tatsächlich das Umlegen
eines erheblichen Gewichtes statt, und zwar in ziemlich, beträchtlicher Hone. Bei
der neuen Vorrichtung erfolgt die Schwenkung erst dann, wenn die Drehachse nach
unten verlegt ist.
Claims (1)
- 35 Patentanspruch :Selbsteinleger für Dreschmaschinen mit einem das Fördermittel tragenden, in der Betriebslage mit dem freien Ende auf Stützen ruhenden, an die Seitenwandung der Maschine anlegbaren Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Dreschtrommel liegende Ende des Rahmens (a) mit Gleitrolien (e) versehen ist, die sich beim Anlegen des Rahmens an die Seitenwandung .der Maschine zuerst auf waagerechten (d) und dann in senkrechten Führungen (e) der Maschine bewegen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR490673X | 1927-02-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE490673C true DE490673C (de) | 1930-01-31 |
Family
ID=8904377
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC40741D Expired DE490673C (de) | 1927-02-24 | 1927-12-02 | Selbsteinleger fuer Dreschmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE490673C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971149C (de) * | 1949-02-12 | 1958-12-18 | Heinrich Lanz Ag | Maehdrescher |
-
1927
- 1927-12-02 DE DEC40741D patent/DE490673C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971149C (de) * | 1949-02-12 | 1958-12-18 | Heinrich Lanz Ag | Maehdrescher |
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