DE490672C - Heuauflader - Google Patents
HeuaufladerInfo
- Publication number
- DE490672C DE490672C DEL72813D DEL0072813D DE490672C DE 490672 C DE490672 C DE 490672C DE L72813 D DEL72813 D DE L72813D DE L0072813 D DEL0072813 D DE L0072813D DE 490672 C DE490672 C DE 490672C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rake
- yoke
- hay loader
- ground
- grinding
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 241000219793 Trifolium Species 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D87/00—Loaders for hay or like field crops
- A01D87/02—Loaders for hay or like field crops with conveyor belts or conveyor chains, with or without pick-up means
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung0 betrifft einen Heuauflader mit einer Vorrichtung, die, das Überwinden
von Bodenunebenheiten zwecks Schonung des Rechens erleichtern soll. Sie unterscheidet
sich -von bekannten derartigen Vorrichtungen,
bei denen der Rechen nachgiebig ist und der Rahmen mit nachgiebigen Stützvorrichtungen
für den Rechen verbunden ist oder bei denen einfache und starre Bodenab-Stützungen
vorgesehen sind, dadurch, daß hebelartig wirkende Schleifstützen vorgesehen sind, welche tastend über die Bodenunebenheiten
gleiten und mit dem Joch, durch welches der Rechen in bekannter Weise beweglieh
hindurchtritt, zwangsläufig verbunden sind. In an sich bekannter Art kann dabei
die Wirkung des Eigengewichts des Rechens durch Federn, die hierbei auf die Schleifistützen
einwirken, unterstützt werden, ao Der Vorteil der neuen Vorrichtung liegt
in der einfachen Bauart, der leichten -Αηκ
bringung auch an bereits vorhandenen Heuaufladern sowie in der feinfühligeren Anpassung
an Bodenunebenheiten. Insbesondere ist die Lagerung und bauliche Ausgestaltung des Elevators des Heuaufiaders sowie dessen
Fahrgestell unabhängig von dieser' den Bodenunebenheiten folgenden Vorrichtung,
Das Fahrgestell oder der Rahmen des Aufladers braucht nicht tief zu liegen, der Rechen
kann ausreichend groß, und aufnahmefähig gemacht werden, die Länge der Schleifstützen
kann der Radgröße leicht angepaßt werden, nachteilige harte Stöße werden für den Rahmen
und das Getriebe ausgestaltet. Die Vorrichtung setzt einen Heuauflader erst in
den Stand, vor allem Gräben mit flachen Wänden, wie man sie vielfach auf Wiesen zur Bewässerung überall anwendet, ferner
Furchen in Kleefeldern u. dgl. ohne Gefahr für Biegen oder Brechen der Zinken zu überwinden,
da jede Schleifstütze mit ihrem Ende fast in einer Höhe mit den Zinkenspitzen Hegt.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
Abb. ι zeigt eine Seitenansicht und Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B
der Abb. 1.
Der an den seitlichen Stützen α gelagerte Rechen b ist in bekannter Art im geschlitzr ten Joch c geführt und hat darin für geringe Bodenunebenheiten Spielraum, wobei die einzelnen Zinken jede für sich nachgeben können. Das Joch c führt sich auf beiden Seiten der Förderbänder d, e mit Stangen h in Hülsen /, die am Rahmen g der Förderbänder befestigt sind. Die Stangen h greifen gelenkig an Schleifstützen k an, welche um Zapfen m des Rahmens g schwenkbar sind. Druckfedern η ziehen für gewöhnlich das Joch c gegen die Hülsen /, wobei die Schleifstützen k etwas über dem Erdboden zu liegen kommen. Tritt nun das Rad in eine Bodenvertiefung, z. B. eine Mulde, einen flachen Graben o. dgl., ein, wie in Abb. 1 gestrichelt angedeutet ist, so folgt jede Schleifstütze k den Bodenunebenheiten, die zugehörige Feder 11 gibt nach, so daß das Joch c mit seiner Führung h, f hochgedrückt wird. Das Joch nimmt dabei gleichzeitig den Rechen mit hoch (gestrichelte Stellungen k', c', b', Abb. 1), wodurch zwar der Rechen Fühlung mit dem Boden beibehält, aber nicht hart aufstoßen und keine Beschädigungen erfahren kann, zumal er für geringe Bodenunebenheiten an sich schon Spielraum in den Schlitzen des Joches c hat. Sobald der Boden wieder eben und das Hindernis überwunden ist, drücken die Federn ti die Schleifstütze k, das Joch c und den Rechen b in die Normallage zurück.
Der an den seitlichen Stützen α gelagerte Rechen b ist in bekannter Art im geschlitzr ten Joch c geführt und hat darin für geringe Bodenunebenheiten Spielraum, wobei die einzelnen Zinken jede für sich nachgeben können. Das Joch c führt sich auf beiden Seiten der Förderbänder d, e mit Stangen h in Hülsen /, die am Rahmen g der Förderbänder befestigt sind. Die Stangen h greifen gelenkig an Schleifstützen k an, welche um Zapfen m des Rahmens g schwenkbar sind. Druckfedern η ziehen für gewöhnlich das Joch c gegen die Hülsen /, wobei die Schleifstützen k etwas über dem Erdboden zu liegen kommen. Tritt nun das Rad in eine Bodenvertiefung, z. B. eine Mulde, einen flachen Graben o. dgl., ein, wie in Abb. 1 gestrichelt angedeutet ist, so folgt jede Schleifstütze k den Bodenunebenheiten, die zugehörige Feder 11 gibt nach, so daß das Joch c mit seiner Führung h, f hochgedrückt wird. Das Joch nimmt dabei gleichzeitig den Rechen mit hoch (gestrichelte Stellungen k', c', b', Abb. 1), wodurch zwar der Rechen Fühlung mit dem Boden beibehält, aber nicht hart aufstoßen und keine Beschädigungen erfahren kann, zumal er für geringe Bodenunebenheiten an sich schon Spielraum in den Schlitzen des Joches c hat. Sobald der Boden wieder eben und das Hindernis überwunden ist, drücken die Federn ti die Schleifstütze k, das Joch c und den Rechen b in die Normallage zurück.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Heuauf lader mit Einrichtung zum selbsttätigen Heben und Senken des Rechens bed Überwindung von Bodenunebenheiten, gekennzeichnet durch hebelartig wirkende, zwangsläufig mit dem g0 Rechen (&) durch das verschiebbar gelagerte Rechenjoch (C) verbundene Schleifstützen (Jt).
- 2. Heuauflader nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifstützen (A) sich auf Federn («) abstützen und einerseits mit dem verschiebbaren Joch (c), andererseits mit dem Rahmen der Förderbänder gelenkig verbunden sind. inn
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL72813D DE490672C (de) | Heuauflader |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL72813D DE490672C (de) | Heuauflader |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE490672C true DE490672C (de) | 1930-01-31 |
Family
ID=7283089
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL72813D Expired DE490672C (de) | Heuauflader |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE490672C (de) |
-
0
- DE DEL72813D patent/DE490672C/de not_active Expired
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