DE490494C - Stromabnehmer fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge mit um seine Mittelachse drehbar gelagertem, einseitig belastetem hohlen Mehrkant-Metallschleifstueck - Google Patents
Stromabnehmer fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge mit um seine Mittelachse drehbar gelagertem, einseitig belastetem hohlen Mehrkant-MetallschleifstueckInfo
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- DE490494C DE490494C DEM106149D DEM0106149D DE490494C DE 490494 C DE490494 C DE 490494C DE M106149 D DEM106149 D DE M106149D DE M0106149 D DEM0106149 D DE M0106149D DE 490494 C DE490494 C DE 490494C
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- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 8
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L5/00—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles
- B60L5/18—Current collectors for power supply lines of electrically-propelled vehicles using bow-type collectors in contact with trolley wire
- B60L5/22—Supporting means for the contact bow
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- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
- Stromabnehmer für elektrisch betriebene Fahrzeuge mit um seine Mittelachse drehbar gelagertem, einseitig belastetem hohlen Mehrkant-IVIetallschleifstück Stromabnehmer für elektrisch betriebene Fahrzeuge mit um seine Mittelachse drehbar gelagertem, einseitig belastetem hohlen Mehrkant-Metallschleifstück, wobei das Belastungsgewicht aus einem frei beweglich in den Hohlraum des Schleifstückes eingelegten Stab besteht, der sich beim Einstellen des Schleifstückes auf eine bestimmte Arbeitsfläche selbsttätig in die dieser Arbeitsfläche gegenüberliegende Tieflage im Hohlraum des Schleifstückes bringt, sind bekannt. Die Belastung besteht hierbei gewöhnlich aus einem in eine der inneren Ecken des Hohlschleifstückes eingelegten und erforderlichenfalls darin befestigten Metallstab von hohem spezifischen Gewicht, der nach Wunsch oder Bedarf von einer Ecke in die andere verlegt werden kann, wenn mit den Schleifflächen gewechselt werden soll.
- Zweck der Erfindung sind nun Einrichtungen und Anordnungen zur Sicherung des Belastungsstabes in der jeweiligen Tieflage, und die Erfindung besteht darin, daß zur Sicherung des Stabes Haltestifte dienen, die durch Bohrungen der Übergangsstücke des Schleifstückes hindurchgeführt und feststellbar sind. Hierbei sind die Enden des Belastungsstabes mit Aussparungen zur Aufnahme der Haltestifte versehen, oder umgekehrt. Bei Anwendung von Übergangsstücken, die aus zwei übereinandergeschobenen und gegeneinander verdrehbaren Teilen bestehen, sind die außenliegenden Teile mit einer den Schleifflächen entsprechenden Anzahl von Durchbohrungen derart versehen, daß in einander zugeordneten Bohrungen der ÜbergangsstückeeineBelastungsstangehindurchgesteckt und gesichert werden kann.
- Auf der Zeichnung ist die Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht.
- Bei der in Abb. r- im Längsschnitt und in Abb.2 im Querschnitt nach Linie A-B der Abb, z gezeigten Ausführung ist das Hohlschleifstück c auf Übergangsstücken h° befestigt, die mit zentrischen Bohrungen auf einem die Muffen d der Bügelenden verbindenden Rohr e frei drehbar gelagert sind. Die Stirnflächen der Übergangsstücke sind durch eingegossene Endringe 114 aus Hartmetall gegen Verschleiß geschützt. Der an sich bekannte, als einseitige Belastung' dienende Metallstab y ist frei beweglich in dem Innern des Hohlschleifstückes untergebracht. Die Ecken der Übergangsstücke sind in Längsrichtung mit Durchbohrungen x (Abb. = und 2) versehen, die zur Aufnahme von in ihnen verstellbaren Körnerstiften s o. dgl. dienen. Die Festlegung dieser Stifte s in den Bohrungen x kann durch Verschraubung o. dgl. bewirkt werden. Jeweils wird nur immer ein Schraubstift für jedes Übergangsstück benötigt. Die nicht benutzten Gewindebohrungen x können durch kleine Verschlußschrauben abgeschlossen werden, um das Eindringen von Fremdkörpern und Regenwasser zu verhindern. Um eine bestimmte Schleiffläche zur Berührung mit dem Fahrdraht einzustellen, braucht man nach Herausschrauben der beiden Schraubstifte s aus den in den Enden des Belastungsstabes y befindlichen Bohrungen y11 das Schleifstück c mit den Übergangsstücken auf dem Verbindungsrohr nur so zu drehen, daß die betreffende Schleiffläche oben liegt, wobei dann der lose im Innern liegende Metallstab y durch seine eigene Schwere in die gegenüberliegende Hohlecke des Schleifstücks fällt. Darauf werden die Schraubstifte s wieder eingeschraubt und ihre Spitzen wieder zum Eingriff in die Endbohrungen y11 des Belastungsstabes gebracht, um diesen in der neuen Lage zwischen sich festzuhalten. Die Eingänge der Bohrungen y11 in den Stirnenden des Stabes y können abgeschrägt sein, damit sie von den Stiften s leichter gefunden werden.
