DE489607C - Schleudergeblaese fuer eine Brennkraftmaschine mit ruhenden oder umlaufenden Arbeitszylindern in Sternanordnung - Google Patents

Schleudergeblaese fuer eine Brennkraftmaschine mit ruhenden oder umlaufenden Arbeitszylindern in Sternanordnung

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DE489607C
DE489607C DEB135481D DEB0135481D DE489607C DE 489607 C DE489607 C DE 489607C DE B135481 D DEB135481 D DE B135481D DE B0135481 D DEB0135481 D DE B0135481D DE 489607 C DE489607 C DE 489607C
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DEB135481D
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Bristol Aeroplane Co Ltd
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B33/00Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/33Compressors for piston combustion engines
    • F02M2700/331Charging and scavenging compressors
    • F02M2700/333Drive thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Schleudergebläse für eine Brennkraftmaschine mit ruhenden oder umlaufenden Arbeitszylindern in Sternanordnung Die Erfindung betrifft ein Schleudergebläse für Brennkraftmaschinen mit ruhenden oder umlaufenden Arbeitszylindern in Sternanordnung, bei welchem das Schaufelrad mittels eines Übersetzungsgetriebes von den umlaufenden Maschinenteilen aus angetrieben wird und die Radnabe von der Kurbelwelle durchsetzt ist. Bei den bekannten. Gebläsen dieser Art ist das Schaufelrad auf der Kurbelwelle der Brennkrafkmaschine gelagert. Dies hat jedoch den Nachteil, daß infolge :der unvermeidlichen Ax.ialverschiebungder Kurbelwelle sich der Spielraum zwischen Schaufelrad und Gehäuse ständig ändert, wodurch, besonders bei hohen Drehzahlen, das Schaufelrad gefährdet wird.
  • Erfindungsgemäß sind jedoch zwischen der hohlen Radnabe und einer diese konzentrisch umgebenden Fläche des Maschinenrahmens Lager vorgesehen, so daß keine axiale Verschiebung des Schaufelrades .bei axialen Verschiebungen der seine Nabe durchdringenden Kurbelwelle relativ zum Maschinenrahmen eintritt.
  • Eine besondere Ausbildungsform der Erfindung soll nunmehr an Hand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen; beschrieben werden.
  • Abb. i stellt eine Brennkraftmaschine mit sternförmig angeordneten Arbeitszylindern dar, welche mit einem rotierenden Kompressor gemäß der Erfindung ausgestattet ist.
  • Abb. z ist ein Schnitt durch,das Schleudergebläse längs der Achse der Maschinenkurbelwelle.
  • Die Brennkraftmaschine weist ein mehr oder weniger zylindrisches Kurbelgehäuse io auf, um welches die Arbeitszylinder i i sternförmig angeordnet sind.
  • Die Kurbelwelle 12 ist zentral im Kurbelgehäuse gelagert und erstreckt sich durch die Rückseite desselben hindurch. Der Antrieb 13 für die zusätzlichen Teile 15, wie z. B. die Magnete, welche auf der Rückseite des Kurbelgehäuses gelagert sind, erfolgt durch den hervorragenden Teil 14 der Kurbelwelle. Das Gemischzuführungssystem besteht aus einer Ringkammer 16, welche sich um die Kanten des Kurbelgehäuses herum erstreckt und Rohrleitungen 17 trägt, welche zu den Einlaßventilen der verschiedenen Arbeitszylinder führen.
  • Bei der Anordnung dieser Maschine zwecks Aufnahme eines Schleudergehläses, wie es oben beschrieben ist, werden die verschiedenen zusätzlichen Teile von der Rückplatte der Maschine entfernt und an ihrer Stelle das Schleudergebläse i8 samt seinem Antriebsgetriebe gesetzt. Die Rückfläche 19 des Gebläsegehäuses wird vorzugsweise nunmehr zur Befestigung der zusätzlichen Teile .in gleicher Weise benutzt, wie es früher beim Kurbelgehäuse der Fall war, und ihr Antrieb kann in ähnlicher Weise -wie dort erfolgen.