- Bei der in Abb. 3, q. und 5 gleichfalls im Längsschnitt bzw. Querschnitt nach Linie G-D bzw. E-F der Abb.3 gezeigten Ausführung besteht jedes Übergangsstück aus zwei auf-bzw. ineinandergeschobenen und gegeneinander verdrehbaren Teilen ill und i12. Die auf den mittleren Zapfen der Teile ill drehbar sitzenden Teile i12 sind in den Ecken mit drei Längsdurchbohrungen i13 versehen, während die die Stirnenden des Schleifstückes c begrenzenden Ränder der Teile ill nur je eine Durchbohrung i14 (Abb. q.) aufweisen. Der mit Kopf y4 versehene Belastungsstab y2 ist von dem einen Ende des Schleifstücks her durch die in Linie gebrachten Bohrungen i113 und i14 in der aus Abb. 3 ersichtlichen Weise geschoben und am anderen Ende mit Hilfe einer geeigneten Schraube y3 verschraubt. Will man eine andere Schleiffläche gegen den Fahrdraht schleifen lassen, so ist zunächst die Schraube y3 abzuschrauben und der Stab y2 gänzlich aus den Bohrungen und dem Schleifstück herauszuziehen. Alsdann wird das Schleifstück c mitsamt den in seinen Enden befestigten.Teilen i112 so lange um die anderen Teile ill der Übergangsstücke gedreht, bis die neue Lage erreicht ist und die entsprechenden Bohrungen i13 der Teile i12 wieder mit den Bohrungen der Teile ill in Linie liegen, worauf der Stab y2 durch die neue Lochflucht der Teile der Übergangsstücke gesteckt und durch Anziehen der Schraube y3 darin festgelegt wird. Die Bohrungen der Teile i12 der Übergangsstücke haben eine kegelförmige Ausdrehung (Abb. 3), um das Einführen und Durchstecken des Stabes y2 zu erleichtern.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Stromabnehmer für elektrisch betriebene Fahrzeuge mit um seine Mittelachse drehbar gelagertem, einseitig belastetem hohlen Mehrkant-Metallschleifstück, wobei das Belastungsgewicht aus einem frei beweglich in den Hohlraum des Schleifstückes eingelegten Stab besteht, der sich beim Einstellen des Schleifstückes auf eine bestimmte Arbeitsfläche selbsttätig in die dieser Arbeitsfläche gegenüberliegende Tieflage im Hohlraum des Schleifstückes bringt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung des Stabes (y) in der jeweiligen Tieflage Haltestifte (s) dienen, die durch Bohrungen (x) der Übergangsstücke (i110) des Schleifstückes (c) hindurchgeführt und feststellbar sind.
- 2. Stromabnehmer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Belastungsstabes (y) -mit Aussparungen (y11) zur Aufnahme der Haltestifte (s) versehen sind, oder umgekehrt.
- 3. Stromabnehmer nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, daß bei Anwendung von Übergangsstücken, die aus zwei übereinandergeschobenen und gegeneinander verdrehbaren Teilen (i11, i12) bestehen, die außenliegenden Teile (i111) mit einer Bohrung (i14) und die das Schleifstück (c) tragenden innenliegenden Teile (i112) mit einer den Schleifflächen entsprechenden Anzahl von Durchbohrungen (i13) derart versehen sind, daß, in einander zugeordneten Bohrungen der Übergangsstücke eine Belastungsstange (y2) hindurchgesteckt und gesichert werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM106149D DE490494C (de) | 1928-08-19 | 1928-08-19 | Stromabnehmer fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge mit um seine Mittelachse drehbar gelagertem, einseitig belastetem hohlen Mehrkant-Metallschleifstueck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM106149D DE490494C (de) | 1928-08-19 | 1928-08-19 | Stromabnehmer fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge mit um seine Mittelachse drehbar gelagertem, einseitig belastetem hohlen Mehrkant-Metallschleifstueck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE490494C true DE490494C (de) | 1930-01-29 |
Family
ID=7325828
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM106149D Expired DE490494C (de) | 1928-08-19 | 1928-08-19 | Stromabnehmer fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge mit um seine Mittelachse drehbar gelagertem, einseitig belastetem hohlen Mehrkant-Metallschleifstueck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE490494C (de) |
-
1928
- 1928-08-19 DE DEM106149D patent/DE490494C/de not_active Expired
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