  • Um eine derartige Anordnung zu ermöglichen, weist das Schleudergebläse eine ringförmige Gestalt auf und besteht aus einem zweiteiligen Gehäuse, dessen Einzelteile 2o, 2 1 je mit der Ringkammer 16 fest verbunden. sind. Ein jeder Teil 2o und 2z .des Gehäuses ist in der Mitte offen: und trägt ein Kugellager 22 und 23, durch welches eine Hohlwelle 2¢ geführt ist, welche einen freien Raum 25 durch die Mitte des Gebläses freiläßt. Die hohle Radnabe 24 trägt das Schaufelrad 27, welches die übliche oder eine andere .gewünschte Bauart aufweist und das in geeigneter Weise innerhalb des Gehäuses angeordnet ist. Das Gebläsegehäuse weist einen schneckenförmigen Einlaß 28 auf, der in einer geeigneten Rohrverbindung 29 endet, an welche ein oder mehrere Vergaser angeschlossen werden können, während die Auslaßseite 3o des Gebläses in geeigneter Weise mit der ringförmigen Gemischkammer 16 in Verbindung steht.
  • Die Hohlnabe 2¢ trägt auf ihrem rückwärtigen Ende, d. h. jenem gegenüber dem Maschinenkurbel"gehäuse, ein Zahnrad 34 welches in ein Zahnradgetriebe 32 eingreift, dessen verschiedene Elemente auf Wellen 33 gelagert sind, die ihrerseits auf dem Gebläsegehäu.se 2r befestigt sind. Dieses Zahnradgetriebe dient zum Eingriff in ein Zahnrad 34, welches auf der Maschinenkurbelwelle 12, befestigt ist, so daß von letzterer der Antrieb auf das Schaufelrad übertragen -wird. Es wird darauf hingewiesen, daß das Zahnradgetriebe das Gebläse mit einer Tourenzahl antreibt, -welche höher ist als jene der B'rennkraftmaschine. Die ganze Anordnung ist symmetrisch um die Kurbelwelle der Maschine gelagert. Es sind drei einander ähnliche Zahnradgetriebe vorgesehen, durch -welche die Kurbelwelle mit der Schaufelradwelle in Verbindung steht, und diese drei Zahnradgetriebe sind symmetrisch um das Gehäuse verteilt.
  • Eine einfache Getriebeform, welche äußerst bequem in der oben beschriebenenAnordnung verwendet werden kann, ist in der Zeichnung dargestellt. Eine Spindel 33 äst auf dem Gebläsegehäuse 2r gelagert und erstreckt sich von diesem nach dem Motorkurbelgehäuse und trägt ein Doppelzahnrad 32, welches ein einfaches Doppelreduziergetriebe bildet, zusammen mit den Zahnrädern 31 und 34 auf der hohlen Radnahe bzw. auf der Maschinenkurbelwelle. Die äußeren Enden der Spindeln der verschiedenen Zahnrädergetriebe sind miteinander durch ein ringähnliches Glied 55 verbunden. Dies ermöglicht eine gleichmäßige starre Konstruktion, während gleichzeitig das Gewicht auf ein. Mindestmaß gebracht wird.
  • Es ist klar, daß die Erfindung eine sehr einfache Bauart des Gebläses .ermöglicht, welches zusammen mit - dem Getriebe eine vollkommen geschlossene Einheit bildet, und daß ferner nur ein Mindestmaß von Abänderungen an der Maschine erforderlich ist, für welche das Gebläse verwendet werden soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schleudergebläse für eine Brennkraftmaschirne mit ruhenden oder umlaufenden Arbeitszylindern in Sternanordnung, bei welchem das Schaüfelrad mittels eines Übersetzungsgetriebes von den umlaufenden Maschinenteilen aus- angetrieben wird und die Radnabe von der Kurbelwelle durchsetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Außenfläche der hohlen Radnabe (24) und, einer diese konzentrisch umgebenden Fläche des Maschinenrahmens (r9, 2o)- Lager (z. B. Kugellager 22, 23) vorgesehen sind, sro daßkeine axialeVerschiebung des Schaufelrades bei Axialverschiebüngen der seine Nabe durchdringenden. Kurbelwelle (z2) relativ zum Maschinenrahmen eintritt.
DEB135481D 1927-04-06 1928-01-24 Schleudergeblaese fuer eine Brennkraftmaschine mit ruhenden oder umlaufenden Arbeitszylindern in Sternanordnung Expired DE489607C (de)

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